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Die süße „Pille“

Der starke Anstieg der Preise für die Grundnahrungsmittel — ist ein schmerzhaftes Thema. Kaum einem hat die süße „Pille“ des teurer gewordenen Zuckers geschmeckt. Laut den offiziellen Daten der Staatlichen Inspektion für Kontrolle über die Preise in Gebiet Kiew betrug der Preis für Zucker auf den Lebensmittelmärkten in Kiew Anfang Oktober 6,20 Griwnas pro Kilogramm (gegenüber 3,84 im gleichen Zeitraum im Jahr 2008), und im Lebensmitteleinzelhandel — 6,10 Griwnas (gegenüber 3,92 Griwnas). Außerdem hat jeder von uns inoffiziell die Möglichkeit, persönlich die Preisetiketten für Zucker zu sehen, auf denen der Preis sogar 7 Griwnas pro Kilogramm erreicht. Die Frage — wie lange noch werden die Preise für Zucker steigen? — ist jetzt besonders aktuell, wenn auch noch der Abschluss der Zuckerrübenernte, die Zuckerrübenverarbeitung und die Komplexität der Beziehungen mit dem Handel zusammen auftreten.

Zuckerrübenbauern „schrecken zurück“

Die Kiewer Oblast — ist natürlich kein „Zucker-Donbass“, für den die Oblast Winnyzja gehalten wird. Nichtsdestoweniger wurde die Zuckerrübe auch in unserer Region traditionell angebaut und verarbeitetet. In diesem Jahr beträgt der durchschnittliche Ernteertrag bei Zuckerrüben auf dem Gebiet über 320 dt je ha, was ein zufriedenstellendes Ergebnis darstellt. Doch die Gesamtsituation mit der Zuckerrübe in der Kiewer Oblast ist nicht einfach. Es genügt zu sagen, dass in diesem Jahr nur 23,4 Tsd. ha in den landwirtschaftlichen Betrieben des Gebietes mit Zuckerrüben bestellt wurden (zum Vergleich: noch vor zwei Jahren, im Jahr 2007, betrug die landwirtschaftliche Fläche mit Zuckerrüben im Gebiet 54 Tsd. ha). Das heißt, im Laufe von nur ein paar Saisonen sind die Saaten, wie die Chagrin-Haut, auf mehr als das Doppelte geschrumpft.

Am besten ist die Zuckerrübenernte im Bezirk Rokitnjanskij des Kiewer Gebietes ausgefallen — über 350 dt je ha; ausreichende Ernten sind in den Bezirken Volodarskij, Mironowskij, Obuchovskij festgestellt worden. Wenn man dazu noch Skwirskij und Belozerkowskij zählt — da wird wohl die ganze Zone des Zuckerrübenanbaus im Kiewer Gebiet abgedeckt.

Ob sie im nächsten Jahr zurückgeht? Tatsächlich sollte sie es nicht. Laut Prognosen werden die Flächen für Zuckerrübenanbau auf dem jetzigen Größenniveau bleiben. Trotz der Tatsache, dass die beunruhigten Signale vorhanden sind, da sich doch die Mehrheit der landwirtschaftlichen Betriebe mit der Vorbereitung der Flächen für die zukünftige Ernte nicht beeilt. Momentan ist weniger als die Hälfte der dafür vorgesehenen Hektare vorerst gepflügt.

Die Kalkulationen der Zuckerrübenbauern sind einfach: auf einen Hektar der Zuckerrübensaaten muss mit ca. 10 Tsd. Griwnas Kosten gerechnet werden, und auf manchen landwirtschaftlichen Betrieben — sogar mit mehr. Nach Meinung der Produzenten verwandelt solche „verlustbringende“ Arithmetik allmählich aber unvermeidlich die Branche in eine weniger perspektivreiche.

Es ist verständlich, dass die Zuckerrübenbauern ganz dringend Umlaufmittel für die Organisation der Feldarbeiten benötigen. Da eigene Mittel fehlen, könnten sie im Prinzip bei einer Bank einen Kredit aufnehmen, den Teil des Zinssatzes für dessen Nutzung aus dem Staatsbudget abgedeckt wird. Aber in der Praxis erfüllt nicht jedes Unternehmen die harten Kriterien für die privilegierte Kreditgewährung. Ob man darüber sich zu wundern braucht, dass die weniger starken landwirtschaftlichen Betriebe die Flächen für den Zuckerrübenanbau bedeutend verringert haben, oder gar die Produktion eingestellt haben?

