Gestern wurde die Festnahme des Generalleutnants der Miliz, Alexej Pukatsch, bekannt, welcher der Organisierung des Mordes an dem Journalisten Georgij Gongadze/Gongadse beschuldigt wird. Den Worten von Vertretern der Generalstaatsanwaltschaft und des SBU (Sicherheitsdienst der Ukraine) nach, leistete Alexej Pukatsch bei der Festnahme keinen Widerstand und ist derzeit “in aktivem Kontakt mit den Ermittlern”. Präsident Wiktor Juschtschenko versprach gestern, dass die Gesellschaft jetzt “große Neuigkeiten” erwarte. Die politischen Widersacher des Staatsoberhauptes meinen hingegen, dass die Tatsache der Festnahme Alexej Pukatschs und ebenfalls seine Angaben von Juschtschenko in seiner Wahlkampagne ausgenutzt werden.
Festgenommen und er begann zu reden
Am Dienstagabend wurde im Dorf Molotschki im Kreis Tschudniw der Oblast Shitomir der ehemalige Leiter der Abteilung für Außenüberwachung der Hauptverwaltung der Straffahndung des Innenministeriums, Alexej Pukatsch, von Mitarbeitern des SBU und der Generalstaatsanwaltschaft festgenommen, welcher der Organisierung des Mordes an dem Journalisten Georgij Gongadse verdächtigt wird.
Wie bekannt ist, verschwand der Hauptredakteur der Internetzeitung “Ukrajinska Prawda” Georgij Gongadse in Kiew am 16. September 2000. Anfang November des gleichen Jahres wurde im Taraschtscha Wald in der Oblast Kiew eine enthauptete Leiche entdeckt, welche eine Expertise als Körper von Gongadse auswies. Verdächtige an der Beteiligung am Mord am Journalisten wurden im Februar 2005 festgenommen. Es waren drei Mitarbeiter der Abteilung für Außenüberwachung – Walerij Kostenko, Alexander Popowitsch und Nikolaj Protassow, die zugaben, dass sie am 16. September 2000 in Begleitung des Generalleutnants der Miliz, Alexej Pukatsch, waren und auf dessen Befehl hin den Journalisten aus Kiew hinausfuhren und umbrachten. Am 15. März 2008 sprach das Berufungsgericht Kiew Urteile aus – Walerij Kostenko und Alexander Popowitsch wurden zu zwölf Jahren Freiheitsentzug verurteilt, Nikolaj Protassow zu 13 Jahren (Ausgabe des “Kommersant-Ukraine“ vom 17. März 2008).
“Alexej Pukatsch befand sich kurze Zeit im Dorf Molotschki und er wurde operativ überwacht”, erzählte gestern der Leiter des Pressedienstes der Generalstaatsanwaltschaft, Jurij Bojtschenko, unterstreichend, dass die Mitarbeiter der Ermittlungsgruppe, welche sich mit der Untersuchung des Mordes an Georgij Gongadse beschäftigen, “bereits seit langem seinen Spuren folgen”. “Äußerlich ist er gealtert, hat sich einen Bart stehen lassen. Anzeichen von irgendwelchen plastischen Operationen gibt es nicht”.
Bereits in der zweiten Tageshälfte fand beim Sicherheitsdienst eine Pressekonferenz des Stellvertreters des Vorsitzenden des SBU, dem Leiter der Hauptverwaltung bei der Bekämpfung der Korruption und des organisierten Verbrachens, Wassilij Grizak, statt, der detaillierter von der Festnahme Alexej Pukatschs berichtete. Den Worten von Grizak nach, wurden bei der Festnahmen keine Waffen oder gefälschten Dokumente entdeckt.
“Er war natürlich bedrückt. Als wir ihn fragten: ‘Haben Sie uns erwartet?’, antwortete er: ‘Ja, die ganze Zeit habe ich sie erwartet’”, erzählte den Journalisten der Stellvertreter des Geheimdienstchefs. “In diesem Shitomirer Dorf wohnte er mit einer Frau und ihrem Sohn zusammen. Sie hielten einige Kühe und er half in der Wirtschaft. Ich sage es offen – sie lebten außergewöhnlich ärmlich”.
