FacebookXVKontakteTelegramWhatsAppViber

Leidenschaften um den Faschismus

0 Kommentare

Nach dem stattgefundenen Vortrag „Stepan Bandera: Das Leben eines ukrainischen revolutionären Nationalisten und das Gedenken an ihn, 1909 – 2009“ des deutschen Wissenschaftlers Grzegorz Rossolinski-Liebe in der Deutschen Botschaft in Kiew kann ich mich nicht enthalten, eine der Schlussfolgerungen, die ich im Zusammenhang damit zog, mitzuteilen. Der bedauerliche Schluss, über den ich nun sprechen will, betrifft das niedrige Niveau der Aufgeklärtheit breiter Schichten der ukrainischen Gesellschaft.

Mein Kollege Wjatscheslaw Lichatschow machte im gestrigen Interview für das WWW-Portal „Revisor.ua“ folgende zutreffende Beobachtung:

„Im (ukrainischen) Kontext ruft allein das Aufwerfen der Frage, ob Bandera ein Faschist war, eindeutig Ablehnung von ungleich breiteren Gesellschaftsschichten, als der schmalen Schicht, die man im eigentlichen Sinne dieses Wortes neonazistisch nennen könnte, hervor. ‘Faschismus’ meint in der (ukrainischen) Sprachtradition eine eher inhaltslose Beleidigung, in etwa wie das Wort ‘Schurke’. Und so wie ein Vortrag mit dem Titel ‘Bandera als Schurke’ unmöglich ist, genauso wenig kann man bei uns einen Vortrag unter dem Titel ‘Bandera als Faschist’ halten.“

Als ich die Kommentare zum Thema „Rossolinski-Liebe ist ukrainophob, da er Bandera einen ‘Faschisten’ nennt“ las, konnte ich lange Zeit die Logik, die hinter dieser These steht, nicht verstehen. Natürlich gibt es in der vorliegenden These keine Logik im eigentlichen Sinne dieses Wortes, doch wohnt ihr eine gewisse Idee inne, der eine erschreckend hohe Zahl der ukrainischen Bürger zustimmen würde. Diese Idee besteht darin, dass man über jeden beliebigen Ukrainer nur wie über einen Toten sprechen darf, d. h., entweder gut oder aber überhaupt nicht. So wird zum Beispiel die Behauptung, dass sich Ukrainer am Holocaust beteiligt haben, wie eine Beleidigung des ukrainischen Volkes aufgenommen. Die Wurzeln dieser „Logik“ liegen in der falschen Vorstellung des Volkes bzw. der Nation nicht als Gruppe von Individuen, sondern als einem organischen Körper, als einem biologischen Organismus von „Lebenden, Toten und jenen, die noch geboren werden“. Die Assoziation eines beliebigen Teils dieses Körpers mit etwas Negativem führt zur Projektion dieses Negativs auf den gesamten Körper.

Die Idee der Nation als Organismus liegt neben anderen insbesondere allen ultranationalistischen, rassistischen und faschistischen Theorien zugrunde. Diese Idee wird genauso zur Verteidigung und Verherrlichung der eigenen Nation, wie zur Bewertung der anderen benutzt. Die Natur dieser Idee ist anti-wissenschaftlich und zutiefst anti-aufklärerisch.

Doch kehren wir zum Faschismus zurück. Es sollen nun zwei Zitate aus unterschiedlichen Quellen folgen. Das erste Zitat stammt aus der Reportage von Aleksandr Tschalenko über die Blockade der Deutschen Botschaft in der Ukraine, die von der rechtsradikalen Partei „Swoboda“ (Freiheit) durchgeführt wurde.

„Glaubt man den Anhängern von ‘Swoboda’, machte sich ein Deutscher daran, ihr Idol Stepan Bandera des Faschismus anzuklagen.“

Das zweite Zitat ist visuell. „Liberale Faschisten raus!“ Demonstration vor der deutschen Botschaft in KiewDemonstration vor der deutschen Botschaft in Kiew. "Weg mit den liberalen Faschisten - Swoboda". Quelle: Istorytschna Prawda Derartige Losungen benutzte „Swoboda“ während der Blockade der Deutschen Botschaft.

