FacebookTwitterVKontakteTelegramWhatsAppViber

Schiefergas: die praktische Umsetzung

0 Kommentare

Es sieht so aus, als würde das neue Jahr mit einem Durchbruch eingeläutet – das Ministerkabinett beabsichtigt, in seiner Sitzung am 3. Januar die mit den Firmen Chevron, Shell und ExxonMobil geschlossenen Abkommen über die Ausbeutung der Kohlenwasserstoffe in den Lagerstätten „Olesskaja“, „Jusowskaja“ und „Skifskaja“ zu verabschieden.

Nach den Worten des Ministers für Energie- und Kohlewirtschaft, Eduard Stawizkij (der noch vor kurzem dem Ministerium für Umwelt und natürliche Ressourcen der Ukraine vorstand), wurde das Thema nun auf die Tagesordnung gesetzt und die Regierung beabsichtigt, die Vorschläge zu unterstützen. „Im Dezember ist es uns aus rein technischen Gründen nicht gelungen, das Production Sharing Agreement (PSA) zu unterzeichnen, doch zum jetzigen Zeitpunkt herrscht bezüglich der Dokumente Einigkeit mit den Investoren“, stellt Stawizkij fest.

Die Unterzeichnung des PSA mit den Siegern der Ausschreibung ist für das letzte Drittel des Januars geplant. Nach der Verabschiedung durch die Regierung wird das Abkommen zunächst von den Gebietsparlamenten ratifiziert, ehe es schließlich zur Unterzeichnung der Dokumente selbst kommt. Plan und Aufgabenverteilung stehen also. Anders gesagt geht die Förderung des Kohlenwasserstoffs nun auf die praktische Ebene über.

Die Ausschreibung für die geologische Analyse sowie Ausbeutung der Vorkommen auf dem Festland hat bereits im Frühjahr stattgefunden. Die Lagerstätte „Olesskaja“ (Gebiet von Iwano-Frankiwsk und Lwiw) sicherte sich das amerikanische Unternehmen Chevron, „Jusowskaja“ (im Gebiet von Donezk und Charkiw) fiel an die britisch-niederländische Shell. Die Lagerstätte „Skifskaja“ am Schwarzen Meer schließlich ging an ExxonMobile.

Die Projekte sind gewaltig. So wird alleine die Analyse der Lagerstätte „Olesskaja“ rund 1,3 Milliarden Hrywnja kosten, weitere 25 Milliarden wird ihre Ausbeutung verschlingen. Für die Analyse von „Jusowskaja“ bedarf es einer noch größeren Summe, rund 1,6 Milliarden Hrywnja, ihre Erschließung wird weitere 30 Milliarden kosten. Übrigens bot Shell der Ukraine einen Bonus von 400 Millionen Dollar für das Recht zur Teilnahme an der Ausschreibung.

Die Ausschreibung sieht vor, dass aus den Lagerstätten „Olesskaja“ und „Jusowskaja“ bereits bis 2020 12,5 bis 13 Milliarden Kubikmeter Gas gefördert werden. Dies wird erlauben, die Gasimporte aus Russland um die Hälfte zu senken. Laut Stawizkij bieten die Lagerstätten „Olesskaja“ und „Jusowskaja“ die Perspektive einer Förderung von 10 Milliarden Kubikmetern Gas jährlich. Zudem reicht das Gas für mindestens fünfzig Jahre. Bezieht man die weiteren Projekte mit ein (insbesondere diejenigen auf dem Gebiet der Energieersparnis), so besteht die Möglichkeit, innerhalb von fünf bis sieben Jahren eine Zunahme der Gasförderung zu erreichen, die es erlaubt, den Bedarf der Ukraine aus eigener Kraft zu decken. Auch wird die Möglichkeit diskutiert, Erdgas durch Kohle zu ersetzen – diese zu gasifizieren und in den Heizkraftwerken synthetisches Erdgas zu verwenden.

Mit dem Erdöl ist es schwieriger, doch auch hier wurde bereits Vorarbeit geleistet.

Für die Ukraine ist all das höchst aktuell. Die Gas-Frage ist seit Langem ein kritischer Punkt für die Wirtschaft. Das Gas aus eigener Förderung reicht gerade einmal aus, um die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen, doch bereits der Löwenanteil der Wirtschaft sowie der Heizkraftwerke nutzen Gas aus dem Ausland. Zudem ist der Preis für importiertes Gas in den vergangenen sieben Jahren fast um das Neunfache gestiegen. Im Jahr 2011 entsprach die dafür entrichtete Summe (über 15 Milliarden Dollar) annähernd der Hälfte der Finanzreserven des Landes.

