Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die ukrainische Botschafterin in den USA erklärte, dass die Einschränkung der Finanzmittel, die Russland für seine Angriffe auf die Ukraine und zur Unterstützung von Gegnern der USA nutzt, im gemeinsamen Interesse von Kiew und Washington liege.
Die Ukraine fordert die Regierung der Vereinigten Staaten auf, die Sanktionen gegen russisches Öl wieder in Kraft zu setzen, die Washington am Vortag gelockert hatte. Dies schrieb die ukrainische Botschafterin in den USA, Olga Stefanishyna, am Samstag, dem 18. April, in den sozialen Netzwerken X.
„Es darf nicht zugelassen werden, dass Russland von den Handlungen seines Verbündeten – des Iran – profitiert. Wir fordern die US-Regierung auf, die Sanktionen gegen russisches Öl und Ölprodukte wieder in Kraft zu setzen“, erklärte sie.
Laut Stefanishyna liegt es im gemeinsamen Interesse von Kiew und Washington, die Finanzmittel einzuschränken, die Russland für seine Angriffe auf die Ukraine und zur Unterstützung von Gegnern der USA nutzt.
„Wenn Russland erkennt, dass Destabilisierung und Kriegsschürung von Vorteil sind, werden neue Probleme in der Welt nicht lange auf sich warten lassen. Insbesondere hat ein russischer Vertreter die Aufhebung der Ölbeschränkungen bereits als ‚Zusammenarbeit‘ bezeichnet“, sagte Stefanishyna.


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