
In den zwei Jahren des unerklärten Krieges fanden sich die Ukraine und Russland in Parallelwelten. Unsere Ansichten zum hybriden Konflikt unterscheiden sich derart, dass sogar mit den patentierten russischen Oppositionellen schwer ein Dialog zu führen ist.
Jedoch etwas in der Bewertung der Vorgänge verbindet viele in der Ukraine und Russland. Sowohl die einen als auch die anderen suchen im Kriegselend irgendeine höhere Gerechtigkeit. Aus dem Krieg versucht man ein erbauliches Sujet zu formen, in dem jeder für seine Verdienste erhält und in dem die Opfer selbst an ihrem Unglück schuld sind.
In Russland ist man überzeugt, dass die ukrainischen Ereignisse die gesetzmäßige Vergeltung für den Sturz von Wiktor Fjodorowitsch Janukowitsch ist: „Ihr seid auf dem Maidan gehüpft? Nehmt territorialen Verlust, ökonomischen Zusammenbruch und Hrywnja-Abwertung. Gott ist kein Naivling und sieht alles!“ Und bei uns ist die Sichtweise populär, nach der das Leiden der Einwohner des Donbass eine verdiente Strafe für die Unterstützung Janukowitschs und Putins ist: „Ihr habt von der russischen Welt geträumt? Nehmt zerstörte Häuser, Hungerrationen und bewaffnete Banden. Gott ist kein Naivling und sieht alles!“
Das ist nicht nur einfach Häme, sondern der Versuch der psychologischen Rationalisierung. Der Krieg beginnt nicht wie ein blutiges Chaos auszusehen, sondern wie eine langersehnte Katharsis. Alles ist gesetzmäßig, alles begründet, alles entsprechend der Gerechtigkeit! Die Sünder werden bestraft und das Gute triumphiert.
Insofern jeder überzeugt ist, dass seine Sache rechtmäßig ist, stellt er sich das siegreiche Happy End als unvermeidlich vor. In einer solchen Realität zu leben ist sehr komfortabel – besonders dem infantilen Kämpfer auf der Couch.
Doch lohnt es sich nüchtern auf die Ereignisse der vergangenen zwei Jahre zu schauen und dieses bequeme Bild bricht zusammen. Sowohl in der russischen als auch in der einheimischen Version.
Der Mythos der Nachbarn über die gesetzmäßigen Folgen des „verfassungsfeindlichen Umsturzes“ zerschlägt sich leicht. Es reicht daran zu erinnern, dass in Nord-Transsilvanien nach der Hinrichtung des legitimen Ceaușescu keine höflichen ungarischen Leute auftauchten.
Für das Blutbad 1993 in Moskau und den Beschuss des legitimen Obersten Sowjets folgte keine Rückkehr von Königsberg in den Heimathafen. Nach dem Sturz des legitimen Akajew (2005 in Kirgisistan, A.d.Ü.) sprach niemand von der „Junta in Bischkek“.
Und das ist nicht verwunderlich, da der ukrainische Krieg nicht das Resultat der Revolution ist, sondern die willkürliche Entscheidung eines Menschen, der den Deus ex Machina spielen wollte.
Mehr noch ernten die Untertanen Wladimir Wladimirowitschs (Putin) selbst, die nicht auf den Maidanen hüpften, und ihm auf den Mund schauen, bereits seit langem die Früchte des Putin’schen Militärabenteuers. Anstelle von Belohnungen für den Gehorsam erhielt der Durchschnittsrusse eine zusammenbrechende Wirtschaft und einen sich entwertenden Rubel.
In ihrer Gesellschaft leiden die Schützlinge von Lukaschenko und Nasarbajew mit, die zur Ukraine keinerlei Beziehung haben. Gar nicht zu reden davon, wie stark der Krieg im konterrevolutionären Donbass einschlug. Was im Allgemeinen sich nicht in die verdiente Strafe für die Kiewer Aufrührer einfügt.
Leider Gottes ist unser eigener Mythos – die Zivilbevölkerung des Donbass zahlt für ihre Sünden – um gar nichts besser. Am Anfang des Krieges überwogen in Donezk und Lugansk überhaupt nicht prorussische Aktivisten, sondern gewöhnliche Durchschnittsbürger. Sie saßen zu Hause und haben sich nirgendwo eingemischt. Einige bezichtigten sie der verbrecherischen Passivität, doch gibt es ein sehr wichtiges „aber“.
Im Frühling 2014 saß die Mehrzahl der Einwohner von Charkow, Odessa, Dnepropetrowsk, Saporoschje und Cherson auch zu Hause und hat sich nirgendwo eingemischt. Zum Glück hat in eben jenem Odessa oder Charkow der aktive proukrainische Kern gesiegt, der seine Stadt – gleichzeitig auch die passive Masse der Bürger– vor dem herannahenden Übel verteidigte. Und im Donbass behielt die separatistische Minderheit die Oberhand, die das Schicksal aller anderen vorgab.
Auf die Art hat der durchschnittliche Charkower oder Odessaer einfach Glück – im Unterschied zum durchschnittlicher Donezker oder Lugansker. Und es ist dumm zu meinen, dass die einen untätigen Durchschnittseinwohner ein Leben ohne Artilleriebeschuss verdient haben und die anderen nicht.
