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Industrieunion Donbass in der Schuldenfalle

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Im Jahr 2009 muss die ISD (Industrialnyj Sojus Donbass) 400 Mio. $ an Krediten tilgen (die Gesamtverschuldung des Unternehmens beträgt 3,3 Mrd. $). Experten weisen darauf hin, dass für die Zahlung der Schulden das Unternehmen einige Firmen verkaufen muss.

Das Ende des Jahre 2008 verwandelte sich für die ISD in einen wahren Albtraum. Die Verwirklichung aller Investitionsprojekte in der Ukraine wurde gestoppt, und die Projekte der Modernisierung und Entwicklung der Produktion in den Altschewsker und Dnepr-Metallkombinaten blieben unvollendet. Sergej Taruta erklärte sogar, dass die Unternehmen, welche versuchten Investitionsprogramme für die Entwicklung der Produktion umzusetzen, sich derzeit in einer wesentlich schlechteren Situation befinden, als diejenigen, welche dies nicht taten. “Das kommt daher, dass sie einen bedeutenden Anteil von westlichen Krediten haben und es gibt ein großer Risiko, dass diese zurückgerufen/zurückgefordert werden”, unterstrich der Vorstandsvorsitzende der ISD.

Entgegen dem, dass der Vizepräsident des Konsortiums “Industrialnaja Gruppa” (managed das Unternehmen ISD), Alexander Pilipenko, sofort erklärte, dass die Gesellschaft, ungeachtet dessen seinen Kreditverpflichtungen nachkommen wird, ließ die negative Reaktion der Auditoren nicht lange auf sich warten. Ende November senkte Fitch Ratings ihr langfristiges Rating für den Zahlungsausfall der Gesellschaft “Industrialnyj Sojus Donbass” vom Niveau “B+” auf “B”, den “negativen” Ausblick für das Rating beibehaltend. Diese Prognose wurde mit den Erwartungen der Erlöse und des EBITDA des Unternehmens um 50%, aufgrund der Verringerung der Produktionsmengen und der Preise, auf ein Niveau von 910-950 Mio. $ im Jahr 2009 begründet.

Der Meinung der Agentur nach, wird das Unternehmen begrenzte Reserven bezüglich der bindenden Verpflichtungen bei ihren Bankkrediten (reine Schulden/EBITDA<2,6) im Vergleich zu den Verschuldungsraten am Ende des Jahres 2009 (reine Schulden/EBITDA auf einem Niveau von 2,3-2,5) haben. (По мнению агентства, в результате компания будет иметь ограниченный запас прочности применительно к ковенантам по своим банковским кредитам (чистый долг/EBITDA<2,6) в сравнении с показателями левереджа на конец 2009 года (чистый долг/EBITDA на уровне 2,3-2,5). ) Dabei hob Fitch ebenfalls existierende erwartete Tilgungen von Kreditlinien der Gesellschaft im laufenden Jahr hervor – etwa 400 Mio. $ und schätzte die Gesamtschuld der ISD auf 3,3 Mrd. $. Ausgehend davon drückte Fitch ihre Beunruhigung darüber aus, dass die Banken, welche dem Unternehmen Devisenmittel zur Verfügung stellten, die Kreditlinien der ISD einschränken oder nicht mehr refinanzieren könnten, was die ISD kurzfristigen Risiken bei der Liquidität und der Refinanzierung aussetzen könnte.

Bislang sind die Höhen der Schulddienste der ISD bei den ausländischen Aktiva nicht vollständig klar. Bekannt ist, dass im Jahr 2004 die Gesellschaft für 475 Mio. $ das Metallkombinat Dunaferr mit Schulden von 300 Mio. $ erworben hat. Die polnische Huta Stali Czestochowa wurde von der Gruppe im Jahr 2005 für 379,1 Mio. $ privatisiert. Doch in dem Falle wurde die “Industrialnyj Sojus Donbass” mit einer schweren Schuldenlast der Neuerwerbung in Höhe von 440 Mio. $ belastet und ebenfalls mit Investitionsverpflichtungen von 113 Mio. $ und einem Sozialpaket der Summe von mehr als 200 Mio. $. Fraglos konnte die ISD nach dem Erwerb der ausländischen Aktiva einige Verbindlichkeiten tilgen, doch gibt es dazu keine genauen Angaben.

