Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Russische Truppen haben einen zivilen Bus mit Bergarbeitern angegriffen, die von der Arbeit zurückkehrten.
Am 1. Februar griffen russische Truppen einen Bus mit Bergarbeitern in der Region Dnipropetrowsk an. Wie der Minister für Gemeinde- und Territorialentwicklung, Olexij Kuleba, mitteilte, kamen bei dem feindlichen Angriff 16 Menschen ums Leben.
„Der Feind hat einen Bus angegriffen, der nach der Schicht Bergleute vom Betrieb nach Hause brachte. 16 Menschen sind ums Leben gekommen. Es gibt Verletzte. Menschen, die einfach nur gearbeitet haben und auf dem Weg nach Hause waren. Ich spreche den Familien und Angehörigen der Verstorbenen mein aufrichtiges Beileid aus“, erklärte der Minister.
Er erinnerte auch daran, dass die Russische Föderation diese Woche bewusst einen Zug der Ukrsalisnyzja mit einer Drohne angegriffen habe. Bei diesem Angriff seien vier Menschen ums Leben gekommen.
Darüber hinaus greift der Feind bereits den zweiten Tag in Folge gezielt die zivile Eisenbahninfrastruktur in der Region Sumy an.
„Die Serie von Drohnenangriffen auf den Bahnhof und das Lokdepot in Konotop dauerte seit gestern Abend an: Gleise, das Bahnhofsgelände, die Reparaturwerkstatt und das Verwaltungsgebäude des Depots wurden beschädigt, es kam zu Bränden. Zur Beseitigung der Folgen wurde ein Feuerwehrzug eingesetzt. Glücklicherweise befanden sich die Mitarbeiter in Schutzräumen“, fügte Kuleba hinzu.
Der Minister betonte, dass es sich nicht um zufällige Angriffe handele, sondern um systematischen Terror gegen die zivile Logistik, gegen Menschen, die den Verkehr, die Kommunikation und das Land aufrechterhalten.
Zuvor wurde über 15 Tote infolge russischer Beschüsse von Bergleuten in der Region Dnipropetrowsk berichtet.
Zur Erinnerung: Russische Truppen griffen ein Entbindungsheim in Saporischschja an, sechs Menschen wurden verletzt.


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