Auch im Jahr 2012 wird die Rechnung für das importierte Gas, unabhängig vom gesunkenen Umfang der Gaskäufe, beeindruckend sein. Mehr russisches Gas zu importieren als dies Deutschland und Frankreich tun, ist für die Wirtschaft eine gewaltige Bürde.

In den vergangenen Wochen hat sich auch Europa mit der Förderung von Schiefergas beschäftigt. Ende November hat das Europaparlament den EU-Staaten die Förderung gestattet. Dabei wurde festgestellt, diese Praxis erhöhe die Energieunabhängigkeit der EU.

Im Dezember kündigte das Energieministerium Großbritanniens an, Projekte dieser Art auf den Weg zu bringen. Pilotprojekte bereitet sogar das „grüne“ Deutschland vor. Ganz zu schweigen von Rumänien und Polen, das die Förderung von Schiefergas sogar zur nationalen Priorität erklärt hat. Die Reihen der Skeptiker aus der EU lichten sich spürbar.

Unseren Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Es ist unschwer erkennbar, dass das Schiefergas große Hoffnungen weckt. Umso mehr, als weitere Ressourcen zur schnellen Verringerung des Verbrauchs Mangelware sind. Die traditionellen Vorkommen auf dem Festland sind weitgehend erschöpft. Die Förderung in den Schelfs des Schwarzen und des Asowschen Meeres hat bis jetzt keine besonderen Zuwächse gebracht und wird in jedem Fall noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Auch die Gewinnung von Methan aus Kohle erfordert noch große Anstrengungen. Dabei brauchten wir das Gas „schon gestern“.

Jedoch darf bei der Entwicklung nichts überstürzt werden. Ökologische Aspekte spielen eine zentrale Rolle und sind niemals eine bloße Formalität. Die ökologische Verträglichkeit der geplanten Unternehmungen muss zwingend gewährleistet sein. Georgij Rudko, der Vorsitzende der Staatlichen Kommission für Bodenschätze, gibt folgende Einschätzung ab: „Die beim Hydraulic Fracturing angewandte Technologie wird in der Ukraine seit 30-40 Jahren zur Intensivierung der Erdöl- und Erdgasförderung verwendet. In der Praxis hat sich gezeigt, dass diese Arbeiten keine negativen Folgen haben. Obgleich es unumgänglich ist, mit der Technik sorgsam umzugehen.“

Schiefergas sowie Gas aus dichten Gesteinsschichten bezeichnet man als unkonventionelles Gas. Dieses erfordert nicht bloß unkonventionelle Fördertechniken, sondern ebenso eine unkonventionelle Sichtweise seitens der Öffentlichkeit, der Staatsorgane sowie Spezialisten, es verlangt die Minimierung der ökologischen Risiken und der negativen Folgen für die Umwelt. Eben deshalb werden ausländische Unternehmen engagiert, die über Erfahrung in der Erschließung und Ausbeutung solcher Vorkommen verfügen. Beide Sieger der Ausschreibung verfügen über allermodernste Technologien für die Mehrfachbohrung, was die für Bohrplätze benötigte Fläche minimiert.

Die Bohrung selbst wird in einer Tiefe von über zwei Kilometern durchgeführt und liegt damit weit unter den Trinkwasserschichten (diese befinden sich in 100 bis maximal 600 Metern Tiefe). Somit ist beides strikt getrennt. Zur Standardprozedur gehören die Analyse der angewandten Technologie sowie die Beurteilung der Folgen für die Umwelt.

Dabei werden gerade um der strengen Kontrollen willen auch Ökologen herangezogen. Das Umweltministerium und eine Reihe von NGOs haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, die gemeinsame Schritte vorsieht, damit bei der Förderung von unkonventionellen Kohlenwasserstoffen die Umweltgesetzgebung eingehalten wird.

