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Gedanken aus der Ferne

Ein Wesen einer höheren Ordnung braucht mehr, um zufrieden zu sein, und ist, womöglich, für größeres Leiden fähig, und vielleicht begegnet es diesem öfter als der primitive Typ. Allerdings trotz dieser Verantwortlichkeit wird es niemals wirklich wünschen auf das Niveau zu sinken, das es als die niedrigste Existenzstufe versteht.
Und das ist die meist natürliche Anziehungskraft im Sinne der Würde, die jedes menschliche Wesen in der einen oder anderen Form besitzt… und die ist so ein wichtiger Teil des Glücks für die, bei denen diese Kraft so stark ist, dass alles, was ihr widerspricht, für diese Menschen kein Objekt der Begierde sein kann.
John Stuart Mill

Zuerst möchte ich zugeben, dass meine Sünde von vielen modernen patentierten ukrainischen Patrioten für tödlich betrachtet wird: ich gehe nicht zu den Wahlen. Möge Franko mir mein freies Benehmen mit seinem literarischen Erbe verzeihen, aber so denke ich. Und besser als er es sagte, kann ich es nicht sagen.

Die Beteiligung an den Wahlen für die Regierungsorgane ist vor allem eine Äußerung der Loyalität zum Staat, Teilnahme an seinen Angelegenheiten und die Unterstützung seiner Existenz.

Wenn man hinterfragt, wie die jetzige Ukraine entstanden ist, dann kann man zum Ergebnis kommen, dass sie nicht erkämpft, nicht erlitten, sogar vom modernen ukrainischen Volk nicht entworfen wurde oder wenigstens von verfassungsändernden Mehrheit. Deswegen soll die Ukraine als Geschenk interpretiert werden, und bekanntlich sieht man einem geschenkten Gaul nicht ins Maul.

Die Adepten der esoterischen Herangehensweise haben es bis zur Theorie der „göttlichen Entstehung“ des ukrainischen Staates gebracht, infolge dessen sich Letzterer in ein Idol verwandelte, das man verehren darf, jedoch an seiner übernatürlichen Natur nicht zweifeln darf, die für den einfachen Sterbenden nicht verständlich ist.

Aber aus der Sicht des Christentums ist es das gleiche zu behaupten, dass der Staat „von Gott gegeben wurde“, wie wenn man sagen würde „ Butter ist butterig, und das Wasser ist nass“, was nichts bedeutet, denn so wie der Herr gibt, so kann er auch nehmen.

Deswegen bringt uns eine nüchterne Analyse zum Schluss, dass wenn die Entstehung eines modernen ukrainischen Staates keine Folge der ausführlichen Taten der Ukrainer selbst war, dann war sie im Interesse anderer, viel größerer Spieler der Weltarena.

Professionelle Spione haben ein geflügeltes Wort „Falls etwas ‘plötzlich auf dich vom Himmel fällt’ – dann bedeutet es, du wirst ‘geführt‘“.

Die Interesse Moskaus in der Entstehung einer unabhängigen Ukraine war genau die gleiche, wie seinerzeit die Erschaffung zweier „unabhängiger Staaten“ durch die Südafrikanische Republik für die dortigen Schwarzen: ethnische Konflikte außerhalb der eigenen Grenzen verlegen, wenigstens für die Zeit allgemeiner Unruhen.

Nach Reorganisation, Modernisierung und der Schaffung von Ordnung wird es möglich sein, die gestellte Frage in umgekehrter Richtung zu lösen, insbesondere wenn man in Betracht zieht, dass das große Russland ohne die „slawische Einigkeit“ nur in der Vergangenheit existieren kann.

Dementsprechend hat die ukrainische Unabhängigkeit aus der Sicht der Interessen Russlands die Aufgabe die Ukrainer bis zu dem Zeitpunkt zu bewahren, wenn die Bilanz der Kräfte sich zugunsten Russlands ändern wird.

Aus der Sicht Brüssels, das Moskau als den wichtigsten geopolitischen Feind auf der Weltarena sieht, wird man nicht müde regelmäßig und offen zu wiederholen, dass das Ziel der Unabhängigkeit der Ukrainer genau daran lag, Letzteren die Möglichkeit zu nehmen erneut für die Stärkung Russlands ausgenutzt zu werden.