In beiden Fällen haben wir es mit einer Repräsentation von Faschismus als „Schurkerei“ zu tun, was den Begriff jedweder politischen Bedeutung entledigt und zu einem Schimpfwort werden lässt. Für den Spezialisten ist augenscheinlich, dass man niemanden des Faschismus anklagen kann. Wir können die Ideologie der einen oder anderen Bewegung als faschistisch interpretieren, genauso wie wir sagen können, dass eine Bewegung sozialistisch, konservativ oder liberal sein kann. Das bedeutet, dass der Journalist Tschalenko und die Aktivisten von „Swoboda“ an ein Verständnis von „Faschismus“ im Sinne eines Schimpfwortes appellieren, wie es „im Volk“ repräsentiert ist. Während der Journalist Tschalenko lediglich sein niedriges Bildungsniveau demonstriert, so ist der Fall von „Swoboda“ wesentlich komplizierter. Die Rechtsradikalen verwenden den Begriff „liberaler Faschismus“. Dieser Terminus erlangte „Berühmtheit“ dank dem amerikanischen ultrakonservativen Journalisten Jonah Goldberg, der in seinem pseudowissenschaftlichen Buch „Der liberale Faschismus“ den Anhängern der Republikanischen Partei zu beweisen versuchte, dass der Demokrat Barak Obama im Grunde ein Faschist sei, da Faschismus nach Meinung von Goldberg eine linke Ideologie ist. Selbstverständlich blieb die Publikation Goldbergs nicht unbemerkt und rief einen Sturm der Entrüstung von Seiten der Wissenschaftler, die sich mit dem Problem des Faschismus beschäftigen, hervor.

Aber aus verschiedenen Gründen kann von dem Journalisten Tschalenko und den Aktivisten der Partei „Swoboda“ keine Wissenschaftlichkeit fordern. Jedoch können wir eine wissenschaftliche Herangehensweise von Wissenschaftlern oder denen, die sich dafür halten, verlangen. Es folgt ein Zitat aus dem Brief von Olena Betliy und Kateryna Dysa (Zentrum für polnische und europäische Studien der Kiewer Mohyla-Akademie) an die Heinrich-Böll-Stiftung, die den Besuch und die Auftritte von Rossolinski-Liebe organisiert hatte. Der Vortrag des deutschen Wissenschaftlers sollte ursprünglich im Zentrum für polnische und europäische Studien stattfinden, jedoch lehnten es Betlii und Dysa ab, dessen Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen. Sie begründeten dies unter anderem so:

„Der Titel des eingereichten Vortrags (‘Der ukrainische Faschismus, der deutsche Nationalsozialismus, der sowjetische Kommunismus und die Frage ethnischer und politischer Gewalt in der Westukraine’) war zu breit und bezeugte die Unwissenschaftlichkeit des Vortragenden (Dies betrifft z. B. die Benutzung solcher anachronistischen Termini wie ‘Faschismus’, der historisch nur für die konkrete Ideologie des italienischen Faschismus angemessen ist. Dies zeigt auf, dass der Zugang des Vortragenden zu seinem Thema tendenziös ist).“

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Im Verlauf der 1990er hat sich in der Wissenschaft jedoch ein breiter Konsens bezüglich dessen herausgebildet, dass Faschismus nicht nur die Bezeichnung der Benito Mussolini eigenen Ideologie darstellt, sondern auch einen allgemeinere Genus von Ideologie meint. Wie bei jedem Genus, so gibt es auch beim Faschismus Spielarten: den italienischen Faschismus (Mussolini), den deutschen Nationalsozialismus (Adolf Hitler), den rumänischen Gardismus (Codreanu), den britischen Faschismus (Oswald Mosley) und andere. Betliy und Dysa promovierten in Geschichtswissenschaft, und so sind wir in diesem Fall im Recht, von ihnen adäquate Kenntnisse des aktuellen Forschungsstandes in der Geschichts- und Politikwissenschaft zu fordern. Ihre Verlautbarungen, dass der Begriff Faschismus ein „anachronistischer Terminus“ und „historisch nur für die konkrete Ideologie des italienischen Faschismus angemessen“ sei, würde auf einer ernstzunehmenden Konferenz wenig mehr als Schmunzeln hervorrufen. Und wenn derartige Interpretationen in einem Artikel auftauchen würden, der einer einflussreichen begutachteten Zeitschrift zur Publikation angeboten wird, dann würde dieser Artikel abgelehnt werden und dem Autoren würde man raten, sich mit dem breiten Spektrum an Arbeiten zum Thema faschistische Ideologie bekannt zu machen. Diese Kritik gilt insbesondere Kateryna Dysa, die ihre Doktorantur an der Central European University absolviert hat, an welcher einer der besten mitteleuropäischen Faschismus-Forscher, Constantin Iordachi, lehrt.

