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Die Ukraine zwischen „Russischer Welt“ und Westen

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Von Dr. Kyryl Savin und Fabian Staben

Die Beziehungen zwischen Ukrainern und Russen, einst „slawische Brudervölker“, stehen immer mehr im Schatten eines „kalten Konflikts“. In letzter Zeit sieht es allerdings mehr und mehr danach aus, als ob dieser Konflikt unter Umständen auch zu offenen militärischen Auseinandersetzungen führen könnte. Der Kreml baut gegenüber der Ukraine eine Drohkulisse auf und bietet ihr zwei Optionen: entweder eine offene militärische Aggression seitens Russlands mit faktischer Annexion einiger Gebiete wie zum Beispiel der Krim – oder die faktische „freiwillige“ Aufgabe der Unabhängigkeit und eine Entwicklung hin zum gehorsamen Vasallen Russlands.

Russische Revanche

Gleich nach der Orangenen Revolution in der Ukraine im Jahr 2004 haben die Vorbereitungen Russlands für eine Revanche begonnen. Die Orangene Revolution war eine der größten außenpolitischen Niederlagen Russlands seit dem Ende der Sowjetunion. Sie war umso schmerzhafter, als die Ukraine in den Köpfen vieler Russen ein integraler Bestandteil des russischen Imperiums war, ist und immer sein muss. Seitdem verfolgt die russische Führung den Plan zur Revanche nicht ohne Erfolg, sowohl in der Ukraine, als auch im Westen. Der Kreml fördert massiv pro-russische Nichtregierungs-Organisationen (NROs) und ukrainische Einzelpolitiker wie Gratsch, Symonenko, Kortschynsky, Witrenko, Tsekow, Bojko, Markow, Konowaljuk, Wolga, Medwedtschuk, Bogoslowska und andere, zudem Medien und politische Parteien. Der russische Präsident Medwedew mischt sich direkt in die ukrainische Innenpolitik ein und diskreditiert seinen persönlichen Feind Präsident Juschtschenko. Auf der internationalen Bühne wird die Ukraine als völkerrechtliches Subjekt so immer wieder in Frage gestellt.

Während die Ukraine 2004 beim Tusla-Konflikt wenigstens symbolisch vom Westen unterstützt wurde, und die russischen Expansionspläne gestoppt werden konnten, hat Russland 2008 die Bestätigung bekommen, dass es im postsowjetischen Raum nach Belieben handeln kann. Russland hat es geschafft, den Beitritt der Ukraine und Georgiens zur NATO diplomatisch zu verhindern. Im selben Jahr führte die russische Armee einen siegreichen Krieg gegen Georgien und musste dabei keine spürbaren Sanktionen des Westens fürchten. Heute kann die Ukraine noch weniger auf westliche Unterstützung zählen – Polen, einst der leidenschaftlichste Anwalt der Ukraine innerhalb der EU, scheint unter seiner neuen Regierung nicht mehr wirklich bereit, sich für die Ukraine einzusetzen und hat sich für pragmatische Wirtschaftsbeziehungen mit Russland entschieden.

Hilflose Ukraine?

Am 26. August 2009 erklärte die NATO offiziell, dass sie der Ukraine im Falle eines Konflikts keine militärische Unterstützung anbieten wird. Die Ukraine ist damit für lange Zeit aus dem europäischen und euro-atlantischen Sicherheitsraum ausgeschlossen. Noch konservativer ist die Position einiger EU-Länder wie Deutschland und Frankreich in dieser Frage. Die einzige Hoffnung für die Ukraine, dem „russischen Bären“ nicht völlig allein gegenüberzustehen, sind immer noch die USA. Doch der Neuanfang der Beziehungen zu Russland unter Präsident Obama und die allgemeine Skepsis gegenüber der Ukraine in Washington bedeutet, dass sich auch die US-Unterstützung für die Ukraine sehr im Rahmen hält.

Niemand denkt heute mehr an das Budapester Memorandum, welches 1994 im Rahmen der KSZE von den USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Russland und China unterzeichnet wurde und die territoriale Integrität der Ukraine garantierte. Im Falle eines offenen Konfliktes mit der Ukraine muss Russland mit keinen ernsthaften Sanktionen rechnen. Und verbale Solidarität, wie während des Krieges mit Georgien 2008, wird Russland nicht schrecken. Am 24. August 2009 feierte die Ukraine den 18. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit – aber die territoriale, politische und staatliche Eigenständigkeit der Ukraine steht heute wieder auf dem Spiel.