Deswegen ist der Westen mit jeder Ukraine zufrieden, auch mit einer toten, nur sie soll : – sich erstens wirtschaftlich nicht entwickeln und knappe Ressourcen nicht in Anspruch nehmen; – zweitens in politischen Fragen nicht zu unabhängig sein; – sich drittens Russland nicht fügen;

Etwas später in einer weiteren Perspektive, nach „der Regelung der Frage“ der südlichen Grenzen Russlands, könnte man Russlands westliche Grenzen vordringen, insbesondere, wenn die Kräftebilanz Moskau keine Möglichkeit gewährt das „ukrainische Problem“ effektiv zu lösen.

Deswegen, in Betracht der geopolitischen Realien, ist die moderne Ukraine ein Grenzstaat, oder ein Staat mit einer begrenzten Machtbefugnis, der für kurze Zeit und für die Befriedigung der Interessen der Hauptakteure erschaffen wurde. So etwa wie die Tschechoslowakei in der Zwischenkriegszeit.

Hinsichtlich der inneren Realien spielt in den sozial-wirtschaftlichen Prozessen die Tatsache die Hauptrolle, dass die Ukraine von der UdSSR Unmengen von Vorteilen geerbt hat – von hochqualifizierten motivierten Arbeitskräften bis zu den neuesten Technologien, welche die modernen Ukrainer unfähig waren anzuwenden.

Die Gründe für diese Unfähigkeit sind objektiv, tiefgründig und breit, dass sie nicht einmal in einem Artikelzyklus darstellbar sind.

Bleiben wir bei der Tatsache stehen, dass das Modell der heutigen ukrainischen Gesellschaft einer Mülldeponie in der Vorstadt ähnelt, auf der alle Güter vorhanden sind, jedoch gelingt es der lokalen Bevölkerung weder diese effektiv zu nutzen, noch ist es für sie von Interesse.

In diesem Modell wird früher oder später die Ratte zum dominierenden Typ, und in der Gesellschaft, in der die Ratten dominieren, werden sich auch die Regeln des Lebens eines Rattenclans etabliert haben.

Ich möchte mich gleich an die leidenschaftlichen Freunde der politischen Korrektheit mit der Bitte wenden, sich aufgrund der Vergleiche nicht zu ärgern. Denn erstens ist eine abstrakte Analogie, Allegorie oder Hyperbel für denkende Menschen mit einem scharfen Verstand gedacht, und nur mit dem Wunsch der Sache auf den Grund zu gehen.

Und deswegen schreibe ich, was ich sehe.

Und zweitens ist die Ratte eine göttliche Schöpfung, sucht nach allen Wegen zu überleben, sie hat kein Bewusstsein, deswegen kann sie keine Verantwortung für ihre Taten tragen. Sie liest keine Artikel und wird höchstwahrscheinlich wegen diesem Vergleich nicht beleidigt sein.

Der Sinn des Lebens einer Ratte ist die Suche nach einem leckeren Stück, das Menschen weggeworfen haben. Es rechtzeitig zu finden und dieses Stück zu ergreifen, ist eine viel profitablere Sache, als etwas selbst zu produzieren, und deswegen werden die Anführer ihres Clans unvermeidlich die erfolgreichsten „Privatisierer“.

Dementsprechend ist ein Kriterium für die Formierung der gesellschaftlichen Elite in einem derartigen Modell die Fähigkeit schnell festzustellen, wo etwas falsch liegt, sich dieses operativ anzueignen und „das eigene“ so gut wie möglich zu schützen.

Eine adäquate Erklärung, warum aus allen möglichen Entwicklungswegen nach der ukrainischen Unabhängigkeit die totale „Privatisierung“ gewählt wurde, hat die offizielle wissenschaftliche Meinung noch nicht gefunden.

Man kann Tag und Nacht vom Leben „wie in Deutschland“ träumen und umso mehr es anzuzweifeln ist mit einer großen Hartnäckigkeit darauf bestehen, dass „ unsere Wahl Europa ist“ und Andersdenkende mit allen möglichen Methoden schlagen, aber all das ist, wie es ein überinformierter Kollege gesagt hat, erstens unangemessen, zweitens irreal und drittens nicht zielführend.

Somit bleibt die Realität, wie sie ist, wie sie immer war – geprägt durch die Geschichte.

Erfolgreich in der Geschichte waren nur die Reformen, die den natürlichen Stand der Dinge legitimiert haben, und nur dann, wenn sie in Gleichschritt mit dem objektiven geschichtlichen Prozess waren.

