Nun hat also das Jubiläumsjahr 2011 begonnen. In diesem Jahr wird die unabhängige Ukraine zwanzig und es sind ebenfalls zwanzig Jahre seit dem Zerfall der Sowjetunion vergangen. Für die Einen der tragische Untergang der gemeinsamen Heimat. Für die Anderen die Erfüllung des jahrhundertealten Traums von der Freiheit.
Die Ukraine wird häufig als postkolonialer Staat bezeichnet. Natürlich hatte ihr abhängiger Status in den Zeiten des Russischen Imperiums und der Sowjetunion seine Spezifik, aber man sollte nicht das Offensichtliche verleugnen: Sehr vieles verbindet unser Land mit den ehemaligen Kolonien Großbritanniens und Frankreichs. Und solche Fragen, wie die der Entwicklung der ukrainischen Kultur oder des nationalen Befreiungskampf der UPA, sollte und muss man im weltweiten Kontext betrachten.
Leider sind die Begriffe des „Kolonialismus“ und des „Antikolonialkampfes“ zu eng mit den abgedroschenen, ideologischen Stereotypen der 1950er und 1960er Jahre verbunden. Und häufiger erinnern die Erörterungen über die postkoloniale Ukraine an eine fünfzig Jahre alte Karikatur der Kukryniksy (sowjetisches Künstlerkollektiv). Obwohl wir, die wir im XXI. Jahrhundert leben, die Möglichkeit haben, viele Dinge tiefer und breiter zu betrachten.
Die erbitterten Streitigkeiten auf den Ruinen eines jeden Imperiums – des britischen, des französischen oder des sowjetischen – entfalten sich nach Schema F. Die Nationalisten beschuldigen die ehemaligen Kolonialisten der Ausbeutung der natürlichen Reichtümer, des Despotismus der Statthalter und der Verdrängung der traditionellen Kultur.
Die Imperialisten lobpreisen Infrastruktur, Bildung, Medizin und soziale Stabilität. Nun ja, beide Seiten haben auf ihre Art Recht.
Der Kolonialismus ist eine zu schwierige und widersprüchliche Erscheinung, um ihn für etwas eindeutig Gutes oder Böses zu halten. Und genauso schwer steht es um eine entsprechende Bewertung der Dekolonisation.
Indem sie die Staatlichkeit erreicht hatten, erhielten die Völker der Erde die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Aber damit einhergehend wurde die Entkolonialisierung zu einer schwerwiegenden humanitären Katastrophe, die Millionen Menschenleben forderte.
Wirtschaftlicher Verfall, soziale Degradierung, menschenfeindliche Regime, ethnische Säuberungen, blutige Bürgerkriege – davon hatten die begeisterten Unabhängigkeitskämpfer sicher nicht geträumt.
„Die Nationen und Staaten sind aus ihrem Jahrhunderte währenden Schlaf erwacht! Die alte Ära des weißen Mannes, der den Planeten mit seinen Kriegen verwüstet hat, ist vorbei. Eine andere, durchdachtere und menschlichere Ära ist angebrochen“. Heute wirken diese, auf der Afro-asiatischen Konferenz in Bandung im Jahre 1955 ausgesprochenen, Worte wie eine böse Verhöhnung…
Die frohen Hoffnungen, die mit dem Zerfall der Sowjetunion verbunden waren, erfüllten sich ebenfalls nicht. In den letzten zwei Jahrzehnten konnten sich die Ukrainer davon überzeugen, dass die Unabhängigkeit beileibe kein Allheilmittel sondern höchstens eine Chance ist. Und um diese Chance entsprechend zu nutzen, muss man die Emotionen beiseite schieben, sich von den gewohnten Dogmen verabschieden und Fakten und Logik sprechen lassen. Dann stellen sich viele Probleme, die auf die eine oder andere Weise mit dem Kolonialismus zusammenhängen, in einem neuen Licht dar.
I
Welche Perspektive bieten die Methoden der UPA und anderer nationaler Befreiungsbewegungen? Sollen wir den bewaffneten Terror im Sinne der Zukunft der Nation zulassen? Lassen wir alle unnötige Sentimentalität beiseite. Das Problem besteht in etwas anderem: Die Zukunft, die mit derartigen Methoden erkämpft wird, erweist sich kaum als wolkenlos.
