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Humenjuk erklärte die "Pause" beim Start von Shahed-Drohnen durch die Russen

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Russland hat die Ukraine in den letzten Tagen nicht mit Shahed-Drohnen angegriffen, weil es gewisse Schwierigkeiten gab. Insbesondere besteht die Möglichkeit, dass die Russen nach neuen Startplätzen suchen. Dies erklärte die Leiterin des Pressezentrums der Verteidigungskräfte im Süden der Ukraine, Natalija Humenjuk, während der TV-Marathon United News.

„Wir sehen, dass Sperrgranaten wie Shahed-131/136 oder andere Modifikationen der Feind in den vergangenen Tagen oder in der Nacht nicht verwendet hat. Besonders seit dem Wochenende. Aus den Berichten der Luftwaffe können wir ersehen, dass es auch in anderen Gebieten keine gab. Offensichtlich gibt es gewisse Schwierigkeiten“, sagte die Beamtin.

Sie wies auch darauf hin, dass es derzeit Aktivitäten von Frachttafeln auf der Strecke Teheran-Moskau gibt.

„Es ist nicht ausgeschlossen, dass sie auch neue Startplätze auskundschaften und kohärente Einheiten durchführen. Um solche Aufgaben wie massive Drohnenangriffe durchzuführen, ist es außerdem notwendig, Personal auszubilden, Verantwortlichkeiten zu verteilen und Aktionen allgemein zu koordinieren“, betonte die Beamtin.

Ihr zufolge sind sich die Russen bewusst, dass ihre Abschussplätze der Ukraine bekannt sind.

„Und die Lehren, die sie zum Beispiel aus dem Angriff auf Belbek gezogen haben, studieren sie auch selbst und ziehen ihre Schlüsse“, fasste Humenjuk zusammen.

Wie bereits berichtet, haben die russischen Besatzungstruppen das Dorf Bolschoi Burluk in der Region Charkiw angegriffen: Sie warfen zwei Fliegerbomben auf das Krankenhaus.

Darüber hinaus warfen die Russen von einer Drohne aus Sprengstoff in der Nähe des Gebäudes des humanitären Hauptquartiers in Beryslaw ab. Ein 50-jähriger Mann wurde verwundet.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 283

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