Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Energieanlagen der AG „Tschernihiwoblenergo“ gerieten unter Beschuss der russischen Armee. Russische Invasoren haben erneut die kritische Infrastruktur der Region Tschernihiw angegriffen. Der Angriff traf die Anlagen von „Tschernihiwoblenergo“.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf den Telegram-Kanal der AG „Tschernihiwoblenergo“.
Nach Angaben des Unternehmens wurde durch den feindlichen Angriff eine Energieanlage beschädigt, wodurch derzeit mehr als 6.000 Kunden in der Stadt und der Region ohne Strom sind. Zudem wurden Treffer an einer Reihe von Infrastruktureinrichtungen verzeichnet.
Die AG „Tschernihiwoblenergo“ teilt mit, dass die Notfall- und Wiederherstellungsarbeiten beginnen werden, sobald die Lage in der Region sicher ist.
Was ist über die Beschussangriffe auf die kritische AG „Tschernihiwoblenergo“ bekannt?
Es ist nicht das erste Mal, dass die Angreifer versuchen, einen Stromausfall für die Bewohner der Region herbeizuführen. Fast täglich finden Angriffe auf die Energieinfrastruktur statt. Am Abend des Dienstags, dem 14. April, waren Tausende von Kunden in Tschernihiw ohne Strom, da die Angreifer eine Kabelverbindung beschädigt hatten.
In der Nacht zum 13. April, unmittelbar nach Ostern, griffen die Angreifer ebenfalls die AG „Tschernihiwoblenergo“ an. 12.000 Kunden waren ohne Strom.
Den schwersten Angriff der Invasoren erlebten die Bewohner der Region jedoch am 25. März, als 150.000 Kunden in der Stadt Tschernihiw und im Bezirk Tschernihiw ohne Strom waren. Der Einschlag einer feindlichen Granate in eine Anlage des Stromnetzes führte zu einem sofortigen Leistungsdefizit im Netz.


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