Beim SBU bekräftigte man, dass Alexej Pukatsch, sich in der Fahndung befindend, das Land nicht verlassen hatte, damit die Informationen dementierend, dass der General sich in Israel verbergen könnte.
“Fast ein Jahr lebte Pukatsch in der Oblast Shitomir. Bis dahin in der Oblast Lugansk, er besuchte ebenfalls die Oblaste Charkow und Donezk. Den Angaben des SBU nach, war er einige Male in Kiew”, erzählte Wassilij Grizak.
Derzeit befindet sich Alexej Pukatsch unter verstärkter Bewachung von Mitarbeitern der Spezialabteilung des SBU “Alpha”. Dabei konkretisierte Grizak nicht, wo Alexej Pukatsch festgehalten wird: “Allen ist klar, dass sein Leben gefährdet sein könnte”.
Bereits die erste Befragung des ehemaligen Leiters der “Außenobservation” des Innenministerium ergab Ergebnisse. Beim SBU bestätigt man, dass Alexej Pukatsch seine Beteiligung am Mord am Journalisten zugab und erklärte, dass dieser “nicht zufällig” war. Dabei nannte der Festgenommene die Namen dreier Auftraggeber des Mordes an Georgij Gongadse. Als die Journalisten versuchten von Wassilij Grizak zu erfahren, ob er davon reden kann, dass die genannten Auftraggeber bereits nicht mehr leben, antwortete der stellvertretende Geheimdienstchef: “Das würde ich nicht sagen. Vielleicht ja, vielleicht aber auch nicht”.
Beim SBU bestätigt man ebenfalls, dass Alexej Pukatsch den Ermittlern mitteilte, wo sich der Kopf des ermordeten Journalisten befindet und stimmte zu diesen Platz zu zeigen. Etwas später erzählten Informanten des “Kommersant-Ukraine“ beim SBU, dass “sich der Kopf Georgij Gongadses im Territorium der Kiewer Oblast befindet”.
Am Ende der Pressekonferenz wurde den Journalisten ein Video mit der Festnahme von Alexej Pukatsch vorgeführt. Der Festgenommene machte in der Tat einen niedergeschlagenen und verlorenen Eindruck. Das 38-sekündige Filmchen beginnt damit, dass der operative Mitarbeiter Alexej Pukatsch, der im Gras in Handschellen liegt, bittet, sich vorzustellen. Einige Sekunden später teilt Alexej Pukatsch, bereits sitzend, den Mitarbeitern mit, welche Beziehung er zum Mord an Georgij Gongadse hat.
“Eine unmittelbare …, im Auftrag”, sagt der Generalleutnant kaum hörbar.
Zeit der großen Neuigkeiten
Die Nachricht von der Festnahme Alexej Pukatschs wurde gestern zur Grundlage für die Mitstreiter Wiktor Juschtschenkos diesen Fakt als Demonstration der Erfüllung der Wahlkampfversprechen Juschtschenkos anzuführen. Bereits am Morgen erschien auf der Seite des Präsidenten eine Erklärung von Pressesekretärin Irina Wannikowa, in der es hieß, dass die durchgeführte Operation “im Rahmen der Umsetzung der Anweisungen des Staatsoberhauptes realisiert wurde”. “Gestern (am Dienstag) spät abends berichtete der Leiter des Sicherheitsdienstes dem Präsident von der Festnahme Alexej Pukatschs”, teilte Wannikowa mit, hinzufügend, dass Juschtschenko “auf dem vollständigen Abschluss der Angelegenheit und ebenfalls anderer Angelegenheiten der letzten Jahre mit öffentlichem Widerhall besteht” und ihre Untersuchung unter persönlicher Kontrolle hält.
Wie bekannt ist, versprach Juschtschenko während des Wahlkampfes 2004 unter anderem während seiner Präsidentschaft die aufsehenserregendsten Morde der “Epoche Kutschma” aufzuklären – die am Journalisten Georgij Gongadse und am Führers der “Narodnyj Ruch/Nationalbewegung”, Wjatscheslaw Tschornowil. Die Festnahme Alexej Pukatschs könnte eben jetzt – am Vorabend der Präsidentschaftswahlen 2010 – Wiktor Juschtschenko dabei helfen, Rechenschaft über die Erfüllung seiner Wahlkampfversprechen von vor fünf Jahren abzulegen.