Aus dieser Sicht sind allmögliche Ideen der „Implementierung“, „Verbesserung“, „Euro-Integration“ und alles Ähnliche ein lächerlicher Unsinn, der für die Betäubung des Bewusstseins „der kleinen stummen Sklaven“ gedacht ist, bis die Eingeweihten operativ ihre Probleme lösen.

Die Rolle dieser „ Irreführung“ ist lebenswichtig: bei der Suche nach leckersten Stück ist die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs umgekehrt proportional zu der Anzahl der Informierten. Während die einen glauben, „arbeiten“ die anderen.

In einer objektiven Realität passen alle sozialen wirtschaftlichen Besonderheiten in das oben erwähnte Modell hinein, und jeder, der an dem Leben der modernen ukrainischen Gesellschaft teilnimmt, muss nach den Prinzipien dieses Modells leben.

Wenn man versucht das Kriterium für die Auswahl der modernen ukrainischen „Elite“ zu finden, kommt man früher oder später auf ein gemeinsames Merkmal für ihr Schaffen: die Kenntnis von vierhundert relativ legalen oder nachträglich legalisierten Maßnahmen der Bevölkerung das Geld abzunehmen.

Diejenigen, die an die zeitgenössische ukrainische Spitze gelangt sind, wissen sehr genau die Kunst der Übertölpelung derjenigen zu nutzen, die sie in ihrer Sprache als Verlierer oder im Plural als „Biomasse“ zu bezeichnen pflegen und das unter jeder Bedingung.

Wer mit dem Falschspieler Karten spielt, macht nur einen Fehler – er nimmt die Karten in die Hand. Deswegen ist jeder, der in der modernen Ukraine in der Politik mitspielt, dazu verdammt sich von Anfang an entweder auf einen beschämenden Verlust oder auf die Karriere eines Falschspielers einzulassen.

Eine Ausnahme stellen nur hoffnungslose Romantiker dar, die den Sinn eigenes Leben dran sehen, Geschichten darüber herauszugeben, wie schön in der ganzen Welt gelebt wird, wie schön sie selber leben möchten, und wie sie dafür „von der Regierung verfolgt“ werden.

In jedem Fall ist die Höhe des Fluges dieses oder jenes Politikers in diesem Modell umgekehrt proportional zum Entwicklungsniveau seiner moralischen Werte. Es ist klar, dass Existenz dieser Gesellschaft zeitlich und räumlich begrenzt ist. Ihre geschichtliche Aufgabe liegt daran, das Territorium vom unnützen Dingen zu befreien, und außer dieser Aufgabe hat sie keinen anderen Sinn.

Die Plünderung des Erbes der UdSSR hat den Moment eigener Entwicklung bereits überschritten, deswegen wird in der näheren Zukunft eine soziale Katastrophe auf die Ukrainer warten.

Die Natur diese Katastrophe vorauszusagen ist nicht schwer: sehr bald wird das Geld für die Aufrechterhaltung des aktuellen Gesellschaftsmodells ausgehen, und um aus dem Dilemma herauszukommen „ ob man vor Hunger oder Durst stirbt oder sich von der parasitären „viehischen Elite“ löst, wird das Volk eher das Letztere wählen, was aber nicht sicher ist.

Das System wird sich vereinfachen, wenn die meist aktiven Spitzen absteigen, die Ideen der „Re(ch)formen“, „dynamischer Entwicklung“ und „ Verbesserung“ werden sich dorthin bewegen werden, wo sie hin sollen, und das Leben der Ukrainer seinen objektiven geschichtlichen Lauf auf meist primitiveren Niveau nehmen.

Was es sicherlich nicht geben wird, ist eine Revolution im Sinne des Übergangs zu einer perfekteren Ordnung. Für so eine Revolution wird das Vorhandensein wenigstens einiger Bedingungen nötig sein:

Eine komplette, vollendete und vollkommene, und die Hauptsache – an die vorhandenen Möglichkeiten angepasste Theorie der perfekten Gesellschaft, die von den Massen bewusst wahrgenommen wird und die in der Realität fähig ist, positiv die Dichotomie zu lösen „Die Wölfe sind satt, und die Schafe sind heil“

Eine hinreichende Zahl an Individuen, die bereit wären, ihr Leben für diese Ideen zu riskieren.

Ein Mangel an Möglichkeiten der äußeren geopolitischen Spieler das Zusammentreffen der Umstände für eigene Gewinne zu arrangieren.

