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Die Kriegsverbrecher, die einen Zivilisten in Isjum gefoltert haben, sind identifiziert worden

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die Verdächtigen schlugen und folterten den Häftling und versuchten, Informationen über die Einsatzorte der ukrainischen Streitkräfte und die ihm bekannte Ausrüstung zu erhalten. Der Mann starb an den zugefügten Schlägen.

Drei Eindringlinge wurden in Abwesenheit über den Verdacht der Verletzung der Gesetze und Gebräuche des Krieges informiert, die mit einem vorsätzlichen Mord verbunden ist und von einer Gruppe von Personen im Voraus konspirativ begangen wurde. Dies berichtete der Pressedienst der Generalstaatsanwaltschaft am Montag, den 28. Oktober.

Bei den Verdächtigen handelte es sich um einen Soldaten der VCh Nr. 61899 der 27. separaten motorisierten Schützenbrigade sowie um zwei Kämpfer der so genannten Volksrepublik Luhansk.

Den Ermittlungen zufolge haben die Verdächtigen während der Besetzung der Stadt Isjum die Zivilbevölkerung misshandelt.

„Im Mai 2022 nahmen sie einen 57-jährigen Mann wegen seiner pro-ukrainischen Haltung fest. Die Eindringlinge kamen in zwei Autos zu seinem Haus. Sie zerrten den Mann gewaltsam in das Auto, fesselten seine Hände, zogen ihm einen Sack über den Kopf und brachten ihn in den Folterraum“, heißt es in der Nachricht.

Die Verdächtigen schlugen den Häftling, folterten ihn und versuchten, Informationen über ihm bekannte Einsatzorte der Streitkräfte der Ukraine und Ausrüstung zu erhalten. Der Mann starb an den Folgen der Schläge, die ihm zugefügt wurden. Anwohner begruben ihn unter der Nummer 311 an der Stelle des Massengrabes in Isjum.

Die Frage, ob die Verdächtigen zur Fahndung ausgeschrieben sind, wird derzeit geklärt.

Wir erinnern daran, dass die Identität des russischen Kriegsverbrechers, der an der Folterung der Bevölkerung während der Besetzung des Kiewer Gebiets beteiligt war, festgestellt wurde.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 293

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„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

„Hallo Leute, ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin mit meiner Anfrage. Ich möchte 4 Umzugskartons mit gebrauchter Straßen Kleidung bei der Einreise in die Ukraine mitnehmen. Es ist gebrauchte Kleidung...“

„Wir sind mit unserem Wohnmobil, wie geplant am Montag 15.6. in Krakovets rüber. Sehr zeitig los gegen 5 Uhr in der Früh. Mit sehr sehr wenig Verkehr, super bis zur Grenze. Nur 8 PKW vor der Schranke....“

„Gestern 6 Stunden warten vor der Grenze Richtung Polen in Krakowez mit dem Kleinbus. Abfertigung ging dann schnell da auch Passagiere mit EU-Pass dabei waren“

„Bin am Montag 15.6.26 um 8 Uhr in Urgyniw ausgereist, das erste Mal an einem Montagmorgen ca. 15 Fahrzeuge vor mir, bin sonst der Erste oder Zweite, egal, nach ca 20 Minuten wurde dann die nächste Welle...“

„Derzeit, ist es überall sehr voll an den Grenzen Ukraine/ Polen. Zb. Krakovets 100 PKW ca. 10 h Wartezeit. Wollen Montag rüber, versuchen es sehr früh.“