Wohin führt die Machtübernahme durch jene, die man noch gestern als „Banditen“ und „Terroristen“ bezeichnete? Zu ernsthaften Veränderungen im gesellschaftlichen Bewusstsein. Es erfolgt eine Legitimation der bewaffneten Gewalt als Instrument des politischen Kampfes, und infolge dieser Legitimation wird der unabhängige Staat ausgerufen.
Das selbstständige Israel entstand dank des Terrorismus und kämpft nun schon viele Jahre mit den Arabern, die sich die Methoden der illegalen Zionisten angeeignet haben. Der treffenden Äußerung eines Historikers nach wurden die palästinensischen Kämpfer zu unehelichen Kindern der jüdischen „Irgun“.
Das unabhängige Algerien wurde von den unbarmherzigen Partisanen der Nationalen Befreiungsfront geschaffen, heroisierte ihren Kampf und erhielt im Ergebnis einen verheerenden Bürgerkrieg, der mehr als 100.000 Menschleben kostete. Die Aktivisten der Islamischen Befreiungsfront erwiesen sich als würdige Schüler der FNO.
Ein ähnliches Bild beobachten wir in Vietnam, Indonesien, Angola, Mosambik, Haiti und vielen Ländern Südamerikas… Sogar das europäische Irland, welches das britische Joch mit terroristischen Methoden überwunden hatte, versank alsbald in einem Bruderkrieg.
Der unabhängigen Ukraine wurde das Rüstzeug zum Leben 1991 nicht von selbstlosen Aufständischen gegeben, sondern von den gelandeten, demokratischen Patrioten. Aber sollte man deswegen betrübt sein?
II
An allem sind die verdammten „Eindringlinge“ Schuld, die Russifizierung, der zersetzende Einfluss Moskaus und das Vergessen der nationalen Traditionen! Derartige Ansichten, die im patriotischen Milieu sehr verbreitet sind, glänzen nicht durch Neuheit und Originalität. Vor uns steht die antikoloniale Theorie, welche von linken Kreisen in der Mitte des XX. Jahrhunderts aktiv propagiert wurde.
In den fünfziger und sechziger Jahren überzeugte man sich davon, dass die sozial-ökonomischen Probleme der unabhängigen Länder eine Folge dieser kürzlichen Unabhängigkeit selbst waren, und der darauf folgende Kampf mit dem kolonialen Erbe der Schlüssel zur Blüte. Leider erwies sich die Realität als weitaus schwieriger als alle schlanken Dogmen. Jene Anführer, die sich bemühten, die Doktrin in die Praxis umzusetzen – wie, zum Beispiel, der erste Präsident Ghanas, Kwame Nkrumah – erlebten ein vernichtendes Fiasko.
Natürlich kann man auch nach Jahrzehnten alles Elend der ehemaligen Kolonien mit der nicht ausreichend sorgfältigen Beseitigung der kolonialen Überbleibsel erklären. Aber hier liegt das Paradox: Beim Staatsaufbau waren beileibe nicht jene erfolgreich, die eifriger als andere mit dem Erbe der Kolonialherren gekämpft hatten.
Der singapurische Reformator Lee Kuan Yew schämte sich nicht, zuzugeben: „Wir nutzten jene Vorzüge, die uns Großbritannien hinterlassen hatte“.
Der indonesische Anführer Sukarno merzte eifrig alle Folgen der holländischen Anwesenheit aus und führte sein Land damit in den ökonomischen Kollaps und ein blutiges Gemetzel.
Präsident Khama lernte bei den Kolonialherren, heiratete eine Engländerin und wurde mit einem Orden des Britischen Imperiums ausgezeichnet, aber das hinderte ihn nicht daran, Botsuana in ein sich dynamisches entwickelndes Land zu verwandeln.
Präsident Mobutu proklamierte die Ideologie des „reinen zairischen Nationalismus“, verbot europäische Kleidung und führte eine Kampagne zur Umbenennung fremdländischer Namen in traditionelle, aber erlöste sein Volk irgendwie trotzdem nicht von Armut, Korruption und Rechtlosigkeit.
Erfolgreich waren jene, die Patriotismus und Pragmatismus organisch miteinander verbanden. Es scheiterten jene, die glaubten, dass die zielgerichtete Liquidierung alles von außen Eingeführten helfen würde, alle Probleme zu lösen.
