Die aktive Phase des Kampfes um das Mariupoler Iljitsch-Metallkombinat (MMK) wurde so lange erwartet, dass sie, wie es scheint, alle überrumpelte.
Obendrein klammerten sich anstelle der erwarteten mächtigen Strukturen von Rinat Achmetow und Igor Kolomojskij, die seit langem gierig auf diese Fabrik schauten, die Gruppe der unklaren zypriotischen Offshorefirmen, die von den ehemaligen Leitern der Strukturen Wadim Nowinskijs und Oleg Deripaskas geleitet werden, an die Trophäe.
Und hinter ihrem Rücken brachte das Kombinat die Figur des stark abgemagerten Michail Brodskij ans Licht.
Das Kombinat befindet sich in einem Zustand des „pustest du es an, so fällt es um“. Dass, der „Iljitsch-Bojko Sozialismus“ aus allen Nähten platzt, war noch vor der Krise klar. Die Fabrik hat einen Haufen von nicht dem Profil entsprechenden Strukturen angesammelt und die Angestelltenzahl mit den Agrarwerken überstieg 90.000 Personen. Sogar in der Fabrik selbst beläuft diese Zahl sich derzeit auf 47.000. was dreimal mehr ist, als im benachbarten und derzeit mehr Metall produzierenden „Asowstal“.
Im Ergebnis blieben im Werk, sogar nach den letztjährigen Entlassungen, nicht wenige Menschen, für die es einfach keine Arbeit gibt. Vor dem Hintergrund der äußerst schwierigen Situation bei den Bestellungen gibt es auch kein Geld für die Auszahlungen des normalen Gehalts.
Eben am Vorabend der Attacke hat das Management sich trotzdem ein Herz gefasst und erstmalig davon erzählt, dass es ewig so nicht weitergehen kann und das „man plant im Bestand des Unternehmens weniger als 20.000 Menschen zu belassen … die Restlichen sind von einer Reorganisation betroffen“.
Jetzt wurde diese Erklärung schnell zum „Unsinn“ erklärt, doch was mit dem Werk getan werden soll, weiß niemand. Das Problem muss unter jedem Management und bei jeder Entwicklung der Ereignisse gelöst werden. Zur gleichen Zeit sind Massenentlassungen am wenigsten für die Stadt notwendig. Es ist eine Übergangperiode erforderlich und je länger sie dauert, um so besser.
Im Übrigen sieht es sehr danach aus, dass dieses Problem bereits von der neuen Führung gelöst werden muss. Das Werk wurde mit einer hohen Wahrscheinlichkeit bereits verkauft.
Am Mittwoch, den 26. Mai, fand eine Pressekonferenz der Vertreter zweier vorher niemandem bekannten Offshorefirmen statt. Deren Leiter sind einem engen Kreis bereits bekannt – das sind Boris Podolskij (hob sich hervor im Kampf um den Chersoner Hafen, derzeit vertritt er die zypriotische Formigos Holdings Ltd.) und Ilja Gorn (Vertreter der Revain Ltd., kämpfte seinerzeit bereits um das Schwarzmeer Schiffbauwerk). Vom Direktorenposten wurde er im letzten Jahr mit einem kleinen Skandal entfernt.
Den Journalisten wurde folgende Version verlautbart. Beide Unternehmen vertreten „eine große russische finanzindustrielle Gruppe, welche das Unternehmen vom Vorstandsvorsitzenden des MMK, Wladimir Bojko, gekauft hat“. Welche Gruppe dies ist, wurde nicht gesagt, doch versprach man dies innerhalb von zwei bis drei Wochen zu sagen. Der Version von Podolskij nach „hat vor einem Jahr das (russische) Unternehmen, welches wir vertreten, 100% der Aktien von ‘Iljitsch-Stal’ gekauft, welches ihrerseits 90,4% des Kombinates besitzt … In den Verträgen zwischen dem Verkäufer und dem Käufer wurde ein Jahr für die Nichtverkündung des Geschäfts zugrunde gelegt“.
Für ihr Erscheinen vor der Presse wählten die Vertreter einen äußerst menschenfreundlichen Anlass – „ es tauchte eine Information über die Pläne der Leitung des MMK im. Iljitscha auf, das Arbeitskollektiv auf 30.000 Personen zu verringern“.