Diese These zu bestätigen, schafften gestern die Mitstreiter Juschtschenkos aus der Partei “Unsere Ukraine”. “Ich bin überzeugt, dass dies (die Festnahme Alexej Pukatschs) ein weiteres Beispiel dafür ist, dass, wie der Präsident versprach, die Leute, welche das Gesetz übertreten haben, gefunden und vor Gericht gestellt werden und Banditen werden in Gefängnissen sitzen”, erklärte gestern der Parlamentsabgeordnete und Mitglied des Parteivorstandes von “Unsere Ukraine”, Andrej Parubij. Dabei schließt ein Teil der Abgeordneten der Fraktion “Unsere Ukraine – Nationale Selbstverteidigung”, der regelmäßig mit Kritik an Wiktor Juschtschenko auftritt, dass die Festnahme Alexej Pukatschs während der Präsidentschaftswahl benutzt wird. Das Mitglied der Gruppe “Nationale Selbstverteidigung”, der Parlamentsabgeordnete Jurij Stez, ist überzeugt, dass “dies unbedingt getan wird”.
“General Pukatsch wurde in Weilern als lebende Informationskonserve gehalten, als Gruselgeschichte für politische Feinde”, erklärte gestern Stez, hinzufügend, dass dem General “Leute, die alles über ihn wussten, es nicht gestatteten die Ukraine zu verlassen”. “Die Tragödie (der Mord an Georgij Gongadse) wurde in ein Element der Wahltechnologie in den Jahren 2004 und 2007 umgewandelt”.
“Dass diese Angelegenheit ein Instrument des politischen Drucks und der Erpressung ist, ist für niemanden ein Geheimnis. Und ich hoffe, dass dies die letzte Wahlkampagne sein wird, in der diese verwendet werden wird”, sagte dem “Kommersant-Ukraine“ der Ex-Major des Staatsschutzes, Nikolaj Melnitschenko, der seinerzeit Ex-Präsident Leonid Kutschma direkt der Beteiligung am Mordauftrag am Journalisten bezichtigte.
Einige Parlamentsabgeordnete sind übrigens skeptisch in Bezug auf die Perspektiven einer effektiven Ausnutzung der Festnahme Alexej Pukatschs zu politischen Zwecken. Das Mitglied der Fraktion “Unsere Ukraine – Nationale Selbstverteidigung”, Gennadij Moskal, der den Posten des Stellvertreters des Innenministers im Jahre 2005 inne hatte, meint, dass dies nur in dem Fall möglich ist, “wenn Pukatsch real anfängt zu reden”.
“Jetzt hängt alles von der Ermittlungsgruppe der Generalstaatsanwaltschaft ab – falls sie Pukatsch zu reden zwingen und er auf lebende Auftraggeber zeigt, dann kann man dies irgendwie nutzen, doch gegen wen?”, sagte Moskal dem “Kommersant-Ukraine“, anmerkend, dass es gegen die Kandidatin des Blockes Julia Timoschenko (BJuT) “nicht möglich ist”.
Die Vertreter von BJuT selbst demonstrierten gestern ihre Interessiertheit daran, dass Alexej Pukatsch zu reden beginnt. “Viele einflussreiche Leute, einschließlich von Politikern, sind nicht daran interessiert, dass die Antworten bezüglich der Auftraggeber (am Mord an Georgij Gongadse) zum Gegenstand von Gerichtsverhandlungen werden”, sagte gestern der enge Mitstreiter Julia Timoschenkos, der Erste Vizepremier Alexander Turtschinow.
Gegen Abend bekräftigte der Pressedienst des Staatsoberhauptes die Wichtigkeit des Faktes der Festnahme Alexej Pukatschs und dessen Angaben für Wiktor Juschtschenko.
“Ich denke, dass die Öffentlichkeit Zeuge großer Neuigkeiten wird”, zitierte der Pressedienst das Staatsoberhaupt. “Die Untersuchung der Mordsache Gii Gongadse – ist für mich eine Frage der Ehre, da dies der Kampf zweier Kräfte ist – des Guten und des Bösen”.
