FacebookXVKontakteTelegramWhatsAppViber

“In der UdSSR gibt es keine Invaliden!..“. Derartiges haben Sie sicherlich noch nie gelesen

5 Kommentare

Als echtes Konzentrationslager, als sowjetisches Buchenwald bezeichnete man das Behindertenlager im Dorf Makorty im Sophia-Bezirk des Gebiets Dnipropetrowsk – „das ist eine echte Hölle: keine Behandlung, kein Essen. Man wird zu Tode geprügelt und dann Selbstmord durch Erhängen in den Büchern vermerkt“.

Was lesen wir? Ein seltenes Buch, das vor fünfundzwanzig Jahren in London erschienen ist. Name des Autors – Walerij Fefelow, sagt nur wenigen etwas, aber sein Werk „In der UdSSR gibt es keine Invaliden!…“ (Overseas Publications Interchange Ltd.-Verlag, 1986) ist ein unikales Dokument der Zeit. Etwas ähnliches haben Sie wahrscheinlich noch nie gelesen.

Erinnerungen eines durchschnittlichen Behinderten sind ein Nachweis über die „Millionen von Menschen, rechtlose und erniedrigte durch das System, in dem sie geboren wurden, aufwuchsen und existieren“. Es lohnt sich zu lesen, wenn nicht das Buch, dann nur diesen Überblick, für die, die immer noch die Illusion des kommunistischen Landes als „menschlichstes in der Welt“ aufrechterhalten.

Was gibt es interessantes hier? Ein paar Worte über den Autor. Walerij Fefelow wurde 1949 in einem Städtchen Jurijew-Polskyj im Gebiet Wolodymyr geboren. Er arbeitete als Kinomechaniker und Elektrotechniker. In 1966 wurde er beauftragt eine Stromleitung zu reparieren, die man irgendwie vergessen hatte, vom Strom abzutrennen. Die Folge – Stromschlag, Sturz und Wirbelsäulenbruch. Seitdem das Leben in einem Rollstuhl.

Der Zusammenprall mit der Realität und die Unmöglichkeit eigene Rechte zu schützen bringt Walerij zusammen mit seinen Freunden 1978 dazu, die erste „Initiativgruppe für den Rechtsschutz der Invaliden“ in der UdSSR zu gründen.

Die Regierung reagierte ziemlich vorhersehbar – Durchsuchungen, Erpressungen, Festnahmen. Als einer der aktivsten wurde Fefelow im Mai 1982 des „Widerstands gegen die Staatsgewalt“ beschuldigt. Ihm drohten 5 Jahre Haft, jedoch kam jemandem aus dem KGB die Idee, Dissidenten ins Ausland zu schaffen. Die Bundesrepublik Deutschland war einverstanden, die Behinderten aufzunehmen.

„Wer von uns nach dem Krieg in Russland lebte, konnte überall in der Öffentlichkeit (auf den Bahnhöfen, Märkten, Plätzen) die verkrüppelten aus dem gerade erst beendeten Krieg sehen, Behinderte in löchrigen Klamotten, nicht selten mit Orden und Medaillen auf der Brust, die jetzt halbverhungert zum Betteln verurteilt waren.

Diese wohnungslosen Helden bettelten jetzt bei denen, für die sie den Frieden erkämpft hatten. Und plötzlich waren sie alle weg, die Straßen wurden von ihrem öden Aussehen gesäubert, und kaum jemand machte sich Gedanken, wohin sie verschwunden waren.

