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Die Grenzen des Möglichen

In der Ukraine erhebt sich eine neue Welle der Migration. Aufgrund der Instabilität und des Mangels an Perspektiven ist heute ein großer Teil der arbeitenden ukrainischen Bevölkerung bereit, die Koffer zu packen. Vor einigen Jahren war die Anzahl derjenigen, die Hoffnung und Geduld verloren haben, nur halb so groß.

Marlen Osmanow, ein 26-jähriger Anlagentechniker, lebt und arbeitet in Sewastopol; er entwirft Bohrinseln. Seine Hoffnungen auf die Zukunft erstrecken sich jedoch weit über das Schwarze Meer hinaus. Osmanow, der fleißig Englisch lernt, hat seinen Lebenslauf an westliche Firmen, die im Ölgewerbe tätig sind, verschickt, und bereits damit begonnen, erste Vorstellungsgespräche zu führen.

Der junge Fachmann sieht für sich keine Perspektiven in der Ukraine und hofft, Arbeit in Europa, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kanada, Russland oder in den sich entwickelnden Ländern Asiens – China, Singapur oder Vietnam – zu finden. Fragt man Osmanow nach den Gründen für sein Bestreben, dann zögert er keinen Augenblick: In der Ukraine liege seine Branche im internationalen Vergleich etwa anderthalb Jahrzehnte zurück, mögliche Fortschritte in der Karriere würden durch Vetternwirtschaft erheblich beeinträchtigt und die Gehälter seiner Kollegen im Westen seien, selbst in Russland, um ein Vielfaches höher, während sein eigenes Gehalt nach Abzug der Steuern kaum ausreiche, um eine Wohnung zu mieten.

„In den letzten fünf Jahren hat sich [in der Ukraine] nichts geändert, die Inflation steigt, Unternehmen schließen“, konstatiert der Einwohner der Krim. „Die Regierung lebt ihr Leben, und wir leben unser Leben. Ist das etwa normal?“, fragt der Ingenieur, der die Frage für sich selbst schon seit geraumer Zeit beantwortet hat. Er ist bereit, auszuwandern, da er überzeugt ist, dass sich die Situation im Land nur verschlechtern wird.

Die Anzahl der Ukrainer, die Osmanows Pessimismus teilt, wächst mit jedem Jahr. Laut einer kürzlich durchgeführten Studie des Personaldienstleisters „Forsage“, in deren Rahmen etwa 2.000 mittlere Führungskräfte befragt wurden, sind 54% der Befragten bereit, zum Arbeiten ins Ausland auszuwandern, während 28% zumindest einer zeitweiligen Arbeitsmigration zustimmen würden. Noch im Jahr 2006 hatten insgesamt lediglich 20 bis 30 Prozent der von „Forsage“ befragten Führungskräfte ihre Bereitschaft zum Wegzug ausgedrückt.

Die (Aus-)Reiselust unter den am besten qualifizierten Nachwuchskräften findet sich auch in einer Umfrage des Recruitingportals „hh.ua“ bestätigt, wobei sich die Gruppe der Befragten hauptsächlich aus Fachkräften mit Hochschulabschluss in den 30ern zusammensetzte. 48% von ihnen gaben an, dass sie die ernsthafte Intention verfolgen, aus der Ukraine wegzuziehen, während weitere 43% hin und wieder über einen arbeitsbedingten Umzug ins Ausland nachdenken. Nur vier Prozent gaben an, dass sie keine Pläne hegen, ihr Heimatland zu verlassen.

Solcherlei Migrationsbefindlichkeiten reifen in einer Gesellschaft immer dann heran, wenn sich der Möglichkeits- oder Handlungsspielraum in einem Land „bis an die Grenze des Erträglichen zusammenzieht“, wie Dr. Irina Pribitkowa, Professorin für Wirtschaftswissenschaften und führende wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Nationalen Akademie der Wissenschaften der Ukraine, erklärt.