Der zweite (Grund) war mehr geerdet und offensichtlich der hauptsächliche – „das Verhalten von Wladimir Semjonowitsch (Bojko) als Verkäufer der Aktien des Kombinats ist unkorrekt. Von ihnen wurde die Prozeduren nicht vollständig erfüllt, die mit den Unternehmensrechten verbunden sind. Uns wurde keine Möglichkeit gegeben am Managementprozess des Unternehmens teilzunehmen. In Verbindung damit trafen wir die Entscheidung uns als Käufer zu erkennen zu geben, damit fernerhin im rechtlichen Bereich die Handlungen vollzogen werden, die unmittelbar auf die Kombinatsleitung ausgerichtet sind“. Die Handlungen selbst wurden dabei nicht konkretisiert.
Im Übrigen ist bereits bekannt, dass es einen Beschluss des Komsomolsker Kreisgerichts der Stadt Cherson und des Chersoner Berufungsgerichts gibt, Gorn an die Leitung des Schlüsselaktionärs des Metallkombinats zu lassen – die SAO (Geschlossene Aktiengesellschaft) „Iljitsch-Stal“.
Dem Kollektiv des MMK selbst wurde großzügig ein Leckerli versprochen – „die Gesellschaft, die wir vertreten, hat bedeutende Ressourcen für die Lösung jeglicher Fragen. Sie ist hinreichend sozial orientiert und begreift, dass alle Verpflichtungen gegenüber dem Arbeitskollektiv, unabhängig davon, von wem sie gegeben wurden, erfüllt werden müssen“.
Leckerlis versprach man auch dem „bewussten“ Teil des Managements zu geben: „Wir wissen, dass es im Unternehmen einige Dutzend erfahrene Manager gibt und hoffen darauf mit ihnen ohne jegliche Probleme zusammenzuarbeiten“.
Die Reaktion des Kombinats selbst erwies sich als am Rande der Panik: Maschinenpistolen an den Eingängen und die heldenhafte Nachtwache der Leitung an den Hallen zeigten, dass alles sehr ernst ist.
Die Grundposition verlautete Bojko, dabei sagend, dass „ die Attacke auf das Unternehmen bereits mehr als ein Jahr geht und wir sogar eine Aktionärsversammlung nicht durchführen können“.
Das ist die Wahrheit. Noch am 12. Mai 2009 fasste unversehens eines der Gerichte einen Beschluss, der Operationen mit den 3,5 Mrd. Aktien des Kombinats verbot. Im Ergebnis dessen und der nachfolgenden Verbote hängt der Status der Leitung des Kombinats in der Luft – die Frist des fünfjährigen Vertrages ist bereits abgelaufen.
Bezüglich des Fakts des Verkaufs erklärte der langjährige Direktor des Kombinats kategorisch, dass er „die 100% der Aktien der SAO ‘Iljitsch-Stal’ nicht verkauft hat. Und wenn ich dies hätte tun wollen, so hätte ich es nicht gekonnt, da die Eigentümer des Unternehmens 37.000 unserer Mitarbeiter sind“.
Offen gesagt, ist das nicht ganz die Wahrheit. Oder nicht die ganze.
Gemäß den Berichten, ist die SAO „Iljitsch-Stal“ sehr originell eingerichtet und besteht aus zwei Subjekten: dem ersten – der Organisation der Pächter des MMK im. Iljitscha und dem zweiten … der SAO „Iljitsch-Stal“ selbst.
Dabei existiert eine juristische Form, wie die „Pächterorganisation“, die bereits seit Langem nicht mehr in den Gesetzen vorhanden ist. Das ist ein sich hinziehendes Überbleibsel der 90er Jahre. Der rechtliche Status dieser Organisation ist mehr als zweifelhaft, doch das ist das Schicksal von mehr als einem Dutzend tausend Leuten … Die Existenz als Aktionär selbst, ist ebenfalls eine interessante Sache, doch hier wurde ein Schlupfloch ausgenutzt – einem Unternehmen ist es gestattet im Verlaufe eines Jahres die eigenen Aktien in der Bilanz zu halten. Danach werden sie schnell weiterverkauft – gekauft von ebenjener Pächterorganisation, so kann man am Ende noch ein weiteres Jahr weitermachen. Damit beschäftigte man sich im Kombinat seit dem Jahre 2004.
