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Auf der Suche nach dem Volk

„Wir wollen ein Regime, unter dem es etwas zu essen gibt!“, wenn man den Polizeiberichten glauben darf, genoss diese Losung im zehnten Jahr der französischen Revolution unter den unzufriedenen Bürgern große Popularität.

Das heldenhafte Volk, welches die finstere Bastille gestürmt, den König gestürzt und die Freiheit verehrt hatte, eben dieses Volk wünschte sich nun eines: un régime ou l’on mange!

Der untückische Wunsch befriedigte General Bonaparte, der die Revolution erstickt, die Wirtschaft aber stabilisiert hatte. Die überzeugten Republikaner riefen das Volk vergeblich zum Aufstand gegen den neuen Tyrannen auf: Die einfachen Franzosen, welche die Bastille zerstört hatten, waren vom despotischen Regime, unter dem es zu essen gab, vollkommen begeistert…

In der post-orangenen Ukraine entstand eine ganz ähnliche Situation. An ihren Computerbildschirmen sitzend leimt die progressive Öffentlichkeit die apathische Menschenmasse, welche außerhalb der Grenzen der brodelnden, virtuellen Welt lebt. Warum ist das Volk so passiv, teilnahmslos und erträgt die unerhörten Streiche Janukowtischs?

Warum stellt sich das Volk in seiner Mehrheit nicht gegen die Beschneidungen der demokratischen Freiheiten und den Tausch der staatlichen Souveränität gegen russisches Gas? Warum gehen die Leute nicht auf die Straße? Wohin ist das entschlossene, patriotische Volk verschwunden, das massenhaft für die ukrainische Unabhängigkeit gestimmt hat? Wo ist das heroische Volk, das die orangene Revolution unterstützte?

Nebenbei ist das gesuchte Volk nirgendwohin verschwunden und hat sich auch nicht verändert: Seine Prioritäten sind immer noch die gleichen.

Im Jahr 1789 konnte man die Schwierigkeiten der französischen Revolution nicht getrennt von der Finanz- und Lebensmittelkrise betrachten. Der einfache Mann unterstützte die revolutionären Losungen so begeistert, weil er glaubte, dass Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit die automatische Erlösung von Hunger und Elend bedeuten würden.

Zunächst hofften die breiten Massen, dass es Brot geben würde, wenn man die Bastille nehmen und den König von Versailles nach Paris bringen würde. Danach erwarteten sie Brot von der Republik und der Guillotine. Aber die schicksalhaften Taten transformierten sich eben nicht sehr schnell in materiellen Wohlstand.

Die Konstitutionalisten wurden von den Girondisten abgelöst, die Girondisten von den Jakobinern, die Jakobiner vom Direktorium, aber Brot gab es noch immer nicht und die wachsenden Bedürfnisse veranlassten das Volk dazu, seine Wünsche genauer zu formulieren: schon nicht mehr Liberté, Égalité, Fraternité, sondern einfach ein Regime, unter dem gegessen wird.

Im Jahr 1991 fiel es den hiesigen Nationaldemokraten nicht leicht, die offensichtliche Wahrheit zuzugeben: Es hätte keine unabhängige Ukraine gegeben, wenn die UdSSR ihre eigenen Bürger hätte füttern können.

Solange das sowjetische Regime die Leute gerade noch mit Lebensmitteln und Konsumgütern versorgen konnte, hatten die ideologischen Kämpfer für die Freiheit keine Chance, zum Volk durchzudringen. Jedes Dissidententum wurde erfolgreich im Keim erstickt. Aber dann kam der Kollaps der sowjetischen Wirtschaft und die nationaldemokratische Intelligenz machte sich augenblicklich an die Unterstützung der Volksmasse. Der Spießbürger unterstützte die Abspaltung der Ukraine nicht aus dem Wunsch heraus, sein Schicksal selbstständig zu lenken, sondern weil er hoffte, einen höheren Lebensstandard zu erhalten, ein Stückchen vom legendären Gold des Hetmans, Fleisch und Speck, die vorher von Moskau verputzt worden waren, im Überfluss.

