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Dem Betreiber von Turkish Stream wurde die Lizenz entzogen - Media.

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

die Niederlande haben der Gasprom-Tochter South Stream Transport B.V., dem Betreiber der Turkish Stream-Pipeline, die Lizenz entzogen, berichtete Radio Liberty am Donnerstag, den 29. September.

Laut der Publikation geht aus internen Dokumenten des Unternehmens hervor, dass die Gaspipeline am 17. September stillgelegt werden soll. Dies könnte dazu führen, dass Serbien und Ungarn ohne russisches Gas dastehen.

Es wird behauptet, dass der CEO von South Stream Transport, Oleg Aksyutin, am 14. September einen Brief an die Leiter der Unternehmen geschickt hat, in dem er sie aufforderte, alle Verträge im Zusammenhang mit der technischen Wartung der Pipeline auszusetzen.

Der Gastransport sollte nur mit Notunterstützung fortgesetzt werden, um Umweltschäden zu vermeiden.

South Stream Transport B.V. hat Berichten zufolge eine neue Lizenz beantragt, weiß aber nicht, ob es diese erhalten wird.

„Das Unternehmen hat faktisch die operative Kontrolle über die Pipeline verloren“, so die Quelle.

Radio Liberty behauptet außerdem, dass die türkische Seite nicht über die Situation informiert wurde.

Die Nachricht kommt inmitten eines Zwischenfalls bei den Nord Stream-Pipelines in der Ostsee.

Übersetzer:    — Wörter: 211

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