Insgesamt wurden große Aktienpakete mehr als 20 mal gekauft und verkauft. Jedoch war die folgende Tendenz bei allen Verkäufen offensichtlich: der Anteil der Pächterorganisation (d.h. der Mitarbeiter des Kombinats) fiel beständig und der Anteil der SAO „Iljitsch-Stal“ stieg mit jedem Mal kontinuierlich weiter. Wenn am Ende von 2004 der Pächterorganisation 87,4% der Aktien gehörten, dann nach fünf Jahren bereits nur noch 49,5%. Alle übrigen zogen ohne großen Lärm zur SAO „Iljitsch-Stal“ um.
So also konnte man das Kontrollpaket leicht und ungezwungen verkaufen. Was, eigentlich, auch verkündet wurde – von der SAO „Iljitsch-Stal“ selbst.
Am 23. Februar des letzten Jahres meldete die SAO, dass sie im April von den Aktionären 133,6 Mio. Aktien oder 55,76% des Stammkapitals des Unternehmens kauft. Dabei wurden die Aktien „mit dem Ziel ihres baldigen Weiterverkaufs“ aufgekauft.
Damals meinten alle, dass der Aufkauf zum Nutzen der Stärkung der Gruppe Wladimir Bojkos fortgesetzt wird. Aber, wie es aussieht, erwies sich alles als ernster. Es tauchte die Information auf, dass dieses Mal die Rede nicht von einem weiteren, wie es scheint, dem 23. Weiterverkauf ging, sondern von einem realen Verkauf des Pakets.
Die Situation Anfang 2009 war aufgrund der Krise sehr schwierig. Der Wert der Aktien des Kombinats fiel im Vergleich zum Höchststand fast auf ein Zehntel und der Anreiz aus dem Geschäft auszusteigen, so sah es aus, überwog trotzdem. Damals tauchte auch das Protokoll vom 4. April 2009 über die Organisation des Verkaufs aller 100% der Aktien der SAO auf. Für diese Version spricht auch die unklare Erklärung vom Donnerstag, über die stattgefundene Übernahme der Registrierungsfirma. Dabei bestätigte die Registrierungfirma diese Erklärung nicht. Alles dies ging am Donnerstag vor sich.
Doch am Freitag wendete sich die Position des Kombinats um 180 Grad. Es tauchte eine Mitteilung des Presssedienstes auf, dass „ein pflichtvergessener Broker, der über die formale Vollmacht verfügte, in der Zeit der Vorbereitung der Kombinatsleitung auf die Personifizierung der Aktien und deren Umschreibung innerhalb der Pächterorganisation, insgeheim ein Geschäft über den Verkauf der Aktien der OAO ‘MMK im. Iljitscha’ durchführte“.
Jedoch tauchen hier eine Reihe von Fragen auf. Das Geschäft über den Verkauf des Kombinats wurde vor einem Jahr vollzogen. Es geriet in den Bericht der Staatlichen Kommission für Wertpapiere und Aktienbörsen und rief keinerlei Reaktionen hervor. Zumal die Leitung von „Iljitsch“ bereit war „bis zum letzten Pulsschlag zu kämpfen, die Leute zu erheben“, Beschwerde beim Präsidenten der Ukraine einzureichen, dem Premierminister, dem Vorsitzenden der Werchowna Rada, der Generalstaatsanwaltschaft und dem Sicherheitsdienst der Ukraine, doch nicht bei der unmittelbaren Leitung des erwähnten Brokers. Den Tatsachen nach ist es eine vielsagende Anerkennung der Authentizität der Verkaufsdokumente.
Eigentlich wurde die Echtheit der Verkaufsdokumente der Aktien auch von dem öffentlichen Schlagabtausch mit dem Leiter der Staatlichen Kommission für Unternehmertum, Michail Brodskij, bestätigt, der die Echtheit der vorgelegten Papiere verkündete und Wladimir Bojko riet „vor Gericht zu gehen und zu beweisen, dass er seine eigene Unterschrift unter den Dokumenten über den Verkauf von ‘Iljitsch-Stal’ nicht wieder erkennt“. Zumal dem „Serkalo Nedeli“ Dokumente vorliegen, wo Wladimir Bojko und der Leiter der Gewerkschaft den Verkauf der 100% der Aktien der SAO persönlich gestatten.
Den Angaben der Zeitung „Ekonomitscheskije Iswestija“ nach fand noch vor dem Treffen der „Russo-Zyprioten“ mit Journalisten am 25. Mai in Mariupol die staatliche Registrierung des „ neuen Bestands der SAO ‘Iljitsch-Stal’ in der Zusammensetzung vom 28. April 2009 statt“. Gemäß diesem ist der erwähnte Ilja Gorn Direktor des Unternehmens.
