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Humanitäre Hilfe statt militärische Kampfhandlungen

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Zu der militärischen Eskalation in der Ostukraine und der prekären humanitären Lage erklärt Marieluise Beck, Sprecherin für Osteuropapolitik:

Der offene Krieg flammt wieder auf in Europa. Die Stadt Awdijiwka wird mit schwerer Artillerie und Raketen gezielt aus Donezker Wohnvierteln beschossen. Fast 20.000 Menschen müssen nicht nur um ihr Leben fürchten, sondern bei hohen Minusgraden ohne Wärme, ohne Strom und ohne fließendes Wasser ausharren. Bis zu 400.000 weiteren Personen in der Region droht dasselbe Schicksal. Es ist eine humanitäre Katastrophe mitten in Europa.

Mehr denn je ist in diesen Tagen die EU gefragt. Sie muss zeigen, dass sie genügend Kraft und Willen hat, den politischen Ausfall der USA zu kompensieren und auf eine sofortige Waffenruhe drängen. Wer jetzt in den Chor der Populisten einstimmt und über die Aufhebung von Sanktionen spekuliert, sendet eine Botschaft des „weiter so“ an Putin. Vielmehr muss Brüssel mit humanitären Maßnahmen den notleidenden Menschen helfen und dem Kreml und seinen Warlords ein klares politisches Signal geben, dass jede weitere Inhumanität Konsequenzen haben wird.

Die Fraktionspressestelle auf Twitter: @GruenSprecher

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„Putin ist kein Schlüssel, sondern ein krimineller Oligarch, Kopf weiteichender mafiöser Strukturen, die zur Zeit versuchen Europa UND die Ukraine zu destabilisieren. Putin ist kein Schlussel sondern...“

„Der Herr Pedro wollte sich ja auch melden wenn Anti-Korruptionsbehörde involviert ist. Nix ist passiert. .....-“

„Durch Zufall stieß ich auf die Seite, aber der Link öffnete nicht. Jetzt geht es wieder, hab mir das mal genauer angesehen.“

„Guten Moegen u. vielen Dank für den Hinweis für den 19.07. auf arte. Bei der Gelegenheit fand ich auch eine andere Reportage über die Krim-Brücke: ... Auch sehenswert.“