Vertreter der Oppositionskräfte haben den 20. Jahrestag der Unabhängigkeit der Ukraine mit Protestaktionen beim Taras-Schewtschenko-Denkmal begangen. Nach Beendigung der Versammlung entschlossen sich die Oppositionellen eine friedliche Demonstration zur Präsidialadministration durchzuführen, jedoch verwandelte sich diese in Zusammenstöße mit Mitarbeitern der Rechtsschutzorgane. Den Informationen des “Kommersant-Ukraine” nach waren die Parteiführer, die ihre Anhänger gegen die Miliz führten, zu einem noch härteren Szenario bereit. Dennoch erwiesen sich die stattgefundenen Zusammenstöße als ausreichend für die Einleitung von Strafermittlungen.
Parteiaktivisten, die zum Widerstandskomitee gegen die Diktatur gehörten, und die ihnen angeschlossenen Organisationen entschieden, wie sie es versprochen hatten (“Kommersant-Ukraine” vom 23. August), den Tag der Unabhängigkeit beim Taras-Schewtschenko-Denkmal, gegenüber dem roten Gebäude der Kiewer Nationalen Universität zu feiern. Dort begannen sie sich gegen 11:00 Uhr zu versammeln, nachdem Wiktor Janukowitsch weggefahren war, der sich an diesem Tag ebenso dazu entschlossen hatte Blumen am Denkmal des Kobsars niederzulegen. Bereits am Morgen wurde klar, dass die Feier unter der Kontrolle der Miliz stattfinden wird. Praktisch alle am Park anliegenden Straßen waren mit Spezialbussen mit darin sitzenden Angehörigen der Sondereinheit des Innenministeriums „Berkut“ besetzt und mit Metallschilden versperrt.
Die Versammlung begann mit einer mehr als einstündigen Verspätung; der Lautsprecherwagen wurde aufgehalten. Der Erste Stellvertreter der Parteivorsitzenden von „Batkiwschtschyna/Vaterland“, Alexander Turtschinow, wurde aus diesem Anlass nervös. Er lief um das Denkmal und sprach fordernd durch das Telefon: „Das Auto wurde angehalten? Setzt irgendjemanden von den Parlamentsabgeordneten hinein und sagt, dass es unser Eigentum ist!“ Gegen Mittag versammelten sich im Schewtschenkopark bereits etwa 5.000 Menschen, dabei insbesondere Vertreter von „Batkiwschtschyna“, der Allukrainischen Vereinigung „Swoboda/Freiheit“, der „Front Smin/der Veränderungen“, der Partei „UDAR“, von „Sa Ukrainu!/Für die Ukraine“, dem Kongress der Ukrainischen Nationalisten, der Organisation „Koalition der Teilnehmer der Orangen Revolution“ und von „Spilna Sprawa/Gemeinsame Sache“.
Die Versammlung wurde mit einem Auftritt von Alexander Turtschinow eröffnet, der mitteilte, dass „das derzeitige Regime eine Gefahr für die Ukraine darstellt“ und die unverzügliche Freilassung der Führerin von „Batkiwschtschyna“, Julia Timoschenko, aus der Haft forderte. Kurz danach erzählte der Ehemann der Ex-Premierin, Alexander Timoschenko, den Journalisten lange über die Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes: „Ich habe eines begriffen: ich muss sie aus dem Untersuchungsgefängnis herausholen und zu Hause behandeln lassen“.
Am Vortag hatten sich die Vertreter des Widerstandskomitees gegen die Diktatur darauf geeinigt, dass die Führer der Parteien und Organisationen in alphabetischer Reihenfolge auftreten werden. Eine Ausnahme bildete „Nascha Ukraina/Unsere Ukraine“. „Wir haben uns so geeinigt: wenn sie Juschtschenko nicht aus der Partei ausschließen, dann erhalten sie keine Möglichkeit für einen Auftritt, doch können sie mit ihren Flaggen hierher kommen. Es wird sie niemand daran hindern“, erzählte der Führer der „Front Smin“, Arsenij Jazenjuk, dem “Kommersant-Ukraine”. „Unsere Ukraine“ wurde auf der Versammlung von dem Leiter des Exekutivkomitees der Partei, Sergej Bondartschuk, vertreten. Er war auf der Versammlung anwesend, doch gab man ihm wirklich nicht das Wort. Übrigens gab es auch ohne ihn genügend Interessenten für Regierungskritik.