Man erzählt, dass Stalin sich einmal während der Fahrt durch das Nachkriegs-Moskau empört über so viele Invaliden auf den Straßen geäußert habe. Das wurde sehr buchstäblich verstanden durch seine Untergebenen, und es war eine der Ursachen zum Aussiedeln von wohnungslosen Invaliden aus Moskau….“

Nach dem Krieg gab es einige Konzentrationslager, wo man die ehemaligen Militärleute verwahrte. Eines der bekanntesten Lager ist die Spasska Behinderten-Kolonie für 15.000 Menschen nicht weit von Karaganda, und die Insel Walaam, im Ladogasee. In Spasska gab es 11-Stunden Arbeitstage und tägliche Märsche je 12 Kilometer zu den Steinbrüchen. Und dabei oft in Sommerkleidung, da es nicht gestattet war den Behinderten eine Winterarbeitskleidung auszugeben, da sie sowieso in den Papieren als „nicht Arbeitende“ eingetragen wurden.

1956 fand die erste Demonstration für die Rechte von Behinderten auf 30 motorisierten Rollstuhlen vor den Gebäuden des ZK KPRS und des Moskauer Rats statt. 1973 wollten Wassyl Holubjew und Iryna Wynohradowa, Behinderte aus Iwanowe, eine unionsübergreifende Organisation der Behinderten mit Störung der Bewegungsfunktionen gründen. Aber sie wurden zum KGB bestellt, wo ihnen strengstens verboten wurde, irgendwelche Schriften an mögliche Mitglieder zu verschicken, da es in der Kompetenz des Landes und dessen Regierungsorganen liege.

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Der stellvertretende Minister für soziale Versorgung mit dem für sich sprechenden Namen Soldatenkow befahl sogar, alle derartige Gedanken ganz zu verwerfen: „Schon einmal wollte hier jemand eine Vereinigung der Behinderten gründen. Wenn Sie wüssten, was man mit ihm getan hat, dann würden Sie ihn um sein Schicksal nicht beneiden.“

Der Autor schreibt nicht nur über sich selbst. Ein anderer Leidensgenosse, Feisulla Hussajinow aus der tatarischen Stadt Chystopol, erlitt bei der Arbeit eine Wirbelsäulenverletzung. Die Ärzte stellten ihm die Diagnose, dass er nicht länger als eine Woche leben würde, „aber es vergangen Wochen und Monate, doch er starb nicht.“ Vor seinen Augen starben seine Zimmernachbarn, und dabei nicht durch Lähmung, sondern vor Mangel an Versorgung, furchtbare Wunden, die durch bewegungsloses Liegen verursacht wurden, – „Tag und Nacht lagen sie nass bei geöffneten Fenstern, und die Bettwäsche wurde nur vor dem Arztbesuch gewechselt.“

14 Jahre lang schrieb Hussajinow Briefe an alle möglichen Instanzen mit einer einzigen Bitte: von einer Wohnung im zweiten Stockwerk in eine im Erdgeschoss – möglichst mit Telefon – zu wechseln.

Die sowjetische Regierung, die fast jeden Monat ein Raumschiff ins Weltall schickte, und mit Millionen von Dollar die Hälfte der Diktatoren und Terroristen der Welt fütterte, war hier ratlos. Und die örtlichen „Volksdiener“ belächelten Feisulla Hussajinow nur – „schreibe nur, Du kannst jeden Tag schreiben.“??-und drohten sogar, dass es ??„nur schlechter“ werden würde.

Beim Präsidium des Obersten Sowjets der UdSSR sagte man dem Mann zunächst, dass da alle Gesetze an seiner Seite sind, die Sache „unverzüglich“ bearbeitet werde. Das war gelogen – als er sich später mit außergewöhnlichen Problemen wieder an die Hauptstadt wandte, wurde das Gespräch sehr kurz: „Du kennst alle Gesetze, also bemühe dich in Deiner Stadt Tschistopole um deren Umsetzung. Hierher brauchst Du nicht mehr kommen, wir haben mit Dir nichts zu besprechen.“

Die Fortsetzung ist eine schreckliche Erzählung, wie ein Mensch nicht auf dem Fußgängerübergang die Gorkistraße in Moskau überqueren konnte (Rampen gab es natürlich keine) und ihm auch von niemandem geholfen wurde. Fisulla Hussajinow musste bis in die Nacht warten, um die schon verkehrsfreie Straße zu überqueren, um danach völlig entkräftet die Staatsanwaltschaft der UdSSR zu erreichen, wo er dann zu verschwinden „gebeten“ wurde.

