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Ein US-General hat ein mögliches Szenario für eine Gegenoffensive der ukrainischen Streitkräfte entworfen

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Generalleutnant a.D. Mark Hertling, ehemaliger Befehlshaber der US-Armee in Europa, hat eine mögliche Taktik für die ukrainischen Streitkräfte bei einer Gegenoffensive entworfen. Er äußerte seine Ideen in einer Online-Diskussion, die von der George Mason University organisiert wurde, berichtet die Voice of America.

„Sehr schnelles, rasches Vorrücken in kleinen Gebieten, um die russischen Streitkräfte von hinten zu erreichen. Und so viel Chaos wie möglich hinter den feindlichen Linien anrichten“, sagte General Hertling, als er gefragt wurde, was er an der Stelle der ukrainischen Generäle tun würde.

Er wies darauf hin, dass die USA dies während des Zweiten Weltkriegs mehrfach getan hätten.

Dem General zufolge verfügt die Ukraine über weitaus bessere Nachtsichtfähigkeiten als Russland. Er riet jedoch dazu, einen Weg zu finden, die universelle Nachtsichtfähigkeit für die ukrainischen Streitkräfte und insbesondere für bestimmte Einheiten zu nutzen, die hinter die Frontlinie gelangen können, um in der russischen Nachhut Chaos anzurichten.

„Ich kenne die genauen Geheimdienstdaten nicht, um vorherzusagen, wo der beste Ort für einen Angriff ist. Aber ich weiß, dass Präsident Selenskyjs strategisches Ziel darin besteht, Territorium zurückzuerobern, und nicht darin, Russland auch nur ein Stückchen Territorium zu überlassen“, sagte General Hertling.

Der General gab noch einige weitere Einschätzungen zur Lage in der Ukraine, aber auf die Frage, wie der Krieg enden würde, sagte er: „Ich weiß es nicht. Der Krieg könnte heute oder Jahre später oder irgendwann dazwischen enden.“

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 268

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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