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Nach dem Terroranschlag in Lemberg schlug Wereschtschuk vor, Telegram einzuschränken

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net

Die Beamtin wies darauf hin, dass der Feind Telegram systematisch zur Rekrutierung von Terroristen und zur Koordinierung ihrer Aktivitäten nutze.

Die stellvertretende Leiterin des Präsidialamtes, Iryna Wereschtschuk, erklärte, dass die Nutzung des sozialen Netzwerks Telegram und anderer anonymer Plattformen in der Ukraine eingeschränkt werden müsse. Diesen Vorschlag unterbreitete sie am Sonntag, dem 22. Februar, nach dem Terroranschlag in Lemberg. Bemerkenswert ist, dass sie ihren Beitrag über die Notwendigkeit, Telegram einzuschränken, unter anderem auch auf Telegram veröffentlichte.

„Einmal mehr sehen wir, dass der Feind Telegram systematisch nutzt, um Terroristen zu rekrutieren, ihre Aktivitäten zu koordinieren und Terroranschläge durchzuführen“, schrieb Wereschtschuk.

Ihren Worten zufolge ist dies ein weiterer Grund, über die Funktionsweise von Telegram und anderen anonymen Plattformen in unserem Informationsraum während des Krieges nachzudenken.

„Wenn wir zum Schutz des Lebens unserer Menschen und zur Wahrung der nationalen Sicherheit die Möglichkeiten dieser Plattformen einschränken müssen, dann müssen wir dies tun“, schloss Wereschtschuk.

Zur Erinnerung: Letzte Nacht gab es zwei Explosionen im Zentrum von Lemberg. Eine 23-jährige Polizistin kam ums Leben, 25 weitere Personen wurden verletzt. Später nahmen die Strafverfolgungsbehörden eine Verdächtige fest – eine 33-jährige Einwohnerin von Kostopol in der Region Riwne, die den Sprengsatz gelegt hatte. Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte mit, dass die Täter über Telegram rekrutiert worden seien und dass die Organisation hinter dem Anschlag aus Russland stamme.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 256

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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