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Westliche Toleranz – ein Weg zur Sklaverei

Unter Toleranz verstehe ich vor allem die Akzeptanz der Autonomie, der Selbstständigkeit und des Rechts jedes Menschen frei zu denken und geistig zu leben, was sich durch Respekt gegenüber bestimmten ideellen oder ethisch-geistigen Überzeugungen äußert. Mit anderen Worten, wenn ich das Recht eines anderen Menschen auf seine eigene Meinung respektiere, bedeutet es, dass der andere auch mein Recht auf eigene Meinung respektieren soll. Und meine Meinung kann darin bestehen, dass die Meinung des Anderen falsch ist. Die tatsächliche Toleranz bietet die Möglichkeit einer Diskussion, aus der bekanntlich das Wahre geboren wird.

Derartige Meinungen können die politischen, religiösen oder etwas breiteren weltanschaulichen Überzeugungen darstellen, die sich auf die bewusste Haltung eines Individuums zu den einen oder anderen Vorgängen in der Welt beziehen. Anders gesagt – Überzeugungen einer philosophischen Art. Diese werden gewöhnlich durch die Zugehörigkeit eines Menschen zu einer Gruppe, einer sozialen Institution, sei es ethnische, politische, religiöse oder Interessens-Gruppen, zum Ausdruck gebracht.

Eine wichtige Voraussetzung ist: Toleranz ist vor allem Respekt gegenüber der Meinung oder dem Geist eines Individuums, und erst dann, gegenüber einer bestimmten Lebensweise, durch die sie geäußert werden.

Das Verhalten, das in sich keinen ethisch-geistigen Sinn oder keine Idee zum Ausdruck bringt, sondern nur ein Ausdruck des Geschmackssinnes ist, der als neutral in den intellektuellen und ethischen Ebenen steht, (weil hier keinen Verstand und keine Seele, als die wichtigsten „Organe“ eines Menschen betroffen werden), kann nicht als Gegenstand, meiner Meinung nach, sowohl des intoleranten Verhaltens eines Anderen betrachtet, als auch zum Schutze der eigentlichen Toleranz berücksichtigt werden.

Zum Beispiel, der skandalöse Vorfall einer Schulabgängerin aus der Stadt Pawlograd, die zum Schulabschlusstag in einem ziemlichen offenherzigen Kleid erschienen ist, hat einen ethischen (negativen) Sinn – das Hervorbringen des intimen Bereichs an die Öffentlichkeit. Gleichzeitig, wenn die Schulabgängerin eine andere Bekleidung gewählt hätte, vielleicht ohne Geschmack und in „grellbunten“ Farben, jedoch im „Rahmen der Schicklichkeit“, hätte keiner etwas dagegen gesagt, außer ihr vielleicht einen Vogel gezeigt. Diese Auffassung der Toleranz brauchen wir für die weitere Analyse.

Heutzutage in Europa wird unter Toleranz etwas anderes verstanden: Die Akzeptanz der Autonomie eines Menschen in seinem Recht frei zu denken und geistig zu leben wird durch die Glorifizierung und die Verabsolutierung der Freiheit jedes Individuums im Ganzen ersetzt. Selbst die Möglichkeit für die Existenz von objektiven materiellen und moralischen Gesetzen wird negiert, also der Gesetze, die vom Willen eines Individuums unabhängig bleiben.

Das bedeutet, dass alle Absichten oder geistige Einstellungen eines Menschen a priori als richtig gelten, gleich wie sie tatsächlich sind. Andere Meinungen zu kritisieren, heißt intolerant zu sein, da es das Individuum verletzten kann, wenn die Eigengesetzlichkeit seiner subjektiven Ansichten in Zweifel gezogen wird.

Die Folge dessen ist die Richtungsänderung der Toleranz. Wenn sie früher die uneingeschränkte Möglichkeit eines Individuums seine Individualität zu zeigen vorausgesetzt hat, d.h. die Richtung war „vom Menschen zur äußeren Welt“, und der Bezugspunkt war die Außenwelt, die bereit war, die Mannigfaltigkeit des Menschen aufzunehmen. Heute hat die Toleranz eine umgekehrte Richtung: Die Außenwelt darf nicht der Individualität eines Menschen widersprechen, weil sie „seine Gefühle verletzen“ könnte. Und in diesem Fall ist der Mensch zum Bezugspunkt geworden, welcher es der Welt nicht gestattet ihm gegenüber Sichtweisen zu äußern, de sich von den seinen unterscheiden.

