Die Transkarpaten haben erneut ihre besondere Spezifik demonstriert, indem sie zur einzigen Region im Westen des Landes wurde, in dem nicht nur keine Gebäude der Gebiets- und staatlichen Regionalverwaltung durch Demonstranten besetzt wurden, sondern nicht einmal ein einziger Versuch der Erstürmung unternommen wurde. Obwohl die gesellschaftliche Anspannung hoch war, schien nur noch ein kleines bisschen zu fehlen und das Gebiet befreit sich von seinem ihm zugeteilten Image der weißen Raben….
Am heftigsten kochten die Leidenschaften Ende Januar, was mit dem groben Verhalten der Einsatzkräfte in Kiew zusammenhing. In Uschgorod fanden sich mehr als einmal mehrere Tausend zu Demonstrationen zusammen und den gesellschaftlichen Aktivisten gelang es, sich persönlich mit dem Bürgermeister Wiktor Porogelow (Mitglied der Partei der Regionen) und Gouverneur Alexander Ledida (Gebietsvorsitzender der Partei der Regionen) zu treffen und ihnen die Forderungen des Transkarpaten-Majdans zu überbringen: Erstens eine außerordentliche Sitzung des Stadtrats einzuberufen und freiwillig zurückzutreten; Zweitens den großen Saal der staatlichen Regionalverwaltung (SRV) der Gründung eines Volksrats Transkarpatiens (NRS) zur Verfügung zu stellen. Und der städtische und der Gebietsführer weigerten sich, diese Forderungen zu erfüllen.
Die größte Protestaktion war für den letzten Samstag im Januar vor der SRV geplant. Im Zusammenhang mit der Serie von Besetzungen von Gebietsräten in benachbarten und weiter entfernten Gebieten roch die Luft nach Pulver und der Vorahnung von etwas Außergewöhnlichem. Stattdessen geschah nichts Untypisches oder Originelles. Noch vor Beginn des annoncierten Protesttreffens vor der SRV versammelten sich einige Hundert Sympathisanten der Partei der Regionen (unter ihnen wurden Mitarbeiter des Bürgermeisteramts und der Kreisverwaltung bemerkt), vor denen sich eine lebendige Kette aus Milizionären mit Helmen und Schilden aufgebaut hatte. Und im Eingang des Gebäudes, das die Gegenspieler der Regierung wie eine Tribüne nutzen wollten, erschienen der Gouverneur Alexander Ledida, der Bürgermeister Uschgorods Wiktor Pogorelow, der Ex-Bürgermeister der Stadt Sergej Ratuschnjak (ein alter Mitstreiter des Gouverneurs) und andere. Die Aktivisten des Euromaidan (zu dem sich mehrere Tausend Menschen versammelt hatten) ließ man auch auf die Tribüne mit Mikrofonen und es ergab sich, dass sich die geplante Protestaktion in ein gemischtes Meeting verwandelte, bei dem auf der gemeinsamen Bühne nacheinander die Vertreter der entgegengesetzten Lager auftraten. Der Gouverneur erinnerte an die traditionelle transkarpatische Toleranz und bemerkte offen, dass der Protestteil des Platzes nicht nur durch seine Landsleute vertreten wird, sondern auch durch Galizier (einer der gesellschaftlichen Aktivisten bestätigte am Vorabend bei einem Treffen mit Alexander Ledida: In die Transkarpaten „…drängt eine Menge sehr aggressiver und radikal gesinnter Personen aus anderen Gebieten“, was sofort durch das Gebietsfernsehen verbreitet wurde). Dann trat ein Aktivist von Swoboda (Freiheit) mit einer These über das verbrecherische Regime und die Banditen an der Macht auf. Weiter ergriff der Bürgermeister Uschgorods das Wort und bekannte sich auch zur Toleranz, woraufhin ein Vertreter von Batkiwschtschyna (Vaterland) eine emotionale Rede über den Bürgermeister vortrug, der alles Mögliche plündert. Personen und Reden mit diametral entgegengesetzten Losungen wechselten sich ab in einem Kaleidoskop und erzeugten ein Gefühl von Surrealismus, ein typisch transkarpatisches Politikum vor gesamtukrainischem Hintergrund. Für Protestierende, die sich mit der listigen örtlichen Politik nicht auskennen, ging die Orientierung zwischen „Unseren und den Anderen“ flöten. Obwohl die Zahl der Protestteilnehmer exponentiell höher war, setzten Alexander Ledida, Wiktor Pogorelow und Sergej Ratuschnjak das kräftige Signal.
Nach einiger Zeit versuchten die gegensätzlichen Teile des Platzes einander mithilfe traditioneller wie origineller Parolen zu übertönen (unter welchen besonders hervorstachen: „Tituschki!“ (ein Ausdruck für von der Staatsmacht bezahlte Demonstranten/Schläger), „Fort mit dem polnischen Adel!“ und „Bahnhof Lwiw!“). Zur Krönung des Konflikts in der Bürgerschaft wurden Würfe mit Schneebällen und Münzen durch die Kette der Polizisten, die konfus und in voller Ausrüstung herumstanden und nicht wussten, wie sie sich in dieser Situation verhalten sollten. Abends, als man begann, Barrikaden auf dem Platz zu errichten, zeigten die Gesetzeshüter doch noch Professionalität, indem sie einige unerschrockene Ausfälle „in die Reihen der Feinde“ machten und von dort einen Teil des Holzes und der Reifen stahlen….