Sowjetische Rollstühle mit einem Gewicht von 37 kg stellte man für 5-7 Jahre zur Verfügung. Die passten nicht in den Fahrstuhl. Sie waren nicht zusammenklappbar, deshalb konnte man mit ihnen nicht reisen. Ohne einem Helfer konnte man nicht mal ein Hindernis oder auch nur sich selbständig hineinsetzen – „er rollt weg, und der Behinderte landet auf dem Boden“.

Auf die Frage, warum auf den Straßen so wenige Menschen in Rollstühlen und mit Krücken zu sehen waren, sagte ein Funktionär: „Die gesunden Menschen sind an die Behinderten nicht gewöhnt.“ Und es waren nicht Tausende, sondern Millionen. Der Statistik nach gab es in der Sowjetunion damals ca. 3 Millionen an den Rollstuhl gefesselte Behinderte.

In der UdSSR gab es 1.500 Häuser für Behinderte, in denen sie, wie Fefelow schreibt, „eingemauert“ waren. Es war ihnen offiziell untersagt, Kinder zu haben. Hochschulstudium – fast unrealistisch, „es ist eine Hochschule, und kein Behindertenhaus“ – eine typische Absage der Verwaltungen.

Die einzige Existenzgrundlage war die Rente, die proportional zu den Arbeitsjahren errechnet wurde. Falls es keine Arbeitsjahre gab, z.B. bei von Geburt an Behinderten, waren es 25-40 Rubel, wobei der durchschnittliche Lohn im Lande 177 Rubel betrug.

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Theoretisch man konnte für eine Behandlung in den Westen kommen. Ein Arbeiter aus der Stadt Trojizka nahe Moskau, vergeudete seine Zeit, um die Angestellten zu erreichen, bis er endlich folgendes hörte: “Wir werden dem Westen niemals erlauben, politisches Kapital aus der Behandlung Ihres Kindes zu schlagen, selbst wenn es ihrem Kind das Leben kosten würde.“

Als ein echtes Konzentrationslager, als sowjetisches Buchenwald, bezeichnete man das Behindertenlager im Dorf Makorty im Sophia-Bezirk des Gebiets Dnipropetrowsk – „Umsonst eilst du dich dahin, Landsmann, in das Krematorium! Da ist eine Hölle: keine Behandlung, kein Essen. Diese Tiere versuchen Dich in Jenseits zu schicken, aber ohne Laute, damit alles schön verdeckt bleibt: sie prügeln Dich zu Tode, und schreiben dann, er hat sich erhängt“. Der Lagerleiter Hodynnyk sagte den armen offen ins Gesicht: „ihr seid ein unerwünschter Ballast unserer Gesellschaft“.

Es wird eine Geschichte über Boryslaw Moskal aus dem Berezhansk-Bezirk des Gebietes Ternopil erzählt. Er wurde in einem Zimmer zusammen mit geistig behinderten Menschen platziert. Sich zu beklagen war unter Androhung einer Überführung in eine Abteilung mit psychisch „wilden“ verboten.

Ein anderes Beispiel der Fürsorge des Landes: Der Kriegsveteran Iwan Honchar aus dem Konstjantyniw-Bezirk im Gebiet Donezk verlor sein Bein im Krieg. Aber dies reichte nicht, um als schwer behindert eingestuft zu werden, er wurde als Invalide 3. Grades „infolge einer Gesamterkrankung“ betrachtet und erhielt eine Rente von 70 Rubel. Um zu überleben, arbeitete er auf einem Bauernhof und lud auf einem Bein springend 50kg schwere Milchfässer auf.

