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Wie die EU der Ukraine helfen kann

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Die wichtigste Herausforderung im postsowjetischen Raum ist heute die Einheit und Souveränität des ukrainischen Staates. Um den Frieden in Osteuropa zu wahren und eine Wiederholung einer Konfrontation wie in Georgien 2008 zu verhindern, sollte sich die Hauptaufmerksamkeit des Westens nicht auf Kiew, sondern Moskau richten.

Die westlichen Medien waren in den vergangenen Wochen voller dramatischer Bilder und Berichte aus Kiew. Journalisten, Politiker und andere Beobachter bringen die teils inspirierenden, teils beunruhigenden Bilder aus der Hauptstadt der Ukraine mit jenen in Verbindung, die uns während der letzten Jahre aus Ägypten, Libyen oder Syrien erreicht hatten. Gleichwohl sind die häufigen Vergleiche der Ereignisse in Kiew mit den Unruhen in den islamischen Ländern südlich Europas irreführend. Das ukrainische Volk ist eine europäische Nation mit engen, vielfältigen Beziehungen zur EU und deren Mitgliedsstaaten. In dem jungen postkommunistischen Staat waren bis vor Kurzem ein maßvoller Lösungsmodus politischer Konflikte und friedlicher ziviler Widerstand Tradition. Der rücksichtslose Umgang Präsident Janukowitschs mit den jüngsten Protesten hat nun zum Bruch mit den einst gemäßigten Formen der Beilegung politischer Auseinandersetzungen in der Ukraine geführt und ein erhebliches Potenzial an Gegengewalt in der Bevölkerung mobilisiert. Dennoch ist weder im weiten Land noch in Kiew eine Eskalation der Gewalt oder gar ein Bürgerkrieg mit Hunderten oder Tausenden Toten wahrscheinlich.

Ebenso irreführend ist das populäre Szenario, wonach die Ukraine auf dem Weg in ein diktatorisches Regime wie im benachbarten Weißrussland sei. Die ukrainischen Parteien, Medien und Nichtregierungsorganisationen sind zu mannigfaltig, selbstbewusst und unabhängig für die Installation eines wirklich autoritären Regimes. Die europäische Orientierung der ukrainischen Außenbeziehungen sowie die Integration des Landes mit der EU gilt unter der überwiegenden Mehrheit der ukrainischen Politiker, Intellektuellen und Manager als unumstößlich. Mögen verschiedene Vertreter der Elite des Landes auch unterschiedlicher Meinung über das Wann und Wie eines Beitritts der Ukraine zur Union sein, so herrscht doch Einigkeit über das Ziel – die letztendlich volle EU-Mitgliedschaft. Überdies ist die europäische Integration unter weiten Teilen der Bevölkerung der Ukraine populär, vor allem unter der Jugend. Insofern unterscheiden sich die Grundlagen der ukrainischen Politik nicht nur objektiv von denen Weißrusslands und Russlands. Auch subjektiv verstehen die meisten der ukrainischen Bürgerrechtler, Experten, Journalisten und öffentlichen Personen, dass Versuche einer innerstaatlichen Zentralisierung oder internationalen Isolation des ukrainischen politischen Lebens zum Scheitern verurteilt sind. Früher oder später, darüber herrscht Einigkeit beim Großteil der ukrainischen Entscheidungsträger und Meinungsmacher, wird die Ukraine integraler Bestandteil des geeinten Europas sein.

Dennoch gibt es für Brüssel und die EU-Mitgliedstaaten keinen Anlass sich zurückzulehnen, was die jüngsten Entwicklungen in der Ukraine und Zukunftsperspektiven osteuropäischer Sicherheit betrifft. Die politische Achillesferse der Ukraine ist deren weithin bekannte regional-kulturelle Teilung; die russischsprachigen Gebiete der Süd- und Ostukraine haben zudem enge Bindungen an Russland. Überdies existiert unter vielen Bürgern der Russischen Föderation eine Art Pflicht- und Verantwortungsgefühl gegenüber den ca. acht Millionen ethnischen Russen sowie zusätzlichen Millionen russischsprachiger Ukrainer in der Bevölkerung der Ukraine. Die ukrainischen Russischsprecher leben vor allem in den Regionen entlang der ukrainisch-russischen Grenze und des Schwarzen Meeres. Politisch brisant ist, dass die Ukrainer freien Zugang zu etlichen Kreml-gesteuerten russischen Massenmedien haben und insbesondere unter dem Einfluss der drei wichtigsten russischen Fernsehkanäle „Perwy“ (Erster), „Rossija“ (Russland) und NTW stehen. (Im Übrigens können in Russland die russischsprachigen Fernsehkanäle der Ukraine nicht empfangen werden.) Moskaus effektive elektronische Propaganda-Maschine stellt die Proteste in Kiew als den Versuch eines Staatsstreichs durch einen renitenten Mob dar, der von russophoben Faschisten, ausländischen Agenten und amoralischen Liberalen gesteuert wird.