Unseren Daten nach wurde der Skandal im Metallkombinat auch eine Überraschung für Schlüsselfiguren in der Regierung. Jedoch wurde der Zorn entweder von Dokumenten oder von einer Instanz über der Zentralregierung abgekühlt. Im Ergebnis des Treffens zwischen Bojko und Asarow kam es zu keinem Resultat.
Daran, dass das Werk verkauft wurde, blieben praktisch keine Zweifel. Die Frage ist eine andere: vollzog Bojko das Geschäft hinter dem Rücken der Beschäftigten, das Werk als seines ansehend oder hinter Bojkos Rücken einer seiner Top-Manager, der sich mit den Käufern einigte und ihm die fatalen Dokumente mit den „fremden“ Offshore-Unternehmen unterschob.
Allgemein begann man im Markt abzuschätzen, wie viel dies hätte kosten können.
Bislang wurde nur die Summe von 239 Mio. Hrywnja (ca. 24,6 Mio. €) ans Licht gebracht, d.h. der strenge Nominalwert der Aktien der SAO „Iljitsch-Stal“. Eben diese versuchten vier Offshore-Unternehmen durch die staatliche russische Wneschtorgbank als Bezahlung gemäß dem Kaufvertrag vom 27. April 2009 für die Wertpapiere auf das Konto des Kombinats „durchzujagen“ und eben dieses Geld hat das Kombinat sofort „zurückgeschossen“. Jedoch liegt die reale Summe sicherlich höher.
Sogar am Tiefpunkt kosteten die Aktien des Kombinats etwa 400 Mio. Dollar. Falls man die Standardberechnungsmethoden für diese Geschäfte anwendet, dann geht die Rede etwa von einer Milliarde Dollar. Ungefähr ebenso hoch wird es derzeit vom Markt bewertet.
Übrigens, die Arbeitnehmer selbst interessiert etwas anderes mehr: Was geschah mit ihren Aktien? „Man kann nur schwer Brodskij nicht zustimmen, der erklärte, dass im Falle eines Verkaufs ‘faktisch ein Entzug der Aktionärsrechte des Arbeitskollektivs“ stattfand. Die Pächterorganisation ist nach geltendem Recht eine Sache, die juristisch nicht existiert. Tatsächlich hatte Boris Podolskij auf der Pressekonferenz folgendes versprochen: „Die Situation analysierend, die bei den Auszahlungen existiert, welche den Arbeitern vom Kombinat für die Aktien in Abhängigkeit von der Arbeitsbeteiligung versprochen wurde, können wir davon reden, dass die Summe dieser Auszahlungen 10.000 Dollar, für jeden Arbeiter, erreichen könnte“. Ein Minus ist, dass das Versprechen bislang niemanden stark verpflichtet, da dieses vom Vertreter einer Betreibergesellschaft gegeben wird – von Eintagsfliegen im Namen eines ungenannten Eigentümers. Man hätte sich wenigstens irgendetwas mehr oder weniger reales gewünscht.
Die erste Kampfesrunde um das MMK hat Wladimir Bojko offensichtlich verloren, auch wenn vorerst „nach Punkten“. Am Ende der Woche gab das Kombinat alles, was am Anfang der Woche dementiert wurde, zu. Nicht das erfolgversprechendste Ergebnis für das Management.
Gleichzeitig zeigte der Konflikt die neue Kraftverteilung in der Metallwirtschaft – in den Markt begannen massenhaft russische Gesellschaften mit Unterstützung russischer Staatsbanken einzutreten. De-facto kauften oder kaufen die Russen sicherlich alle metallurgischen Unternehmen, die über keine eigene Rohstoffbasis verfügen.
Es begann mit dem Kauf von Werken durch „Jewras/Evraz“, der nächste Schritt wurde der Verkauf des Aktienpaktes der ISD (Industrieunion Donbass – nach inoffiziellen Informationen bezahlte dieses die russische staatliche Wneschekonombank), derzeit sind Russen am Geschäft um das Iljitsch-Kombinat beteiligt.
In dieser Woche tauchte eine Information über den Kauf der Aktien von „Saporoshstal“ auf, wo alle durch eine Gruppe wach gerüttelt wurden, die von eben jener Wneschekonombank angeführt wird. Dabei wurden die ukrainischen Oligarchen von der Metallwirtschaft weggedrängt. Offen gesagt, das Resultat ist unerwartet und beeinflusst die zukünftige Kräfteverteilung stark … Übrigens sieht es so aus, als ob die Hauptüberraschungen noch vor uns liegen.
