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Budanow enthüllte, wer von den Russen gefangen gehalten wird

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Fast die Hälfte der in Russland gefangen gehaltenen Personen sind Zivilisten. Es gibt viele Frauen und Kinder als Geiseln. Das sagte Kirill Budanow, Chef des ukrainischen Geheimdienstes, in einem Interview für Voice of America am Montag, 27. Februar.

„Etwa 40 % der Geiseln sind Zivilisten. Einfach Zivilisten. Im Prinzip ist es also verständlich, dass unsere Zahl geringer ist. Wir nehmen keine Zivilisten als Gefangene. Leider gibt es dort viele Frauen und Kinder, alle Arten von Vorstehern, Postboten, Eisenbahner, Bürgermeister, Hausmeister“, sagte er.

Er erklärte, dass der entscheidende Faktor der Beginn der groß angelegten Invasion und die Situation in Asowstal sei.

„Leider haben sie mehr Kriegsgefangene als wir. Das ist sehr einfach zu erklären. Zunächst einmal haben sie 90 % aller Kriegsgefangenen in den ersten Tagen gefangen genommen. Die ersten Tage sind der erste Monat. Hinzu kommt die schreckliche Tragödie in Mariupol, als alle zu diesem Schritt gezwungen waren“, sagte der Leiter der Hauptverwaltung für Nachrichtendienste.

Er äußerte sich auch zuversichtlich, dass die Ukraine über fast alle Kriegsgefangenen ihrer Landsleute Bescheid weiß.

Wir stellen fest, dass die Ukraine im Laufe des Kriegsjahres 38 Gefangenenaustausche durchführen konnte. 1.863 Personen wurden freigelassen. Davon waren 1.756 ukrainische Militärangehörige.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 232

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

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