Das historische Muster, welches am ehesten ein mögliches Worst-Case-Szenario für den ukrainischen Staat darstellt, liefern weder das Regime Weißrusslands noch der Bürgerkrieg in Syrien. Vielmehr kann das Schicksal des postsowjetischen Georgiens und Tiflis’ bewaffneter Konflikt mit Moskau im Jahre 2008 als Beispiel dienen. Das russische Interventionsschema ist simpel: Ein bereits schwelender innerer Konflikt eskaliert mit etwas Beihilfe aus Moskau und schlägt in massive Gewalt um. Opfer, Zerstörung und Vertreibung liefern den Hintergrund zu einem scheinbar legitimen Schutzersuchen an den Kreml vonseiten der prorussischen Konfliktpartei, deren Existenz als von lokalen Ultranationalisten bedroht dargestellt wird. Ethnische Russen und/oder Inhaber eines russischen Passes werden als potenzielle Opfer eines angeblich hausgemachten Konflikts präsentiert, ja sie könnten sogar Gefahr laufen, Opfer einer ethnischen Säuberung zu werden.

In Reaktion auf verzweifelte Hilferufe solcher potenziellen Beute ruchloser antirussischer Neofaschisten startet Moskau eine humanitäre Intervention. Diese stützt sich auf drei Begründungen: Erstens hat Russland das Recht, zu seinem eigenen Schutz für Stabilität und Sicherheit entlang seiner Grenzen zur sorgen. Zweitens ist der Kreml verpflichtet, Menschen mit Bindungen zur Russische Föderation – entweder durch Blut (ethnische Russen) oder von Rechts wegen (Inhaber eines russischen Passes) – vor Unterdrückung und/oder Massenmord zu schützen. Drittens kann die russische Armee nicht umhin, die Rolle eines eurasischen Friedensstifters zu spielen. In den im Chaos versinkenden früheren Teilregionen des Russischen Reiches stellt Moskau wieder Ordnung her, und nur die russische Armee vermag es, unberechenbare radikalnationalistische Lokalpolitiker ruhig zu stellen. So hat Berichten kremlgesteuerter Medien zufolge die russische Armee im August 2008 in Südossetien nicht weniger als einen bereits anlaufenden georgischen „Genozid“ an schutzlosen Südosseten – von denen viele Inhaber russischer Reisepässe waren – gestoppt. Angeblich hatte Tiflis in dem fünftägigen Konflikt ca. 2.000 Südosseten massakriert – eine Opferzahl, die später auf ca. ein Zehntel reduziert wurde.

Die Relevanz des georgischen Modells für die heutige Ukraine wird durch die ambivalente Reaktion des Westens auf die russische Militärintervention in Georgien vom August 2008 noch erhöht. Weniger als Repräsentant Frankreichs, sondern als Vertreter der damaligen turnusmäßigen französischen EU-Präsidentschaft handelte Nicolas Sarkozy mit dem damaligen russischen Präsidenten Dmitri Medwedew ein Friedensabkommen aus, die einen Abzug der russischen Truppen nach Russland vorsah. Jedoch erfüllte Russland diese Vereinbarung nicht, und nicht nur das. Moskau konnte mit der EU später sogar eine Änderung der Vereinbarung nachverhandeln, was von der NATO kritisiert wurde. Noch erstaunlicher an der Georgienkrise und der Reaktion des Westens auf sie war der parallele zum Kriege in Südossetien russische Truppeneinmarsch in die wertvolle georgische Schwarzmeerregion Abchasien, in der es gar keine Kampfhandlungen gegeben hatte. Damit schrieb Russland auch die Anfang der 1990er erfolgte Vertreibung des Großteils der georgischen Bevölkerung aus Abchasien fest. Damals hatten die weniger als ein Fünftel der Einwohner der Region ausmachenden Abchasen auf wundersame Weise einen Krieg gegen die georgische Bevölkerungsmehrheit der Abchasischen Autonomen Republik gewonnen und Zehntausende Georgier aus Abchasien vertrieben.