„Im Fernsehen zeigt man uns, dass die Ukrainer aufgrund des guten Lebens und des Gedeihens (des Landes) jauchzen und singen. Ist das die Wahrheit? Ist das die wirkliche Ukraine?“, empörte sich der Führer der Partei „Grashdanskaja Posizija/Bürgerposition“, Anatolij Grizenko, als er das Wort erhielt.
„Die Regierung hat Russland Sewastopol gegeben, erstickt die ukrainische Sprache, hat den Ukrainophoben Tabatschnik zum Minister gemacht, damit die neue Generation der Ukrainer nicht erfährt, was das ist – die Unabhängigkeit!“, entrüstete sich der Führer der Partei „Sa Ukrainu!“, Wjatscheslaw Kirilenko.
Aus den Auftritten folgte, dass die derzeitige Regierung illegitim ist oder wenigstens nicht für das Volk, sondern für sich arbeitet. Daher waren die vor diesem Hintergrund erfolgenden Aufrufe zu einer neuen Revolution absolut logisch.
„Wir sollten nicht über Wahlen, nicht über die Auswechslung eines Regimes durch ein anderes, nicht über die Auswechslung ein und derselben handelnden Personen reden, sondern über eine vollwertige Revolution!“, verkündete der Koordinator der Bewegung „Spilna Sprawa“, Alexander Daniljuk, zornig, wonach die Anwesenden „Revoluzija“ zu skandieren begannen.
Interessenten für einen Auftritt gab es hinreichend viele, die Versammlung zog sich und ein Teil der Teilnehmer langweilte sich offensichtlich, dabei am Schewtschenko-Denkmal umhergehend. „Janukowitsch ist kein kluger Mensch, er begreift nicht, dass wenn er sich so verhält und auf alles ukrainische spuckt, dann endet er nicht gut – das Land geht zur gef…ten Mutter/in den Ar…“, urteilte der Leiter der Gesellschaft „Memorial“ namens Stus, Roman Kruzyk, ruhig im Gespräch mit dem “Kommersant-Ukraine”. „Schreiben Sie es so auf – zur gef…ten Mutter“.
Die Versammlung endete mit der Annahme einer Resolution, die vom Stellvertreter des Vorsitzenden der Werchowna Rada, Nikolaj Tomenko, verlesen wurde. „Die Politik der neuen Regierung bedroht die nationale Sicherheit und die staatliche Souveränität der Ukraine, untergräbt die Grundlagen der demokratischen Regierung und führt zur Verelendung und Rechtlosigkeit der Bürger“, heißt es im Dokument. Hauptforderungen der Resolution wurden das gleichzeitige Abhalten von vorgezogenen Parlaments- und Präsidentschaftswahlen, Bürgermeister- und Stadtratswahlen in Kiew und ebenfalls die Freilassung von Julia Timoschenko, Jurij Luzenko und „anderen politischen Gefangenen“.
Am Ende der Versammlung trat Alexander Turtschinow erneut ans Mikrofon.
„Ukrainer! Kann irgendjemand uns daran hindern eine friedliche Demonstration in unserer Hauptstadt an unserem Feiertag durchzuführen?“, fragte er drohend die Versammelten.
„Nein!“, rief man aus der Menge.
Die Entscheidung, eine friedliche Demonstration zur Präsidialadministration durchzuführen, war nicht spontan. Die Organisatoren der Aktion hatten zwei Szenarien ins Auge gefasst. Das erste war weitaus härter und sah Zusammenstöße mit Milizangehörigen vor. Das zweite sah vor, falls die Miliz die Versammlungsteilnehmer nicht durchlässt, dann gehen die Parlamentsabgeordneten selbst, ihre Immunität nutzend, zur Bankowaja (Sitz des Präsidenten) und übergeben den Resolutionstext der Präsidialadministration.
Die Teilnehmer der Versammlung stellten sich schnell zu einer Kolonne auf und bewegten sich auf der Wladimir-Straße, die beim Haus des Lehrers durch zwei Milizketten abgesperrt war. Vor der Hauptkolonne liefen einige Dutzend Aktivisten der „Koalition der Teilnehmer der Orangen Revolution“ mit ihren Fahnen der Miliz entgegen. „Die Hauptsache ist, nicht abreißen zu lassen! Die Hauptsache ist, nicht abreißen zu lassen!“, wiederholte einer der Milizionäre, die Arme einhakend und auf die sich nähernde tausendköpfige Menge blickend.