Die Bedingungen der gegenseitigen Handelsbeziehungen mit den wichtigen Verarbeiter-Partnern sind nicht gerade einfach. In der Zeit der ökonomischen Rezession haben sich Tauschgeschäfte als Hauptabrechnungsform in der Kette „Produzent — Verarbeiter“ etabliert, wobei das Unternehmen für die Verarbeitung seiner Zuckerrübe mit dem Teil der Ernte zahlen soll. Dieses Zahlungsschema ist, ehrlich gesagt, als „wenig zivilisiert“ zu bezeichnen. Es wird nicht umsonst in den letzten Jahren die Frage über den Übergang zur geldlichen Form der Einkäufe diskutiert. Aber leider haben in der Realität die lokalen Unternehmen dafür nicht die ausreichenden Mittel. Lange Zeit haben die Partner nach dem Schema 65:35 abgerechnet (wenn der landwirtschaftliche Betrieb dem Verarbeiter-Betrieb 35 % der Ernte abgeben musste). Aber es sind Beispiele bekannt, wo die Appetite der Letzteren auf bis zu 40, 45 und sogar bis zu 50 % gewachsen sind, was natürlich sehr kostspielig für landwirtschaftliche Produzenten wird.

Verarbeiter berechnen die Verluste

Die Produktion des ukrainischen Zuckers verringert sich ständig. Wenn vor 12 Jahren 5,6 Mio. t produziert wurde, dann im Jahr 2008 dagegen — 1,6 Mio. t des süßen Produktes. Nach den optimistischsten Prognosen wird seine maximale Produktion in diesem Jahr 1,2—1,3 Mio. t nicht übertreffen. Da die Produktion des Zuckers sich in mehr als einem Jahrzehnt auf ein Drittel verringert hat und die Tendenz zur weiteren Senkung aufweist, ist deswegen nicht ausgeschlossen, dass sein Defizit innerhalb der Grenzen von 0,6 Mio. t entstehen kann. Dafür gibt es reale Gründe.

Die Verarbeitung der Zuckerrübe auf Zucker wird immer unvorteilhafter. Von den 194 der Zuckerproduktionsunternehmen aus den Zeiten der UdSSR funktionierten vor zwei Jahren 110 im Land, und in dem vergangenen Jahr — nur noch 70 (aber auch ein gutes Dutzend davon hat die Produktion gerade in der Zeit der Hochsaison infolge des Rohstoffsmangels eingestellt). Der Grund dafür ist nicht nur die veraltende Ausrüstung, obwohl keiner das Thema der technischen Umrüstung der Branche von der Tagesordnung abgenommen hat. Die technischen Kapazitäten reichen aus — die Rübe fehlt.

In Gebiet Kiew ist die Situation mit dem Vorhandensein und im Wesentlichen — mit dem Funktionieren der Zuckerproduktionsunternehmen mit der gesamtukrainischen identisch. In diesem Jahr haben sieben von fünfzehn Zuckerproduktionsunternehmen ihre Bereitschaft zur Saison der Zuckerverarbeitung gezeigt. Es gibt solche, deren Betriebsfähigkeit einfach aufrechterhalten wird, die aber in dieser Saison, wie im Übrigen in der vergangenen, nicht arbeiten werden. Einige von ihnen erfordern ernsthafte Modernisierung, aber aus Mangel an der Finanzierung begrenzen sie sich nur auf laufende Reparaturen. Auf anderen sind die notwendigen Ressourcen für die Gewährleistung der Zuckerproduktion nicht im vollen Umfang vorhanden.

In einer solcher Situation ist es den noch existierenden Verarbeitungsunternehmen schwer, den Gewinn einzuplanen — dabei selbst mit der Nullrentabilität zu arbeiten ist bereits eine Errungenschaft. Es werden noch die Mittel für den Einkauf der süßen Hackfrüchte gebraucht. Da bieten sie eben seinen Lieferanten die „Schulter“. Nicht selten sind die Beispiele, wenn Verarbeiter-Betriebe Flächen pachten, um mit seinen eigenen Kräften die Zuckerrübe anzubauen. Gleichzeitig sparen sie sowohl das Geld ein, als auch versorgen sich selbst mit den Rohstoffen. Aber wenn man mit voller Verantwortung an die Sache herangeht, und das Saatgut nur von den autorisierten Firmen mit weltbekannten Namen erwirbt, so werden auch die Preise, entsprechend, nicht günstig. Laut den bescheidensten Prognosen muss man für 100 ha der Zuckerrübensaaten eine Million Griwnas ausgeben.

