Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Kämpfer des Charti-Korps nahmen Kontakt zu den Russen auf und führten eine Sonderoperation zur Befreiung der Gefangenen durch.
In der Stadt Kupjansk haben sich drei russische Soldaten freiwillig ergeben, indem sie sich an das Projekt „Ich möchte leben“ gewandt haben. Dies teilte die Koordinierungsstelle für die Behandlung von Kriegsgefangenen (KShPPV) am Sonntag, dem 22. Februar, mit.
„Nach Erhalt der Anfrage der Angreifer nahmen die Projektmitarbeiter Kontakt zum Korps der Nationalgarde der Ukraine Charta auf, das die Säuberung der Stadt durchführt. Die Soldaten der Charta nahmen Kontakt zu den Russen auf und führten eine Sonderoperation zur Befreiung der Gefangenen durch. Der gesamte Prozess – von der telefonischen Kommunikation bis zur Evakuierung aus der Stadt – wurde von den Nationalgardisten auf Video festgehalten“, heißt es in der Mitteilung.
Zur Erinnerung: Derzeit befinden sich noch etwa 30 Russen in Kupjansk. Die ukrainischen Streitkräfte drängen nicht auf ihre Vernichtung, da sie keine unnötigen Verluste an Personal hinnehmen wollen.
Zuvor hatte der Kommandeur des Bataillons der ukrainischen Streitkräfte, Roman Kowaljow, eine Videobotschaft aus dem Zentrum von Kupjansk-Wuzlovy aufgenommen, das angeblich von russischen Invasoren „erobert“ worden war.


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