Die Ukraine ist nach dem europäischen Teil der Russischen Föderation der zweitgrößte Flächenstaat in Europa. Ihre Grenzen wurden mit dem Beitritt zur Sowjetunion im Jahre 1922 als Sowjetrepublik festgelegt. Diese Grenzen blieben nach der Unabhängigkeitserklärung im Jahr 1991 erhalten und bildeten erstmals das Territorium einer unabhängigen Ukraine.
Vor 1922 standen Teile der heutigen Ukraine immer wieder unter verschiedenem Herrschaftseinflüssen, wie zum Beispiel Russland, Österreich-Ungarn, Polen, Litauen und anderen. Dies erklärt eines der wesentlichen Probleme der Ukraine, die das Land blockieren. Die Rede ist von ethnischen und sprachlichen Konflikten.
Grob betrachtet ist der östliche Teil jenseits des Dnjeprs russischsprachig, während im Westen Ukrainisch vorherrscht. Dabei muss gesagt werden, dass die ukrainische Sprache in der Vergangenheit immer wieder unterdrückt wurde.
Nach der „Orangenen Revolution“ im Jahr 2004/2005 wurde eine immer restriktivere Sprachpolitik zugunsten des Ukrainischen betrieben. Wesentliches Ziel davon ist, eine Volksgemeinschaft und „Nationalidentität“ über eine gemeinsame Sprache zu schaffen. Diese Politik ist – trotz aller anderen Schwierigkeiten – immer wieder Streit- und Diskussionsgegenstand.
Politische Patt-Situation
Während sich bei der Sprachpolitik schon zeigt, dass ein Konsens unmöglich scheint, erschwert ein weiterer Faktor die politische Situation. Staatliche Institutionen, wie die Instanzen von Gerichten oder Behörden, können jeweils politischen Kräften zugeordnet werden. Entsprechend werden Entscheidungen blockiert, was einer politischen Patt-Situation gleichkommt. Von einer Stabilität in der Rechtssprechung, oder der Regierung selbst, kann keine Rede sein.
Diese Situation besteht seit der „Orangenen Revolution“, die eigentlich einer Demokratisierung des Landes gleichkam. Dabei hat die Ukraine zunehmende Probleme aufgrund dieser Instabilität, die sich durch die globale Finanz- und Wirtschaftskrise verstärken.
Sowjetisches Erbe
Während der Sozialismus auf die Vernunft der Menschen setzte, stellte sich heraus, dass dies im Umgang mit natürlichen Ressourcen kaum funktionierte. Betriebe sind noch heute ergebnisorientiert, ohne dass die Effektivität beachtet wird. Industrieanlagen wurden weder erneuert, noch optimiert, was auch für die vorhandene Infrastruktur gilt (Häuser, Wärme-, Strom-, Gasversorgung). Selbst bei Neubauten geht es eher um Ergebnisse, als um Nachhaltigkeit.
Erschwerend kommt hinzu, dass es zu Sowjetzeiten an fast allem mangelte. Wer irgendwie an Baustoffe kam, bediente sich. An diesem Verhalten hat sich kaum etwas geändert. Darunter leidet die Qualität von Straßen und Neubauten (ob eine geplante Wand statt 25 tatsächlich 20 cm stark ist, macht einen Unterschied beim Materialbedarf, aber nicht an der Wand an sich).
Die Ukraine galt zu Sowjetzeiten aufgrund den mineralreichen Schwarzböden als „Kornkammer“. Hierfür wurden große Waldgebiete abgeholzt, um den Boden für Ackerbau und Landwirtschaft zu nutzen. Die übermäßige Beanspruchung und falsche Bepflügung in ehemaligen Kolchosen führte zu Bodenerosion und Versteppung. Allerdings lebt heute immer noch die Mehrzahl der Ukrainer von Ackerbau und Landwirtschaft.
Neben der Wichtigkeit als Agrarland, war die Ukraine gleichzeitig „Waffenkammer“ der UdSSR. Im Donbass gibt es Kohle- und Eisenvorkommen, wo sich eine Metall- und Schwerindustrie bildete. Dies führte zu einer erheblichen Verschmutzung in diesem Gebiet und die Anlagen sind heute stark sanierungsbedürftig.
Kiew ist nicht die Ukraine
Nach der „Orangenen Revolution“ war eine Aufbruchstimmung im Land zu spüren. Vor allem in Kiew wurden verstärkt Häuser gebaut, da immer mehr Menschen in die Hauptstadt kamen und Wohnraum benötigten. Die Löhne waren im Landesvergleich höher und die Stadt entwickelte sich. Bankfilialen sprossen wie Pilze aus dem Boden, um die Nachfrage an Krediten für Wohnungen zu befriedigen. Kiew wirkte wie ein Magnet und nährte die Hoffnung auf ein besseres Leben.
Vor allem junge Leute kamen in die Stadt, um zu studieren und danach zu bleiben. Einerseits aufgrund dem Arbeits- und Bildungsangebot, das einen guten Ruf hat; andererseits weil gleichwertige Möglichkeiten im Rest der Ukraine selten sind.
Sex and the City
Um sich das relativ teure Leben in der Stadt leisten zu können, prostituieren sich viele junge Damen aus den Regionen. So gilt Odessa als „Bordell Europas“, wobei die Ukraine im europäischen Vergleich eine extrem hohe Rate an HIV-Infizierten hat.