Der öffentliche Rat des Umweltministeriums (bestehend aus über 20 ökologischen Organisationen) erklärte, jede Umweltschutzorganisation, die den Prozess der Erschließung und Ausbeutung von Schiefergas und anderen unkonventionellen Gasen überwachen wolle, könne sich um eine Aufnahme in den Rat bemühen, um den Prozess auf diesem Wege zu begleiten.
Allgemein wird ein mehrstufiges Sicherheitssystem eingeführt. Walentyn Sawizkij, der Vorsitzende des öffentlichen Rates des Umweltministeriums, sagte: „Angesichts des verstärkten öffentlichen Interesses an ökologischen Fragen kann der Rat nicht untätig bleiben. Es muss unbedingt erreicht werden, dass die Erschließung und Ausbeutung der Schiefergasvorkommen unter Beteiligung von führenden Wissenschaftlern und Experten sowie Vertretern der Öffentlichkeit durchgeführt wird. Und am wichtigsten ist es, sicherzustellen, dass die höchsten Sicherheitsvorkehrungen gelten. Es kommt darauf an, einen ununterbrochenen Dialog zwischen den beteiligten Unternehmen, dem Ministerium und den lokalen Organen der Selbstverwaltung aufrechtzuerhalten.“

Eine Grundbedingung an allen Bohrstellen ist der maximale Einsatz ukrainischer Spezialisten. Also kein Herankarren ausländischer Arbeiter, mit Ausnahme von Experten. Alle anderen sollten aus der Gegend sein. Schließlich gelten die ukrainischen Bohrarbeiter als die besten in der Region. So entstehen schon auf der ersten Etappe zahlreiche hochbezahlte Arbeitsplätze.

Das Projekt verfügt auch über einen wichtigen regionalen Aspekt: Die Mittel fließen nicht in die wirtschaftlich ohnehin schon gut gestellten Teile des Landes, sondern werden in die örtliche Infrastruktur investiert – in den Dienstleistungssektor, die Medizin, die Straßen sowie die Wasserleitungen.

Für das Jahr 2013 sind weitere Ausschreibungen und die Unterzeichnung von PSA für vier Erdgas- bzw. Erdölfelder auf dem Kontinentalschelf sowie dem ukrainischen Festland vorgesehen. Es handelt sich dabei um ein Vorkommen, das sich über die Gebiete von Poltawa, Dnepropetrowsk und Donezk erstreckt, daneben um die Lagerstätten „Sloboschanskaja“ (im Gebiet von Charkow), sowie „Forosskaja“ und „Prikertschenskaja“ im Schwarzen Meer.

Auf uns wartet viel Arbeit. Schwierigkeiten sind unvermeidlich, doch schlussendlich sollte das Land billigere Energieressourcen zur Verfügung haben, womit auch der Wirtschaft geholfen wäre. Die Aufgabe ist nicht leicht, doch gelöst werden muss sie.

Unseren Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

27. Dezember 2012 // Konstantin Jelezkij

Quelle: Serkalo Nedeli

Übersetzer:   Jakob Walosczyk — Wörter: 1296

Jakob Walosczyk (geb. 1981) M.A. in Anglistik, Russistik und Polonistik. Übersetzungen aus allen drei Sprachen sowie Textlektorat.

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Facebook, Google News, Telegram, Twitter, VK, RSS und per Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 6.0/7 (bei 3 abgegebenen Bewertungen)

Neueste Beiträge

Aktuelle Umfrage

Kann die ukrainische Armee 2024 die Initiative im Krieg mit Russland zurückgewinnen?
Interview

zum Ergebnis
Frühere Umfragen
Kiewer/Kyjiwer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew/Kyjiw

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)6 °C  Ushhorod10 °C  
Lwiw (Lemberg)11 °C  Iwano-Frankiwsk13 °C  
Rachiw13 °C  Jassinja11 °C  
Ternopil11 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)13 °C  
Luzk12 °C  Riwne11 °C  
Chmelnyzkyj10 °C  Winnyzja9 °C  
Schytomyr9 °C  Tschernihiw (Tschernigow)6 °C  
Tscherkassy6 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)8 °C  
Poltawa6 °C  Sumy4 °C  
Odessa6 °C  Mykolajiw (Nikolajew)10 °C  
Cherson8 °C  Charkiw (Charkow)4 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)8 °C  Saporischschja (Saporoschje)7 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)7 °C  Donezk3 °C  
Luhansk (Lugansk)1 °C  Simferopol11 °C  
Sewastopol9 °C  Jalta10 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„"Wieso auskotzen ? Ich bin aktuell mit Befreiung Awdejewkas recht zufrieden." "Schwachmaten wie @Bernd D-UA sind besser ruhig, mehr als uninteressanten Müll ist von solchen Leuten nicht zu lesen." Minimax,...“

„Schwachmaten wie @Bernd D-UA sind besser ruhig, mehr als uninteressanten Müll ist von solchen Leuten nicht zu lesen. Bei dir ist sehr auffällig dass du immer anderen die Sachen aufdrücken willst welche...“