„Es handelt sich dabei um Menschen, denen bewusst geworden ist, dass sie keine Zukunft haben, dass ihre Zukunft in der Gegenwart endet und sie [aufgrund der politischen und ökonomischen Gegebenheiten des Landes] schlichtweg nichts planen können“, konstatiert Pribitkowa, die die Migrationsprozesse in der Ukraine seit deren Unabhängigkeit erforscht.

Der ultimative Traum

Seit April 2012 ist Andrej Anpilogow, der ursprünglich aus Kiew stammt, in Shanghai heimisch geworden, wo bald auch sein erstes Kind das Licht der Welt erblicken wird. Der 29-jährige Ukrainer ist zusammen mit seiner Frau ins Reich der Mitte gezogen, wo er als Software-Entwickler für die IT-Firma Altium arbeitet und eine Gruppe chinesischer Kollegen leitet.

Anpilogow gesteht, dass er über das Angebot des Arbeitgebers, der ihn über das Karrierenetzwerk LinkedIn gefunden hatte, nicht lange nachdenken musste; schließlich gehört Altium zu den weltweit führenden Herstellern von Software. Der Hauptgrund, der den Kiewer zur Auswanderung bewogen hat, war der Wunsch, seine persönliche Entwicklung voranzutreiben, was ihm in seiner Heimat sehr unwahrscheinlich erschien.

„Mir ist klar, dass ein Unternehmen in dem ich mich fachlich weiterentwickeln kann, in der Ukraine aufgrund der dortigen politischen und ökonomischen Umstände praktisch unmöglich ist“, meint Anpilogow.

Auf die fehlende Möglichkeit, sich im beruflichen Bereich vollständig selbst verwirklichen zu können, wiesen 41% der von „hh.ua“ Befragten hin. Als noch gewichtigere Gründe zur Erklärung der allgegenwärtigen Auswanderstimmung gaben die an der Befragung teilnehmenden jungen Fachkräfte das Fehlen einer Zukunftsvision für sich und ihre Familie in der Ukraine (72%) sowie das geringe Gehaltsniveau (44%) an.

Dass die Situation im Land der Mehrheit der Ukrainer wenig Hoffnung lässt, davon zeugen auch die jüngsten Erhebungen des Instituts für Soziologie der Nationalen Akademie der Wissenschaften der Ukraine „1992-2012: Zustand und Dynamik der Veränderungen“.

Die Anzahl der Bürger, die darauf hoffen, dass sich ihr Leben im Laufe des nächsten Jahres verbessert, sank von 40,2% im Jahr 2005 auf 14,9% im Jahr 2012. Und während vor sieben Jahren nur 18,3% der Ukrainer keinerlei Perspektiven für eine künftige Verbesserung ihres Lebens gesehen hatten, sind es heute bereits 51,3%. Es ist dies der höchste Wert des letzten Jahrzehnts.

Ferner geben seit zehn Jahren konstant etwa 73% der Beefragten an, dass es ihnen an gesellschaftlicher Ordnung fehle, während circa 70% die Missachtung der geltenden Gesetze beklagen.

Wenn die Zahl der Auswanderungswilligen in den letzten Jahren gestiegen ist, dann betrifft dies zum größten Teil die gut qualifizierten Fachkräfte, wie Experten erklären. Marina Makowaja, der Generaldirektorin von „hh.ua“ zufolge, finden sich unter den potenziellen Emigranten vorzugsweise junge Leute im Alter von 30 bis 40 Jahren, die in der Regel gut ausgebildet sind und die englische Sprache beherrschen.

Die besten Chancen zur Selbstverwirklichung im Ausland haben dabei Vertreter der IT-Branche, Mediziner und Top-Forscher sowie durch die in der Ukraine herrschenden Bedingungen abgehärtete Ökonomen und Manager.

