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Der lettische Präsident erzählt, wie er den Beschuss von Kiew überlebte

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Der lettische Präsident Edgars Rinkevics wurde Zeuge eines massiven russischen Drohnenangriffs auf die Ukraine und verbrachte sechs Stunden in einem Bunker in Kiew. Das sagte er auf einer Pressekonferenz von Grain from Ukraine.

„Wir waren heute Zeuge des größten Drohnenangriffs der Russen auf Kiew. Ich hatte die Gelegenheit, sechs Stunden lang in dem Bunker zu bleiben. Und neben mir war der Ministerpräsident von Litauen“, sagte der lettische Präsident.

Ihm zufolge hat Russland mit dem Beschuss der Ukraine in der Nacht zum 25. November sein Ziel nicht erreicht, aber dieser Angriff zeige, dass die westlichen Verbündeten „alles tun sollten, um die Ukraine mit mehr Luftabwehr, Munition und militärischer Ausrüstung zu versorgen“.

Wir erinnern uns, dass die Truppen der Russischen Föderation in der Nacht des 25. November Kiew massiv mit Drohnen angegriffen haben. Durch herabfallende Trümmer gibt es Zerstörungen und Opfer in einer Reihe von Stadtteilen. Die Militärverwaltung der Stadt Kiew hat ein Foto von den Folgen veröffentlicht.

Nach Angaben der Luftwaffe hat die Luftabwehr heute 74 von 75 feindlichen „Shaheds“ zerstört, die auf die Ukraine abgefeuert wurden.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 214

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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