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Was will die Donezker Volksrepublik?

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Das Mädchen mit der schwarzen Maske mit dem hölzernen Knüppel im Gürtel führt mich an der Hand über die Barrikaden. Sie ist noch Schülerin, etwa sechzehn Jahre alt. Die Bewegungen exakt, die Sprache gesetzt, sie bemüht sich, ihre Stimme rauer zu machen, als sie ist.

„Ich trage die Maske, weil ich mich hier vor meiner Klassenleiterin verberge, erzählt Nastja. – sie hat uns ständig in Militärsport-Lager gebracht, wo wir wie echte Kämpfer der Spezialeinheiten trainierten.“

Nastja engagiert sich seit dem 27. Februar in der Donezker Gebietsverwaltung. Üblicherweise verteilt sie Tee und „tastet“ (so nennt sie die Durchsuchung) Frauen am Eingang ab, und manchmal patrouilliert sie einfach im Gebäude mit dem Knüppel.

Sie sagt, dass jeden Tag ihre Mutter und ihre Schwester zur Gebietsverwaltung kommen. Der Vater will sich daran nicht beteiligen, solange Nastja, nach ihren Worten, nicht seinen Computer zerstört.

„Ich habe diese „Sofa-Krieger“ satt! Hier in der regionale Gebietsverwaltung kommen die meisten Menschen aus anderen Regionen. Sie haben irgendwie die Kraft gefunden zu kommen und zu helfen. Aber sonst sitzen alle zu Hause und denken, dass für sie irgendwer irgendetwas entscheidet.“

Zu den Separatisten zählt sich Nastja nicht. „Wir nennen uns normale Leute, die normal leben wollen. Was ich will ist, dass ich und meine Nichte in einem normalen Land leben mit normalen Männern.“

Im Winter wurde ihr (zu den Inlandstruppen) eingezogener Freund nach Kiew geschickt.

“Man hat ihm Telefonkontakt verboten, und jedes Mal, wenn über Opfer unter den Soldaten berichtet wurde, zuckte ich zusammen und dachte, dass es um ihn geht.“

Die Donezker staatliche Gebietsverwaltung erinnert jetzt stark an das Gebäude der Gewerkschaften in Kiew.

Dort gibt es eine Küche, in der Frauen Tee ausschenken und Brote schmieren, Räume, in denen sich Aktivisten ausruhen.

Sobald Regen zu tröpfeln beginnt, tritt irgend ein Onkelchen ans Mikrofon und ruft die Frauen zu ihm zu kommen, um Regenmäntel zu erhalten.

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Das Gebäude ist ständig in Bewegung, besonders abends: Die Menschen bereiten sich ständig auf die Stürmung vor.

Wie ein proukrainisch gestimmter Donezker erzählte, unterstützt sein Freund, ein Geschäftsmann, die Separatisten.

Jeden Tag nach der Arbeit kommt er in die regionale Gebietsverwaltung zusammen mit seinen Mitarbeitern, setzt die Maske auf und verfolgt das Geschehen.

„Ihn bezahlt mit Sicherheit niemand dafür, sagt Schenja, „er hat genug eigenes Geld, er selbst sponsert ständig Bürgerbewegungen.“

Schenja sagt noch, dass sein Freund in der Administration Waffen aufbewahrt – Kalaschnikows.

Auf dem Territorium der selbst ausgerufenen Donezker Volksrepublik sieht alles aus wie auf dem Majdan: einige Stufen von Barrikaden, Stacheldraht, Fässer mit Feuer, akkurat aufgeschichtete herausgerissene Pflastersteine.

Nur die Fahnen sind hier nicht ukrainische, sondern russische und Donezker.

Noch ein Unterschied ist die Zusammensetzung der derzeitigen Regierung dieser Republik. Einer von ihnen ist Kynologe (Hundeexperte – Anm. d. Übers.), ein anderer Abreißer.

So sagte er es auch im Interview: „Abreißer. Nun, sowohl Montage als auch Demontage.“

Regierungsoberhaupt Dennis Puschinin ist Kaufmann, gründete irgendwann die Partei „Wir haben ein Ziel“. Tatsächlich nennt er sich selbst im Interview nicht Oberhaupt, dafür ist die strafrechtliche Verantwortung zu hoch.

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Im Ganzen sind die Mitglieder der Übergangsregierung Menschen, die nicht übermäßig reich lebten, und jetzt die Gelegenheit erhielten, die Karriereleiter hochzurutschen. Für sie ist die Donezker Volksrepublik ein Traum eines neuen Sozialismus, in dem es keine Oligarchen gibt, und sie sind, so scheint es, zu vielem bereit, damit er sich erfüllt.