Zum Beispiel wurde es in Großbritannien verboten Kreuzanhänger am Körper bei der Arbeit zu tragen, damit die Gefühle der Muslime nicht verletzt werden. Verständlich ist, wenn man dieses Gesetz auf alle überträgt, dann findet eine gegenseitige Überlagerung der individuellen Freiheiten statt, und die Äußerung jeglicher Ansichten und ethischen Überzeugungen wird verboten, da man dadurch unbedingt jemandem zu nah treten wird.

Infolge dessen erhalten wir eine Gesellschaft, in der es keine wirkliche Meinungs- und Gewissensfreiheit geben wird, die Freiheit, die es möglich macht sie real auszuüben. Es wird nur die Freiheit des Konsums und anderer Arten einer materiellen Existenz geben, ohne irgendwelchen sinnvollen Inhalt, intellektuell oder geistig.

Eigentlich ist der Liberalismus, der bis zu Äußersten getrieben, sich durch eine aggressive Toleranz auszeichnet und die Freiheit eines Menschen als eines intellektuellen und geistigen Wesens verneint, genau wie der Totalitarismus. Dabei können in einer „liberalen Sklaverei“ Vielfalt der Farben, der musikalischen Akkorde und künstlerische Spezialeffekte existieren, jedoch werden sie keinen Sinn haben.

Und genau diese Form der Sklaverei ist schlimmer als die totalitäre: Der Mensch würde sich nicht mal als einen Sklaven wahrnehmen können.

Die Bevölkerung wird sich in jeder möglichen Kleidung in jedem denkbaren originellen Muster anziehen, wird allmögliche Musik hören, alles Mögliche essen und sich überessen, mit den verschiedensten Autos fahren, jedoch durch diese Sachen irgendeine Idee, mit anderen Worten, einen Inhalt darzustellen, wird als intolerant, und somit als verboten, erklärt.

Heute kann man es am Beispiel der Filme aus Hollywood erkennen, wo auf einem Meter des Filmstreifens so viele Spezialeffekte aufkommen, dass man denken könnte, es wäre das Maximum. Der Film an sich jedoch enthält keine Anspannung des Gehirns des Zuschauers.

Anschaulich hierfür sind auch die westlichen religiösen Einrichtungen. In einer schwedischen lutherischen Kirche wird man von den schwulen Episkopen während einer „Technomesse“ von den Sünden gereinigt. Das Kirchenvolk soll die Predigten nicht anhören und beten, sondern einfach nur tanzen. Dank der besonderen Lichteffekte in der Kirche ist sie kaum von einer Disco zu unterscheiden.

Selbstverständlich machen diese äußerlichen Effekte die Kirche sehr populär unter den nichtreligiösen Bürgern, aber ob dabei der Inhalt der christlichen Lehre nicht in den Hintergrund gerückt wird?

„Technomesse“ in der lutherischen Kirche in Stockholm

Die Toleranz schreitet allerdings weiter voran. Das „Verbot zu denken“ löscht die Unterschiede zwischen den Dingen aus, die aus objektiver Sicht auch auf der natürlichen Ebene unterschiedlich sind – zwischen natürlicher Norm der Normalität und der Abweichung von dieser Norm – und stellt den Menschen in seiner sinnlosen Absolutheit über die Naturgesetze. Das heißt, faktisch wird es schon als intolerant bezeichnet, wenn man die objektiven Naturgesetzte erläutert, obwohl diese durch ein bestimmtes Individuum aufgrund seiner Entscheidung verneint werden.

Zum Beispiel, von Natur aus werden Menschen nach dem Geschlechtsmerkmal geteilt: Ein Mann und eine Frau.

In einer wirklich „toleranten“ Gesellschaft wird es verboten sein, die Zugehörigkeit eines Menschen zu einem bestimmten Geschlecht lautzusagen, weil das „den Unterschied macht“, sowie die berühmte Werbekampagne sagt „make the difference“. Unterscheidungen führen zur Ausprägung von bestimmten ethischen Normen. Die Normen, die von Männern auf Frauen angewendet werden, sind anders als unter Männern. Und die Normen, die eine besondere Verhaltensweise der Frauen mit Männern vorschreiben, sind anders als die unter Frauen.

