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UMTS Lizenzversteigerung soll am 27. November stattfinden

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Der Staatliche Regulierer – die Nationale Kommission für Kommunikation (NKK) – legte die vorläufigen Bedingungen für die Ausgabe der Mobilfunklizenzen der dritten Generation fest. Die erste Versteigerung findet bereits am 27. November statt. Insgesamt ist geplant vier Lizenzen zu 25 MHz (Bandbreite) bei einem Startpreis von jeweils 500 Mio. Hrywnja (ca. 40 Mio. €) auszugeben. Bei der Kommission befürchtet man eine Absprache der Marktteilnehmer, daher hat man so einen hohen Preis für die Lizenzen festgelegt, damit rechnend für den Staatshaushalt wenigstens 2 Mrd. Hrywnja (ca. 160 Mio. €) einzunehmen.

Die erste Versteigerung zur Lizenzausgabe für Mobilfunkdienste der dritten Generation (3G) des UMTS Standards wird bereits am 27. November durchgeführt, entschied gestern die NKK auf einer außerordentlichen Sitzung. Anträge werden bis zum 29. September entgegengenommen, wo auch die Bedingungen für die Ausschreibung veröffentlicht werden. Bislang hat die NKK vorläufig festgelegt, dass der Startpreis für die Lizenz 500 Mio. Hrywnja beträgt, wo vorher einer Summe von 220-330 Mio. Hrywnja verbreitet wurde. Der Frequenzbereich von 100 MHz, der für 3G freigegeben wird, wird in vier gleichwertige Lizenzen aufgeteilt, doch bislang ist unklar, ob sie in einer Versteigerung verkauft werden oder nacheinander. “Bei einem gleichzeitigen Verkauf der Lizenzen werden die Betreiber sich absprechen und sie zum Startpreis kaufen”. Bislang redete man bei der NKK von sechs Unternehmen, die Interesse an den Frequenzen haben.

Der 3G Standard ist von der Internationalen Fernmeldunion festgelegt worden und trägt die Bezeichnung IMT-2000 (UMTS). Er erlaubt es Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 3,6 Mbit/s zu übertragen. Zum Vergleich: die Mehrzahl der ukrainischen Anbieter gewährt Internetzugang mit einer Geschwindigkeit von nicht mehr als 400 kbit/s.

Die führenden Anbieter halten den Startpreis für überhöht. “Gerade ist nicht die Zeit, wo Lizenzen mit Begeisterung gekauft werden”, ist sich der Direktor für Unternehmensmanagement und -controlling von “MTS-Ukraina”, Oleg Proshiwalskij, sicher. “Die überhöhten Startpreise für die Lizenzen könnten dazu führen, dass der Wettbewerb überhaupt nicht stattfindet”. Bei “Kyivstar” hält man man den Lizenzpreis für gerecht, zu dem “UkrTelekom” diese erhielt – 30 Mio. $.

Unzufriedenheit der beiden Marktführer ruft auch die Verteilung der Frequenzbänder hervor. “Für ‘UkrTelekom’ wurden vorteilhaftere Bedingungen geschaffen (das Unternehmen erhielt ein Frequenzband von 35 MHz)”, sagt Oleg Proshiwalskij. “Im Markt gibt es wenigstens zwei große Anbieter, die in der Lage sind den UMTS Standard zu entwickeln”. Übrigens, bei “Astelit” hält man den Vorschlag der NKK für gerecht. “Nur unter der Bedingung einer gleichzeitigen Ausschreibung und einer gleichmäßigen Verteilgung der Bänder werden gleiche Wettbewerbsbedingungen für alle Bewerber geschaffen”, sagt die Leiterin der Abteilung für Unternehmenskommunikation von “Astelit”, Oxana Rudjuk.

Der Meinung von Gleb Wyschlinskij, Analyst bei der GfK Ukraine, nach, hat die NKK eine hinreichend ausgewogene Entscheidung getroffen. “Der Haushalt befindet sich in einer nicht einfachen Situation und die großen Betreiber weisen weiterhin hohe Gewinne aus und wenigstens für die Hälfte von ihnen ist der Preis tragbar”, sagt der Analyst. “Und der gleichzeitige Wettbewerb für die vier Lizenzen erlaubt es den Markt konkurrenzreicher zu gestalten”.

Derzeit sind die UMTS-Frequenzen wie vorher noch vom Verteidigungsministerium besetzt (Ausgabe des “Kommersant-Ukraine“ vom 15. September). Am letzten Mittwoch hatte das Kabinett eine Entscheidung zur Freigabe ohne monetäre Kompensationen gefällt – die in diesen Frequenzen aktiven Militäreinrichtungen werden auf andere Frequenzen wechseln. Staatsangestellte und Marktteilnehmer sprachen ihre Befürchtung aus, dass die Kabinettsentscheidung vom Präsidenten blockiert werden. Der Leiter des Hauptdienstes für sozioökonomische Entwicklung beim Präsidialamt, Roman Shukowskij, erzählte dem “Kommersant-Ukraine“, dass das Präsidialamt in diesem Moment die Frage untersucht und innerhalb der nächsten Tage einen Schluss zieht: “Doch bereits jetzt, die internationalen Erfahrungen berücksichtigend, kann man den Schluss ziehen, dass für die Bedürfnisse des Mobilfunks der dritten Generation in der Ukraine ein viel zu breiter Frequenzbereich zugeteilt wurde”.

Roman Sudolskij

Quelle: Kommersant-Ukraine

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 650

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„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“

„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?


“

„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“

„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?


“

„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


“

„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“