Der neue Gouverneur des Donezker Gebiets, Miteigentümer der Industrieunion Donbass Sergej Taruta glaubt, dass hier die Sache nicht wie auf der Krim bis zum Referendum kommt, und „grüne Männchen“ nicht auftauchen – die Grenzen sind bewacht. Aber zu verstehen, was in dem Kopf eines Menschen vorgeht, der diesen ganzen Prozess organisiert (gemeint ist Wladimir Putin) ist unmöglich.

Nach dem Abendessen, zu dem man mich und einige weitere Journalisten eingeladen hat, erzählt Taruta wie er mit Kollegen einen bekannten Wahrsager anrief.

„Er sagte, dass der politische Tod (des auswärtigen Feinds) lang und qualvoll sein wird, aber nach seinem Genotyp könnte ihn eine Frau beeinflussen“, sagt er, die Brille wie Woody Allen zurechtrückend und lacht.

Nach Meinung Tarutas zerrüttet die Situation im Osten der Ukraine die Familie, die „mit drei LKW Cash losfuhr und das Land um zig Milliarden betrog.“

Im Donbass verblieb viel Geld, und auch jetzt befinden sich hier nicht wenige Vertreter der ehemaligen Machthaber, die natürlich nicht vorhaben, irgendetwas zu vergessen. „(der auswärtige Feind) benutzt dies als Schwungmasse.“, sagt der Gouverneure.

Dabei, meint Sergej Taruta, ist dem König des Donbass Achmetow die Separatistenbewegung nicht hilfreich.

„Die Spaltung der Ukraine führt ihn zum Zusammenbruch, da sich seine meisten Aktiva außerhalb des Donezker Gebiets befinden, im Becken von Kriwoj Rog. Sein Geschäft hängt vom Aufblühen des Landes ab, und er ist an einem hohen Rating interessiert. Sodass die Situation nur für die Familie von Vorteil ist, um an die Macht zurückzukehren”.

Noch ein Problem sind die Rechtsschutzorgane.

„Während der Zeit des Majdans hat die Gesellschaft ihre Aufmerksamkeit auf Verstöße seitens der Miliz gelegt, und das hat sich alles auf ihre Arbeit ausgewirkt. Sie haben jetzt ein Syndrom, das geheilt werden muss. Aber in dieser Zeit deuten die Genossen der Familie an, dass sie bald zurückkehren, und deshalb der Polizei empfehlen, nicht allzugroßen Mut zu beweisen, sonst bestraft man sie, wie auf dem Majdan“, denkt Taruta.

Noch ein Mensch, der Einfluss auf die Separatistenstimmung im Donezker Gebiet nimmt, ist der Oligarch Wiktor Nusenkis, Eigentümer einiger Schächte in der Ukraine und Russland, Gründer der Gruppe „Donezkstahl“.

Nusenkis ist der größte Kirchenstifter der orthodoxen Kirche in der Donezker Region. Hier sind die meisten Kirchen von seinem Geld gebaut.

„Seit er zur Orthodoxie „stieß“, begann er, seltsame Dinge zu tun“, erzählt der Donezker Schenja, „ Zum Beispiel stellt er nur Menschen ein, die das „Vaterunser“ aufsagen können.”
Täglich findet um die Gebietsverwaltung eine „Prozession“ statt, Leute mit Ikonen umrunden das Territorium der Donezker Volksrepublik mit Gebeten. Man sagt, dies geschieht auf Geheiß Nusenkis‘, er ist an einer Vereinigung des Donbass mit der Russischen Föderation interessiert. Vor einiger Zeit hat er selbst seine Staatsbürgerschaft gegen die russische getauscht.

Es existiert eine große Legende darüber, dass der Donbass die ganze Ukraine ernährt. Inzwischen sind hier nicht mehr als sieben Schächte geblieben und ein metallurgischer Betrieb, der mit voller Kraft arbeitet. Die Schachtarbeiter nennt man hier Helden, aber auf dem Territorium gibt es nicht einen Schachtarbeiter, der diesen Protest unterstützt.

„Sie haben einfach keine Ideen, für wen es sich lohnte, aufzutreten, – erzählt die hiesige Aktivistin Natalja. „Sie arbeiten ruhig im Schacht vor sich hin, ihr Image wird aktiv von den Donezker Separatisten genutzt, und Kiew schweigt. Wofür sollen sie auftreten? Mein Vater ist Schacharbeiter. Wenn er zum Protest geht, dann ist er bereit, durchs Feuer zu gehen, bis zum Ende durchzustehen. Schachtarbeiter haben eine besondere Psychologie, sie sind sehr mächtig. Doch bisher sehen sie einfach keine Idee, die sie aus dem Schacht heraus zieht.“

„Wer hier wohnt, hat keine Identität.“ Meint die Kulturologin Arina. „Er versteht nicht, wer er ist, Russe oder Ukrainer.“ Viele hier sagen: „Wir sind das Volk des Donbass“, was auch heißt, dass man eine eigene Republik gründen kann, um sich wenigstens mit irgendwas zu identifizieren.

