Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, dass die Ukraine nicht wählen müsse, ob sie militärische Ziele der Russischen Föderation oder deren Energiewirtschaft angreifen solle. Der Grund dafür sei, dass Moskau die Einnahmen aus dem Verkauf von Energieressourcen in Waffen investiere.
Wie RBK Ukrajina berichtet, äußerte sich Selenskyj dazu während eines Gesprächs mit Lehrkräften und Studierenden des Kiewer Luftfahrtinstituts.
Der Präsident wurde gefragt, ob die Ukraine über genügend Ressourcen verfüge, um diese für Angriffe auf die Energieversorgung des Feindes und nicht auf militärische Ziele einzusetzen. Darauf antwortete der Staatschef wie folgt:
„Wir müssen uns nicht entscheiden, ob wir militärische Ziele oder die Energieversorgung angreifen. Er verkauft diese Energie. Er (der Kremlchef Wladimir Putin – Anm. d. Red.) verkauft Öl. Ist das Energieversorgung oder ein militärisches Ziel? Ehrlich gesagt – beides. Er verkauft Öl, nimmt Geld und investiert es in Waffen. Mit diesen Waffen tötet er Ukrainer“, erklärte Selenskyj.
Er fügte hinzu, dass die Ukrainer in diesem Fall zwei Möglichkeiten hätten: entweder eigene Waffen zu bauen oder die Waffen der Russischen Föderation oder die Quelle des Geldes des Kremls anzugreifen.
„Die Quelle ist ihre Energieversorgung. Das ist es, was geschieht. Hier kann man nicht vergleichen, ob es sich um ein militärisches Ziel handelt. All dies sind für uns legitime Ziele Nummer eins… Nummer zwei. Und wer außer uns könnte so etwas mit den Russen tun? Niemand“, erklärte der Staatschef.
Selenskyj erklärte auch das Ziel der russischen Angriffe auf unsere Energieversorgung. Er sagte, wenn die Russische Föderation das Militär nicht brechen könne, dann schlage der Feind tiefer zu, um die Zivilbevölkerung zu brechen, da es viel mehr Zivilisten gebe.
„Das heißt, um die Armee zu brechen, muss man die Zivilbevölkerung brechen. Damit Chaos in der Zivilgesellschaft entsteht“, fügte er hinzu.


Den ersten Kommentar im Forum schreiben