Damit erweist sich eine derartige Unterscheidung nach Geschlechtsmerkmalen, aus der Sicht der Toleranz, als unzulässig, weil das Faktum selbst Grund für die Entstehung von bestimmten Ethiken ist, als eine Art von Einschränkungen oder Handlungsvorschriften, die, wie so oft, „die Gefühle eines anderen verletzen“ können: entweder die Gefühle der Frauen, weil sie als schwaches Geschlecht betrachtet werden können oder der Männer, die sich mit einer anderen Achtsamkeit gegenüber Frauen verhalten sollen, als gegenüber Männern.

Aber die Verneinung des Unterschieds zwischen Mann und Frau bezieht sich nicht nur auf die Unterschiede der angeborenen physischen Kräfte, sondern auch der reproduktiven Funktionen, die der Frau und dem Mann von Natur aus gegeben wurden – als ein Bund für die Fortsetzung des Menschengeschlechts. Das bedeutet, dass die Toleranz sogar funktionelle Unterschiede zwischen dem Mann und der Frau in Fragen Geburt des Kindes leugnet.

Schon heute wird in den Schulen in einigen westlichen Staaten gelehrt, dass es keine Unterschiede zwischen den Mädchen und Jungs gibt, und deswegen ein Junge einen Jungen lieben kann und ein Mädchen ein anderes Mädchen und das ist normal. Und falls jemand es bestreiten sollte, wäre das intolerant.

Obwohl es in Wirklichkeit eine Gleichstellung nur in den Rechten geben sollte und nicht in den physischen Möglichkeiten eines Menschen, die er aufgrund seiner Freiheit nicht beeinflussen kann. Und man sollte die Kinder lehren, dass jeder Mensch eine Würde hat, die unantastbar ist. Unabhängig von der Rasse, dem Geschlecht, der Nationalität, den sexuellen Orientierungen usw.

Aber in keiner Weise sollte in der Schule propagiert werden, dass die Abweichung von der Norm, wie zum Beispiel Homosexualität (weil dadurch kein Fortleben auf natürlichem Wege möglich ist), eine Norm sei. Sonst hätte man sie, die Homosexuellen, „beleidigt“, obwohl es eine Tatsache ist, es wäre nur die Feststellung der objektiven Realität: Homosexualität ist die Abweichung von der Norm, die durch die Natur angelegt wurde.

Eine ähnliche Situation findet auch mit anderen Abweichungen des sexuellen Charakters statt, die in Betracht vom „Hier und Jetzt“ möglich, allerdings entwicklungstechnisch irrational sind. In den Schulen sollte jedoch genau das gelehrt oder beigebracht werden, was sinnvoll aus Sicht der Natur und der Gesetze des sozialen Zusammenlebens wäre, wobei Letzteres ein Bereich ist, der sich auf die Naturgesetze stützt.

Die Verfechter der Tierrechte sagen, dass Fleisch Mord sei.

Während dessen macht die Toleranz weitere Schritte und ist dabei die Unterschiede zwischen Mensch und Tier zu leugnen. Die Konstatierung dieser Unterschiede bezeichnet man als Faschismus, Diskriminierung der Tiere und dementsprechend als offensichtliche Ausprägung der Intoleranz. Beispielsweise wurde in der EU eine Richtlinie eingeführt, die aus der Bewegung der Tierschutzrechte kam, die es verbietet, Hühner in „inhumanen“ Käfigen zu halten, in denen die Tiere unter „Depressionen“ leiden würden. Anstatt dessen sollen die Hennen nur in modernisierten Käfigen gehalten werden, wo jeder Henne eine Fläche von 750 cm² anstatt von 550 cm² zur Verfügung gestellt wird. Ergebnis dieser Richtlinie ist ein Mangel an Hühnereiern in der EU.

Gleichzeitig überfallen Aktivisten der Tierschutzbewegung Tierhaltungen, wodurch viele Schäden in der Landwirtschaft verursacht werden. Derart setzen sie gleiche Rechte für Menschen und Tiere und eine tolerante Haltung gegenüber Letzteren durch. Der Grund ist wiederum eine Einschränkung der Meinungsäußerung, die einen „Unterschied machen“ (also intolerant sein) kann, und das nicht nur unter den Menschen, sondern zwischen den Menschen und der Tierwelt. Vergeblich zu sagen, dass der Mensch das höhere Wesen sei, das auf der höchsten Stufe des Daseins im Vergleich zum Tiere steht, und demzufolge kann die Tierwelt objektiv gesehen ein Mittel für den Menschen sein, wie die Pflanzenwelt ein Mittel für die Tiere ist.