Wie auch auf der Krim sprechen hier viele von dem Wunsch, in die Sowjetunion zurückzukehren, die jetzt von der Russischen Föderation verkörpert wird. Der Donezker hat seine eigene Legende über Russland als wohlgeratenes Land mit hohen Gehältern und Renten und weitreichenden Geschäftsmöglichkeiten. Eine Legende über die lang ersehnte Stabilität, die auf der ukrainischen aufsässigen Erde nicht ausreicht.

Die Bürger der Stadt kann man verstehen, wenn man ihre Architektur betrachtet. Donezk ist eine geräumige, nackte, ungemütliche Stadt. Historisch wertvolle Gebäude sind hinter den neuen Hochhäusern nicht sichtbar, und die räumliche Perspektive nicht hinter den undurchdachten Linien der Straßen.

Öffentliche Plätze, auf denen ein Dialog zwischen Städtern und Außenstehenden entstehen könnte, gibt es nicht. Es ist erstaunlich zu bemerken, wie stark sich das auf die örtlichen Bewohner auswirkt: Sie fürchten sich davor, mit Fremden zu sprechen und reagieren gereizt auf Bitten. Sie sind nicht gewohnt, Meinungen zu teilen und in Diskussionen einzutreten.

Kleingeschäfte entwickeln sich hier auch nicht. Um ein halbwegs tragbares Lebensmittelgeschäft zu finden, muss man zwei, drei Viertel im Stadtzentrum ablaufen. Achmetow liebt den Kleinhandel nicht, bei ihm regiert der Spruch „Fremde sind hier unerwünscht.“

Die Mehrzahl der verbreiteten internationalen und ukrainischen Ketten von Supermärkten und Cafes gibt es hier nicht.

Achmetow tritt im Donbass wie ein Hausherr auf. Man fürchtet und achtet ihn, er ist hier so ein lokaler Putin, jedes Wort wird als Anleitung zum Handeln angesehen. Im Bund mit Renat achtet man auch die Familie. Vielleicht reagierten die Donezker deshalb so scharf auf den Sturz Janukowitschs – mit ihm ging man „nicht freundschaftlich“ um.

Im Verhandlungssaal in der elften Etage der Gebietsverwaltung führt man die regelmäßige Versammlung durch. Dennis Puschinin berichtet über die Aufstellung der Donezker Volksarmee und darüber, dass die Republik in ein anderes Gebäude „umzieht“, damit die Beamten ihre Arbeit in der Administration fortsetzen können. Es scheint, die Geschichte geht mit den Separatisten geht auf dem Ende zu.

Bei diesen Leuten – Kynologen, Abreißer, Geschäftsleute – reichen die Ressourcen nicht, um den „Krimplan“ umzusetzen. Ja oder Nein, sie haben die Aufgabe und den Wunsch diesen Plan umzusetzen: sie sind es einfach leid, die Asche der Kohlegeschichte zu sein, sie wollen sich wenigstens bei irgendwas wichtig fühlen.

11. April 2014 // Jekaterina Sergazkowa

Quelle: Ukrainskaja Prawda

Übersetzerin:   Anja Blume — Wörter: 1538

Anja Blume ist Sozialpädagogin und übersetzt - zwischen eigener poetischer Tätigkeit - auch immer wieder Märchen und Lieder aus dem Russischen ins Deutsche. Ehrenamtlich ist sie im Bereich der internationalen Jugendarbeit tätig.

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„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“

„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“

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„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“

„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“

„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“

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„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“

„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“

„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“

„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“

„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“

„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“

„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“

„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“

„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“

„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“

„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“

„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“

„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“

„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“

„Ich denke es wachsen genügend neue nach, leider. Wir leben nunmal in einer Gesellschaft von Alten, Kranken und Einsamen, faktenschwach aber meinungsstark. Vielleicht kann Handrij für Neuankömmlinge...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen?“

„Das ist doch kein Problem für die Heldenhaften Ukrainischen Kriegsgewinner. Die Bomben fangen die doch mit den neuen erfundenen Tennisschlägern ab und schlagen die bis zu Kremel nach Moskau zurück!“

„Wohngebiet getroffen? So ein Zufall! Mit Waffenproduktion und Munitionslagern!“

„Sie brauche keine Angst vor der Fliegerbombe zu haben. Nach der Ukrainischen Berichterstattung Bombardiert der Russe nur Krankenhäuser ,Schulen und Kindergärten. Das sind die gefährlichen Gegner der...“