Heute bringen die paralympischen Wettkämpfe niemanden zum Staunen. Woher sollten sowjetische Leute zu jener Zeit auch wissen, dass während in der UdSSR die Behinderten nicht einmal für Menschen gehalten wurden, im Westen große Sportwettkämpfe stattfanden.Auf die Frage der Organisatoren von Wettkämpfen in der britischen Stadt Stock-Mandewill antwortete einer der Funktionäre mit der Phrase, die zum Titel des Buchs wurde – „In der UdSSR gibt es keine Invaliden“.

Am 24. August 1978 gründeten Fefelow, Hussainow und Jurij Kisseljow eine „Initiative für den Rechtsschutz der Behinderten der UdSSR“.

In der Erklärung an die Regierungen der Länder, die das Helsinki Abkommen unterzeichnet hatten, an die UNO und an Radiosender hieß es: „Der jahrelange Kampf für die Gründung einer Organisation der Behinderten in der UdSSR hat sich als völlig nutzloses Wenden an die offiziellen Stellen herausgestellt … Bestenfalls blieben Briefe unbeantwortet, in schlimmeren Fällen endeten sie in Drohungen, sogar Repressalien … Wir wenden uns mit der Bitte an Sie, von der Regierung der UdSSR zu verlangen, dass die Rechte behinderter Menschen respektiert werden und ihre soziale Lage verbessert wird. Wir wenden uns an alle Behinderten in der UdSSR mit dem Aufruf, sich ihrer eigenen Menschenwürde zu erinnern, sich zu Initiativgruppen für gegenseitige Hilfe zusammenzutun und aktiv für die Bildung einer eigenen Organisation zu kämpfen – im völligen Einklang mit dem Paragraphen 51 der Verfassung der UdSSR.“

Es folgte ein Hin und Her mit dem System, Drohungen zu „schließen“, schließlich das Angebot der Emigration, das man nicht abschlagen konnte. Jedoch warnte der KGB-Funktionär Malikow die Ehefrau Fefelows noch vor der Abreise: „denken Sie nicht, dass sie im Westen in Sicherheit sind, wenn nötig kriegen wir Sie auch dort…“.

Engagement für die Menschenrechte, die Arbeit am Buch und Hilfe für seine Freunde – damit war das Leben Walerij Fefelows in Frankfurt am Main erfüllt. Im Dezember 2008 hörte sein Herz auf zu schlagen.

Zitat: Außerstande einen Behinderten in einen Rollstuhl zu setzen, schämt sich der Staat seiner Erscheinung und versucht ihn aus den Augen zu schaffen! Und das ist nur konsequent: eine Gesellschaft, die sich selbst als ideal ansieht, muss alles ordentlich sein: die Kleidung, die Auslagen, die Fassaden. Das ist als ob entlang der makellosen Reihe der Militärmusiker und Tribünen plötzlich irgendeine verkrüppelte Kreatur entlang kriecht oder auf einem selbstgebauten Brettchen mit Rollen entlang rollt. Wer hat das zugelassen? Weg damit! Weg damit! Weg damit!

30. Dezember 2011 // Wachtang Kipiani

Quelle: Istorytschna Prawda

Übersetzung: Roman Howerla

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Bluesky, Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und täglich oder wöchentlich per E-Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 5.3/7 (bei 6 abgegebenen Bewertungen)

Kommentare

#5 von Anonymous
Nachtrag zu Aljoscha:
Auch zu ihm findet Ihr einen Beitrag in der Berliner Zeitung. Wenn ich mein Archiv ausgepackt habe, vor allem die Fotos, dann stelle ich mal ein paar Fotos in die Galerie.
Erst die große Öffentlichkeit, die ich für ihn organisierte, zum Tag des Sieges 2000 und die Bekanntschaft mit der russischen Sängerin Sikina(Hoffentlich habe ich den Namen richtig geschrieben) beim Festakt im ICC Berlin brachten für ihn den Durchbruch auch in BY.
Ich hatte ihn einfach im Rollstuhl beim Gruppenfoto mit den Botschaftern RF und BY, der Sikina und allen Marschällen vor dem Denkmal im Treptower Park davor gestellt und ohne ihn ging kein Foto mehr. Erst jetzt begannen die Fragen wer das sei und man ihm helfen könne.
Die Veteranen des GVK aus BY haben ihn als Mitglied aufgenommen und ein Marschall der SU hat die Patenschaft übernommen.