Die Mühlen der Geschichte kann man nicht anhalten, und es ist dumm, von der Restauration eines untergegangenen Imperiums zu träumen.
Aber ebenso töricht ist es, die unabhängige Ukraine auf Grundlage einer lange bankrotten Konzeption errichten zu wollen.
III
Das Abrücken von der primitiven Formel „Alles wegen der abscheulichen Kolonialherren!“ hilft dabei, die Probleme zu erkennen, die wirklich mit der imperialen Vergangenheit zusammenhängen. Und das schärfste von ihnen ist das Stammessystem.
Die Grenzen der unabhängigen Staaten, welche vorher einfach Bestandteil des Imperiums waren, sind häufig die Frucht der kolonialen Tätigkeit. Das heutige Territorium der Ukraine wurde ebenfalls von Zaren und Generalsekretären geschaffen, von Katharina der II. bis Nikita Chruschtschow.
Aber eine derartige „Ansammlung von Boden“ ist eine Zeitbombe.
Die Kolonialmacht zieht die Grenzen, ausgehend von der ökonomischen Zweckmäßigkeit und ignoriert dabei vollkommen alle ethnisch-kulturellen Unterschiede. Im Ergebnis erweisen sich die ehemaligen Kolonien in der Unabhängigkeit als völlig inhomogene Gebilde. In dieser Hinsicht unterscheidet die Ukraine nur wenig von Nigeria, Kongo, Indonesien und Malaysia.
Eine bunte kulturelle Landschaft verlangt Gleichbehandlung, bürgerliche Gleichberechtigung und die Fähigkeit, Kompromisse zu finden. Im entgegen gesetzten Fall entartet das gesellschaftspolitische Leben in einen Stammeskampf, der den Staat von innen zerstört.
Ähnliche Bilder sind typisch für den afrikanischen Kontinent, wo die guineische Partei der Einheit und des Fortschritts die Interessen des Susu-Volkes repräsentiert, die Ruandische Patriotische Front die Interessen der Tutsi und die Demokratische Front Burundis die Interessen der Hutu.
Leider ist es den Ukrainern nicht gegeben, von oben herab auf das tropische Afrika zu schauen. Wir leben in einem Land, in dem anstelle von Liberalen und Sozialdemokraten Lwiw mit Donezk konkurriert.
In dem die „Linken“ die patriarchalischen Werte des Südostens verteidigen und die „Rechten“ für die Interessen Galiziens eintreten. Wo Oppositionalität als Unterstützung einer bestimmten Sprache und bestimmter historischer Helden verstanden wird, und die Regierungsmannschaft immer eine ganz bestimmte Region der Ukraine repräsentiert.
Durch die Bemühungen von Politikern und humanitärer Intelligenz wurde das Prinzip des bürgerlichen Verantwortungsbewusstseins durch jenes der ethnisch-kulturellen Identität ersetzt, und diese Situation verschärft sich mit jedem Jahr.
Auch die starrköpfigen Reanimatoren des Imperiums und die eifrigen Kämpfer gegen das koloniale Erbe, die sich um die Wiedergeburt einer bestimmten, genuinen Ukraine bemühen, gießen damit Öl ins Feuer.
Versuche, den gestrigen oder vorgestrigen Tag zurückzubringen, vertiefen nur die weitere Spaltung unserer Gesellschaft und verschärfen die schlimmsten postkolonialen Leiden.
Ein Land, das sich um wirkliche Unabhängigkeit bemüht, sollte nicht in die Vergangenheit sondern in die Zukunft blicken. Die derzeitigen Machthaber sind dazu nicht fähig. Möglicherweise erweisen sich ihre Gegner als klüger?
01. Januar 2011 // Michail Dubinjanskij
Quelle: Ukrainskaja Prawda


Forumsdiskussionen
volontaer45 in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: 12 Priester in Kyjiw wechseln zur Orthodoxen Kirche der Ukraine
„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Ein Priester der ukrainisch-orthodoxen MP-Kirche hat versucht, einen Mobilisierungsverweigerer unter seiner Soutane zu schmuggeln
„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Mann versucht, Apple-Geräte in Wert von 17,5 Mio. Hrywnja über die Grenze zu schmuggeln
„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“