Der Einfluss der Massenmedien auf die breiten Volksmassen ist kaum zu überschätzen.
Im Jahr 1947 berichtete der Freizeitpilot Kenneth Arnold den Journalisten von einem Treffen mit unbekannten Flugobjekten, welche die Form eines Halbmondes hätten. Der Augenzeuge teilte mit, dass sie sich buchstäblich „wie aufs Wasser geworfene Untertassen“ bewegten. Diese Umschreibung gefiel den Journalisten und die Zeitungen erschienen unter der schreienden Schlagzeile „Fliegende Untertassen“.
Unter dem Einfluss der sensationellen Berichte begannen die Amerikaner massenweise, UFO´s zu entdecken. Nur hatte niemand die von Mister Arnold beobachteten, geheimnisvollen Halbmonde gesehen – die amerikanische Bevölkerung sah runde Objekte in Form von Untertassen, wie sie in der Presse beschrieben wurden.
Wahrscheinlich hatten die Außerirdischen, nachdem sie sich mit den amerikanischen Zeitungen bekannt gemacht hatten, eilig die Konstruktion ihrer Flugapparate verändert…
Journalisten sind nicht nur in der Lage, den Himmel mit fliegenden Untertassen zu bevölkern, sie können auch ein stürmisches Wirtschaftswachstum, einen erfolgreichen Kampf mit der Korruption, außenpolitische Erfolge oder die unentwegte Sorge der Regierung für ihr Heimatvolk erschaffen.
Besonders die virtuelle Informationswelt ersetzt die unansehnliche Realität vollkommen. Deshalb ist das Bestreben der neuen, ukrainischen Machthaber, die Massenmedien unter ihre Kontrolle zu bringen, vollkommen natürlich.
Analoge Versuche gab es auch unter den orangenen Vorgängern Janukowitschs, aber es war den höfischen Hooligans nicht gegeben, sich mit der Cosa Nostra zu messen. Die neuen Machtaber sind ungleich stärker, energischer und in sich geschlossener, was viele einheimische Journalisten schon am eigenen Leib erfahren haben.
Die mediale Bruderschaft hat aber nicht vor, sich kampflos aufzugeben und protestiert aktiv, was wiederum völlig natürlich ist, denn für eine normale, journalistische Arbeit ist die Freiheit des Wortes unabdingbar.
Aber die klangvolle Losung „Alle Journalisten brauchen die Freiheit des Wortes“ findet unter den Massen nicht den erwünschten Widerklang. Ein bedeutender Teil der Gesellschaft stellt sich gegen die Medien, welche sich über Druck und Zensur beklagen. In dieser Beziehung steht die Ukraine nicht allein: In allen Ländern des postsowjetischen Raums haben die Machthaber die Freiheit des Wortes attackiert und sich dabei auf eine breite Unterstützung in der Bevölkerung gestützt.
Zu Anfang des neuen Jahrtausends hat ein Großteil der russischen Bevölkerung die putinsche Säuberung des Fernsehens widerstandslos gebilligt. Auch der Angriff von Spezialkräften auf den oppositionellen Fernsehsender „Imedi“ im Jahr 2007 wurde nicht nur von den Anhängern Saakaschwilis in Georgien selbst, sondern auch von der progressiven, ukrainischen Öffentlichkeit unterstützt.
Und wo die Angelegenheit nun auch vonstatten geht – in Moskau, Tiflis oder Kiew – arbeiten die Sympathisanten der Machthaber mit ein und demselben Argument: Die unterdrückten Massenmedien seien weder unabhängig noch objektiv, sondern dienten als Sprachrohr von Oligarchen, oppositionellen Politikern, der fünften Kolonne aus dem Kreml usw. Genau so müsse man mit den käuflichen Journalisten umgehen!
Bisweilen sind solche Anschuldigen von der Wahrheit nicht weit entfernt. Die Freiheit des Wortes lässt jede beliebige Kritik an den Mächtigen zu – darunter auch parteiische und solche, die nach Käuflichkeit duftet. Die Frage ist aber doch, inwieweit eine Kritik begründet ist.
Die Gebundenheit eines Fernsehsenders oder einer Zeitung drückt sich in der tendenziösen Auswahl von Fakten aus, garantiert aber bei weitem keine generelle Unglaubwürdigkeit. Und wenn diese Fakten aus den Fingern gesogen sind, dann sollte man die oppositionellen Kritiker öffentlich der Lüge bezichtigen. Warum den verachteten Journalisten den Mund verbieten und ihnen damit den Nimbus von Märtyrern verleihen?
Der Apolitismus der Argumente zur Unterstützung der Zensur erklärt sich leicht. Die Standardvorwürfe der Käuflichkeit und Gebundenheit sind doch nur psychologische Rationalisierung, welche die wahren Gründe der völkischen Antipathie gegenüber oppositionellen Journalisten verdecken soll.
Auf den störrischen Medienleuten lastet eine viel schwerere Sünde als Habsucht oder Befangenheit.
Unzensierte Massenmedien können das Wertvollste zerstören, das ein Volk besitzt – seine Illusionen.
Worin besteht nun der Wert der Freiheit des Wortes? Wenn der Bürger Zugang zu gegensätzlichen Ansichten und Informationen aus verschiedenen Quellen hat, so kann er sich ein vollständigeres und objektiveres Bild des Geschehens machen.
