Am 16. und 17. September fand das jährliche Treffen Yalta European Strategy (YES) statt. Hauptereignis wurden die Gespräche zwischen Präsident Wiktor Janukowitsch und den europäischen Politikern, die der Strafverfolgung der Ex-Premierin und Führerin der Partei „Batkiwschtschyna/Vaterland“, Julia Timoschenko, gewidmet waren. Kiew stimmt der vollen Rehabilitierung Timoschenkos zu, meint man in Brüssel. Jedoch bereitet man sich in Brüssel auch auf „Plan B“ vor, bei dem der Annäherungsprozess mit der Ukraine vollständig gestoppt werden könnte.
Das Thema des VIII. YES-Treffens wurde als „Gemeinsame Herausforderungen und die gemeinsame Zukunft der Ukraine und der Welt“ angekündigt, jedoch musste man von dieser Thematik abweichen. Im Liwadija Palast, wo traditionell die YES-Foren abgehalten werden, erwies sich die „Welt“ als eine lediglich von ihrem westlichen Teil vertretene. Russische Teilnehmer verzichteten auf die Anreise. „Sie haben im letzten Moment mitgeteilt, dass sie nicht anreisen werden“, teilte der YES-Gründer Wiktor Pintschuk dem “Kommersant-Ukraine” mit. „Die Russen spüren die Stimmung ihrer Führung sehr gut. Und wenn ganz oben zwischen der Ukraine und Russland so etwas beginnt (hier zeigte Pintschuk zusammenstoßende Fäuste), werden die Besuche abgesagt“.
Aus Brüssel reiste der EU-Erweiterungskommissar, Štefan Füle, für drei Tage nach Jalta. Seine ersten Treffen zeigten, dass er auf eine beispiellose Kritik Kiews in Verbindung mit dem Verlauf des Prozesses im Strafverfahren gegen Ex-Premierministerin Julia Timoschenko eingestellt ist. „Der Kommissar gab zu verstehen, dass, falls Timoschenko eine Gefängnisstrafe erhält, die Verhandlungen mit der Ukraine eingestellt werden. Möglich ist, dass sogar das Dezember-Forum abgesagt wird“, erzählte dem “Kommersant-Ukraine” einer der Vertreter der Nichtregierungsorganisationen, mit dem sich der Europakommissar am Donnerstagabend getroffen hatte. „Man spricht von sieben Jahren (unterstellter Gefängnisstrafe für Julia Timoschenko)? Ok, das heißt, Sie werden sieben Jahre auf das Assoziierungsabkommen warten“, zitierte Füle ein anderer Teilnehmer des Treffens.
Präsident Wiktor Janukowitsch traf am Freitagmorgen in Jalta ein und verlas den Teilnehmern des Forums eine Rede vom Blatt, die keine Neuigkeiten enthielt, aber eine für die europäischen Gäste angenehme Mitteilung. Das Staatsoberhaupt verkündete ein weiteres Mal, dass er die Europäische Union für die strategische Wahl der Ukraine hält und nicht beabsichtigt die Integration des Landes in die Zollunion mit Russland, Kasachstan und Weißrussland zu befördern. Janukowitsch war auch auf die aus dem Saal gestellte Frage des Europaparlamentsabgeordneten Mario David vorbereitet, der sich dafür interessierte, warum die Regierung Julia Timoschenko verfolgt. „Das ist eine für uns ebenfalls ein sehr wunder Punkt, wir teilen ihre Sorge“, antwortete das Staatsoberhaupt und erinnerte daran, dass die Regierung eine neue Strafprozessordnung ausgearbeitet hat.
Diese Episode rief einen diplomatischen Skandal hervor, dessen Behebung die Teilnehmer des Forums sowohl von der ukrainischen, als auch von der europäischen Seite nicht wenig Kraft kostete. Wie sich zeigte, verwandelte sich in der Simultanübersetzung die „Strafprozessordnung“ (legt die Prozessführung bei Gericht fest) in das „Strafgesetzbuch“ (legt die Strafen für verschieden Verbrechen fest). „Unsere Übersetzer sind hier außen vor. Janukowitschs Worte übersetzte sein Dolmetscher und unsere Leute wurden für diese Zeit von der Arbeit entbunden“, erzählte dem “Kommersant-Ukraine” ein YES-Vertreter.
Gleich nach dem Auftritt auf dem Forum wandte sich Wiktor Janukowitsch zu den Unterredungen mit Štefan Füle. Um den Druck auf die Ukraine zu verstärken, kam der Europakommissar zu dem Treffen nicht allein, sondern in Begleitung des schwedischen Außenministers, Carl Bildt (in einem seiner Artikel vertrat er die Meinung, dass die Sache Timoschenko nach einem „gezielten politischen Versuch Janukowitsch und seiner Anhänger aussieht, sich am Vorabend der Wahlen einer starken Konkurrentin zu entledigen“) und des gegenüber der Ex-Premierin wohlwollende Abgeordnete des Europaparlaments Elmar Brok (er hatte vorher verkündet, dass der Prozess über Julia Timoschenko ein „politischer“ ist und bezeichnete ihn als „Show“). Wie Füle später Journalisten erzählte, sollte dieses Format die einheitliche Position der drei Flügel der europäischen Regierung demonstrieren – Eurokommission, Europaparlament und EU-Rat. Das Treffen, für das 45 Minuten vorgesehen waren, dauerte genau dreimal so lang. Nach dessen Beendigung sahen der ukrainische Präsident und die Vertreter der Europäischen Union gleich müde und unzufrieden aus. Wiktor Janukowitsch erhielt von Štefan Füle präzedenzlos harte Signale, doch die Europäer erreichten von ihrem Gesprächspartner trotzdem keine Garantie dafür, dass er die Forderung Brüssels erfüllt und die Ex-Premierin frei lässt. „Es wäre zu optimistisch davon zu reden, dass wir uns unseres Erfolges sicher sind“, gab Bildt gegenüber dem “Kommersant-Ukraine” zu.
