Kann die ukrainische Gesellschaft als Informationsgesellschaft gelten? Ich neige – bei einer gewissen Skepsis – doch eher zu einer bejahenden Antwort auf diese Frage, und sei es nur, weil die Gesellschaften der erfolgreichen westlichen Staaten bereits in den 1990ern als Interformationsgesellschaften galten. Und in der Ukraine von heute hat der Stand der Computerisierung, Internetisierung, Vernetzung, iPhonisierung und sonstigen -ungen und -ierungen schon längst den damaligen Stand des Westens übertroffen.
Das Leben in einer Informationsgesellschaft birgt neben offenkundigen Vorteilen auch zahllose Risiken. Eines der gefährlichsten davon ist der Informationskolonialismus und seine Steigerung, der offene Informationskrieg.
Der Begriff des Informationskriegs ist erst seit relativ kurzer Zeit in aller Munde. Vor gerade einmal ca. 20 Jahren, am 21. Dezember 1992, fand er erstmals Eingang in die Direktive DOD S 3600.1 des US-Verteidigungsministeriums. Damals sah man freilich nur die wortnahe Bedeutung und betrachtete den Informationskrieg als Variante der elektronischen Kriegsführung. Heutzutage dagegen ist, wie der kanadische Philosoph Marshall McLuhan richtig bemerkte, der wahre Info-War ein Krieg mit Hilfe von Informationen.
Tatsächlich wird die gezielte Manipulation von Informationen in kriegerischer Absicht schon seit Jahrtausenden praktiziert. Saboteure, Spitzel und Provokateure, falsche Propheten, Propagandatreibende und Meister der Desinformation sind bereits in der Antike anzutreffen. Die psychologische Kriegsführung, eine der Unterarten des Informationskriegs, ist fast so alt, wie die Menschheit selbst. Schon in prähistorischen Zeiten übten sich die Höhlenmenschen vor kämpferischen Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Stämmen in der psychologischen „Kunst der Einschüchterung“. Derjenige Stamm, der lauter schreien konnte und die furchteinflößendere Kriegsbemalung hatte, obsiegte oft schon vor Beginn des Zusammenstoßes.
Die ägyptischen Priester, die gelernt hatten, einige Naturereignisse vorherzusehen, hielten mit ihrem Wort ganze Nationen in Demut und hatten Einfluss auf die Pharaonen. Zur Zeit der mittelalterlichen Konflikte infiltrierte man die Armeen der Gegner mit Provokateuren, die falsche Informationen verbreiteten und dadurch Panik im feindlichen Lager auslösten oder den Feind dazu brachten, sich selbst zu schaden.
In der neueren und neusten Geschichte ist die Zeit des nationalen Befreiungskampfes von 1917 bis 1921 das für die Ukraine wohl relevanteste Beispiel für einen Informationskrieg. Den russischen bolschewistischen Aufwieglern, die sich in der Kunst der Informationskriegsführung als besonders kunstfertig erwiesen, gelang es, die Armeen aller ihrer zahlreichen Gegner zu infiltrieren, zu demotivieren und infolgedessen mit Leichtigkeit zu besiegen, insbesondere auch die Streitkräfte der Ukrainischen Volksrepublik, welche allein auf Feuerkraft, Disziplin und Eidestreue gesetzt hatten.
In der Gegenwart ist der Stellenwert von Informationskriegen und psychologischen Kriegen höher als je zuvor. Sie sind, es, die die wichtigsten Frontlinien der globalen und lokalen Konflikte geprägt haben.
Erinnern wir uns an den georgisch-russischen Krieg von 2008. Schon lange vor Beginn der kriegerischen Handlungen ging von den russischen Medien eine offene Informationsattacke aus, deren Ziel es war, die georgische Führung und insbesondere den georgischen Präsidenten Micheil Saakaschwili in ein möglichst unvorteilhaftes Licht zu rücken.
Unter informationskriegerischem russischen Dauerfeuer lag auch die Orangene Revolution in der Ukraine. Die gesamte Amtszeit von Präsident Viktor Juschtschenko über wurde ein permanenter Informationskolonialismus betrieben. Auch nach dem Machtwechsel in der Ukraine ist Friede nicht in Sicht. Weiterhin herrscht Informationskrieg – lediglich die Taktik der kriegerischen Handlungen hat sich geändert.
Auf unserer Website erschienen schon des Öfteren Artikel, deren Autoren die russischen Versuche einer Informationsinvasion über russische Kinofilme, TV-Shows, Fernsehserien, Bücher usw. analysierten. Mit der Entwicklung der Internettechnologien und der Ausbreitung von sozialen Netzen erschließen sich die russischen Veteranen des Informationskriegs neue Einsatzgebiete. So hat der russische Auslandsnachrichtendienst letztes Jahr drei geschlossene Ausschreibungen über Leistungen in einem Wert von mehr als 30 Mio. Rubel durchgeführt. Die bekannte russische Zeitung Kommersant berichtet, dass es bei den ausgeschriebenen Projekten um die Ausarbeitung neuer Methoden zur Überwachung der Blogosphäre geht. Vorrangiges Ziel sei die „massenweise Verbreitung von Mitteilungen in vorgegebenen sozialen Netzen mit dem Ziel der Einflussnahme auf die Gestaltung der öffentlichen Meinung“.
