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Die Polizei hat einen finanziellen Betrug durch Beamte in Höhe von 20 Millionen Hrywnja bei Straßenreparaturen aufgedeckt

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.uaBildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua

Wie der Pressedienst der NPU berichtet, haben Mitarbeiter der Nationalen Polizei und des State Bureau of Investigation eine kriminelle Organisation aufgedeckt, die aus acht Personen bestand, die an der Veruntreuung von Haushaltsmitteln für Straßenreparaturen in der Region Charkiw beteiligt waren. Nach vorläufigen Angaben entstand durch den Betrug ein Schaden von fast 20 Millionen Hrywnja. Die kriminellen Aktivitäten wurden vom stellvertretenden Leiter einer der Gebietskörperschaften organisiert. Im Jahr 2023 veranlasste er den Abschluss von 12 Verträgen mit vorher festgelegten Unternehmen. Um den Betrug zu begehen, zog er mehrere Komplizen aus dem Gemeinderat sowie Vertreter der beauftragten Bauunternehmen hinzu. Die an dem Betrug Beteiligten gaben den Umfang der ausgeführten Arbeiten und die Materialkosten zu hoch an und sparten an der Qualität von Asphalt, Sand und Kies. Gleichzeitig war die technische Überwachung der ausgeführten Arbeiten formal. Der für die Inspektion verantwortliche Spezialist überprüfte den Zustand der Anlagen vor Ort nicht, da er eigentlich im Militärdienst war. Am 28. Januar führte die Polizei mehrere Durchsuchungen durch, bei denen sie mehr als 1 Million Hrywnja in bar, Dokumente, Computerausrüstung und ein Auto beschlagnahmte. Den Beschuldigten in diesem Fall drohen bis zu 13 Jahre Gefängnis und die Beschlagnahmung von Eigentum.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 232

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