Die meiste Anziehungskraft für Ukrainer strahlen die europäischen Staaten aus (63%, gemäß „hh.ua“), gefolgt von Kanada und den USA (42%) sowie Australien (20%). Während sich die ukrainischen Fachkräfte im Westen häufig mit dem Status des (Arbeits-)Migranten anfreunden müssen, verhält man sich ihnen in Asien gegenüber geradezu ehrfürchtig, wie es Anpilogow vergleicht, der Erfahrungen aus Dienstreisen in Großbritannien und den USA mitbringt.
„In Asien fühlt man sich nicht ausgestoßen, hier hat sich die Verehrung des ‚weißen Menschen‘ erhalten; Europäer erhalten hier einen höheren sozialen Status als die Einheimischen“, erzählt der frühere Kiewer.

Eine weitere Gruppe, die begierig darauf hofft, sich ein Leben jenseits der Ukraine aufzubauen, bilden die Jugendlichen und die Studenten, die das Land zur Ausbildung oder zum Studium verlassen, erläutert Tamara Marzenjuk, Dozentin am Lehrstuhl für Soziologie an der Nationalen Kiew-Mohyla-Akademie, die außerdem einen Kurs zum Thema internationale Stipendien an der Kiewer Abend- und Fortbildungsschule „Krugosor“ leitet und selbst bereits mehrmals an derlei Programmen teilgenommen hat.

Marzenjuk stellt ein steigendes Interesse an westlichen Bildungsprogrammen fest, und dies nicht nur seitens der Studenten, sondern auch unter denjenigen, die sich in der Blüte ihrer beruflichen Laufbahn zu einem Wechsel entschließen.

„In meinen Kursen gibt es auch Leute, die ehrlich zugeben, dass sie die Möglichkeiten, die ein Bildungsstipendium mit sich bringt, als Sprungbrett nutzen möchten, um anschließend im Westen zu bleiben“, wie Marzenjuk bemerkt.

Die 23-jährige Marina Blinowskaja machte sich schon vor zwei Jahren, als sie noch Bachelor-Studentin an der Nationalen Luftfahrt Universität war, daran, aktiv den ausländischen Bildungsmarkt zu sondieren. Sie nahm an medizinischen Sommerschulkursen in Österreich und Schweden sowie an Konferenzen in den Niederlanden und Brasilien teil. Und in diesem Sommer zog sie schließlich nach Stockholm, als es ihr gelang, einen Studienplatz an der schwedischen Königlichen Technischen Hochschule zu ergattern, wo sie nun Medienmanagement studiert.

Als Hauptgründe für ihren Umzug nennt Blinowskaja den Wunsch, ihren beruflichen Horizont zu erweitern, in einem Land mit funktionierendem Sozialstaat zu leben sowie die soziale Instabilität in der Ukraine.

„Ich schätze, dass ich mich hier sowohl in privater als auch in beruflicher Hinsicht verwirklichen kann“, meint Blinowskaja, die an der Richtigkeit ihrer Wahl keine Zweifel lässt.

Ein ebensolches Los erhofft sich auch die 51-jährige Jelena Bond, die in Kriwoj Rog lebt und im staatlichen Sektor arbeitet, für ihre zwei Kinder. Sie selbst, die sie über zwei Hochschulabschlüsse verfügt, wollte nicht nach Italien auswandern, um dort Geld zu verdienen, wie es ihre Schwester tat, wenngleich sie eingesteht, dass es sie seit langer Zeit ermüde, „nur zu überleben, statt gut zu leben“.

„Einer meiner Söhne plant, ins Ausland zu ziehen, und ich unternehme alles dafür, dass es auch klappt. In diesem Land scheint man einfach keinen Bedarf an kreativen Leuten zu haben.“

Der Preis, den die meisten Migranten für die Chance, eine sichere Zukunft für sich zu finden, zahlen müssen, liegt in der Notwendigkeit beschlossen, sich in eine neue Kultur und ein neues Milieu einzuleben.