Zur Hauptnachricht am nächsten Tag wurde der Anschluss von Jedynyj Zentr (Einiges Zentrum) mit Wiktor Baloga zu der Gebiets-Protestaktion; eben jenem, der 2010 den Einwohnern der Transkarpaten persönlich befahl, nicht für Julia Timoschenko zu stimmen, alle seine Ressourcen für den Sieg Wiktor Janukowitschs einsetzte und bis 2012 als Minister für innere Sicherheit in der Regierung Nikolaj Asarows arbeitete. Seit Beginn der Protestaktionen hielt sich Wiktor Baloga mit seiner Familienpartei abseits. Offensichtlich nahm die „offizielle“ Opposition auf gesamtukrainischer und Gebietsebene den Führer des Jedynyj Zentr nicht auf, wobei ihn auch niemand zu den wirklichen Regimegegnern zählt, sich an das mehrdeutige Verhalten Wiktor Balogas im Dienste des präsidialen Sekretariats Wiktor Juschtschenkos gegenüber dem doch recht brutalen Vorgehen in den Jahren 2005 bis 2010 in den Transkarpaten in Zusammenarbeit mit Wiktor Janukowitsch und Anderen erinnernd. Warum man entschied, Wiktor Baloga jetzt zum Verbündeten zu nehmen, ist wahrhaftig nicht bekannt. Es ist schwer vorzustellen, dass die Vertreter des patriotischen Flügels im Gebiet vergaßen, wie er sie mehrfach für seine politischen und kommerziellen Ziele benutzte. Der Vorsitzende der transkarpartischen Proswita Wladimir Pipasch erklärte von der Tribüne, dass man Jedynyj Zentr zur Vereinigung der Kräfte und zur Beendigung von Streit und Zwietracht einbezieht. (Übrigens wurden die Zwistigkeiten im oppositionellen Lager danach nicht beendet, sondern gelangten auf öffentliche Ebene unter Anwendung von Lautsprechern). Wahrscheinlich wusste das Gesellschaftsaktiv, das mit der mitreißenden Kraft der Protestbewegung Transkarpatiens auftrat einfach nicht, in welche Richtung es sich weiter bewegen sollte und entschied deshalb, einen erfahrenen politischen Spieler hinzuzuziehen. Und dieser versäumte es nicht diese Gelegenheit zu nutzen. Die Hauptforderungen des Transkarpaten-Majdans, die Einberufung einer außerordentlichen Sitzung des Gebietsrats zur Schaffung eines Volksrats der Transkarpaten und der Rücktritt des Gouverneurs, wurden nach der Ankunft Wiktor Balogas korrigiert. Bei seinem ersten Auftritt vor den Demonstranten drückte der Leiter des Jedynyj Zentr seine Überzeugung aus, dass sich der von seinem Bruder gesteuerte Gebietsrat zu einer Versammlung zusammenfindet und den vom Volk erwarteten Beschluss fasst. Und im Kreis der Aktivisten fügte er hinzu: Die Frage des Rücktritts Alexander Ledidas wird nicht beraten, insofern als „ … es nicht wichtig ist, wer die Regierung in der Region anführt. Die Leute beunruhigt die Gesamtsituation im Land.“ Es wurde deutlich, dass Wiktor Baloga inoffizielle Verhandlungen mit Alexander Ledida führte, über die er vermutlich nicht einmal seine neuen Mitstreiter informierte. Was seine Bestätigung am nächsten Tag fand, als während der außerordentlichen Sitzung des Gebietsrats die minimale Mehrheit (55 von 108 Abgeordneten) für die Einrichtung eines Volksrats der Transkarpaten in der Größe von 30 Personen (15 Gesellschaftsaktivisten und 15 Abgeordnete der Opposition nach dem Quotenprinzip) stimmte und sich an die Miliz wandte mit dem Befehl, den Platz vor der SRV zu räumen. Für diesen Beschluss und mit schweigendem Einverständnis Alexander Ledidas stimmten auch die Satelliten der PR. Offensichtlich hatte Wiktor Baloga dem Gouverneur versprochen, die Frage des Rücktritts nicht zu stellen und keine Gewaltaktionen in der Art vom Sturm auf Gebäude durchzuführen. Alexander Ledida schloss im Gegenzug die Augen vor der Einrichtung des NRS.