Nach Angaben des Kommersant fanden die Ausschreibungen mit den Codenamen „Storm-12“, „Monitor-3“ und „Disput“ im Januar/Februar 2012 statt. Der staatliche Auftraggeber forderte die Ausarbeitung von Programmen zur „Erforschung von Methoden zur Erkundung von Internet-Zentren und regionalen Segmenten der sozialen Netze“ („Disput“), zur „Erforschung von Methoden zur verdeckten Steuerung im Internet“ („Monitor-3“) sowie die wissenschaftliche Erforschung und Ausarbeitung von „Mitteln zur Verbreitung spezieller Informationen in den sozialen Netzen“ („Storm-12“). Es versteht sich, dass sich diese Projekte nicht allein auf russische Netze beschränken. Die Ukraine hatte noch nie eine eigene Strategie im Informationskrieg. Die einzige Abteilung des ukrainischen Geheimdiensts SBU, die Informationsattacken von außen entgegenwirken sollte, wurde eilends liquidiert. Man kann daher, was die Ukraine betrifft, höchstens von einem Partisanenkrieg sprechen, bei dem bestimmte Publikationen, Journalisten und Blogger Aufgaben des Staates übernehmen.
Aus der Geschichte des 20. Jahrhunderts ist bekannt, dass Partisanen manchmal wirksamer agieren als reguläre Streitkräfte. Man denke an die Überfälle der Machnowschtschina auf die gut bewaffnete Armee Denikins, den Sieg der Kommunisten Mao Zedongs über die Regierungstruppen Chiang Kai-sheks, den Sieg der Partisanen unter Führung Fidel Castros und Che Guevaras über die Truppen von General Batiste oder der Sandinisten über das Somoza-Regime. Deswegen haben die russischen „Informations-Truppen“ keineswegs vor, die Partisanen zu ignorieren, sondern haben sich für den Antipartisanenkrieg selbst mit falschen Partisanen verbündet – den „Trollen“.
Die Bezeichnung „Troll“ wurde von Internetnutzern der ersten Stunde aus der Fischerei entlehnt. „Trolling“ bezeichnet in der Fischerei eine bestimmte Technik des Fischens mit einer Schleppangel, die von einem fahrenden Boot durchs Wasser gezogen wird. Im Internet steht „Trolling“ für das Treiben von Störenfrieden in der Blogosphäre. Ziel dieses Treibens ist es, das Opfer zu täuschen und durch provokative Manöver in einen Zustand tiefer Frustration zu versetzen. Allerdings handelt es sich bei vielen Trollen heute schon längst nicht mehr um authentische Störenfriede, sondern um Söldner entsprechender Organisationen, die auf die Verbreitung von Propaganda oder auf gezielte Provokationen „programmiert“ sind.
Hält man sich längere Zeit in den sozialen Netzen auf, begegnet man zwangsläufig dem Wirken von Trollen, insbesondere von russischen Trollen bzw. Trollen, die in russischem Interesse agieren. So machen etwa auf Facebook immer wieder aufs Neue antieuropäische Themen die Runde. Entsprechende Postings erscheinen gleichsam aus dem Nirgendwo, niemand kennt ihre Autoren. Und doch verbreitet sich derartiger Content dank seiner fachmännischen Aufbereitung oder Relevanz schnell, wird von den Lesern akzeptiert und erreicht damit sein Ziel, die Leserschaft entsprechend zu beeinflussen.
Die Leser von ZAXID.NET hatten schon reichlich Gelegenheit, Bekanntschaft mit russischen und pro-russischen Trollen zu schließen, die diese Site quasi abonniert haben. Diese Trolle verfolgen eine genau geplante Strategie. Den Anfang macht ein brutaler Troll, der dank seinem einfachen Schreibstil und seiner beleidigenden Sprache sofort Aufmerksamkeit erregt. Auf ihn folgt ein weniger brutaler Troll, der diskutieren möchte und dabei zwar recht primitive Argumente, aber doch immerhin Argumente vorbringt. Sodann tritt ein intellektueller Troll auf den Plan, der seinen Vorschreiber unterstützt und eine Argumentation auf hohem Niveau führt. Oder zumindest erweckt seine Argumentation vor dem Hintergrund der Beiträge der zwei vorausgehenden Trolle einen intellektuelleren Eindruck. Doch damit nicht genug: Unversehens werfen sich zum Schein vermeintlich verbissene Gegner der russischen Trolle in die Schlacht, die allerdings keinen wirklichen Widerstand leisten, sondern auf Argumente mit plumpen Drohungen und Schmähungen reagieren. So entfaltet sich vor den Augen der Leser ein Schauspiel, gegen das selbst das Hollywoodkino mit seinen trivialen guten und bösen Cops verblasst. So wird dem Forenteilnehmer eine bestimmte Meinung aufgedrängt oder doch zumindest das Korn des Zweifels in die Seele gelegt. Doch das Hauptanliegen der schillernden Armee der Trolle ist es, die Diskussion auf Irrwege zu leiten – möglichst weit weg von dem Thema des eigentlichen Artikels – oder sie doch zumindest in eine endlose Abfolge wüster Beschimpfungen zu verwandeln.
Was tun, wie gegen dieses Phänomen vorgehen? Es gibt nur ein Rezept, doch dieses ist äußerst zuverlässig: Don’t feed the trolls – kein Futter für die Trolle! Die Mitglieder in sozialen Netzen und die Leser stark frequentierter Websites müssen darüber aufgeklärt werden, dass dort auch immer Trolle mitmischen. Fallen Sie nicht auf ihre Provokationen herein, nehmen Sie sich Beiträge von Trollen nicht zu Herzen, lassen Sie sich nicht aus dem Gleichgewicht bringen. Ruhe und wohlüberlegte Argumente sind die besten Verbündeten bei der Bekämpfung von Trollen und anderen Informationskriegern.
27.01.2013 // Liubko Petrenko
Quelle: ZAXID.NET


Forumsdiskussionen
volontaer45 in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine Nachricht von Moderator Handrij volontaer45 wurde für diesen Beitrag verwarnt. Nazisprache ist hier unerwünscht! Un|ter|mensch,...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“