Die Vorreiter benötigten weniger als eine Minute, um die erste Milizkette zu durchbrechen. Nach einigen Metern stießen die Demonstranten auf die Kette der speziell ausgerüsteten „Berkut“-Leute. Die Aktionsteilnehmer versuchten auch diese zu durchbrechen und einige Personen lockerten die Metallabsperrungen, rissen eine heraus und waren diese auf die Köpfe der „Berkut“-Leute, doch die Attacke blieb schnell stecken. Sogar ohne die Absperrungen entschieden sich die Demonstrationsteilnehmer nicht weiter zu gehen und zu einer Schlägerei mit den „Berkut“-Leuten überzugehen. Anstatt dessen flogen auf die „Berkut“ leere Flaschen und zerbrochene Fahnenstangen und diese begannen mit ihren Knüppeln auf besonders aktive Demonstranten einzuprügeln.
Danach begann Alexander Turtschinow per Mikrofon dazu aufzurufen die Zusammenstöße zu beenden und die Miliz nicht zu provozieren. Bleibt anzumerken, dass Arsenij Jazenjuk einige Minuten vor Beginn der Demonstration dem “Kommersant-Ukraine” sagte: „Wir werden uns nicht mit der Miliz prügeln. Wir schenken dies ihnen (der Regierung) nicht. Dass die Fernsehsender erneut eine rasende Opposition zeigen? Dass es eine Wiederholung des 9. Mai in Lwow gibt? Das wird es nicht geben.“
Jedoch reichten diese Ereignisse bereits dafür, um Strafermittlungen einzuleiten. Gestern wurden bei der Ermittlungsabteilung der Hauptverwaltung des Innenministeriums in Kiew Ermittlungen wegen Zusammenstößen „zwischen Mitarbeitern der Rechtsschutzorgane und Vertretern einer Reihe von politischen Parteien, Vereinigungen und Organisationen“ nach Absatz 3 Paragraph 296 des Strafgesetzbuches („Rowdytum/Huliganistwo“, sieht Freiheitsstrafen zwischen zwei und fünf Jahren vor) Ermittlungen eingeleitet. „Ungeachtet des Urteils des Bezirksverwaltungsgerichts von Kiew über das Verbot von Versammlungen, Meetings, Märschen und Demonstration im Zentrum der Stadt für einen Tag versuchten Teilnehmer politischer Aktionen durch die Milizabsperrungen auf der Wladimir-Straße durchzubrechen und ignorierten dabei die Aufforderungen stehen zu bleiben“, heißt es in der Mitteilung der hauptstädtischen Staatsanwaltschaft.
Artjom Skoropadskij
Quelle: Kommersant-Ukraine


Forumsdiskussionen
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„ Hallo julib77,
Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.
Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)
Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.
Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.
“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“
julib77 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“
Awarija in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“
MHG1023 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“
Awarija in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“
Awarija in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.
“
MHG1023 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“
MHG1023 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht"
“
MHG1023 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“
Eric in Recht, Visa und Dokumente • Re: Deklaration gebrauchter Kleidung beim Zoll
„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“
Anuleb in Recht, Visa und Dokumente • Re: Seit Anfang des Jahres haben die Zollbeamten Verstöße im Wert von fast 11 Milliarden aufgedeckt
„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“
Frank in Recht, Visa und Dokumente • Re: Seit Anfang des Jahres haben die Zollbeamten Verstöße im Wert von fast 11 Milliarden aufgedeckt
„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“
Eric in Recht, Visa und Dokumente • Deklaration gebrauchter Kleidung beim Zoll
„Hallo Leute, ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin mit meiner Anfrage. Ich möchte 4 Umzugskartons mit gebrauchter Straßen Kleidung bei der Einreise in die Ukraine mitnehmen. Es ist gebrauchte Kleidung...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Wir sind mit unserem Wohnmobil, wie geplant am Montag 15.6. in Krakovets rüber. Sehr zeitig los gegen 5 Uhr in der Früh. Mit sehr sehr wenig Verkehr, super bis zur Grenze. Nur 8 PKW vor der Schranke....“