Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die Russen machen keinen Hehl aus ihren Absichten, beschlagnahmte und den Ukrainern weggenommene Grundstücke als Belohnung an ihre Kämpfer zu verteilen.
Die russischen Invasoren planen, Grundstücke auf den beschlagnahmten ukrainischen Territorien an ihr Militär zu übergeben. Dies berichtet das Zentrum des nationalen Widerstands (Zentrum des nationalen Widerstands) auf seinem Telegram-Kanal.
Den Informationen zufolge beweist diese Entscheidung einmal mehr den kolonialen Charakter des russischen Krieges. Putin verspricht, den Kämpfern jeweils zwei Hektar Land zu schenken, und lässt sich tatsächlich auf die Verteilung von Gebieten ein, die den Ukrainern als Belohnung für die Teilnahme an den Feindseligkeiten abgenommen wurden. Damit setzen die Russen offen ihre Absicht um, ihre Kontrolle über das beschlagnahmte Land zu festigen.
Das Zentrum erinnert auch daran, dass die russische Propaganda der Ukraine früher vorgeworfen hat, sie wolle angeblich das Land im Donbass unter den Soldaten aufteilen. Diese Aussagen spiegeln jedoch lediglich Russlands charakteristische Projektion seiner eigenen kriminellen Pläne auf andere wider.
Kürzlich wurde berichtet, dass Russland die Zwangsmobilisierung von Ukrainern in den besetzten Gebieten intensiviert und versucht, sie zu beschleunigen.


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