Im Prinzip, wenn der erste Punkt erreicht ist, folgen die nächsten beiden von alleine, wie Kandidaten in den Parteilisten. Allerdings besteht das ganze Problem darin, das den ersten Punkt niemanden in der modernen Ukraine interessiert oder wenigstens jemanden, der die Möglichkeiten hat. Und, wenn man nachdenkt, woher er diese Möglichkeiten hat, wird klar, warum er kein Interesse an dem ersten Punkt hat.

Jede unvoreingenommene Analyse von der populärsten ukrainischen politischen Kräfte, die bald das höchste gesetzgebende Organ der Regierung bilden werden, gibt eine genau Vorstellung davon, dass keine dieser Kräfte weder eine komplette Vorstellung über ihre künftige staatsbildende Tätigkeit hat, noch diese anstrebt, was viel wichtiger ist.

Somit ist die Präsenz dieser Vorstellungen keine Voraussetzung für den Erfolg in der heutigen Ukraine.

Falls jemand nicht begreift, worum es geht, dann deuten wir nur auf das „Programm zum Schutz der Ukrainer“ (A.d.Ü. Programm der rechtsradikalen „Swoboda“), in dem manche dazu neigen, ein Rettungsprogramm für die Ukraine zu sehen. Das Programm lässt allerdings nur ein bedrückendes Gefühl der völligen Degeneration der Ukrainer zurück. Denn in dieser Welt werden nur die beschützt, die zu nichts mehr fähig sind, wie der Pandabär in China oder die Ureinwohner der Andamanen Inseln.

Die perspektivreichen Gesellschaften sind die, vor denen man sich schützt.

Und dieses Problem ist nicht nur der Ukraine eigen. Die besten Köpfe der Welt mühen sich heute wie die Fliegen gegen die Fensterscheibe ab auf der Suche nach dem Geheimnis, um das neue „Paradigma“ einer Gesellschaftstheorie künftiger Epochen zu entwickeln. Denn in den Kreisen dieser Köpfe hat sich eine These unbestritten etabliert, dass das existierende Zivilisationsmodell ihr historisches Potenzial ausgeschöpft und sich in eine Gefahr für die Menschheit verwandelt hat.

Weder „Der Wohlstand der Nationen“, noch das „Manifest der kommunistischen Partei“, noch „Das Ende der Zivilisation/Geschichte“ sind ein Hilfswerk in dieser Sache – die Änderung des Denkparadigmas bedeutet vor allem qualitativ neue Fundamente.

Für diese Suche werden hunderte Millionen konvertierbarer Währung ausgegeben, jedoch, wie man sagt, der Bauernwagen passt nicht vorne und nicht hinten.

Und ein Geheimnis gibt es im Großen und Ganzen eigentlich nicht. Es ist nur notwendig hinter der Scheibe aus Vorstellungen über die Ewigkeit und Stabilität von etwas in dieser Welt, außer einigen Grundlagen des Daseins, hervorzukommen.

Heute kommen auf die Menschheit die Stunde der Wahrheit zu, um in die Zukunft zu gelangen, ist es notwendig sich von der Vergangenheit zu lösen, von ihren Versuchungen und Verlockungen, auch wenn sie für jemanden zu verführerisch erscheinen, und nach vorne gehen, ohne zurückzuschauen, über Dornen und nicht durchgehend gepflasterte Wege.

Zu den Ukrainern kommen diese Stunden früher, als zu anderen Völkern, was einige Hoffnung gibt. Bis dahin – contra spem spero („Gegen die Hoffnung hoffe ich“ – Lesja Ukrajinka).

In jedem Fall ist es wesentlich angenehmer sich als Teil der Zukunft der Menschheit zu fühlen, wenn es auch aufreibend und schmerzhaft und sehr schwer, und am schlimmsten, einsam in der heutigen Welt ist, denn sich als loyales Mitglied des Rattenclans zu erkennen, das die Spiele mitspielt, in denen das wünschenswerteste Ergebnis für dich der Totalverlust ist.

Das beflügelt, wissen Sie…

16. November 2012 // Oleksandr Bobik

Quelle: Ukrajinska Prawda

Übersetzerin:    — Wörter: 2345

Olena Ryeznikova arbeitet als freiberufliche Übersetzerin/Dolmetscherin

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«Ach so. Sie wollen uns mitteilen, daß Annexionen und hybride Kriegsführung erlaubt sind, wenn das angegriffene Land nicht...»

«Sie schreiben "... sollte zuerst einmal die Ukraine beweisen ..." - sind Sie noch bei Sinnen? Ob die Ukraine zu auch nur...»

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