Aber erst musste die Welt das Elend und das Gesicht sehen, damit man in der EX-SU reagierte....

#4 von Kurt Simmchen - galizier
Nachtrag zu Aljoscha:
Auch zu ihm findet Ihr einen Beitrag in der Berliner Zeitung. Wenn ich mein Archiv ausgepackt habe, vor allem die Fotos, dann stelle ich mal ein paar Fotos in die Galerie.
Erst die große Öffentlichkeit, die ich für ihn organisierte, zum Tag des Sieges 2000 und die Bekanntschaft mit der russischen Sängerin Sikina(Hoffentlich habe ich den Namen richtig geschrieben) beim Festakt im ICC Berlin brachten für ihn den Durchbruch auch in BY.
Ich hatte ihn einfach im Rollstuhl beim Gruppenfoto mit den Botschaftern RF und BY, der Sikina und allen Marschällen vor dem Denkmal im Treptower Park davor gestellt und ohne ihn ging kein Foto mehr. Erst jetzt begannen die Fragen wer das sei und man ihm helfen könne.
Die Veteranen des GVK aus BY haben ihn als Mitglied aufgenommen und ein Marschall der SU hat die Patenschaft übernommen.

Aber erst musste die Welt das Elend und das Gesicht sehen, damit man in der EX-SU reagierte.

Deshalb erregt...

#3 von Anonymous
Wer es nachlesen will.

...

Verliert den Glauben an die Menschen nicht!
Verliert vielleicht eher den Glauben daran, das der Zusammenbruch der UdSSR irgendwie eine Katastrophe oder ähnliches gewesen wär....welch eine Bankrotterklärung...pfui teufel

#2 von Kurt Simmchen - galizier
Wer es nachlesen will.

...

Verliert den Glauben an die Menschen nicht!

#1 von Kurt Simmchen - galizier
Ich habe Wochen gebraucht diese Wahrheit seinerzeit im Jahr 2000 zu verdauen.
Aljoscha Talai, 18 jähriger "Kriegsinvalide" aus Orscha in Weißrussland wurde in Wandlitz rehabilitiert.
Am 09.Mai 1999 beendete eine Granate aus den II.WK im Wald von Orscha seine unbeschwerte Jugend. Die Ärzte in Minsk hatten in abgeschrieben aber ein deutscher Militärarzt, welcher zu einem Kongress in Minsk war,nahm sich seiner an und mit nach Deutschland. Ohne Arme und ohne Beine (siehe Berliner Zeitung), aber voller Lebensmut und einem starken Willen.
Heute lebt er wieder in BY und hat Arbeit und Familie.
In dieser Zeit bekam ich Kenntnis von der Zurschaustellung der siamesischen Zwillinge in der SU und dem allgemeinen Umgang mit Invaliden.

Wie gesagt, ich brauchte Wochen.

Kommentar im Forum schreiben

Neueste Beiträge

Aktuelle Umfrage

Werden die von Trump eingeleiteten Friedensgespräche erfolgreich sein?
Interview

zum Ergebnis
Frühere Umfragen
Kiewer/Kyjiwer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew/Kyjiw