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So traurig es ist, ohne die niederen „Wurstlosungen“ hätte die Idee der Unabhängigkeit keine des ganzen Volkes werden und triumphal siegen können.

Im Jahr 2004 wurde ohne Zweifel die nach Bürgerrechten und Freiheit dürstende, wohlhabende Mittelklasse zu Kern und Seele der orangenen Revolution. Aber diesem Kern wäre es nicht gelungen, Millionen einfacher Ukrainer um sich zu scharen, wenn dem Spießbürger nicht auch ein verlockender, materieller Bonus in Aussicht gestellt worden wäre: Die Liquidierung der berüchtigten Oligarchen, die Aufteilung zwischen den Reichen und Armen und die schnelle Umwandlung der Ukraine in ein lebenswertes, europäisches Land.

Die massenhafte Unterstützung demokratischer Losungen nährte sich aus überhöhten sozialen und ökonomischen Erwartungen. Im Ergebnis verwandelte sich die Regierung der orangenen Demokraten in eine restlos populistische Attraktion, die jäh von der Weltfinanzkrise getroffen wurde.

Unabhängigkeit und Demokratie wurden als Mittel zum Erhalt konkreter, materieller Güter empfunden und nur deswegen konnte im Volk eine so breite Unterstützung erkämpft werden. Heute spielt die berühmte „Stabilität“, welche Janukowitsch und seine Mitstreiter in Aussicht stellen, eine ganz ähnliche Rolle. Der wirtschaftliche Aufschwung scheint die Regionalen zu begünstigen und solange die neuen Machthaber in der Lage sind, das Volk zu füttern, muss man auf der Bankowaja vor nichts Angst haben.

Natürlich kann sich schon morgen alles wieder verändern. Wenn sich die sozial-ökonomische Situation in der Ukraine plötzlich verändert, so wird das Phantom der Opposition dem enttäuschten und verärgerten Spießbürger in Fleisch und Blut übergehen. Dann winkt Präsident Janukowitsch einiges: sowohl die pro-russische Politik als auch die skandalösen, humanitären Initiativen, die Arbeitsbeschaffung der im Donbass gebürtigen und den Angriff auf die demokratischen Freiheiten wird man ihm vorwerfen.

In der Tiefe ihrer Seele brennen die kultivierten Hasser Janukowitschs auf eine baldige Verschlechterung der ökonomischen Situation – auf dass das unreife Volk sein Augenlicht wiedererlange und in Bewegung komme. Es gibt diesen traditionellen Antagonismus zwischen Intelligenz und Volk, deren Wünsche zu häufig und grundlegend auseinander gehen.

Die vorgerückten Intelligenzler verteidigen die liberale Demokratie nicht deswegen, weil sie der Universalschlüssel zum allgemeinen Glück ist, sondern in erster Linie weil dieses politische Modell ihnen persönlich imponiert.

Für die Leser Pawitschs und die Verehrer Andruchowitschs sind Gedankenfreiheit, Freiheit des Wortes und Freiheit der Selbstverwirklichung tatsächlich unabdingbar. Hierher kommt auch die Liebe der Intelligenz zu demokratischen Werten. Daran ist nichts Anrüchiges: Jeder hat seine Prioritäten und es ist nur natürlich, dass der gebildete Teil der Bevölkerung das für sich selbst komfortabelste politische System wählt.

Aber auch der bescheidene Spießbürger hat seine persönlichen Prioritäten, so dass es dumm wäre, sich von Proletariern und Pensionären beleidigt zu fühlen, die bereit sind, ihre Bürgerrechte für Ordnung und die Garantie auf ein Stück Brot zu opfern. Ein solches Opfer ist prinzipiell möglich, was Mussolini, Park Chung-hee, Putin und andere autoritäre Kameraden bewiesen haben.

