Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua
Frau Wereschtschuk fordert eine Einschränkung von Telegram und anonymen Plattformen aufgrund der Risiken für die nationale Sicherheit nach dem Terroranschlag in Lemberg.
Die stellvertretende Leiterin des Präsidialamtes, Iryna Wereschtschuk, schlägt vor, die Nutzung des sozialen Netzwerks Telegram und anderer anonymer Plattformen in der Ukraine einzuschränken.
Quelle: Wereschtschuk in sozialen Netzwerken
Details: Wereschtschuk erklärte, dass der Terroranschlag in Lemberg erneut die Frage nach Telegram und anderen ähnlichen anonymen Plattformen aufwirft.
Zitat: „Wir sehen erneut, dass der Feind Telegram systematisch nutzt, um Terroristen zu rekrutieren, ihre Aktivitäten zu koordinieren und Terroranschläge durchzuführen.
Dies ist eine weitere Erinnerung daran, dass wir über die Funktionsweise von Telegram und anderen anonymen Plattformen in unserem Informationsraum während des Krieges nachdenken müssen.
Wenn wir zum Schutz des Lebens unserer Menschen und zur Wahrung der nationalen Sicherheit die Möglichkeiten dieser Plattformen einschränken müssen, dann müssen wir dies tun.“
Hintergrund: :
In der Nacht zum 22. Februar rückte die Polizei im Zentrum von Lemberg zu einem Einsatz in der Danilyshyn-Straße in der Nähe des Einkaufszentrums „Magnus“ aus – kurz darauf kam es zu einer Explosion. Als ein weiteres Polizeiauto am Einsatzort eintraf, gab es eine weitere Explosion. Eine 23-jährige Polizistin kam ums Leben, 25 weitere Menschen wurden verletzt.


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