Der langsam stärker werdende Wirtschaftsaufschwung hat trotz des fortdauernden Krieges dazu geführt, dass es 2018 sieben Ukrainer in die Milliardärsliste von Forbes geschafft haben. Die sechs Ukrainer aus dem Vorjahr konnten ihr geschätztes Vermögen um 1,7 Milliarden Dollar erhöhen und ein alter Bekannter schaffte es wieder zurück in die Liste.
Die Geschäfte des aus Donezk nach Kiew geflohenen Oligarchen Rinat Achmetow laufen trotz oder wegen des Krieges wieder blendend. Sein Vermögen stieg den Berechnungen von Forbes nach um 900 Millionen Dollar auf 5,5 Milliarden Dollar. Auch der Verlust der Kontrolle über seine Unternehmen im Nichtregierungsgebiet und die Blockade der Separatistengebiete konnten ihm offenbar nichts anhaben. An zweiter Stelle steht der Poltawaer Milliardär Kostjantyn Schewaho. Das Anziehen der Metallpreise und sein Parlamentssitz wirkten sich offenbar gut auf seine Geschäfte aus. Die Aktiva des Hühnerfleischproduzenten Jurij Kossjuk, der vor Kurzem auf einer Party im französischen Nobelkurort Courchevel gesichtet wurde, wurden ebenfalls mit 1,5 Milliarden Dollar höher als 2017 bewertet. Die Nähe zu Präsident Petro Poroschenko und die erhaltenen Subventionen aus dem Budget zahlen sich anscheinend aus. Ebenfalls über einen Vermögenszuwachs von 300 Millionen Dollar auf dem Papier kann sich Wiktor Pintschuk freuen. Mit 1,4 Milliarden Dollar wurden seine Unternehmensanteile wohl auch aufgrund des wieder anziehenden Russlandgeschäfts höher taxiert. Die Folgen der Verstaatlichung der Privatbank lassen die beiden ehemaligen Hauptaktionäre Hennadij Boholjubow und Ihor Kolomojskyj um jeweils 100 Millionen Dollar ärmer aussehen. Nach 2014 hat es dahingegen der Parlamentsabgeordnete Wadym Nowynskyj vom Oppositionsblock wieder zurückgeschafft. Auch seine Rückkehr in die Milliardärsliste dürfte dem Anstieg der Rohstoffpreise geschuldet sein.
Beharrlich ignoriert von den Forbesmitarbeitern wird hingegen weiter Präsident Petro Poroschenko. Ukrainische Medien zählen ihn schon seit geraumer Zeit wieder zu den Milliardären. Zum Stand 1. März haben zudem auch 743 Ukrainer Einkünfte in 2017 mit mehr als einer Million Hrywnja (etwa 30.000 Euro) deklariert. Fast doppelt so viel wie im Vorjahr, wie der Staatliche Fiskaldienst stolz mitteilte. 40 Prozent also 291 der Einkommensmillionäre in Hrywnja leben dabei in der Hauptstadt Kiew. Der Durchschnittsukrainer kommt hingegen offiziell mit weit weniger über die Runden. 260 Euro im Monat Dezember, also aufs Jahr hochgerechnet etwas um die 3.000 Euro brutto verdiente er im Jahr.
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„Ich habe mal sie Einreise in die UA (aus Polen), am Grenzübergang Uhryniw gemacht. Inzwischen 3 Mal am Freitagabend 21 Uhr MEZ. Nur zwei bis drei PKW, was schon gut ist. Aber der Hit ist, dort gibt es...“
„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“
„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“
„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“
„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“
„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“
Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.
Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)
Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.
Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.
„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“
„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“
„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“
„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“
„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“
„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben. Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können. War aber nicht "böse" gemeint ... Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ... Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" “
„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“
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