Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die Brände am Ort der feindlichen Angriffe konnten schnell lokalisiert werden. Energietechniker setzen Reparaturarbeiten fort.
Russische Angreifer haben erneut kritische Infrastrukturen in der Region Schytomyr angegriffen, wie der Leiter der Militärverwaltung der Region Schytomyr, Witalij Bunechko, am Montag, den 12. Januar, morgens im Telegram berichtete.
„Den zweiten Tag in Folge greift der Feind Objekte der kritischen Infrastruktur der Region Schytomyr an. Dank des professionellen Einsatzes der Rettungskräfte konnten die Brände, die durch feindliche Angriffe entstanden sind, schnell lokalisiert werden“, schrieb er.
Nach Angaben von Bunechko arbeiten die Rettungsdienste derzeit daran, die Folgen zu beseitigen. Die Strafverfolgungsbehörden klären die Kriegsverbrechen Russlands.
Der Leiter der Region fügte hinzu, dass die Ingenieure der Elektrizitätswerke die Reparaturarbeiten fortsetzen, um die Stromversorgung wiederherzustellen.
Im Bezirk Korosten in der Region Schytomyr ist derzeit Luftalarm ausgerufen worden.


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