Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
In der Nacht zum 22. Februar haben die Russen erneut einen massiven Beschuss der Region Odessa durchgeführt. Die Energieversorgung war erneut Ziel von Drohnenangriffen, und an den Einschlagstellen kam es zu Bränden.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf Telegram der Staatlichen Katastrophenschutzbehörde der Ukraine und den Kanal des Leiters der Militärverwaltung der Region Odessa, Oleg Kipper.
„In der Nacht hat der Feind Objekte der Energieinfrastruktur der Region angegriffen, um die Menschen ohne Licht und Wärme zu lassen“, teilte der Staatliche Katastrophenschutzdienst mit.
Die Rettungskräfte fügten hinzu, dass die Treffer erhebliche Schäden und großflächige Brände verursacht hätten. Sie hätten jedoch alle Brandherde schnell gelöscht.
Gleichzeitig präzisierte Kipper, dass insbesondere die Energieinfrastruktur betroffen sei. Derzeit werde der Zustand der Energieanlagen bewertet und die Folgen beseitigt.
„Glücklicherweise gab es keine Toten oder Verletzten“, fasste der Leiter der regionalen Militärverwaltung zusammen.
Beschuss der Region Odessa
Wir erinnern daran, dass die Russen in der vergangenen Nacht ebenfalls die Region beschossen haben. Insbesondere griffen die Angreifer eine Energieanlage von DTEK in der Region Odessa an, wodurch diese erheblich beschädigt wurde.
Darüber hinaus wurden in derselben Nacht die städtische Infrastruktur und mehrere Wohnhäuser beschädigt. Nach Angaben der lokalen Behörden wurde auch eine Bildungseinrichtung beschädigt.


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