Im Ergebnis verabschiedete der Gebietsrat keinen Appell an den Präsidenten, bewertete die Vorgänge im Land nicht und verurteilte auch nicht das Verhalten der Sicherheitskräfte in Kiew (davon, dem Gouverneur mit einer Zweidrittelmehrheit das Misstrauen auszusprechen wie im Ternopil oder Iwano-Frankiwsk, war überhaupt nicht die Rede; so etwas gehört in den Transkarpaten dem Bereich der Fantasy an). Man könnte sagen, dass das Abgeordnetenhaus dem Beispiel der Gebietsräte in Tschernowzy, Tscherkassy oder Chmelnizkyj folgte, die ebenso Volksräte einsetzten zur feierlichen Ankündigung radikaler Entscheidungen. Aber in all diesen Regionen waren die Protestaktionen weitaus gewaltiger und führten zum Sturm und zur Besetzung von Einrichtungen des SRV. Deshalb wird der „transkarpatische Konsens“ in keinen der bestehenden Algorithmen passen und gehört zum besonderen örtlichen Knowhow der Politik.
Nach Ende der Sitzung verlas ein Vertreter des NRS von der Bürgerseite (der Abgeordnetenteil des Rats wurde erst einige Tage später bekannt) auf dem Platz in Anwesenheit von 300 Demonstranten eine Deklaration zum Verbot der Partei der Regionen und der Kommunistischen Partei der Ukraine und forderte den Gouverneur auf zurückzutreten. Und die Miliz hob den Ring um das Gebäude auf, für dessen Bewachung keine Notwendigkeit mehr bestand.
Einige Stunden später erhob die Gebietsstaatsanwaltschaft Einspruch gegen die Einrichtung des NRS, woraufhin das Kreisverwaltungsgericht seine Veröffentlichung verbot. Noch ein paar Tage später begannen die Gebietsabgeordneten nacheinander ihre Beteiligung am NRS, zugunsten der bürgerlichen Aktivisten, abzusagen. Der tatsächliche Grund für die Absage ist offensichtlich – der nicht vorhandene Wunsch einem unverständlichen Organ anzugehören, das außer der Verkündung von Deklarationen keine weiteren Vollmachten hat….
Im Laufe der letzten Woche hat sich die gesellschaftliche Anspannung in den Transkarpaten deutlich gelegt. SRV, Miliz und andere staatliche Einrichtungen arbeiten im normalen Modus. Zu den angekündigten Protesttreffen kommen maximal einige Hundert Menschen und auf den Barrikaden wachen dauerhaft bis zu 50 Aktivisten. Die Zahl dieser und anderer wird sich verringern, es sei denn, die Regierung auf zentraler Ebene tut etwas, was das Volk in den Regionen empört.
Wer hat nun in diesem spezifisch transkarpatischen Konfliktlösungsfall gewonnen? Erstens der Gouverneur Alexander Ledida, der einer gewaltsamen Aktion mit Besetzung der Gebietsverwaltung entgangen ist, die Loyalität des Gebietsrats ihm gegenüber bewahrt und den Grad des Widerstands gesenkt hat mit dem Beschluss der Bildung des NRS, der keine reale Bedrohung darstellt. Zweitens Wiktor Baloga, der nach langer Pause wieder im Geschäft ist und seine Möglichkeiten gezeigt hat, Einfluss auf die Situation zu nehmen. Völlig zufrieden fühlen sich auch die Abgeordneten des Gebietsrats; der oppositionelle Teil, der sein Image als patriotisch gestärkt hat, indem er den NRS schuf ( aber eigentlich die Hände in Unschuld wäscht und das Recht auf heiße Beschlüsse an ein Organ übergibt, von dem überhaupt nichts abhängt), und die Regierungsanhänger, die gegenüber den Opponenten die „traditionelle transkarpatische Toleranz“ zeigten.
Der größte Teil der Gesellschaftsaktivisten des Euromaidan erweckt den Eindruck, als sei alles in Ordnung, mancher spricht sogar von der „samtenen Revolution in den Transkarpaten“, die ein Beispiel für die gesamte Ukraine geben sollte. Und einfache Demonstranten, die dem Ruf ihres Herzens zu den Protestaktionen folgen und sich mit den Feinheiten der Politik nicht auskennen, glauben, dass sie auch etwas erreicht haben, insofern als sie die Regierung zum Entgegenkommen genötigt haben. Das ist die Revolution auf Transkarpatenart, wenn alle zufrieden sind, sich aber in Wirklichkeit nichts geändert hat! Präsident Janukowitsch wäre glücklich, wenn er die Situation im Land nach dem transkarpatischen Szenario lösen könnte.
7. Februar 2014 // Wladimir Martin
Quelle: Serkalo Nedeli



Forumsdiskussionen
volontaer45 in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: 12 Priester in Kyjiw wechseln zur Orthodoxen Kirche der Ukraine
„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Ein Priester der ukrainisch-orthodoxen MP-Kirche hat versucht, einen Mobilisierungsverweigerer unter seiner Soutane zu schmuggeln
„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Mann versucht, Apple-Geräte in Wert von 17,5 Mio. Hrywnja über die Grenze zu schmuggeln
„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Ministerpräsidentin Sandu: Moldawien will dem Schmuggeln an moldawisch-ukrainischer Grenze ein Ende setzen
„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Sandu beruft Sicherheitsrat im Zusammenhang mit Ereignissen in Transnistrien ein
„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Tuka: In der ATO-Zone muss man Anzahl der Überwachungsgeräte der OSZE erhöhen
„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Evakuierung in Frontregionen möglich - Tuka
„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“