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)-9 °C  Ushhorod-6 °C  
Lwiw (Lemberg)-7 °C  Iwano-Frankiwsk-6 °C  
Rachiw-9 °C  Jassinja-8 °C  
Ternopil-7 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)-5 °C  
Luzk-8 °C  Riwne-9 °C  
Chmelnyzkyj-8 °C  Winnyzja-9 °C  
Schytomyr-9 °C  Tschernihiw (Tschernigow)-9 °C  
Tscherkassy-9 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)-7 °C  
Poltawa-6 °C  Sumy-7 °C  
Odessa-4 °C  Mykolajiw (Nikolajew)-5 °C  
Cherson-5 °C  Charkiw (Charkow)-7 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)-5 °C  Saporischschja (Saporoschje)-3 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)-5 °C  Donezk-5 °C  
Luhansk (Lugansk)-5 °C  Simferopol0 °C  
Sewastopol3 °C  Jalta1 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“

„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“

„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“

„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“

„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“

„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“

„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“

„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“

„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“

„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“

„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“

„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“

„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“

„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“

„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“

„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“

„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“

„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“

„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“

„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“

„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“

„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“

„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“

„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“

„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“

„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“

„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“

„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“

„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“

„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“

„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“

„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“

„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“

„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“

„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“

„Ich denke es wachsen genügend neue nach, leider. Wir leben nunmal in einer Gesellschaft von Alten, Kranken und Einsamen, faktenschwach aber meinungsstark. Vielleicht kann Handrij für Neuankömmlinge...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen?“

„Das ist doch kein Problem für die Heldenhaften Ukrainischen Kriegsgewinner. Die Bomben fangen die doch mit den neuen erfundenen Tennisschlägern ab und schlagen die bis zu Kremel nach Moskau zurück!“

„Wohngebiet getroffen? So ein Zufall! Mit Waffenproduktion und Munitionslagern!“

„Sie brauche keine Angst vor der Fliegerbombe zu haben. Nach der Ukrainischen Berichterstattung Bombardiert der Russe nur Krankenhäuser ,Schulen und Kindergärten. Das sind die gefährlichen Gegner der...“

„Darf ich drauf Hinweisen das es sich natürlich bei dem Toten und den Verletzen natürlich um Frauen und Kinder handelt.Das ist die ukrainische Berichterstattung. Merke: Ukrainer= Edelmänner,Helden und...“

„..Stromnotstand..... Da war es doch schöner und billiger die russische Gasleitung anzuzapfen und Gas zu klauen . Und auch noch Geld für Durchleitungsrechte zu kassieren. Ukrainer und Russen sind ein...“

„Mensch....ist das nicht Lebensgefährlich? Die Russen, euer Brudervolk, bombardieren doch nur die ganzen Kindergärten und Krankenhäuser. Militärisch Ziele werden von den Ruhmreichen,unbesiegbaren Ukrainern...“

„Eine Art Grundwehrdienst gibt es aktuell nicht. Frisch eingezogene Soldaten erhalten im günstigsten Fall drei bis vier Wochen Ausbildung zum Teil im Ausland und danach können sie sofort an die Front...“

„Na,so was aber auch! So etwas machen doch eigentlich nur die bösen Russen!“

„Da war es doch schöner über Jahrzehnte die durch die Ukraine verlaufende russische Gaspipeline illegal anzuzapfen und Gas zu klauen. Und auch noch Durchleitungsgebühren von den Russen zu Kassieren....“

„Das ist doch eine tolle IDEE. Dann können die Ukrainer ja mal anfangen die Milliardenbeträge an die Unterstützer zurückzuzahlen. Oder landen die Erlöse in auf den Panama Konten des Komikers und dessen...“

„Und irgendein "Minister" hat gesagt das die in Deutschland gezahlten "Bürgergeldbeträge" direkt zur "Regierung" nach Kiew zu Überweisen sind. So stand es im "Spiegel"!“

„Bachmut? Plötzlich liest man nichts mehr von der angeblichen"Gräueltaten" der Russen in Bachmut! Ähnlich wie die Sprengung der Pipeline durch die Russen! Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst!“

