Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Infolge des feindlichen Angriffs sind 16.000 Kunden von der Stromversorgung abgeschnitten. Nach Angaben der regionalen Militärverwaltung gibt es keine Verletzten.
In Mykolayiv wurde durch einen weiteren russischen Angriff die Energieinfrastruktur beschädigt. Dies teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Witalij Kim, am Sonntag, dem 22. Februar, mit.
„Infolge des morgendlichen Angriffs mit Scharfstoffbomben wurde die Energieinfrastruktur in Mykolajiw beschädigt“, erklärte Kim.
Er präzisierte, dass infolge des feindlichen Angriffs 16.000 Abonnenten von der Stromversorgung abgeschnitten seien.
Seinen Angaben zufolge gab es keine Verletzten.


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