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Schufritsch trifft morgen am Unglücksort ein

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Morgen um 9:00 Uhr trifft an der Stelle des Unglücks, welches sich in der Nähe der Ortschaft Oshidiw, Busker Kreis, Lwower Oblast ereignete, der Minister für Fragen außerordentlicher Situationen Nestor Schufritsch ein.

Darüber informierte der Vertreter des Leiters der Hauptverwaltung des Katastrophenschutzministeriums der Ukraine in der Lwower Oblast Witalij Turowzew.

Minister Schufritsch befand sich auf Anweisung des Ministerialkabinetts auf einer Auslandsreise in London. Er führte die Regierungsdelegation auf der Konferenz der Versammlung der Spender für Nuklearsicherheit der Bank für Wiederaufbau und Entwicklung und der Versammlung der Anleger des Tschernobylfonds “Schutz”.

Gerade ist die Katastrophe in der Lwower Oblast vollständig lokalisiert und liquidiert worden.

Jedoch können Spezialisten bislang nicht eindeutig sagen, ob es zu einem erneuten Austritt von Gelbem Phosphor kommen wird, nachdem der Versuch unternommen wird, sie für den Abtransport nach Kasachstan zu heben.

Nach den letzten Informationen, sind 14 der eingesetzten Helfer ins Krankenhaus eingeliefert worden.

Daneben wurden mit unterschiedlichen Beschwerden 69 Anwohner, darunter 19 Kinder, hospitalisiert.

Ökologen aus den Karpaten dagegen, sind mit der Forderung aufgetreten, sofort alle Anwohner der Gegend zu evakuieren.

In den Siedlungen Angeliwka und Lesnoje ist ein um den Faktor 10 erhöhtes Niveau an Phosphor-Anhydriden festgestellt worden. Genauer wurden eine Konzentration von 3,5 mg/m³ bei einer Norm von 0,15 mg/m³ festgestellt.

Im Übrigen wurden von Katastrophenschutzministerium mitgeteilt, dass eine Wolke mit Luft-Phosphor-Gemisch die Grenzen der Lwower Oblast überschritten haben könnte.

Quelle: Korrespondent.net

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 240

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„Danke für den Link. Laut dem Ergebnis dort habe ich oben richtig gerechnet. Bin stolz auf mich. Für die paar Tage die ich gelegentlich in der Ukraine bin muss ich über sowas nicht nachdenken.“