Die Unfähigkeit zu verstehen, dass „Faschismus“ kein Schimpfwort, sondern eine Bezeichnung für eine bestimmte politische Ideologie ist („Swoboda“ versteht das im Übrigen gut), führt dazu, dass die Gesellschaft die Fähigkeit verliert, die Natur dieser Ideologie zu erkennen und sich auf den Faschismus zubewegen könnte, nicht einmal bemerkend, dass sie „Schurkerei“ betreibt.

Ein nützlicher Text zum Thema:
Roger D. Griffin: Der heutige Zustand und künftige Richtungen der vergleichenden Erforschung des historischen Faschismus und Neofaschismus (in Russisch: http://www1.ku-eichstaett.de/ZIMOS/forum/docs/forumruss14/a13Griffin.pdf )

Der Beitrag ist in deutscher Sprache als “Rechtsextremismusforschung
in Europa: From new consensus to new wave?” im Sammelband: Die Dynamik der europäischen Rechten – Geschichte, Kontinuitäten und Wandel erschienen.

03. März 2012 // Anton Schechowzow

Dr. Anton Schechowzow ist European Fellow bei der Forschungsgruppe “Radicalism and the New Media” der University of Northampton, UK, Herausgeber der Buchreihe “Explorations of the Far Right” (Stuttgart: ibidem-Verlag) und Mitglied des Redaktionskollegiums der Zeitschrift “Fascism: Journal of Comparative Fascist Studies”.

Quelle: Istorytschna Prawda

Übersetzer:   Alexander Hering — Wörter: 1202

Magister in Ostslawistik und Osteuropäischer Geschichte; Fernstudium DaF; DAAD-Sprachassistenz in Kiew von 2011-2012; Übersetzer bei den Ukraine-Nachrichten seit 2010; Dolmetscherpraktikum beim Europäischen Jugendwerk 2011; Dozent für Russisch an der Universität Leipzig seit Oktober 2012; seit Dezember 2012 Staatlich geprüfter Dolmetscher für die russische Sprache im Fachgebiet Wirtschaft, freiberuflicher Übersetzer/Dolmetscher.

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Bluesky, Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und täglich oder wöchentlich per E-Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 6.0/7 (bei 3 abgegebenen Bewertungen)

Neueste Beiträge

Kiewer/Kyjiwer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew/Kyjiw

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)-8 °C  Ushhorod3 °C  
Lwiw (Lemberg)0 °C  Iwano-Frankiwsk0 °C  
Rachiw0 °C  Jassinja0 °C  
Ternopil-1 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)1 °C  
Luzk-2 °C  Riwne-2 °C  
Chmelnyzkyj-1 °C  Winnyzja-3 °C  
Schytomyr-5 °C  Tschernihiw (Tschernigow)-12 °C  
Tscherkassy-7 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)-7 °C  
Poltawa-10 °C  Sumy-15 °C  
Odessa0 °C  Mykolajiw (Nikolajew)-4 °C  
Cherson-3 °C  Charkiw (Charkow)-18 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)-6 °C  Saporischschja (Saporoschje)-7 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)-8 °C  Donezk-12 °C  
Luhansk (Lugansk)-15 °C  Simferopol-1 °C  
Sewastopol0 °C  Jalta0 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine Nachricht von Moderator Handrij volontaer45 wurde für diesen Beitrag verwarnt. Nazisprache ist hier unerwünscht! Un|ter|mensch,...“

„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“

„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“

„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“

„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“

„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“

„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“

„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“

„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“

„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“

„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“

„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“

„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“

„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“

„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“

„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“

„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“

„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“

„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“

„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“

„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“

„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“

„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“

„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“

„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“

„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“

„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“

„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“

Newsletter jeden Morgen

Sie möchten täglich über Neuigkeiten auf der Seite benachrichtigt werden? Dann ist vielleicht ein Kurzüberblick mit den wichtigsten Beiträgen der vergangenen 24 Stunden für Sie interessant. Der Versand erfolgt jeden Tag 6.00 Uhr morgens.




Nach dem Eintrag Ihrer E-Mailadresse erhalten Sie eine E-Mail zum Bestätigen Ihrer Adresse und können dann die Eintragung abschließen (so genanntes "Double Opt-In-Verfahren"). Ihre E-Mailadresse wird dabei nur auf unserem Server in Deutschland gespeichert und nicht an Dritte übermittelt.