Ukraine militärisch nicht vorbereitet

Aus russischer Sicht ist, neben der außenpolitischen Schwäche, auch die innenpolitische Situation in der Ukraine günstig. Im Lande herrscht schon seit einigen Jahren Chaos. Präsident, Parlament und Regierung haben die Situation nicht mehr vollständig unter Kontrolle. Die Menschen sind unzufrieden und frustriert, der Staat handlungsunfähig. Letzte Umfragen zeigen, dass selbst im Süden des Landes nur wenig mehr als ein Drittel der Bevölkerung die Unabhängigkeit positiv bewertet; im Osten der Ukraine ist es weniger als die Hälfte. Diese Zahlen sind bitter für Präsident Juschtschenko und für alle politischen Parteien. Im Falle einer russischen Aggression wäre wohl mit geringem Widerstand im Osten und Süden der Ukraine zu rechnen.

Die ukrainische Gesellschaft und selbst die Militärführung sind zutiefst pazifistisch. Diese friedfertige Mentalität spiegelt sich in der offiziellen Haltung der Regierung wieder, die behauptet, die Ukraine habe keine äußeren Feinde, und ihre geopolitische Lage sei günstig. Ein Krieg sei nicht zu erwarten, da die Ukraine bald zu dem einen oder anderen Militärblock gehören werde – wodurch dann alle Sicherheitsprobleme gelöst seien. Russland hingegen baut in seiner offiziellen Propaganda schon seit einigen Jahren die Ukraine als Feindbild auf.

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Ein weiterer Faktor ist der Zustand der ukrainischen Streitkräfte. Die ukrainische Armee ist momentan nicht ernsthaft kampffähig. Es gibt laut Experten nur einige kleine Militäreinheiten, die modernisiert wurden und in der Lage seien, das Land zu verteidigen. Doch selbst diese sind schlecht bewaffnet, unmotiviert und zu klein, um spürbaren Widerstand leisten zu können. Selbst wenn die Ukraine heute die Mittel aufbringen könnte, massiv in ihre Streitkräfte zu investieren, wäre die Armee in den nächsten drei bis vier Jahren nicht annähernd auf das Niveau moderner europäischer und amerikanischer Streitkräften zu bringen.

Russlands Drohkulisse

Welche Strategie verfolgt Russland heute gegenüber der Ukraine? Glücklicherweise sind die Analysten in Kreml offenbar der Meinung, ein Angriff auf die Ukraine und eine Besatzung von Teilen des Landes sei die schlechteste, die letztmögliche Option. Viel günstiger sei es für Russland, aus der Ukraine einen gehorsamen Satellitenstaat zu machen, der dann nach dem Konzept der „Russischen Welt“ wirtschaftlich, politisch, sprachlich und kulturell voll integriert werden könne.

Russland baut aktuell eine Drohkulisse gegenüber der Ukraine auf. Die Möglichkeit eines militärischen Angriffs wird ins Spiel gebracht, um die ukrainische Politik zu verunsichern und sie zu zwingen, die russischen Spielregeln notgedrungen zu akzeptieren. Vor drei Wochen wurde in Russland das Verteidigungsgesetz geändert: Nun kann der Präsident alleine über den Einsatz russischer Truppen im Ausland entscheiden. Es ist nicht neu, dass Präsident Medwedew (de facto gemeinsam mit Premier Putin) über fast alles im Lande alleine entscheiden darf. Interessant sind aber die Anlässe, die für derartige russische Militäransätze genannt werden – nämlich unter anderem die „Verteidigung“ russischer Bürgerinnen und Bürger im Ausland, ein Argument, das bereits im Südossetienkrieg benutzt wurde. Für die politische Elite in der Ukraine ist dies eine klare Botschaft.

Ideologischer Krieg

Gleichzeitig verstärkt die russische Führung in der letzten Zeit ihre ideologische Arbeit. Der Ukraine wurde, als Alternative zur EU-Integration, das Konzept der „Russischen Welt“ vorgeschlagen. Für diese Idee des Kremls wird nun intensiv Propaganda gemacht. Dabei setzt man massiv auch die russisch-orthodoxe Kirche ein, denn selbst pro-westlich orientierte, religiöse ukrainische Bürger hören Patriarch Kirill aufmerksam zu.