„Schwachmaten wie @Bernd D-UA sind besser ruhig, mehr als uninteressanten Müll ist von solchen Leuten nicht zu lesen.“

„Ein gesunder Mensch bringt nicht zwangsläufig wehrlose Menschen um, auch nicht im Krieg, weil andere sich falsch verhalten haben und Kameraden umgebracht haben und nun in gleicher Situation das Gleiche...“

„Wie minimax sich das schön redet, ein Verbrechen ist ein Verbrechen und dran ist NICHTS "irgendwo verständlich". Kranke Menschen verhalten sich so und nur kranke Menschen finden das irgendwo verständlich....“

„Ach der Nazi ist also auch ein Stalinfan. ich kenne es an sich nur so dass wenn Putin das Maul aufmacht da nur Lügen raus kommen. Und sein ganzer faschistischer Apparat macht es ihm nach“

„Wieso auskotzen ? Ich bin aktuell mit Befreiung Awdejewkas recht zufrieden. Du und deine Mörderbande "Russische Soldaten haben nach der Einnahme der Kleinstadt Awdijiwka im Osten der Ukraine nach Angaben...“

„Wieso auskotzen ? Ich bin aktuell mit Befreiung Awdejewkas recht zufrieden. Du und deine Mörderbande "Russische Soldaten haben nach der Einnahme der Kleinstadt Awdijiwka im Osten der Ukraine nach Angaben...“

„Minimax was doch gar nicht was Nazis sind, kennt ja nicht mal die Definition. @Frank hast recht, jemand hat wieder Ausgang! Sitzt mit ner Flasche Wodka in der Birne und verträgt es nicht, jetzt kotzt...“

„Wieso auskotzen ? Ich bin aktuell mit Befreiung Awdejewkas recht zufrieden.“

„Mal ganz harmlos gefragt: Gibt es eigentlich kein Psychoforum o.ä., wo Typen wie Du sich 24/7 so richtig auskotzen können ?“

„Als neue Juden sozusagen? Das hättest du und deinesgleichen natürlich gerne, ist schon klar und mit den grünen Faschisten + CDU/CSU ist einiges vorstellbar. Nazi-Schweine unterstützen Nazi-Schweine,...“

„Wenn das große Strafgericht kommt solltest Du aber bald die Seiten wechseln Minimax. Nicht daß Du als aufrechter Putintroll auch noch im Filtrationslager endest... Wer weiß, vielleicht gelingt es Dir...“

„Vielen Dank Erstmal! Meine Frau wird jetzt zur Botschaft fahren und eine schriftliche Bestätigung holen, dass ein Austritt nicht möglich ist. Mal sehen was die österreichische Seite dann sagt. Hallo,...“

„Handrij, Mariupol blüht ja auch auf. Im aktuellen Kriegsverlauf sind großflächige Zerstörungen leider unvermeidlich. Ob später alle Dörfer und Städte aufgebaut werden, ist natürlich fraglich. Später...“

„Leute, gute Nachrichten, Awdejewka wird in den nächsten Tagen befreit. Für einige Nazis, wie unter anderem Asow, dürfte es verlustreich werden. Hat der Nazi wieder mal Ausgang bekommen ...“

„Leute, gute Nachrichten, Awdejewka wird in den nächsten Tagen befreit. Für einige Nazis, wie unter anderem Asow, dürfte es verlustreich werden.“

„Vielen Dank Erstmal! Meine Frau wird jetzt zur Botschaft fahren und eine schriftliche Bestätigung holen, dass ein Austritt nicht möglich ist. Mal sehen was die österreichische Seite dann sagt. Hallo,...“

„Vielen Dank Erstmal! Meine Frau wird jetzt zur Botschaft fahren und eine schriftliche Bestätigung holen, dass ein Austritt nicht möglich ist. Mal sehen was die österreichische Seite dann sagt. Hallo,...“

„Aber minimax, ich muss auch einen Dank aussprechen, es herrscht Bürgerkrieg in der Ukraine? Das ist der Witz des Tages! Interessanter Ansatz, ich frage mich nur, warum wusste ich nicht, dass so viele...“

„Weil ein minimax überhaupt weiß was ein Nazi ist? Bitte eine Definition davon. Ansonsten würde ich meinen, deinen verbalen Dünnschiss kann man auch ohne die Beschimpfungen anderer " ablassen" und Druck...“