Es fällt dem ideologischen Intellektuellen jedoch schwer, sich mit einem derartigen Benehmen der breiten Volksmasse abzufinden. Wenn das Volk auf der Jagd nach materiellem Nutzen unsere persönlichen Losungen unterstützt, so erklärt man es zum Träger höherer Weisheit und ein primitives Weibsbild wird als heiliges Orakel wahrgenommen. Aber wenn auf der Jagd nach eben jenem Nutzen eben dieses Volk sich unter ein feindliches Banner stellt, so verwandelt es sich augenblicklich in eine verachtenswerte und dumme Viehherde…

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Man sollte aus dem Volk kein sakrales Idol machen oder den Kirchenbann über es verhängen. Das Volk ist weder Gott noch Teufel, weder das Gute noch das Böse, sondern einfach die objektive Realität. Das ist eine heterogene und vielschichtige Wirklichkeit, die ihre Besonderheiten, Qualitäten und Unzulänglichkeiten hat. Man kann sie lieben, aber auch kritisieren und verspotten. Das Einzige, was sich nicht zu tun empfiehlt, ist, die Realität namens „Volk“ zu ignorieren.

Leider ziehen es die unverbesserlichen Intelligenzler vor, eben dies zu tun. Sie begeistern sich für schmale, ideologische Schemen – liberale, nationalistische, linke usw. – in denen dem abstrakten Volk die Rolle der Hauptbewegungskraft zugewiesen wird. Aber es wird bald klar, dass das Volk irgendwie nicht richtig reagiert: Allen theoretischen Gebilden zuwider beeilt es sich nicht, nationale Werte zu verteidigen, die Demokratie zu schützen oder mit der verfluchten Bourgeoisie zu kämpfen. Und die hochtrabenden Träume fallen buchstäblich wie Kartenhäuser zusammen.

Abstrakte Ideen zum Staatsaufbau der Ukraine zu sammeln und danach vergeblich das Volk zu suchen, das man in diese Pläne einfügen müsste, ist eine spannende, aber leider perspektivlose Beschäftigung. Möglicherweise ist es angebracht, einen Taktikwechsel vorzunehmen und Rettungskonzepte auszuarbeiten, die von der gegebenen Realität ausgehen.

23. Juli 2010 // Michail Dubinjanskij

Quelle: Ukrainskaja Prawda

Übersetzer:   Stefan Mahnke — Wörter: 1229

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„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“

„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“

„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“

„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“

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„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“

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„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“

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„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“

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„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“

„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“

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„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“

„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“

„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“

„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“

„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“

„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“

„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“

„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“

„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“

„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“

„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“

„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“

„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“

„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“

„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“

„Ich denke es wachsen genügend neue nach, leider. Wir leben nunmal in einer Gesellschaft von Alten, Kranken und Einsamen, faktenschwach aber meinungsstark. Vielleicht kann Handrij für Neuankömmlinge...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen?“

„Das ist doch kein Problem für die Heldenhaften Ukrainischen Kriegsgewinner. Die Bomben fangen die doch mit den neuen erfundenen Tennisschlägern ab und schlagen die bis zu Kremel nach Moskau zurück!“

„Wohngebiet getroffen? So ein Zufall! Mit Waffenproduktion und Munitionslagern!“

„Sie brauche keine Angst vor der Fliegerbombe zu haben. Nach der Ukrainischen Berichterstattung Bombardiert der Russe nur Krankenhäuser ,Schulen und Kindergärten. Das sind die gefährlichen Gegner der...“

„Darf ich drauf Hinweisen das es sich natürlich bei dem Toten und den Verletzen natürlich um Frauen und Kinder handelt.Das ist die ukrainische Berichterstattung. Merke: Ukrainer= Edelmänner,Helden und...“

„..Stromnotstand..... Da war es doch schöner und billiger die russische Gasleitung anzuzapfen und Gas zu klauen . Und auch noch Geld für Durchleitungsrechte zu kassieren. Ukrainer und Russen sind ein...“

„Mensch....ist das nicht Lebensgefährlich? Die Russen, euer Brudervolk, bombardieren doch nur die ganzen Kindergärten und Krankenhäuser. Militärisch Ziele werden von den Ruhmreichen,unbesiegbaren Ukrainern...“