Ein Triumph der Gerechtigkeit ist nicht zu beobachten, sogar wenn man die reaktionärste Gruppe der Bevölkerung betrachtet: Rentner, die zu den Referenden auf der Krim und im Donbass eilten. Denn danach fand sich der Donezker Rentner am Rande des Überlebens wieder und der Simferopoler erhielt die gewünschte russische Rente, welche die ukrainische um das Dreifache übersteigt.
So ist es nur gekommen, da man im Kreml von Anfang an den beiden Regionen unterschiedliche Rollen zuwies: die Krim als Ehrentrophäe und Schaufenster der russischen Welt, der Donbass als Instrument des militärischen Drucks auf die Kiewer Regierung. Und diese Rollenverteilung hing nicht von der Stimmung und den Handlungen der örtlichen „Watte“ (abwertender Ausdruck der russischen Opposition für verarmte Putin-Anhänger, später in der Ukraine übernommen für Russlandanhänger und Maidangegner, vergleichbar mit der deutschen Unterschichtsdebatte, A.d.Ü.) ab. Die einen hatten erneut einfach Glück, andere nicht.
Das willkürliche Spiel mit Menschenschicksalen ist typisch für jeden kriegerischen Konflikt. Führen wir ein charakteristisches Beispiel an. Nicht alle wissen, dass am 9. August 1945 die Atombombe ursprünglich über Kokura abgeworfen werden sollte – einem großen Zentrum der Militärindustrie. Um 9:20 Uhr war die amerikanische B-29 mit dem „Fat Man“ an Bord an Ort und Stelle.
Jedoch am Morgen erwies sich Kokura fast vollständig von Wolken bedeckt und drei Anflüge auf das Ziel endeten mit nichts. Erst danach wurde beschlossen das Reserveziel zu bombardieren – Nagasaki. Dort gab es ebenfalls eine starke Bewölkung, doch im letzten Moment konnte der Richtschütze zwischen den Wolken das Stadtstadion entdecken, das als Orientierung für den Bombenwurf diente.
Von da an tauchte in Japan das Sprichwort „Glück haben wie Kokura“ auf. Und im glücklosen Nagasaki kamen etwa 70 000 Menschen um.
Wodurch hat sich das Verhalten der Einwohner Kokuras vom Verhalten der Einwohner Nagasakis unterschieden? Absolut in nichts. Sowohl die einen als auch die anderen waren Bürger eines kämpfenden Landes und unterstützten in der absoluten Mehrzahl die Politik der Regierung. Und die einen als auch die anderen lebten in strategisch wichtigen Städten, und sind nicht rechtzeitig geflüchtet. Ihre Handlungen, Gedanken und Gefühle waren ähnlich. Doch dank einem zufälligen Zusammentreffen von Umständen kamen die einen Zehntausenden Menschen um und die anderen blieben heil und intakt. Darin irgendeinen höheren Sinn zu suchen ist sinnlos – es gibt ihn nicht.
Eben so sieht ein wirklicher Krieg aus – blind und gnadenlos. Nicht unterscheidend zwischen Guten und Schlechten, Helden und Verrätern, Kampfbeteiligten und Zivilisten.
Wenn im Krieg Schufte leiden, dann nicht, weil es gerecht ist, sondern darum, weil der Krieg weder Rechte, noch Schuldige schont. Und wenn er jemandem gewogen ist, dann nicht dem Ritter ohne Angst und Tadel, sondern dem Stärksten, Listigsten, Widerstandsfähigsten und Erfolgreichsten. Leider ist das so.
Mit einem Wort: Im dritten Kriegsjahr ist es Zeit erwachsener zu werden. Sich nicht mit der Suche nach Gerechtigkeit beschäftigen, wo es sie nicht gibt. Vorgänge nicht als zauberhaftes Märchen begreifen, in dem das Gute immer triumphiert und das Böse unbedingt bestraft wird. Nicht darauf hoffen, dass der Ukraine der Sieg garantiert ist, da unsere Sache die rechte ist.
In der realen Welt ist es umgekehrt: Der Sieger erklärt seine Sache zur rechten. Wie seine Wahrheit auch immer gewesen sei, eben diese bleibt in den Geschichtslehrbüchern. Und wenigstens deswegen müssen wir siegen – wie viele Schwierigkeiten, Abscheulichkeiten und Ungerechtigkeiten dem ukrainischen Siege auch im Wege stehen mögen.
27. Februar 2016 // Michail Dubinjanskij
Quelle: Ukrainskaja Prawda


Forumsdiskussionen
volontaer45 in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: 12 Priester in Kyjiw wechseln zur Orthodoxen Kirche der Ukraine
„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Ein Priester der ukrainisch-orthodoxen MP-Kirche hat versucht, einen Mobilisierungsverweigerer unter seiner Soutane zu schmuggeln
„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Mann versucht, Apple-Geräte in Wert von 17,5 Mio. Hrywnja über die Grenze zu schmuggeln
„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Ministerpräsidentin Sandu: Moldawien will dem Schmuggeln an moldawisch-ukrainischer Grenze ein Ende setzen
„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Sandu beruft Sicherheitsrat im Zusammenhang mit Ereignissen in Transnistrien ein
„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Tuka: In der ATO-Zone muss man Anzahl der Überwachungsgeräte der OSZE erhöhen
„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Evakuierung in Frontregionen möglich - Tuka
„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“