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Der bekannte Journalist Mustafa Najem wurde festgenommen

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Der Fernsehmoderator und Journalist der “Ukrajinska Prawda” Mustafa Najem wurde von Mitarbeitern der Sondereinheit “Berkut” festgenommen.

Darüber informierte die Moderatorin des Programms “Tschas.Nowyny” des 5. Kanals, Tetjana Danylenko.

Ihren Worten nach wurde der Journalist gegen 21.30 beim Gebäude der Redaktion des 5. Kanals festgenommen.

“Es fuhr ein Auto der ‘Berkut’ heran. Sie stellten sich nicht vor, baten darum aus dem Auto auszusteigen (die Journalisten befanden sich im Auto von Danylenko). Mustafa stieg aus. Sie baten darum die Dokumente vorzuzeigen. Begannen frech zu werden. Mustafa zeigte seine Dokumente vor, doch sie sagten, dass sie diese nicht gesehen hätten”, erzählte die Zeugin des Vorfalls.

“Sie nahmen ihn mit Gewalt fest, ihm erklärend, dass er eine ‘Person kaukasischer Nationalität’ wäre und fuhren ihn ins Revier von Podil”, erzählte Danylenko.

“Dabei beleidigten sie ihn und mich und nahmen ihm das Mobiltelefon ab”, fügte sie hinzu.

Gegen 23:00 Uhr wurde gemeldet, dass Mustafa Najem wieder freigelassen wurde. Er informierte selbst darüber.

“Ein Mitarbeiter schrieb ein Protokoll über die Festnahme. Am Eingang zum Milizrevier steckte er mir mein Telefon in die Tasche”, teilte er mit. “Auf die Bitte zu erklären, warum er mein Telefon genommen hatte, sagte er, dass er nichts erklären wird”, konkretisierte der Journalist.

Auf das Angebot Najems sich dafür zu entschuldigen, dass die “Berkut” Angehörigen sich ihm gegenüber grob verhalten und ihn wegen seines Äußeren festgenommen haben, entschuldigte sich der Leiter des Milizreviers, doch der Mitarbeiter, der die Festnahme vornahm, nicht.

“Auf dem Revier rief ebenfalls der Leiter der Stadtbezirksverwaltung des Innenministeriums in Kiew, Olexyj Krykun, an, der sich für seine Mitarbeiter entschuldigte und versprach eine dienstliche Ermittlung durchzuführen”, erzählte der Journalist.

“Ich habe keinerlei Forderungen gegenüber den Mitarbeitern der Miliz mehr”, erklärte Najem.

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Quellen:
Ukrajinska Prawda
Ukrajinska Prawda

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 316

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„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

„Hallo Leute, ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin mit meiner Anfrage. Ich möchte 4 Umzugskartons mit gebrauchter Straßen Kleidung bei der Einreise in die Ukraine mitnehmen. Es ist gebrauchte Kleidung...“

„Wir sind mit unserem Wohnmobil, wie geplant am Montag 15.6. in Krakovets rüber. Sehr zeitig los gegen 5 Uhr in der Früh. Mit sehr sehr wenig Verkehr, super bis zur Grenze. Nur 8 PKW vor der Schranke....“

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„Derzeit, ist es überall sehr voll an den Grenzen Ukraine/ Polen. Zb. Krakovets 100 PKW ca. 10 h Wartezeit. Wollen Montag rüber, versuchen es sehr früh.“