Die Forderung aus Sicht der Toleranz solche Aussagen nicht zuzulassen, stellt den Menschen auf eine Stufe mit den Tieren. Und angesichts dessen, dass ein Tier objektiv gesehen kaum das Niveau des Menschen erreichen kann, bleibt nur das eine – der Mensch soll auf das Niveau des Viehs runtersteigen, d.h. sich mit Nahrung , Reproduktion und der Möglichkeit die Grundbedürfnisse zu befriedigen, zufrieden stellen.

Es würde mich nicht wundern, wenn es in 20 Jahren auf der Woge der Gleichsetzung von Menschen und Tieren in ihren Rechten offiziell erlaubt sein wird zwischen Menschen und Tieren zu heiraten, wie es heute mit gleichgeschlechtlichen Ehen möglich ist. Und dieser Fakt wird zum Triumph der Freiheit und des gesellschaftlichen Fortschritts erklärt.

Zusammenfassend kann man sagen, dass eine konsequente Einführung der Toleranz, die im Westen heute dominant ist, eine Gesellschaft ausformen kann, die zwischen wahrhaften und irrtümlichen Ideen nicht unterscheiden wird, und überhaupt sich von der Welt der Ideen und Moral als von einem intoleranten Bereich abschottet , welche die Gefühle des Einen schon beim Versuch Unterschiede bei den uns umgebenden Erscheinungen nach den wahrhaftigen Kriterien zu machen, verletzten könnte.

Das wird die Tür auf dem Weg zur völligen Freiheit der materiellen Welt öffnen, die durch keine moralischen und sogar physischen Hindernisse begrenzt wird, was die Freiheit in allumfassende Freizügigkeit umwandeln wird – essen, sich vermehren und andere tierische Instinkte in jeglicher Weise ausleben zu können. Die Freiheit des Geistes und der Gedanken – die Freiheit, die tatsächlich das Menschenwesen als einen Menschen proklamiert – wird allerdings außerhalb des Gesetzes stehen, als intolerante, d.h. die Freiheit, die das Recht des Menschen auf Fehler nimmt. Genau deswegen wird das Recht des Menschen auf Fehler in so einer Gesellschaft in vollem Maße realisiert.

Zum Schluss – ein Zitat aus dem Roman-Antiutopie von Rey Bredbery „451 F“, der im Jahr 1953 geschrieben wurde: „Die Ruhe ist wichtig, Monteg!..Geben Sie ihnen nur keine derartige rutschige Materie wie Philosophie oder Soziologie. Gott bewahre, sie fangen an, Schlüsse zu ziehen oder zu verallgemeinern. Denn das führt zur Melancholie! Der Mensch, der eine Fernsehwand auseinandernehmen und sammeln kann, – und heutzutage sind es viele-, ist viel glücklicher als der Mensch, der versucht, das Weltall zu messen und zu berechnen. Weil man es weder messen noch berechnen kann, ohne sich dabei nichtig und allein zu fühlen. Ich weiß, ich habe es versucht! Nein, zum Teufel! Geben Sie uns Vergnügungen, Spaß, Feiern, Zauberer, Akrobaten, tollkühne Tricks, reaktive Autos, Motorräder, Helikopter, Pornografie und Drogen. Mehr davon, was die einfachsten, automatischen Reflexe hervorruft! Wenn ein Drama inhaltslos, der Film leer, und die Komödie talentlos ist, geben Sie mir eine Dose Reizmittel – spielt auf meinen Nerven mit einer betäubenden Musik! Und ich werde denken, dass ich auf das Kunststück reagiere, obwohl es allerdings nur eine mechanische Reaktion auf Schallwellen ist. Aber mir ist es egal. Ich liebe es, mich richtig durchschütteln zu lassen…“

P.S. Die muslimische Bevölkerung Europas kann zur Korrektur der Ereignisse beitragen.

15. Juni 2012 // Roman Skljarow

Quelle: Serkalo Nedeli

Übersetzerin:    — Wörter: 2284

Olena Ryeznikova arbeitet als freiberufliche Übersetzerin/Dolmetscherin

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