Die 25-jährige Julia Mituritsch-Kozbek, die seit vergangenem Jahr in Slowenien lebt, nennt dies – zusammen mit den sprachlichen Hürden – den schwierigsten Aspekt des Auswanderns. Ihr zufolge sind die Slowenen, gleichwohl sie in der Seele Slawen sind, dank des deutsch-österreichischen Einflusses sehr diszipliniert und pünktlich. Man kommt nicht umher, die örtlichen Regeln zu akzeptieren, wenn man sich einleben möchte, konstatiert die Ukrainerin.

Als sie noch Studentin an der Kiew-Mohyla-Akademie war, nahm Mituritsch-Kozbek an sozialen Austauschprogrammen in Polen, Deutschland und Slowenien teil. Als sie nach einem Jahr in Europa wieder in die Ukraine zurückkehrte, um ihr Studium abzuschließen, fiel es ihr schwer, die heimischen Begebenheit zu akzeptieren – den depressiven Zustand der Wirtschaft, die Verkommenheit der Politiker, die gleichgültige Haltung der Gesellschaft gegenüber Umwelt und Gesundheit sowie Kriminalität und Korruption.

„Zu all diesen Aspekten gesellte sich noch das Gefühl, dass die Gesellschaft rückständig und nicht bereit ist, sich auf Neues einzustellen“, führt Mituritsch-Kozbek ferner aus. Hinzu kam schließlich, dass ihr späterer Ehemann, ein Slowene, aufgrund der in der Ukraine bestehenden bürokratischen Hürden nicht in der Ukraine leben konnte. Nun lebt das Paar zusammen in Ljubljana. An ihrem jetzigen Leben schätzt die aus Shitomir stammende Frau insbesondere die Achtung, die die Menschen dort gegenseitig für sich aufbringen, die Sicherheit und die Freiheit.

Das Schöne, so fern

Nichtsdestotrotz stellt ein Umzug ins Ausland an sich noch keinen Garantieschein für ein glückseliges Leben dar, wie Alexej Kononskij, Senior Manager im Bereich Verkauf beim Computerhersteller Dell, im Einklang mit den Experten feststellt.

Mit seinen 30 Jahren ist es dem gebürtigen Kiewer, der eine Ausbildung im Finanzbereich absolviert hat, bereits gelungen, Arbeitserfahrung in den USA, Frankreich, Ägypten und Großbritannien zu sammeln – in verschiedenen Sektoren, vom Dienstleistungsbereich bis zur Bürotätigkeit; er war zudem mehrfach in Asien und arbeitet nun wieder in der ukrainischen Hauptstadt, von der aus er regelmäßig nach Deutschland reist, wo er derzeit einen MBA-Kurs absolviert.

Wenn er an seine Erfahrungen mit dem Leben in anderen Ländern zurückdenkt, dann merkt Kononskij an, dass Ukrainer in Europa das Eis der eher kühlen Beziehung der Einheimischen zu Immigranten, zumal solchen aus den ehemaligen Sowjetrepubliken, durchbrechen, sich in den asiatischen Großstädten an den hektischen Lebensrhythmus gewöhnen und in den USA die Hoffnung auf schnellen Reichtum und leicht verdientes Geld begraben und akzeptieren müssen, dass man nicht von heute auf morgen vom Tellerwäscher zum Millionär wird.

„In Amerika muss man fortwährend viel arbeiten. Man muss verstehen, dass dort nichts anderes von einem erwartet wird.“, erzählt Kononskij, der seinerzeit selbst ein besseres Schicksal jenseits der ukrainischen Grenzen suchte, weil er nicht daran glaubte, sich in seiner Heimat selbst verwirklichen zu können ohne jedwede Verbindungen und Seilschaften.