„Bist Du nur gekommen um Deinen offenbar tiefsitzenden Ukraine-Haß hier mit vielen Wiederholungen und Ausrufezeichen zu verbreiten ? Einen Augenblick lang glaubte ich hier wäre jemand tatsächlich persönlich...“

„Europa als Schlüsselgarant; das sind die Wünsche der korruptesten Nation des Erdballs! Die Wehrfähigen Ukrainer legen sich hier in Deutschland in die soziale Hängematte und Europa soll Kämpfen und...“

„Menschen die aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Wer in der Ukraine veröffentlicht das Munitionslager und Drohnenproduktionen in Wohngebieten stattfinden werden ganz schnell zu Landesverrätern...“

„Woher genau hast Du Dein überlegenes Wissen, Du kluger Zeitgenosse ?“

„...und wieder eine Meldung aus dem "Wünsch dir was" Lager. Und die heldenhaften Ukrainer sind schon kurz vor Moskau.....oder holen gerade ihr "Bürgergeld" in Deutschlands Schlaraffenland ab!“

„Immer wieder die gleiche Leier......Kinder und Frauen wurden getötet. Das die Russen strategische Ziele Angreifen bei denen sich die "glorreichen heldenhaften" Ukrainer Ihre eigenen Kinder und Frauen...“

„"(der Russischen Schlinge um den Hals entkommen und sich dafür die Amerikanische umlegen lassen ... ???)" Warum "lassen", die Ukraine ist trotz aller Not autonom genug das selbst zu entscheiden ?“

„Um zum Thema zurückzukommen. Von Naftohas/Naftogaz kam jetzt eine Mitteilung, wonach sie über Polen nächstes Jahr bis zu 1 Milliarde Kubikmeter Flüssiggas importieren wollen. ORLEN’s US LNG supplies...“

„DANKE, es war Zeit dafür.“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Haben sie nicht ? Klingt zwar etwas abenteuerlich, aber diese türkische Flotte ist schon lange durchaus erfolgreich zur Stelle wo Not herrscht. Erdbebengebiete in Küstennähe usw.“

„Muß ja nicht gleich ein stationäres Terminal sein, dafür ließen sich doch einfach spezielle Regasifizierungsschiffe mobilisieren. Das hat hier in D übergangsweise auch funktioniert.“

„Ich kann zwar nicht so recht glauben daß zB ein Gastanker aus Katar derzeit den Hafen von Odessa unter den russischen Kanonen anlaufen wird. Aber es gibt viele Wege und der Erfolg gibt den Ukrainern letztendlich...“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Toll, wie schnell ihr die Zielvorgaben liefern könnt : FSB dankt Euch. Könnt ihr bitte noch die GPS Koordinaten dazu liefern: diese Woche haben nur die Dämels ihren Dienst.... die sind unfähig die...“

„Angesichts der erheblichen Turbulenzen die wir seit Kriegsbeginn hier in D selber durchgemacht haben frage ich mich aus welchen Quellen derzeit eigentlich Gas/Öl in der Ukraine sprudeln. Denn wie auch...“

„Eine Überweisung mit Western Union funktioniert auf die Empfänger-Kreditkarte sehr gut. Die Gebühr beträgt 0,99 €, und Du erhältst einen guten Devisenkurs für die Umrechnung in UAH“

Newsletter jeden Morgen

Sie möchten täglich über Neuigkeiten auf der Seite benachrichtigt werden? Dann ist vielleicht ein Kurzüberblick mit den wichtigsten Beiträgen der vergangenen 24 Stunden für Sie interessant. Der Versand erfolgt jeden Tag 6.00 Uhr morgens.




Nach dem Eintrag Ihrer E-Mailadresse erhalten Sie eine E-Mail zum Bestätigen Ihrer Adresse und können dann die Eintragung abschließen (so genanntes "Double Opt-In-Verfahren"). Ihre E-Mailadresse wird dabei nur auf unserem Server in Deutschland gespeichert und nicht an Dritte übermittelt.