Aber sogar so eine radikale Handlung löst nicht alle Probleme der Zuckerrübenbranche. Die Verarbeiter beklagen sich über die hohen Preise praktisch für alle für die erfolgreiche Arbeit notwendigen Komponenten. Nach ihrer Meinung ist besonders Gas teurer geworden, dessen Preis für tausend Kubikmeter von 1,6 Tsd. Griwnas auf 2,7 Tsd. Griwnas gestiegen ist. Teuer fallen auch die Kraft- und Schmierstoffe, die Ersatzteile und die Komponenten für die Technik, die Pflanzenschutzmittel, und die Mineraldünger aus.

Sogar bei weitem nicht die erstrangig zu scheinende Frage, wie die elementare Produktion der Säcke, hat dem Zuckerproduzenten Schwierigkeiten bereitet: Säcke für den Zucker sind auch teurer geworden. Es scheint eine Kleinigkeit zu sein. Aber wenn man bedenkt, dass für die Verpackung von 10 Tsd. t Zucker 200 Tsd. Säcke erforderlich sind, so muss man zusätzlich 400 Tsd. Griwnas ausgeben.

Dazu kommt noch, dass das Unternehmen das Gehalt seinen Arbeitern zahlen muss. Deswegen beeilen sich die Betriebe nicht, die Verträge auf die Lieferung des Rohstoffs mit landwirtschaftlichen Produzenten abzuschließen. Sie hoffen vielmehr, mit ihren eigenen Kräften fertig zu werden. Aber leider kann der lokale Verarbeitungsbetrieb nicht (soll auch nicht) alle Flächen seiner Rohstoffzone bearbeiten.

Preischaos wird zu „Taburetowka“ hinführen

Mit Anfang des Sommers verteuert sich der Zucker mit einer beneidenswerten Beständigkeit. Den Leuten wird erklärt: es hängt mit der Periode der Konservierung zusammen. Und sie glauben es. Sie warten geduldig, wann der Handel auf die Ladentische das erwünschte süße Produkt „hinauswirft“ wenigstens ein bisschen billiger. Um billigen, abgepackten Zucker zu erlangen, bilden sich Schlangen, aber den preiswerten Zucker bekommt bei weitem nicht jeder.

In der heutigen Realität ist es sogar für Spezialisten nicht immer einfach festzustellen, wer genau, wo und auf wie viel den Preis für Zucker „nach oben gedreht“ hat. Man braucht dafür bestimmtes Wissen. Nicht allen, zum Beispiel, ist bekannt, dass entsprechend dem Punkt 2 der Verordnung des Kabinetts der Minister vom 17.04.2008 № 373 „Über die Bestimmung der Ordnung der Formierung von Preisen für Lebensmittel, bezüglich deren die staatliche Regulierung eingeführt wurde“ das Wirtschaftsministerium die Verordnung № 341 vom 13.08.2008 „Über die Bestimmung der Form der Deklaration über den Großhandelspreis für Lebensmittel …“ bekannt gemacht hat. Der Produzent ist verpflichtet, die Deklaration zuerst auszufüllen, und daraufhin — jeder Zwischenhändler, der am Absatz der Ware beteiligt ist. Ohne ein solches Dokument darf die Ware nicht veräußert werden.

Aha, wie man sagt, „sofort“. Mit einer großen Wahrscheinlichkeit kann man behaupten, dass es nach allen Regeln aufbereitete Information über die Produzenten in der überwiegenden Mehrheit der Verkaufsstätten nicht gibt. Aber auch die auf der Verpackung existierende Aufschrift sagt nicht viel aus. Zum Beispiel, die Mitarbeiter der Staatlichen Inspektion mussten auf den Verpackungen mit dem Zucker die Bezeichnung eines Produzenten feststellen, auf den Säcken — die des anderen, und der Zucker war eigentlich von einem dritten …

Eine ähnliche Situation ist auch mit den Begleitanhängern für den Einzelhandel aufzufinden, die die notwendigen Daten über den Produzenten und über die Ware eigentlich aufweisen sollen. Die Konsumenten sehen sie auch nicht, deshalb hegen sie keinen Verdacht und erwerben „die süßen Pillen“ zum „aufgedrehten“ Preis.