„Oh man, diese bescheuerten Artikel werden wohl nie enden. Die armen Schweine bzw. Leibeigene in der Ukraine können einem Leid tun, sind praktisch komplett ohne Rechte und müssen sich andauernd verstecken....“

„Der Trottel Scholz war ja zuletzt beim Biden und der hatte sicher versucht den Trottel zu überreden, den ukr. Nazis mehr Geld zu geben. Also wegen den deutschen Idioten geht dann vielleicht doch noch...“

„Ich kann dir zumindest sagen, dass das Wetter in D, speziell in NRW beschissen ist. Betreibe bspw. das schöne Hobby Astrofotografie und wegen dem Wetter braucht man es eigentlich gar nicht anfangen.“

„Irgendiwe werde ich das Gefühl nicht los, daß Selenskyi keine Ahnung von Diplomatie hat (und auch keine Ahnung von Völkerrecht - z.B. welche Befugnisse ein Land in einem anderen hat - oder eben nicht)“

„Wenn ich mir überlege wie es gerade in Ungarn rumort (im Volk - nicht in der Regierung), dann habe ich wieder mehr Hoffnung ... Allerdings arbeitet die Zeit für Putin und es ist offen wie lange es dauern...“

„Oh man, diese bescheuerten Artikel werden wohl nie enden. Die armen Schweine bzw. Leibeigene in der Ukraine können einem Leid tun, sind praktisch komplett ohne Rechte und müssen sich andauernd verstecken.“

„... Russland eher am Anfang ihrer Möglichkeiten. ja klar - ein Schritt vorm Abgrund ""Putin hat sich und sein System an den Rand der Katastrophe gelenkt. In dieser Katastrophe, davon bin ich überzeugt,...“

„Abwarten und Tee trinken. In Zeiten großer Umbrüche, die wir jetzt definitiv haben, kann sich manches auch schnell entwickeln. Ein Bürgerkrieg in den gottverdammten Staaten (in der Ukraine findet übrigens...“

„Und wenn D meinen sollte, den Krieg weiterhin und noch intensiver unterstützen zu müssen, braucht man sich nicht wundern, wenn D irgendwann selber angegriffen wird. Von wem? Doch nicht etwa von den Russenkaspern...“

„Der minderbemittelte "Stratege" ist wieder am Fantasieren. D verliert gerade seine Konkurrenzfähigkeit. Und wenn D meinen sollte, den Krieg weiterhin und noch intensiver unterstützen zu müssen, braucht...“

„Man darf ja wohl noch träumen, tatsächlich aber ein Armutszeugnis für Selenskyi, politischer Dünnschiss! Trotzdem liegt er an anderer Stelle auch mal richtig. Zuviel Politik in der Ukraine, man sollt...“

„@minimax, Du bist nicht mal nützlich als I....., solch einen "subtilen" Russentroll hatten wir noch nie hier. Deutschland tut, was Deutschland tut, die Notwendigkeiten sind klar gegeben. Die deutsche...“

„Die Deutschen sind besonders nützliche Idioten, da geht sicher was. Auch wenn dabei das eigene Land zugrunde geht.“

„Der Clown will schon mal viel, wenn der Tag lang ist. Ne, eigentlich andauernd und nicht selten besonders absurd.“

„Ein Päckchen von Berlin nach Kiew hat mit der Nova Post / Nowa Poschta jetzt gerade einmal fünf Tage benötigt. In umgedrehter Richtung genau so. Wurde am Sonntag in der Nähe von Kyjiv aufgegeben und...“

„Hi, bin auf der Suche für ein Projekt nach privaten Bildern von den ersten Tagen der Majdan Revolution. Mich interessieren Bilder von Majdan Platz bei Nacht in der Zeit bis 30.11.2013 am besten mit vielen...“

„He Minimax. Nur noch einmal kurz zu Ihrer Äußerung, Salo und Slava, GEROJAM - Salo ist eine Beleidigung es heißt Slava. Man sollte sich vielleicht vorher etwas eingehender informieren ehe man seine...“

„"Feuer breitet sich nicht aus hast du Minimax im Haus ... Aber Minimax ist grosser Mist wenn du nicht zuhause bist" Muss direkt mal Bekannte fragen ob dort viele Kasper arbeiten“

„Apropos Absetzung, ist anscheinend bereits beschlossene Sache und er wird nicht alleine entlassen. Die Selenskij Bande wartet wohl noch ab, bis die Lage in Awdejewka für die Nazis katastrophal wird. Und...“