„Darf ich drauf Hinweisen das es sich natürlich bei dem Toten und den Verletzen natürlich um Frauen und Kinder handelt.Das ist die ukrainische Berichterstattung. Merke: Ukrainer= Edelmänner,Helden und...“

„..Stromnotstand..... Da war es doch schöner und billiger die russische Gasleitung anzuzapfen und Gas zu klauen . Und auch noch Geld für Durchleitungsrechte zu kassieren. Ukrainer und Russen sind ein...“

„Mensch....ist das nicht Lebensgefährlich? Die Russen, euer Brudervolk, bombardieren doch nur die ganzen Kindergärten und Krankenhäuser. Militärisch Ziele werden von den Ruhmreichen,unbesiegbaren Ukrainern...“

„Eine Art Grundwehrdienst gibt es aktuell nicht. Frisch eingezogene Soldaten erhalten im günstigsten Fall drei bis vier Wochen Ausbildung zum Teil im Ausland und danach können sie sofort an die Front...“

„Na,so was aber auch! So etwas machen doch eigentlich nur die bösen Russen!“

„Da war es doch schöner über Jahrzehnte die durch die Ukraine verlaufende russische Gaspipeline illegal anzuzapfen und Gas zu klauen. Und auch noch Durchleitungsgebühren von den Russen zu Kassieren....“

„Das ist doch eine tolle IDEE. Dann können die Ukrainer ja mal anfangen die Milliardenbeträge an die Unterstützer zurückzuzahlen. Oder landen die Erlöse in auf den Panama Konten des Komikers und dessen...“

„Und irgendein "Minister" hat gesagt das die in Deutschland gezahlten "Bürgergeldbeträge" direkt zur "Regierung" nach Kiew zu Überweisen sind. So stand es im "Spiegel"!“

„Bachmut? Plötzlich liest man nichts mehr von der angeblichen"Gräueltaten" der Russen in Bachmut! Ähnlich wie die Sprengung der Pipeline durch die Russen! Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst!“

„Bist Du nur gekommen um Deinen offenbar tiefsitzenden Ukraine-Haß hier mit vielen Wiederholungen und Ausrufezeichen zu verbreiten ? Einen Augenblick lang glaubte ich hier wäre jemand tatsächlich persönlich...“

„Europa als Schlüsselgarant; das sind die Wünsche der korruptesten Nation des Erdballs! Die Wehrfähigen Ukrainer legen sich hier in Deutschland in die soziale Hängematte und Europa soll Kämpfen und...“

„Menschen die aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Wer in der Ukraine veröffentlicht das Munitionslager und Drohnenproduktionen in Wohngebieten stattfinden werden ganz schnell zu Landesverrätern...“

„Woher genau hast Du Dein überlegenes Wissen, Du kluger Zeitgenosse ?“

„...und wieder eine Meldung aus dem "Wünsch dir was" Lager. Und die heldenhaften Ukrainer sind schon kurz vor Moskau.....oder holen gerade ihr "Bürgergeld" in Deutschlands Schlaraffenland ab!“

„Immer wieder die gleiche Leier......Kinder und Frauen wurden getötet. Das die Russen strategische Ziele Angreifen bei denen sich die "glorreichen heldenhaften" Ukrainer Ihre eigenen Kinder und Frauen...“

„"(der Russischen Schlinge um den Hals entkommen und sich dafür die Amerikanische umlegen lassen ... ???)" Warum "lassen", die Ukraine ist trotz aller Not autonom genug das selbst zu entscheiden ?“

„Um zum Thema zurückzukommen. Von Naftohas/Naftogaz kam jetzt eine Mitteilung, wonach sie über Polen nächstes Jahr bis zu 1 Milliarde Kubikmeter Flüssiggas importieren wollen. ORLEN’s US LNG supplies...“

„DANKE, es war Zeit dafür.“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Haben sie nicht ? Klingt zwar etwas abenteuerlich, aber diese türkische Flotte ist schon lange durchaus erfolgreich zur Stelle wo Not herrscht. Erdbebengebiete in Küstennähe usw.“

„Muß ja nicht gleich ein stationäres Terminal sein, dafür ließen sich doch einfach spezielle Regasifizierungsschiffe mobilisieren. Das hat hier in D übergangsweise auch funktioniert.“

„Ich kann zwar nicht so recht glauben daß zB ein Gastanker aus Katar derzeit den Hafen von Odessa unter den russischen Kanonen anlaufen wird. Aber es gibt viele Wege und der Erfolg gibt den Ukrainern letztendlich...“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Toll, wie schnell ihr die Zielvorgaben liefern könnt : FSB dankt Euch. Könnt ihr bitte noch die GPS Koordinaten dazu liefern: diese Woche haben nur die Dämels ihren Dienst.... die sind unfähig die...“

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