Das inkonsequente und verworrene Verhalten des Westens im August-September 2008 half Russland bei seiner faktischen Annektierung von Ossetien und Abchasien. Der wachsende Handel zwischen der EU und Russland wurde durch diesen Krieg und die bis heute andauernde russische Okkupation kaum gestört. Der Kreml erhielt das Signal: Der Westen mag laute rhetorische Einwände gegen russische Militärinterventionen in seiner Nachbarschaft erheben. Doch ist die EU nicht fähig oder willens, ihr potenziell hohes politisches und wirtschaftliches Gewicht zur nachhaltigen Lösung zwischenstaatlicher Konflikte im postsowjetischen Raum einzusetzen.

Demnächst kommt es in der Ukraine womöglich zur Umsetzung eines ähnlichen Drehbuchs. Auf der Schwarzmeerhalbinsel Krim, die mehrheitlich von ethnischen Russen bewohnt wird, wenden sich prominente Politiker und Aktivisten bereits mit Schutzersuchen an Russland. Prorussische Medien und Organisationen in der Ost- und Südukraine repetieren die russische Behauptung, dass der Euromaidan ein Versuch extremer Ethnonationalisten sei, den ukrainischen Staat zu stürzen. Damit einher geht die Andeutung, dass dies ein Vorwand für eine Teilung des Landes sein könnte.

Um eine Verschärfung der Spannungen wie seinerzeit im Südkaukasus zu verhindern, sollte der Westen bereits jetzt Moskau signalisieren, dass er sich heute bezüglich der Ukraine anders verhalten wird, als im Falle Georgiens im August 2008. So könnte Brüssel deutlich machen, dass die EU-Staaten die russische Abhängigkeit vom europäischen Rohstoffmarkt nutzen würden, um, falls nötig, eine wiederholte russische Intervention und Annektierung exterritorialer Gebiete in der postsowjetischen Region zu sanktionieren. Die EU könnte gegebenenfalls sowohl ihre inzwischen erheblichen Reserven an Gas und Öl als auch verschiedene alternativen Energielieferanten und -quellen nutzbar machen, um im schlimmsten Fall eine Bestrafung Moskaus durchzuführen. Angesichts der hohen Bedeutung der EU-Energiezahlungen für das staatliche Budget und die wirtschaftliche Stabilität der Russischen Föderation würden derartige Sanktionen ohnehin letztendlich kaum notwendig werden. Dafür müssen diese Konsequenzen jedoch der Kremlführung bereits heute, noch bevor eine Eskalationsspirale einsetzt, klar gemacht werden.

Übersetzung aus dem Englischen: Thomas Meyer

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Dr. Andreas Umland (1967) ist seit 2010 Dozent am Fachbereich Politikwissenschaft der Kyjiwer Mohyla-Akademie (NaUKMA) und seit 2021 Analyst am Stockholmer Zentrum für Osteuropastudien (SCEEUS) des Schwedischen Instituts für Internationale Beziehungen (UI).

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„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“

„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“

„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“

„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“

„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“

„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“

„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“

„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“

„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“

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„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“

„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“

„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“

„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“

„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“

„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“

„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“

„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“

„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“

„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“

„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“

„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“

„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“

„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“

„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“

„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“

„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“

„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“

„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“

„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“

„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“

„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“

„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“

„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“

„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“

„Ich denke es wachsen genügend neue nach, leider. Wir leben nunmal in einer Gesellschaft von Alten, Kranken und Einsamen, faktenschwach aber meinungsstark. Vielleicht kann Handrij für Neuankömmlinge...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen?“

„Das ist doch kein Problem für die Heldenhaften Ukrainischen Kriegsgewinner. Die Bomben fangen die doch mit den neuen erfundenen Tennisschlägern ab und schlagen die bis zu Kremel nach Moskau zurück!“

„Wohngebiet getroffen? So ein Zufall! Mit Waffenproduktion und Munitionslagern!“

„Sie brauche keine Angst vor der Fliegerbombe zu haben. Nach der Ukrainischen Berichterstattung Bombardiert der Russe nur Krankenhäuser ,Schulen und Kindergärten. Das sind die gefährlichen Gegner der...“

„Darf ich drauf Hinweisen das es sich natürlich bei dem Toten und den Verletzen natürlich um Frauen und Kinder handelt.Das ist die ukrainische Berichterstattung. Merke: Ukrainer= Edelmänner,Helden und...“

„..Stromnotstand..... Da war es doch schöner und billiger die russische Gasleitung anzuzapfen und Gas zu klauen . Und auch noch Geld für Durchleitungsrechte zu kassieren. Ukrainer und Russen sind ein...“

„Mensch....ist das nicht Lebensgefährlich? Die Russen, euer Brudervolk, bombardieren doch nur die ganzen Kindergärten und Krankenhäuser. Militärisch Ziele werden von den Ruhmreichen,unbesiegbaren Ukrainern...“