Das Problem besteht darin, dass bei uns nicht viele ein objektives Bild brauchen oder wollen. Die Mehrheit der Ukrainer bevorzugt die bequeme, einseitige Information, die ihren Erwartungen und politischen Ansichten entspricht.
Die orangene Zeit der Unruhe gehört der Vergangenheit an, echte Professionelle sind an die Macht gekommen, das Leben normalisiert sich mit jedem Tag – diese virtuelle Idylle ist nicht nur für Janukowitsch und Asarow vorteilhaft. Sie wird von einer Bevölkerung gefordert, die der endlosen Krisen müde ist.
Die Menschen wollen endlich an das Bessere glauben und wenn sie den Fernseher einschalten, erwarten sie eine Bestätigung ihrer Hoffnungen und Erwartungen. Jede Information, die der gewünschten Utopie zuwider geht, wird nach Möglichkeit ignoriert oder aus dem Bewusstsein verdrängt.
Jene Journalisten, welche ihre Aufmerksamkeit auf Korruption und Willkür richten, verderben die harmonische Informationslandschaft. Es tritt der instinktive Wunsch auf, den unangenehmen Reizfaktor zu beseitigen, so dass die Interessen des einfachen Zuschauers und des hochgestellten Zensors vollkommen übereinstimmen.
Es gibt natürlich auch andere Bürger, die Janukowitsch schon organisch nicht ertragen und sich frühzeitig ein düsteres Bild seiner Präsidentschaft gemacht haben: Armut, Willkür, Ausplünderung des Landes.
Diese verhängnisvolle Antiutopie muss gleichwohl mit bequemen Fakten angereichert werden. Und insofern nur unzensierte Massenmedien eine negative Information über die Handlungen der Machthaber zur Verfügung stellen können, erweisen sich die oppositionell gestimmten Ukrainer als vorübergehende Verfechter der Freiheit des Wortes.
Ja, das alles ist vorübergehend und situativ, denn noch vor kurzem überzeugten sie sich selbst davon, dass es mit der Ukraine vorwärts geht und riefen die Nestbeschmutzer, welche die strahlenden national-patriotischen Träume angriffen, dazu auf, den Mund zu halten.
Heute ist jedem Schulkind klar, dass man in Donezk und Lugansk niemals Ukrainisch sprechen oder Bandera und Schuchewitsch als seine Helden anerkennen wird. Aber von 2007 bis 2008 wäre die Konstatierung dieses offensichtlichen Faktes als grobe Gotteslästerung aufgefasst worden und hätte einen Sturm der Entrüstung hervorgerufen. Das war auch verständlich, denn es ging schließlich um einen Anschlag auf die Illusion, welche das Herz und die Seele eines jeden echten Patrioten erwärmte…
Wenn Viktor Andrejewitsch (Juschtschenko) während der ersten, rosigen Monate der orangenen Führung in der Lage gewesen wäre, eine harte, ideologische Zensur einzuführen, so hätten die begeisterten Anhänger der neuen Machthaber diese Initiative mit Hurrarufen aufgenommen.
Aber der harmlose Romantiker eignete sich nicht als Diktator. Dafür spielt Viktor Fedorowitsch begierig mit seinen autoritären Muskeln und die Zensur kehrt beständig in unser Leben zurück – unter der vollen Zustimmung von Millionen Ukrainern.
Viele Journalisten, die ehrlich an ihre Mission glauben, sind von den Stimmungen des Volkes beleidigt oder entmutigt. Wie kann man Machthaber rechtfertigen, welche die Freiheit des Wortes angreifen? Wie kann man Menschen mit Schmutz bewerfen, welche gegen die Zensur kämpfen?
Denn die Arbeiter an Feder und Kamera handeln im Interesse des ukrainischen Volkes, im Interesse aller Bürger! Es gibt die Macht und die Gesellschaft. Die Funktion des Journalisten besteht darin, die Macht zu kontrollieren und die Gesellschaft mit Informationen zu versorgen.
Leider funktioniert dieses klassische Schema unter den ukrainischen Umständen nicht. Bei uns sind Journalisten Detaillieferanten einer virtuellen Realität, die sich im Bewusstsein des Lesers, Zuschauers oder Hörers schon fest verwurzelt hat.
Wenn sich die gelieferten Fakten gut in das schmale, mentale Bild einpassen, so hält das Auditorium den Journalisten für ehrlich und professionell. Wenn dies nicht der Fall ist, verwandelt er sich automatisch in einen „käuflichen Schmierfinken“, „schmutzigen Schreiberling“, „niederträchtigen Provokateur“ oder „feindlichen Agenten“.
Und je schwieriger es ist, unangenehme Fakten zu widerlegen, die von störrischen Journalisten ausgesprochen werden, desto stärker ist die Aggression des ehrwürdigsten Publikums.
In früheren Zeiten war es unter östlichen Herrschern üblich, einen Boten hinzurichten, wenn er eine schlechte Nachricht überbracht hatte. Nun ja, man kann den Herren, der mit einer unannehmbaren Information konfrontiert wurde, leicht verstehen. Von den armen Boten hing gewiss nichts ab, aber die Nachrichten waren doch nun wirklich schlecht!
Michail Dubinjanskij
Quelle: Ukrajinska Prawda


Forumsdiskussionen
volontaer45 in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine Nachricht von Moderator Handrij volontaer45 wurde für diesen Beitrag verwarnt. Nazisprache ist hier unerwünscht! Un|ter|mensch,...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“