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Polnische Bauern werden am 4. Januar erneut die Grenze zur Ukraine blockieren

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Polnische Bauern werden die Blockade des Grenzübergangs Medyka-Szehyni an der Grenze zur Ukraine am Donnerstag, den 4. Januar, wieder aufnehmen. Dies kündigte der Vorsitzende der Bauernorganisation Deceived Village Roman Kondrów an, berichtet PAP.

Ihm zufolge haben die Bauern keine schriftliche Garantie für die Erfüllung ihrer Forderungen erhalten, so dass die Blockade des Grenzübergangs fortgesetzt wird. Es handelt sich um eine vom Ministerpräsident unterzeichnete Erklärung.

Morgen um 8 Uhr wird am Grenzübergang Medica-Szeghini eine Pressekonferenz abgehalten, um die Wiederaufnahme des Protestes anzukündigen.

Der Anführer der protestierenden Landwirte sagte, dass die Protestaktion dieses Mal härter ausfallen wird. Die Landwirte werden pro Stunde ein Auto aus der Warteschlange herauslassen. Vor allem Autos, Busse und Lastwagen mit humanitärer Hilfe, militärischer Ausrüstung, gefährlichen Gütern und verderblichen Produkten werden durchgelassen.

Erinnern Sie sich daran, dass polnische Landwirte seit dem 23. November 2023 den Grenzübergang in Medice blockieren. am 24. Dezember erklärten sie, sie würden ihre Protestaktion bis Anfang Januar aussetzen. Wenn ihre Forderungen erfüllt werden, könnten sie sie ab dem 4. Januar wieder aufnehmen.

Der stellvertretende polnische Landwirtschaftsminister versicherte, dass die Forderungen der Bauern erfüllt werden. Die Landwirte wollen unter anderem mehr Subventionen für Maiserzeuger, mehr Geld für Liquiditätskredite und die Beibehaltung der Agrarsteuer auf dem derzeitigen Niveau.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 242

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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