Außerdem nutzt Moskau ein weiteres Gedankenkonstrukt, um die Ukraine ideologisch zu erobern. Russische Politiker und andere einflussreiche Personen des öffentlichen Lebens unterscheiden in ihren Reden immer wieder zwischen dem „ukrainischen Volk“ und „der Ukraine als Staat“ (womit die politische Elite des Landes gemeint ist). Dieser These zufolge zwang die ukrainische politische Führung den Bürgerinnen und Bürgern des Landes die Unabhängigkeit auf, um sich selbst zu bereichern. Die Idee der Unabhängigkeit sei dem ukrainischen Volk fremd, es habe schon immer zusammen mit dem russischen „Brudervolk“ in einem Staat habe leben wollen. Russische Politiker versuchen, dieses ideologische Konstrukt zu legitimieren, indem sie sich auf das ukrainische Volk, laut der ukrainischen Verfassung Souverän und einzige Quelle der Macht, beziehen. Die Devise lautet: „Wir kümmern uns um das ukrainische Volk und versuchen, es vor seiner unverantwortlichen politischen Elite zu schützen“.

Was wird aus der Schwarzmeerflotte?

Ein Ultimatum an die Ukraine wurde bereits von Dmitrij Medwedew in seinem berühmten offenen Brief an Präsident Juschtschenko klar ausgesprochen: Entweder bekommt die Ukraine bei den Präsidentschaftswahlen 2010 einen pro-russischen Präsidenten, oder die Ukraine muss mit „harten Maßnahmen“ Russlands rechnen. Unter „harten Maßnahmen“ versteht man in Moskau keinen offenen Krieg gegen die Ukraine, wohl aber lokale militärische Grenzkonflikte (insbesondere auf der Krim) und eine Destabilisierung durch die „Fünfte Kolonne“ Russlands im Lande. Die Fünfte Kolonne wird gebildet von einem pro-russischen Netzwerk aus Politikern, Abgeordneten bis hin zu ganzen Parteien oder Parteiflügeln, NROs und Think-tanks. Sie sind auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene in der Ukraine aktiv und werden teils offen, teils verdeckt von Russland finanziert und ideell und organisatorisch unterstützt.

Wenn Russland das Ergebnis der Präsidentschaftswahl 2010 nicht gefällt, wird die „russische Gefahr“ für die Ukraine zunehmen. Der Streit über die weitere Stationierung der russischen Schwarzmeerflotte in Sewastopol (Krim) wird in den nächsten Jahren weiter Zündstoff bieten. Bereits jetzt gibt es verbale Auseinandersetzungen, und vereinzelt haben ukrainischen Behörden versucht, Russlands Aktivitäten auf ukrainischem Territorium zu begrenzen. Ein russischer Politiker nannte Sewastopol eine „russische Stadt“, und die ukrainische Polizei ließ russische Militäranlagen an Leuchttürmen außerhalb des Stadtgebiets demontierten, die für die Navigation der russischen Schiffe benötigt werden. Höhepunkt dieser Konflikte wird voraussichtlich die ukrainische Präsidentschaftswahl im Jahr 2015 werden, denn der Vertrag über die Stationierung der Schwarzmeerflotte auf der Krim wird 2017 auslaufen.

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Quelle: Heinrich-Böll-Stiftung

Fabian Staben ist Praktikant bei der Heinrich-Böll-Stiftung in Kiew

Autor:   Kyryl Savin und Andreas Stein — Wörter: 1468

Dr. Kyryl Savin war Leiter des Länderbüros der Heinrich-Böll-Stiftung in Kiew. Das komplette Dossier der Heinrich-Böll-Stiftung zur Demokratie in der Ukraine finden Sie hier

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„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“

„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“

„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“

„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“

„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“

„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“

„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“

„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“

„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“

„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“

„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“

„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“

„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“

„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“

„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“

„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“

„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“

„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“

„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“

„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“

„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“

„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“

„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“

„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“

„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“

„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“

„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“

„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“

„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“

„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“

„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“

„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“

„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“

„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“

„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“

„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“

„Ich denke es wachsen genügend neue nach, leider. Wir leben nunmal in einer Gesellschaft von Alten, Kranken und Einsamen, faktenschwach aber meinungsstark. Vielleicht kann Handrij für Neuankömmlinge...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen?“

„Das ist doch kein Problem für die Heldenhaften Ukrainischen Kriegsgewinner. Die Bomben fangen die doch mit den neuen erfundenen Tennisschlägern ab und schlagen die bis zu Kremel nach Moskau zurück!“

„Wohngebiet getroffen? So ein Zufall! Mit Waffenproduktion und Munitionslagern!“

„Sie brauche keine Angst vor der Fliegerbombe zu haben. Nach der Ukrainischen Berichterstattung Bombardiert der Russe nur Krankenhäuser ,Schulen und Kindergärten. Das sind die gefährlichen Gegner der...“

„Darf ich drauf Hinweisen das es sich natürlich bei dem Toten und den Verletzen natürlich um Frauen und Kinder handelt.Das ist die ukrainische Berichterstattung. Merke: Ukrainer= Edelmänner,Helden und...“