„Eine Art Grundwehrdienst gibt es aktuell nicht. Frisch eingezogene Soldaten erhalten im günstigsten Fall drei bis vier Wochen Ausbildung zum Teil im Ausland und danach können sie sofort an die Front...“

„Na,so was aber auch! So etwas machen doch eigentlich nur die bösen Russen!“

„Da war es doch schöner über Jahrzehnte die durch die Ukraine verlaufende russische Gaspipeline illegal anzuzapfen und Gas zu klauen. Und auch noch Durchleitungsgebühren von den Russen zu Kassieren....“

„Das ist doch eine tolle IDEE. Dann können die Ukrainer ja mal anfangen die Milliardenbeträge an die Unterstützer zurückzuzahlen. Oder landen die Erlöse in auf den Panama Konten des Komikers und dessen...“

„Und irgendein "Minister" hat gesagt das die in Deutschland gezahlten "Bürgergeldbeträge" direkt zur "Regierung" nach Kiew zu Überweisen sind. So stand es im "Spiegel"!“

„Bachmut? Plötzlich liest man nichts mehr von der angeblichen"Gräueltaten" der Russen in Bachmut! Ähnlich wie die Sprengung der Pipeline durch die Russen! Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst!“

„Bist Du nur gekommen um Deinen offenbar tiefsitzenden Ukraine-Haß hier mit vielen Wiederholungen und Ausrufezeichen zu verbreiten ? Einen Augenblick lang glaubte ich hier wäre jemand tatsächlich persönlich...“

„Europa als Schlüsselgarant; das sind die Wünsche der korruptesten Nation des Erdballs! Die Wehrfähigen Ukrainer legen sich hier in Deutschland in die soziale Hängematte und Europa soll Kämpfen und...“

„Menschen die aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Wer in der Ukraine veröffentlicht das Munitionslager und Drohnenproduktionen in Wohngebieten stattfinden werden ganz schnell zu Landesverrätern...“

„Woher genau hast Du Dein überlegenes Wissen, Du kluger Zeitgenosse ?“

„...und wieder eine Meldung aus dem "Wünsch dir was" Lager. Und die heldenhaften Ukrainer sind schon kurz vor Moskau.....oder holen gerade ihr "Bürgergeld" in Deutschlands Schlaraffenland ab!“

„Immer wieder die gleiche Leier......Kinder und Frauen wurden getötet. Das die Russen strategische Ziele Angreifen bei denen sich die "glorreichen heldenhaften" Ukrainer Ihre eigenen Kinder und Frauen...“

„"(der Russischen Schlinge um den Hals entkommen und sich dafür die Amerikanische umlegen lassen ... ???)" Warum "lassen", die Ukraine ist trotz aller Not autonom genug das selbst zu entscheiden ?“

„Um zum Thema zurückzukommen. Von Naftohas/Naftogaz kam jetzt eine Mitteilung, wonach sie über Polen nächstes Jahr bis zu 1 Milliarde Kubikmeter Flüssiggas importieren wollen. ORLEN’s US LNG supplies...“

„DANKE, es war Zeit dafür.“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Haben sie nicht ? Klingt zwar etwas abenteuerlich, aber diese türkische Flotte ist schon lange durchaus erfolgreich zur Stelle wo Not herrscht. Erdbebengebiete in Küstennähe usw.“

„Muß ja nicht gleich ein stationäres Terminal sein, dafür ließen sich doch einfach spezielle Regasifizierungsschiffe mobilisieren. Das hat hier in D übergangsweise auch funktioniert.“

„Ich kann zwar nicht so recht glauben daß zB ein Gastanker aus Katar derzeit den Hafen von Odessa unter den russischen Kanonen anlaufen wird. Aber es gibt viele Wege und der Erfolg gibt den Ukrainern letztendlich...“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Toll, wie schnell ihr die Zielvorgaben liefern könnt : FSB dankt Euch. Könnt ihr bitte noch die GPS Koordinaten dazu liefern: diese Woche haben nur die Dämels ihren Dienst.... die sind unfähig die...“

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