Igor Maskalewitsch
Quelle: Serkalo Nedeli


Forumsdiskussionen
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
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Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: 12 Priester in Kyjiw wechseln zur Orthodoxen Kirche der Ukraine
„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Ein Priester der ukrainisch-orthodoxen MP-Kirche hat versucht, einen Mobilisierungsverweigerer unter seiner Soutane zu schmuggeln
„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Mann versucht, Apple-Geräte in Wert von 17,5 Mio. Hrywnja über die Grenze zu schmuggeln
„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Ministerpräsidentin Sandu: Moldawien will dem Schmuggeln an moldawisch-ukrainischer Grenze ein Ende setzen
„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Sandu beruft Sicherheitsrat im Zusammenhang mit Ereignissen in Transnistrien ein
„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Tuka: In der ATO-Zone muss man Anzahl der Überwachungsgeräte der OSZE erhöhen
„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Evakuierung in Frontregionen möglich - Tuka
„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Ich denke es wachsen genügend neue nach, leider. Wir leben nunmal in einer Gesellschaft von Alten, Kranken und Einsamen, faktenschwach aber meinungsstark. Vielleicht kann Handrij für Neuankömmlinge...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen?“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Das ist doch kein Problem für die Heldenhaften Ukrainischen Kriegsgewinner. Die Bomben fangen die doch mit den neuen erfundenen Tennisschlägern ab und schlagen die bis zu Kremel nach Moskau zurück!“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen schlagen in Saporischschja mit einer gelenkten Fliegerbombe zu: sieben Häuser zerstört, ein Verletzter
„Wohngebiet getroffen? So ein Zufall! Mit Waffenproduktion und Munitionslagern!“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: In Charkiw waren Explosionen zu hören, und das Militär warnte vor einer gelenkten Fliegerbombe
„Sie brauche keine Angst vor der Fliegerbombe zu haben. Nach der Ukrainischen Berichterstattung Bombardiert der Russe nur Krankenhäuser ,Schulen und Kindergärten. Das sind die gefährlichen Gegner der...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russland greift die Region Charkiw mit einer gelenkten Fliegerbombe an: ein Toter und ein Verletzter
„Darf ich drauf Hinweisen das es sich natürlich bei dem Toten und den Verletzen natürlich um Frauen und Kinder handelt.Das ist die ukrainische Berichterstattung. Merke: Ukrainer= Edelmänner,Helden und...“
Anonymer Gast in Ukraine Crisis Media Center • Re: 30. November bis 6. Oktober 2015: Was deutschsprachige Medien zur Ukraine berichteten - UCMC
„..Stromnotstand..... Da war es doch schöner und billiger die russische Gasleitung anzuzapfen und Gas zu klauen . Und auch noch Geld für Durchleitungsrechte zu kassieren. Ukrainer und Russen sind ein...“
Anonymer Gast in Termine • Re: Kyjiwer/Kiewer Stammtisch für Deutschsprachige / Регулярная встреча немецкоязычных в Киеве / Регулярна зустріч німецькомовних у Києві
„Mensch....ist das nicht Lebensgefährlich? Die Russen, euer Brudervolk, bombardieren doch nur die ganzen Kindergärten und Krankenhäuser. Militärisch Ziele werden von den Ruhmreichen,unbesiegbaren Ukrainern...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Wehrdienst/Wehrersatzdienst in der Ukraine?