„..Stromnotstand..... Da war es doch schöner und billiger die russische Gasleitung anzuzapfen und Gas zu klauen . Und auch noch Geld für Durchleitungsrechte zu kassieren. Ukrainer und Russen sind ein...“

„Mensch....ist das nicht Lebensgefährlich? Die Russen, euer Brudervolk, bombardieren doch nur die ganzen Kindergärten und Krankenhäuser. Militärisch Ziele werden von den Ruhmreichen,unbesiegbaren Ukrainern...“

„Eine Art Grundwehrdienst gibt es aktuell nicht. Frisch eingezogene Soldaten erhalten im günstigsten Fall drei bis vier Wochen Ausbildung zum Teil im Ausland und danach können sie sofort an die Front...“

„Na,so was aber auch! So etwas machen doch eigentlich nur die bösen Russen!“

„Da war es doch schöner über Jahrzehnte die durch die Ukraine verlaufende russische Gaspipeline illegal anzuzapfen und Gas zu klauen. Und auch noch Durchleitungsgebühren von den Russen zu Kassieren....“

„Das ist doch eine tolle IDEE. Dann können die Ukrainer ja mal anfangen die Milliardenbeträge an die Unterstützer zurückzuzahlen. Oder landen die Erlöse in auf den Panama Konten des Komikers und dessen...“

„Und irgendein "Minister" hat gesagt das die in Deutschland gezahlten "Bürgergeldbeträge" direkt zur "Regierung" nach Kiew zu Überweisen sind. So stand es im "Spiegel"!“

„Bachmut? Plötzlich liest man nichts mehr von der angeblichen"Gräueltaten" der Russen in Bachmut! Ähnlich wie die Sprengung der Pipeline durch die Russen! Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst!“

„Bist Du nur gekommen um Deinen offenbar tiefsitzenden Ukraine-Haß hier mit vielen Wiederholungen und Ausrufezeichen zu verbreiten ? Einen Augenblick lang glaubte ich hier wäre jemand tatsächlich persönlich...“

„Europa als Schlüsselgarant; das sind die Wünsche der korruptesten Nation des Erdballs! Die Wehrfähigen Ukrainer legen sich hier in Deutschland in die soziale Hängematte und Europa soll Kämpfen und...“

„Menschen die aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Wer in der Ukraine veröffentlicht das Munitionslager und Drohnenproduktionen in Wohngebieten stattfinden werden ganz schnell zu Landesverrätern...“

„Woher genau hast Du Dein überlegenes Wissen, Du kluger Zeitgenosse ?“

„...und wieder eine Meldung aus dem "Wünsch dir was" Lager. Und die heldenhaften Ukrainer sind schon kurz vor Moskau.....oder holen gerade ihr "Bürgergeld" in Deutschlands Schlaraffenland ab!“

„Immer wieder die gleiche Leier......Kinder und Frauen wurden getötet. Das die Russen strategische Ziele Angreifen bei denen sich die "glorreichen heldenhaften" Ukrainer Ihre eigenen Kinder und Frauen...“

„"(der Russischen Schlinge um den Hals entkommen und sich dafür die Amerikanische umlegen lassen ... ???)" Warum "lassen", die Ukraine ist trotz aller Not autonom genug das selbst zu entscheiden ?“

„Um zum Thema zurückzukommen. Von Naftohas/Naftogaz kam jetzt eine Mitteilung, wonach sie über Polen nächstes Jahr bis zu 1 Milliarde Kubikmeter Flüssiggas importieren wollen. ORLEN’s US LNG supplies...“

„DANKE, es war Zeit dafür.“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Haben sie nicht ? Klingt zwar etwas abenteuerlich, aber diese türkische Flotte ist schon lange durchaus erfolgreich zur Stelle wo Not herrscht. Erdbebengebiete in Küstennähe usw.“

„Muß ja nicht gleich ein stationäres Terminal sein, dafür ließen sich doch einfach spezielle Regasifizierungsschiffe mobilisieren. Das hat hier in D übergangsweise auch funktioniert.“

„Ich kann zwar nicht so recht glauben daß zB ein Gastanker aus Katar derzeit den Hafen von Odessa unter den russischen Kanonen anlaufen wird. Aber es gibt viele Wege und der Erfolg gibt den Ukrainern letztendlich...“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Toll, wie schnell ihr die Zielvorgaben liefern könnt : FSB dankt Euch. Könnt ihr bitte noch die GPS Koordinaten dazu liefern: diese Woche haben nur die Dämels ihren Dienst.... die sind unfähig die...“

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