Walerij Kutscherk, Ljudmila Dolgopolowa
Wer ist Alexej Pukatsch?
Er wurde am 1. Januar 1953 im Dorf Shisnjakiwzi im Rajon Belogorje/Bilohirja in der Oblast Chmelnyzkyj geboren. In der zweiten Hälfte der 1970er wurde er an der Milizschule Donezk ausgebildet. Nach Erhalt des Diploms und des Ranges eines Leutnants wurde er nach Kiew versetzt.
1986 war Alexej Pukatsch an den Liquidationsarbeiten nach der Havarie im Atomkraftwerk Tschernobyl beteiligt, er erhielt dabei den zweiten Invaliditätsgrad. Geschieden, ist Vater zweier Töchter – Zwillingen. Bis zum Jahr 2000 leitete er die Abteilung der Außenobservation der Hauptverwaltung des Innenministeriums in Kiew. Im Jahre 2000 wurde er zum Leiter der Abteilung der Außenobservation der Hauptverwaltung der Straffahndung des Innenministeriums ernannt.
Am 22. Oktober 2003 unterzeichnete der Generalstaatsanwalt Swjatoslaw Piskun eine Arrestorder für den Generalleutnant der Miliz, Alexej Pukatsch, wonach dieser von der Generalstaatsanwaltschaft festgenommen und der Vernichtung von Dokumenten beschuldigt wurde, welche von der Beobachtung Georgij Gongadses im Mai – Juli 2000 zeugten. Im November 2003 ändert das Berufungsgericht von Kiew die Sicherheitsmaßregel von Arrest in eine Meldepflicht. Doch verstieß er gegen die Gerichtsauflage und verschwand.
Im Juni 2005 tauchte in der israelischen Presse mit Verweis auf Informanten im Außenministerium Israels die Information darüber auf, dass Alexej Pukatsch sich auf dem Territorium Israels befindet. “In Entsprechung mit den Normen des internationalen Rechts und die freundschaftlichen ukrainisch-israelischen Beziehungen berücksichtigend, werden wir ihn sobald wie möglich der ukrainischen Seite übergeben”, sagte der Informant.
Mitte März 2006 wurde in der Zeitung “Rossijskije Westi” ein Brief veröfffentlicht, der angeblich von Alexej Pukatsch geschrieben wurde und der Journalistin von einer der israelischen Nachrichtenagenturen vorgelegt wurde. “Ich erkläre kategorisch: ich habe Georgij Gongadse nicht getötet. Ich habe ihn nicht einmal getroffen. Ihn nur auf Fotografien gesehen. Alle Erklärungen über meine Beteiligung am Anschlag auf Gongadse sind nicht mehr als ein schmutziges Spiel”, zitierte die Zeitung den Brief. Jedoch erklärte damals der Anwalt Pukatschs, Sergej Osyka, dass sein Klient, “wahrscheinlich nicht unter den Lebenden ist”, daher ist die Veröffentlichung des Briefes in seinem Namen in der russischen Presse eine Provokation.
Im März 2008 verurteilte das Berufungsgericht Kiew drei Milizionäre der Ausführung des Mordes an Georgij Gongadse. Alexej Pukatsch, der, den Angaben der Ermittler nach, ihre Taten leitete, befand sich im Moment der Urteilsverkündung noch in der internationalen Fahndung. Die Sache der Auftraggeber des Mordes an Georgij Gongadse wurde einem gesonderten Verfahren zugewiesen.
Quelle: Kommersant-Ukraine


Forumsdiskussionen
volontaer45 in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: 12 Priester in Kyjiw wechseln zur Orthodoxen Kirche der Ukraine
„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Ein Priester der ukrainisch-orthodoxen MP-Kirche hat versucht, einen Mobilisierungsverweigerer unter seiner Soutane zu schmuggeln
„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Mann versucht, Apple-Geräte in Wert von 17,5 Mio. Hrywnja über die Grenze zu schmuggeln
„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Ministerpräsidentin Sandu: Moldawien will dem Schmuggeln an moldawisch-ukrainischer Grenze ein Ende setzen
„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“