„Klugscheißer! Das Selenskyj das nicht selbst liest weiß ich auch, vielleicht dringt das eine oder andere doch einmal zu ihm durch.“

„Was ist denn das für ein Theater hier? Der Clown liest hier nicht mit. Er duldet halt keine ernsthaften Konkurrenten, auch wegen der eigentlich bald endenden Legitimität des Clowns. Außerdem heißt...“

„Das war ja wieder einmal zu erwarten. Hat Selenskyj wieder einmal nichts anderes zu tun als zu versuchen hochrangige Spezialisten zu defarmieren und sie ins Abseits zu schieben und sich selbst als den...“

„Das hört sich doch mal sehr gut an. Ich werde das mal weitergeben. Vielen Dank.“

„Zunächst einmal danke für die Antwort. Teilweise habe ich schon bei den vorgeschlagenen Stellen Hilfe gesucht. Es wird aber immer nur angeboten einen Reisepass auszustellen oder einen Pass zu verlängern....“

„Sehr geehrte Forennutzer. Ich benötige einen Rat, bezüglich der Beantragung eines Ukrainischen Ausweises (kein Reisepass). Eine junge ukrainische Frau besitz nur einen Kinderausweis, der seit kurzen...“

„Das Gleiche gilt auch für Österreich und ist auch dort bekannt: ...“

„Da das nach irischem Recht beurteilt werden muß kann Dir hier in D wohl kaum jemand beantworten. Ich vermute daß trotz anderer Begrifflichkeit ("Asyl") dort für Ukrainer ähnlich weitgehende Befreiungen...“

„Flixbus erscheint mir als die beste Alternative. Von Chisinau in die Ukraine sollte es aber auch mit dem Bus gehen, leider kann ich da nicht weiter helfen , daher der lange Weg nur mit Flixbus sinnvoll“

„Gar nicht, bleib wo Du bist. Ein Asylverfahren ist kein Wunschkonzert. Ansonsten geh nach Hause in die Ukraine, kannst von dort aus Deinen Geschäften nachgehen“

„Hallo, wir sind gerade in der gleichen Situation, allerdings kommt meine Frau aus dem Osten der Ukraine (Donetsk) und sie kann sich nicht mal abmelden da keinerlei Dokumente von dort in der Ukraine gültig...“

„hallo zusammen wir wohnen in estepona spanien und meine frau überlegt gerade mit dem bus nach odessa oder chisinau zu reisen. kennt jemand eine verbindung oder ein unternehmen danke“

„hallo guten tag,kann mir jemand sagen ob es möglich ist wenn ich als ukrainer in irland asyl habe und das hotel bezahlt vom staat habe,wie kann ich ich dann in die eu oder moldavien reisen“

„Laut Asylstelle sind wohl beide Verfahren noch in der Prüfung. Ist frustrierend, wenn du selbst als der deutschen Sprache halbwegs mächtiger Mensch kaum Informationen bekommst. Ich bleibe am Ball. Solange...“

„Ich lese auch nur kreuz und quer im Internet. Bei dem 2. Mann ist es ja wohl noch in Prüfung. Warum ist es bei ihm anders? Allg. musst aber da dran bleiben, da ist das letzte Wort sicherlich nicht gesprochen“

„Danke für die Antwort! Hast du irgendwelche Links, wie die Bedingungen sind? Gesetzestexte etc? Wir haben heute die Asylsprechstunde genutzt. Die Sachbearbeiterin fand es selbst verwunderlich, dass die...“

„Da wird halt geprüft ob sie wegen langen Polenaufenthalt den Sonderstatus als Ukaineflüchling erhalten oder nicht. Ansonsten gelten sie halt nach Asylgesetz. Ukrainer werden halt NICHT als Asylsuchende...“

„Vielen Dank für deine Antwort. Ja, beide waren bereits öfter mit Visum in Polen arbeiten. Doch erst 20 Tage vor dem Kriegsausbruch hat er erstmasl seine Frau und sein Kind mitgenommen aus Angst vor dem...“

„Wie lange waren denn die Männer schon in Polen zum Arbeiten gemeldet? Sicherlich länger als sie dann komplett mit Familie rüber sind. Das könnte das Problem sein.“

„Hallo und schön, dass es euch gibt! Ich bin durch Zufall hier in Deutschland an zwei ukrainische Männer geraten. Ihre Geschichte geht wie folgt: Ziemlich genau einen Monat vor dem Kriegsausbruch haben...“