Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Derzeit gibt es in Konotop keinen Strom. Alle Einrichtungen in der Stadt werden mit Generatoren betrieben.
Am Abend des 15. Februar haben russische Truppen Konotop in der Region Sumy beschossen. Dies teilte der Bürgermeister Artem Semenichin mit.
Seinen Angaben zufolge haben die Russen eine Infrastruktureinrichtung der Stadt zerstört.
Die Explosion in Konotop ereignete sich um 19:16 Uhr, nur wenige Minuten nachdem die Luftwaffe vor einer ballistischen Bedrohung aus dem Norden gewarnt hatte.
„Ich möchte lediglich sagen, dass es bei uns keine Opfer und Verletzten gibt und dass eine städtische Infrastruktureinrichtung zerstört wurde. Zum Rest werde ich mich nicht äußern…“, erklärte der Bürgermeister.
Laut Semenichin wird die gesamte Stadt derzeit mit Generatoren versorgt.
Zuvor hatte die russische Armee im Bezirk Konotop in der Region Sumy die Eisenbahninfrastruktur mit einem Drohnenangriff angegriffen.
Während der vergangenen Tage haben russische Truppen mehr als 50 Angriffe auf die Region Sumy durchgeführt, bei denen eine Frau ums Leben kam und zwei Männer sowie ein Jugendlicher verletzt wurden.


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