„Eine Art Grundwehrdienst gibt es aktuell nicht. Frisch eingezogene Soldaten erhalten im günstigsten Fall drei bis vier Wochen Ausbildung zum Teil im Ausland und danach können sie sofort an die Front...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Der radikale Filimonow wird in Boryspil aus dem Flugzeug entfernt
„Na,so was aber auch! So etwas machen doch eigentlich nur die bösen Russen!“
Anonymer Gast in MDR • Re: Ukraine-News: Stromabschaltungen in allen ukrainischen Regionen
„Da war es doch schöner über Jahrzehnte die durch die Ukraine verlaufende russische Gaspipeline illegal anzuzapfen und Gas zu klauen. Und auch noch Durchleitungsgebühren von den Russen zu Kassieren....“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Ein Bürgeraktivist schlägt vor, den Verkauf ukrainischer Waffen ins Ausland zu erlauben
„Das ist doch eine tolle IDEE. Dann können die Ukrainer ja mal anfangen die Milliardenbeträge an die Unterstützer zurückzuzahlen. Oder landen die Erlöse in auf den Panama Konten des Komikers und dessen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine kann einer anderen Bevölkerungsgruppe erlauben, ins Ausland zu reisen
„Und irgendein "Minister" hat gesagt das die in Deutschland gezahlten "Bürgergeldbeträge" direkt zur "Regierung" nach Kiew zu Überweisen sind. So stand es im "Spiegel"!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Im Kampf um Bachmut etwa 6.000 Wagner-Söldner eingesetzt – General Milley
„Bachmut? Plötzlich liest man nichts mehr von der angeblichen"Gräueltaten" der Russen in Bachmut! Ähnlich wie die Sprengung der Pipeline durch die Russen! Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst!“
Awarija in Ukrinform • Re: Von der Leyen: Jüngste Signale aus Kreml deuten darauf hin, dass Ukraine nur erster Schritt in größerem Spiel ist
„Bist Du nur gekommen um Deinen offenbar tiefsitzenden Ukraine-Haß hier mit vielen Wiederholungen und Ausrufezeichen zu verbreiten ? Einen Augenblick lang glaubte ich hier wäre jemand tatsächlich persönlich...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Von der Leyen: Jüngste Signale aus Kreml deuten darauf hin, dass Ukraine nur erster Schritt in größerem Spiel ist
„Europa als Schlüsselgarant; das sind die Wünsche der korruptesten Nation des Erdballs! Die Wehrfähigen Ukrainer legen sich hier in Deutschland in die soziale Hängematte und Europa soll Kämpfen und...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Russische Truppen töteten gestern fünf Zivilisten
„Menschen die aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Wer in der Ukraine veröffentlicht das Munitionslager und Drohnenproduktionen in Wohngebieten stattfinden werden ganz schnell zu Landesverrätern...“
Awarija in Ukrinform • Re: Russische Truppen töteten gestern fünf Zivilisten
„Woher genau hast Du Dein überlegenes Wissen, Du kluger Zeitgenosse ?“
Anonymer Gast in MDR • Re: Ukraine-News: Experten halten russische Eroberung von Donezk für unwahrscheinlich
„...und wieder eine Meldung aus dem "Wünsch dir was" Lager. Und die heldenhaften Ukrainer sind schon kurz vor Moskau.....oder holen gerade ihr "Bürgergeld" in Deutschlands Schlaraffenland ab!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Russische Truppen töteten gestern fünf Zivilisten
„Immer wieder die gleiche Leier......Kinder und Frauen wurden getötet. Das die Russen strategische Ziele Angreifen bei denen sich die "glorreichen heldenhaften" Ukrainer Ihre eigenen Kinder und Frauen...“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„"(der Russischen Schlinge um den Hals entkommen und sich dafür die Amerikanische umlegen lassen ... ???)" Warum "lassen", die Ukraine ist trotz aller Not autonom genug das selbst zu entscheiden ?“
MHG1023 in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energieversorgung UA
„Um zum Thema zurückzukommen. Von Naftohas/Naftogaz kam jetzt eine Mitteilung, wonach sie über Polen nächstes Jahr bis zu 1 Milliarde Kubikmeter Flüssiggas importieren wollen. ORLEN’s US LNG supplies...“
Bernd D-UA in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„DANKE, es war Zeit dafür.“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Haben sie nicht ? Klingt zwar etwas abenteuerlich, aber diese türkische Flotte ist schon lange durchaus erfolgreich zur Stelle wo Not herrscht. Erdbebengebiete in Küstennähe usw.“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Muß ja nicht gleich ein stationäres Terminal sein, dafür ließen sich doch einfach spezielle Regasifizierungsschiffe mobilisieren. Das hat hier in D übergangsweise auch funktioniert.“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Ich kann zwar nicht so recht glauben daß zB ein Gastanker aus Katar derzeit den Hafen von Odessa unter den russischen Kanonen anlaufen wird. Aber es gibt viele Wege und der Erfolg gibt den Ukrainern letztendlich...“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Toll, wie schnell ihr die Zielvorgaben liefern könnt : FSB dankt Euch. Könnt ihr bitte noch die GPS Koordinaten dazu liefern: diese Woche haben nur die Dämels ihren Dienst.... die sind unfähig die...“