Als eine unbezahlbare Erfahrung im Zusammenhang mit seiner beruflichen Tätigkeit im Ausland bezeichnet er die Befreiung vom Komplexen, die er mit vielen seiner Landsleuten gemein habe: Selbstzweifel, Initiativlosigkeit, die Angst davor, sich als Individuum hervorzutun. Der persönliche Reifeprozess zusammen mit der Kenntnis zweier im Ausland aufgebesserter Fremdsprachen, haben Kononskij letztendlich entscheidend geholfen, eine ihm würdig erscheinende Arbeit in der Ukraine zu finden. Derlei Fälle stellen keine Seltenheit dar, wie Experten unterstreichen.

„Häufig bringt der [beruflich bedingte] Wegzug ins Ausland einen Karrieresprung mit sich, da diese Erfahrung, sobald man in die Ukraine zurückkehrt, als Trumpf eingesetzt werden kann und den Wert auf dem Arbeitsmarkt erhöht“, erklärt Makowij.

Allerdings bekennt Kononskij, dass er, wenngleich er sich dazu entschieden hat, einstweilen in der Ukraine zu bleiben, doch eine bestimmte Form der Emigration für sich gewählt hat. Der Kiewer arbeitet ausschließlich in großen ausländischen Firmen, die ihm nicht lediglich aufgrund des höheren Gehalts anziehend erscheinen.

„In ausländischen Firmen gibt es Spielregeln, die ganz präzise und verständlich formuliert sind, was im Gegensatz zu den ukrainischen Firmen steht, wo alles von den Launen des Eigentümers abhängt“, meint Kononskij.

Eine tatsächliche Abstimmung mit den Füßen – also den Wegzug für immer – vollziehen hingegen nur wenige derjenigen, die ihre grundsätzliche Bereitschaft hierzu erklären, wie Pribitkowa unterstreicht. Für alle anderen stellen derartige Migrationsbefindlichkeiten eine Form des Protestes gegen die Lebensumstände dar, die den Menschen untragbar erscheinen.

„80% meiner Kollegen, Freunde und Verwandten sehen es als gegeben an, dass man sich lediglich jenseits der ukrainischen Landesgrenzen selbst verwirklichen kann“, wie Osmanow die wachsende Unzufriedenheit in seinem Umfeld beschreibt.

Die Formierung einer großen Masse an enttäuschten Leuten bleibt selbst dann, wenn die Mehrzahl unter ihnen der Ukraine letztlich nicht den Rücken kehrt, keineswegs folgenlos für das Land, wie Pribitkowa feststellt. „In erster Linie kann dem Land eine soziale Explosion drohen“, prognostiziert die Expertin.

Die Hälfte der rund 30-jährigen arbeitenden Fachkräfte mit Hochschulabschluss, die vom Internetportal „hh.ua“ befragt worden sind, sind bereit, aus der Ukraine auszuwandern.

Bevorzugte Destinationen für die Arbeitsemigration

Europa63%
USA, Kanada42%
Australien20%
Russland14%
Asien8%
Südamerika5%
Afrika (ohne Südafrika)3%
Wohin auch immer16%

Wie verhalten sich die Ukrainer zu der Möglichkeit, im Ausland zu arbeiten?

Ernsthafte Intention, die Ukraine zu verlassen48%
Denken über die Suche nach Arbeit im Ausland nach43%
Intention, im Ausland zu studieren, verbunden mit der Perspektive, dort zu arbeiten5%
Keine Pläne, das Land zu verlassen3%

Gründe für die Emigration aus der Ukraine

Fehlende Aussicht auf eine bessere Zukunft für sich und die Familie72%
Niedriges Gehaltsniveau44%
Fehlende Perspektiven für die berufliche Verwirklichung41%
Politischen Instabilität34%
Möglichkeit, im Ausland gut zu verdienen, ungeachtet der ausgeübten Tätigkeit33%
Bessere unternehmerische Bedingungen im Ausland14%

Quelle: hh.ua

11. Januar 2013 // Inna Prjadko

Quelle: Korrespondent Nr. 1 (540) 11 Januar 2013, S. 17-18

Übersetzer:   Patrick Will  — Wörter: 2459

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