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Nachrichten vom 2. Februar: Transit von russischem Öl durch die Ukraine, Strafen für Restaurants wegen der Berechnung von Generatorgebühren

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.uaBildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua

Was wurde heute diskutiert?

Über „Energoatom“: „Energoatom“ hat nach der umstrittenen Auktion am 14. Januar, bei der das Unternehmen Strom zu Preisen unterhalb des Marktpreises an private Händler verkauft hat, teilweise Gewinne erzielt.

Über Stromausfälle: Aufgrund von Beschuss durch den Feind kam es vom 1. bis zum 2. Februar in vier Regionen des Landes zu Stromausfällen.

Über den Angriff auf das Unternehmen DTEK: Die russischen Streitkräfte haben zum zweiten Mal innerhalb eines Tages einen Angriff auf das Kohleunternehmen DTEK in der Region Dnipropetrowsk durchgeführt.

Zum Transit von Öl aus der Russischen Föderation: Im Jahr 2025 transportierte die Ukraine über den südlichen Zweig der Ölpipeline „Druzhba“ etwa 9,73 Millionen Tonnen russisches Öl. Dies ist der niedrigste Wert seit mindestens 2014.

Zu den Strafen für Restaurants: Cafés, Bars und Restaurants, die ohne vorherige Absprache mit dem Kunden eine separate Gebühr für die Nutzung von Generatoren auf die Rechnung setzen, können mit einer Strafe in Höhe von 30 % des Bestellwerts belegt werden.

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Übersetzer:   DeepL — Wörter: 251

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

„Hallo Leute, ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin mit meiner Anfrage. Ich möchte 4 Umzugskartons mit gebrauchter Straßen Kleidung bei der Einreise in die Ukraine mitnehmen. Es ist gebrauchte Kleidung...“

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