„Eine Art Grundwehrdienst gibt es aktuell nicht. Frisch eingezogene Soldaten erhalten im günstigsten Fall drei bis vier Wochen Ausbildung zum Teil im Ausland und danach können sie sofort an die Front...“

„Na,so was aber auch! So etwas machen doch eigentlich nur die bösen Russen!“

„Da war es doch schöner über Jahrzehnte die durch die Ukraine verlaufende russische Gaspipeline illegal anzuzapfen und Gas zu klauen. Und auch noch Durchleitungsgebühren von den Russen zu Kassieren....“

„Das ist doch eine tolle IDEE. Dann können die Ukrainer ja mal anfangen die Milliardenbeträge an die Unterstützer zurückzuzahlen. Oder landen die Erlöse in auf den Panama Konten des Komikers und dessen...“

„Und irgendein "Minister" hat gesagt das die in Deutschland gezahlten "Bürgergeldbeträge" direkt zur "Regierung" nach Kiew zu Überweisen sind. So stand es im "Spiegel"!“

„Bachmut? Plötzlich liest man nichts mehr von der angeblichen"Gräueltaten" der Russen in Bachmut! Ähnlich wie die Sprengung der Pipeline durch die Russen! Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst!“

„Bist Du nur gekommen um Deinen offenbar tiefsitzenden Ukraine-Haß hier mit vielen Wiederholungen und Ausrufezeichen zu verbreiten ? Einen Augenblick lang glaubte ich hier wäre jemand tatsächlich persönlich...“

„Europa als Schlüsselgarant; das sind die Wünsche der korruptesten Nation des Erdballs! Die Wehrfähigen Ukrainer legen sich hier in Deutschland in die soziale Hängematte und Europa soll Kämpfen und...“

„Menschen die aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Wer in der Ukraine veröffentlicht das Munitionslager und Drohnenproduktionen in Wohngebieten stattfinden werden ganz schnell zu Landesverrätern...“

„Woher genau hast Du Dein überlegenes Wissen, Du kluger Zeitgenosse ?“

„...und wieder eine Meldung aus dem "Wünsch dir was" Lager. Und die heldenhaften Ukrainer sind schon kurz vor Moskau.....oder holen gerade ihr "Bürgergeld" in Deutschlands Schlaraffenland ab!“

„Immer wieder die gleiche Leier......Kinder und Frauen wurden getötet. Das die Russen strategische Ziele Angreifen bei denen sich die "glorreichen heldenhaften" Ukrainer Ihre eigenen Kinder und Frauen...“

„"(der Russischen Schlinge um den Hals entkommen und sich dafür die Amerikanische umlegen lassen ... ???)" Warum "lassen", die Ukraine ist trotz aller Not autonom genug das selbst zu entscheiden ?“

„Um zum Thema zurückzukommen. Von Naftohas/Naftogaz kam jetzt eine Mitteilung, wonach sie über Polen nächstes Jahr bis zu 1 Milliarde Kubikmeter Flüssiggas importieren wollen. ORLEN’s US LNG supplies...“

„DANKE, es war Zeit dafür.“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Haben sie nicht ? Klingt zwar etwas abenteuerlich, aber diese türkische Flotte ist schon lange durchaus erfolgreich zur Stelle wo Not herrscht. Erdbebengebiete in Küstennähe usw.“

„Muß ja nicht gleich ein stationäres Terminal sein, dafür ließen sich doch einfach spezielle Regasifizierungsschiffe mobilisieren. Das hat hier in D übergangsweise auch funktioniert.“

„Ich kann zwar nicht so recht glauben daß zB ein Gastanker aus Katar derzeit den Hafen von Odessa unter den russischen Kanonen anlaufen wird. Aber es gibt viele Wege und der Erfolg gibt den Ukrainern letztendlich...“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Toll, wie schnell ihr die Zielvorgaben liefern könnt : FSB dankt Euch. Könnt ihr bitte noch die GPS Koordinaten dazu liefern: diese Woche haben nur die Dämels ihren Dienst.... die sind unfähig die...“

„Angesichts der erheblichen Turbulenzen die wir seit Kriegsbeginn hier in D selber durchgemacht haben frage ich mich aus welchen Quellen derzeit eigentlich Gas/Öl in der Ukraine sprudeln. Denn wie auch...“

„Eine Überweisung mit Western Union funktioniert auf die Empfänger-Kreditkarte sehr gut. Die Gebühr beträgt 0,99 €, und Du erhältst einen guten Devisenkurs für die Umrechnung in UAH“

„Gemäss meinen Informationen ist transfergo.de die günstigste Variante“

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