Dmitrij Choroschun, Senior-Analyst der Investmentgesellschaft “Sokrat”, geht davon aus, dass die Perspektiven für das Jahr 2009 sich für die Gesellschaft nur verschlechtert haben. Obgleich die Gruppe am Anfang des Jahres es vermochte wesentliche Produktionsmengen in ihren ukrainischen Unternehmen zu halten (in Januar-Februar reduzierte das Altschewsker Metallkombinat die Stahlproduktion nur um 21% und das Dnepr-Metallkombinat namens Dzierżyński um 5%), hält der Experte einen möglichen Rückgang des EBITDA von 40-50% für möglich, was 0,8-1,0 Mrd. $ sind. “Sogar wenn die Schulden um 0,5 Mrd. $ gesenkt werden, wird das Unternehmen am Ende des Jahres Relation von Schulden/EBITDA 2,8-3,5 haben. Das ist spürbar mehr als die bindenden Verpflichtungen bei den Bankkrediten, die Fitch erwähnt hatte”, teilte Choroschun seine Meinung mit.

Es müssen Werke verkauft werden

“Falls es notwendig wird, könnten der Gruppe internationale Finanzgesellschaften Hilfe erweisen. Für die Entwicklung und den Abschluss wichtiger Projekte benötigt die ISD, unseren Einschätzungen nach, 100-200 Mio. $ im Jahre 2009”, erzählt Andrej Gerus. Doch, ist eine Anwerbung von neuen Krediten für die Gruppe in den nächsten Monaten äußerst unwahrscheinlich, daher steht das Management der ISD eher davon sich festzulegen, welches Opfer den Kreditgebern gebracht werden wird. Und Varianten gibt es hier viele. Zum Beispiel geht Alexander Makarow von der Investmentfirma “Altana Kapital” davon aus, dass im Fall einer scharfen Konjunkturverschlechterung auf dem Stahlmarkt die Gruppe versuchen könnte eines ihrer Unternehmen zu verkaufen. “Die wahrscheinlichsten Kandidaten sind Dunaferr und die Huta Czestochowa. Die zweite Variante – der Verkauf von Minderheitsanteilen an der Gesellschaft an einen Investor oder der Versuch eines Börsenganges sogar unter diesen Krisenbedingungen”, sagt der Experte.

Der Senior-Analyst der Investmentgesellschaft “Sokrat” vermutet, dass dafür, um das Niveau der Schuldbelastung bei den schwierigen Bedingungen auf dem Stahlmarkt annehmbar zu halten, die ISD Kontrollpakete eines Teiles ihrer Aktiva verkaufen muss. Der Experte bestätigt, dass eines der Aktiva wahrscheinlich bereits verkauft ist. Die Rede geht von “EnergoMaschSpezStal”, worauf 156 Mio. $ Schulden zum Stand von 30. September letzten Jahres lagen.

Ein anderes Aktiv welches verkauft werden könnte, ist das Denpropetrowsker Röhrenwerk. “Dieses Unternehmen hat für den 28. April die Jahresaktionärsversammlung mit einer sehr interessanten Tagesordnung angesetzt: insbesondere, wird es eine Abstimmung über die Übergabe der Registerführung geben. Das kann auf Verkaufvorbereitungen hinweisen. Wie aus den Mitteilungen zur Versammlung des Dnepropetrowsker Röhrenwerks folgt, wurde eine Neubewertung der Aktiva durchgeführt, was ebenfalls auf einen baldigen Verkauf hinweisen könnte”, sagte Choroschun. Bei der Investmentgesellschaft “Sokrat” betont man, dass das Dnepropetrowsker Röhrenwerk 115,1 Mio. Hrywnja (ca. 10,46 Mio. €) an ungedeckten Verlusten hat und unabhängig davon, wer das Unternehmen kontrollieren wird, wird es in nächster Zeit eine Kapitalspritze der Aktionäre brauchen.

Dafür. dass man die 3,3 Mrd. $ Schulden zurückzahlt oder wenigstens ein annehmbares Niveau der Schuldlast beibehält, könnte die “Industrialnyj Sojus Donbass” gezwungen sein, auch andere Aktiva zu verkaufen, solche, wie das Dnepr-Metallkombinat namens Dzierżyński, das Altschewsker Metallkombinat oder “Altschewskoks”. Der Meinung der Mehrheit der Experten nach, ist der Verkauf von Aktiva der einzige Weg um eine Verletzung der verbindlichen Verpflichtungen bei den Krediten zu vermeiden. So ist es nicht ausgeschlossen, dass sich bald die Karte der Eigentümer der Industrie des Donbass bis zu Unkenntlichkeit wandelt. So könnten eben Schulden zum Hauptmotor des einheimischen Mergers & Acquisitionsmarktes werden.

Igor Goschowskij

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Quelle: Delo

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 1082

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