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Main Intelligence Directorate: Drei russische Offiziere wurden in Melitopol in die Luft gesprengt

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Partisanen haben am Samstag, den 11. November, das Hauptquartier der russischen Terroristen in Melitopol in die Luft gesprengt. Infolge der Explosion wurden drei russische Offiziere getötet. Dies berichtet die Hauptdirektion des Nachrichtendienstes (Hauptdirektion des Nachrichtendienstes) des Verteidigungsministeriums der Ukraine.

„Die Racheaktion, die von Vertretern der lokalen Widerstandsbewegung durchgeführt wurde, fand in den von den Russen beschlagnahmten Räumlichkeiten des Neuen Postamtes statt, das sich in der Straße Dmitrij Donzow befindet“, stellte der Geheimdienst fest.

In der Nachricht heißt es, dass die Terroristen ihr Hauptquartier in dem Gebäude des Postamtes eingerichtet haben. Insbesondere wurde der Angriff während eines Treffens von Offizieren des FSB und Rosgvardiya durchgeführt.

Eine Stunde vor dem Treffen blockierten die Terroristen den Autoverkehr auf einer nahegelegenen Strecke – vom Melitopol Autohydroaggregate-Unternehmen zum ehemaligen Melitopol Refma Kühltechnikwerk, das vom Feind in eine Militärbasis umgewandelt wurde.

Mindestens drei Offiziere von Rosgvardiya wurden bei der Explosion getötet. Informationen über weitere Verluste werden noch präzisiert.

„Nach dem Schlag in Melitopol gab es einen Aufruhr – viele Polizisten eilten mit eingeschalteten Sirenen zum Tatort. Nach einer Weile zogen sie durch die besetzte Stadt zu ihrer Station, die in der Nähe des Autos des Hauptquartiers brannte“, fügt die Hauptdirektion des Geheimdienstes hinzu.

Zuvor hatten wir geschrieben, dass der Leiter von Melitopol Ivan Fedorow über den mysteriösen Tod von Eindringlingen in Saporischschja berichtete.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 256

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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