Den Gesprächsteilnehmern gefiel nicht, dass das Staatsoberhaupt, ihrer Meinung nach, nicht bis zum Letzten ehrlich zu ihnen war. „Er (Wiktor Janukowitsch) teilte uns mit, dass er schon vor langer Zeit bei der Venedig-Kommission einen Gesetzentwurf eingereicht hat, der die Handlungen Timoschenkos entkriminalisieren würde. Bereits danach haben wir geklärt, dass man bei der Venedig-Kommission nichts davon weiß“, erzählte einer der Gesprächsteilnehmer dem “Kommersant-Ukraine”. Als unaufrichtig sahen die Europäer auch die Erklärung Wiktor Janukowitschs darüber an, dass der Artikel des Strafgesetzbuches, dessen man Julia Timoschenko beschuldigt – „Amtsmissbrauch“ – der Ukraine als Erbe aus sowjetischer Zeit geblieben ist, obgleich der Abschnitt zu den Verbrechen im Amt in der Redaktion des Gesetzbuches von 2001 vollständig umgeschrieben wurde.
Die Klärung der Beziehungen zwischen den Vertretern Brüssels und der Präsidialverwaltung setzte sich bis spät Freitagabend fort. Übrigens enthielten sich die Europäer offizieller Proteste. „Ok, wenn dieses Gesetz erst vor zehn Jahren beschlossen wurde, dann ist für uns wichtig, dass Janukowitsch sich dessen entledigt. Ich weiß, dass das getan werden muss und für mich ist es nicht so wichtig, wie es getan wird“, erläuterte Carl Bildt. „Falls Timoschenko im Gefängnis bleibt, werden die Beziehungen zwischen der Ukraine und der EU kaum derartige sein, wie früher. Der ehemaligen Premierin sollte die Möglichkeit gewährt werden, erneut die Prüfung der Wahlen zu durchlaufen“, erklärte Štefan Füle die EU Forderungen.
In Jalta wurden ebenfalls die Einzelheiten dessen bekannt, mit welchen diplomatischen Hebeln Brüssel sich anschickt Druck auf die, Ukraine auszuüben. Bislang haben die Vertreter der Europäischen Kommission erklärt, dass sie unter beliebigen Bedingungen beabsichtigen den Assoziierungsvertrag zwischen der Ukraine und der EU zu paraphieren, wonach das Dokument noch in die 27 Sprachen der Länder der Europäischen Union zu übersetzen und zu unterzeichnen ist. Schwierigkeiten wurden bei der nächsten Etappe erwartet, bei der Ratifizierung; jedoch sollte der ökonomische Teil des Abkommens, der die Freihandelszone regelt, unabhängig von Protesten der nationalen Parlamente zu wirken beginnen. Wie dem “Kommersant-Ukraine” ein hochgestellter EU-Vertreter mitteilte, bereitet sich Brüssel für den Fall eines Schuldspruches von Timoschenko darauf vor ebenfalls die Unterzeichnung des interim agreements zu blockieren, des Dokuments, das die Freihandelszone zwischen der Ukraine und der EU in Kraft setzen soll. Dazu ist übrigens noch keine endgültige Entscheidung gefallen.
Eine solche Entwicklungsvariante wird auch beim Außenministerium nicht erwartet. Die ukrainischen Diplomaten meinen, dass die Gefahr eines Scheiterns der Verhandlungen über die Assoziierung nicht groß ist. „Ich habe keine Befürchtungen bezüglich der Paraphierung, der Unterzeichnung und nicht einmal bei der Ratifizierung. Es wird das Abkommen geben und es wird ratifiziert werden, daran zweifele ich nicht. Ich habe Befürchtungen bezüglich der Implementierung der in ihm geplanten Reformen“, erklärte der Stellvertreter des Außenministers, Pawel Klimkin, bei seinem Auftritt auf dem Forum. Er rief Europa dazu auf die Mittel für die Durchführung von strukturellen Reformen, welche die Ukraine im Rahmen der EU-Annäherung durchführen soll, nicht zu kürzen: „Wir sollten Zugang zu den gleichen Instrumenten haben, wie die Länder, die sich auf eine Mitgliedschaft vorbereiten. Die Rede sollte wenn nicht von der gleichen, dann von einer vergleichbaren Finanzierung gehen“.
Derweil zeigte das Forum, dass für die Annäherung an die EU die Ukraine nicht nur Reformen durchführen, sondern auch das Verständnisniveau für den Prozess der Eurointegration bei der ukrainischen Regierung erhöhen muss. So sorgte der Auftritt des Ersten Vizepremiers, Andrej Kljujew, für Aufsehen. „Wir werden mit einer Initiative zur Schaffung eines Ausschuss zur europäischen Integration auftreten. Es gab ihn einst, doch dann wurde er aus irgendwelchen Gründen liquidiert“, teilte Kljujew mit. Die im Saal anwesenden Abgeordneten versuchten zu widersprechen, dass der Ausschuss Fragen der Europaintegration, geleitet von Boris Tarasjuk, auch heute existiert, doch der Vize-Premier erklärte überzeugt: „Nein, dort, im Parlament, gibt es eine Kommission, doch wir machen einen Ausschuss“. Den Journalisten in Jalta gelang es nicht zu klären, wovon der Erste Vizepremier sprach.
Sergej Sidorenko
Quelle: Kommersant-Ukraine


Forumsdiskussionen
volontaer45 in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“