Mitarbeiter der Staatlichen Inspektion werden mit Ausreden „gefüttert“. So ist es viel sicherer, weil nach den existierenden Dokumenten die Spezialisten die unbegründeten Zuschläge aufspüren können, für die wir, die Käufer zahlen. In dieser Situation können die Straftäter des Handels für unbegründete «Zuschläge» zum Preis maximal mit einer unbedeutenden administrativen Strafe rechnen.

Es gibt noch einen Aspekt in der „Zucker“-Frage, über den man es vorzieht, lieber zu schweigen. Um zusätzliche Mittel für das staatliche Budget aufzutreiben, hat man sich solche Sorgen über die Alkohol-Akzisen gemacht, dass die Preise für alkoholische Getränken ernsthaft gestiegen sind. Im Dezember des vergangenen Jahres hat der Staatsrat das Gesetz verabschiedet, laut dem die Akzise auf 23 Griwnas pro Liter hunderprozentigen Alkohols festgesetzt werden, und seit der zweiten Jahreshälfte dieses Jahres — auf 34 Griwnas. Daraufhin ist ab dem 1. Juli die Akzise auf alkoholische Erzeugnisses auf 58 % erhöht worden. Es bietet sich die Schlussfolgerung, dass die Erregung auf dem Zuckermarkt eine Reaktion nicht nur auf die Teuerung des Produktes auf dem Weltmarkt darstellt, sondern auch auf die Handlungen der Regierung in puncto Akzisen. Es ist kein Geheimnis, dass Zucker unter handwerklichen Bedingungen sehr einfach in selbstgebrannten Schnaps umgewandelt werden kann.

Im Übrigen zeichnet sich hier noch ein Problem ab. Aus dem teurer gewordenen Zucker, dessen Preise sowieso schon viel zu hoch sind, und in Zukunft noch weiter steigen werden, kann man keine billigen alkoholischen Getränke produzieren. Aber unsere Leute, die an Schwierigkeiten gewöhnt sind, suchen und finden auch einen Ausweg aus der Lage. Schlaue ländliche Bewohner nehmen schon nicht nur den Rost von den seit langem nicht genutzten Schnaps-Apparaten ab, sondern sie werden sie auf solche Apparaten ummontieren, die das Selbstrennen unmittelbar aus dem Rohstoff, einschließlich aus der Zuckerrübe erstellen könnten. Wie kann man nur an dieser Stelle sich nicht an Ostap Bender mit seiner „Taburetowka“ erinnern?

Es existieren bereits Informationen darüber, dass einige Bauern, die früher auf ihren Grundstücken nur solche vorteilhafte Kulturen wie Mais und Raps angebaut haben, auch seit neuester Zeit den Platz für die Zuckerrübe aufsparen. Dabei erklären sie, dass es „für den Notfall“, für den häuslichen Gebrauch … gedacht ist.

Die staatlichen Strategen haben sich verkalkuliert. Mit dem Erzielen des Gewinns durch die Erhöhung der Preise auf die alkoholischen Getränke, haben sie die Landbevölkerung in die Epoche der primitiven Schwarzbrennerei zurückgeworfen. Damals brannte man ohne den teueren Zucker den Schnaps aus Zuckerrübenerzeugnissen.

Nadeshda Gozujenko

Quelle: Serkalo Nedeli

Übersetzerin:   Vera Belaya  — Wörter: 2049

Vera Belaya stammt aus Astana (Kasachstan) und ist Doktorandin in der Abteilung Agrarmärkte, Agrarvermarktung und Weltagrarhandel am in Halle (Saale). Zu Ihren Forschungsinteressen gehören B-2-B-Marketing, Supply Chain Management, Strategisches Management und die Entwicklung des Lebensmitteleinzelhandels in den GUS-Ländern.

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«SEZESSION ist das Zauberwort!!!»

«Wenn die Ukraine gegen Russland Krieg führt, wieso bestehen dann noch immer diplomatische Kontakte zu Russland? Warum wird...»

«Auf Folter hinzuweisen und Bestrafungen zu fordern ist also einjämmerliches Spiel. Ich kenne bessere! Und bessere Kommentare...»

«Danke fuer die Analyse. Eindeutig Russland muss weltweit als Agressor und Kriegspartei anerkannt werden.»

«solange die verbrechen auf der anderen seite geringer ausfallen ist ja alles O.K! WUNDERAR! aber wie sagte es mal der bis...»

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