Die beiden großen orthodoxen Kirchen – ukrainisch-orthodox und russisch-orthodox – haben nach der Unterdrückung in der Sowjetzeit andere Sorgen: Sie bekämpfen sich gegenseitig, streiten um Besitzansprüche an Immobilien, Einfluss und Macht, statt sich um ihre „Schafe“ zu kümmern.
Die Geburtenrate ist in der Ukraine seit Jahren rückläufig. Daran konnten auch staatliche Kampagnen nichts ändern, die das Volk „zur Liebe“ aufrief (Kochajmosja). Obwohl die Bevölkerung eigentlich „kinderlieb“ ist, sieht es bei der Bürokratie anders aus. Mangelnde Zukunftsperspektiven treiben zusätzlich junge, gut ausgebildete Menschen aus der Ukraine.
Die Folge ist eine Überalterung der Gesellschaft, die aufgrund der genannten Landflucht in den ländlichen Gebieten zurückbleibt.
Staatshilfe – eine Farce
Das Steigen des durchschnittlichen Bevölkerungsalters bringt wachsende Rentenzahlungen mit sich. Dabei fehlen die Einnahmen aus der Sowjetzeit, in der es keine Sozialversicherung gab. Entsprechend ist das Rentenniveau relativ gering.
Ähnlich sieht die Situation bei der Sozialhilfe für Kranke und Behinderte aus. Obwohl es eine Regelung gibt, dass Unternehmen ab einer bestimmten Mitarbeiterzahl einen „Behinderten“ einstellen muss, ziehen es Unternehmer vor, eine entsprechende Strafe zu bezahlen. Dem „Behinderten“ hilft das wenig: Dessen Hilfe liegt auf dem Niveau der Renten.
Bei Arbeitslosigkeit verhält es sich auch so. Von der Hilfe kann man nicht leben. Wer in der Ukraine keine Familie oder Freunde hat, kann kaum auf die Beine kommen. Das merken vor allem Obdachlose und Waisenkinder.
Ursachen der geringen Hilfe sind schwache Steuereinnahmen, da viele ukrainische Unternehmen versuchen, ihre Steuern so gering wie möglich zu halten. Dieses Verhalten rührt auch von einer weiteren Ursache, da die Verwendung der Steuern nicht transparent ist, bzw. das Geld auf dem Weg „versickert“.
Einnahmen, Ausgaben und Ersparnisse
Zwar erlebte die Ukraine nach 2004 einen Aufschwung, bezahlte ihn allerdings mit einer starken Inflation. Banken bezahlten bis zu 25 Prozent für mittelfristige Geldanlagen, während Kredite mit bis zu 30 Prozent zu Buche schlugen.
Dabei haben die wenigsten Ukrainer überhaupt eine Möglichkeit, etwas zu sparen. Die Löhne und Gehälter sind vor allem bei staatlichen Stellen relativ gering (Lehrer, Polizei, Beamte, Angestellte im Gesundheitswesen…). Dies ist ein Nährboden für Bestechung und Korruption.
Geld wird dabei hauptsächlich für lebensnotwendige Dinge ausgegeben. Wer sich einen Kredit leisten kann, kauft sich eine Wohnung und danach ein Auto.
Verstärkende Faktoren
Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise traf auch die Ukraine. Allerdings muss gesehen werden, dass sich dies schon im Vorfeld entwickelte.
Der WTO-Beitritt war von dem Wunsch geprägt, am internationalen Handel teilzunehmen. Die Ukraine wollte die Hauptexportgüter, wie Stahlerzeugnisse, auf dem Weltmarkt anbieten. Doch aufgrund der Bestimmungen im Welthandel entfielen Möglichkeiten, den Binnenmarkt zu schützen.
Der gewollte NATO-Beitritt führte zu Spannungen mit der Russischen Föderation, was mitunter als Hintergrund für die „Gaskriege“ gesehen werden kann. Der gewünschte EU-Beitritt war dabei eng mit dem NATO-Beitritt verbunden.
Außerdem ist die Ukraine durch ihre Lage Spielball weiterer Interessen: Als Gastransitland und „Agrarrohstofflieferant“ für Europa, mit der Küste am schwarzen Meer für die Russische Föderation und geopolitisch für die USA. Entsprechend fallen Hilfen für die Ukraine oftmals mit politischen Forderungen nach Gegenleistungen für die jeweiligen Geberländer zusammen.
Ausblick
Der wichtigste Faktor, der die Ukraine behindert, ist die politische Patt-Situation und die damit verbundene Orientierungslosigkeit. Wenn es das Land schafft, ein gemeinsames Ziel zu definieren, um die innere Lähmung zu überwinden und sich von den ausländischen Interessen zu emanzipieren, bestehen große Chancen.
Die „Organgene Revolution“ zeigte, dass auch eine unvermutete Zivilgesellschaft vorhanden ist, wenn es um ein gemeinsames Ziel geht.
Auch wenn heute viele von den realen Ergebnissen dieser „Revolution“ enttäuscht sind, so hat es das Land in vielerlei Hinsicht einfacher, als zum Beispiel Länder der EU. Die Ukraine ist unabhängiger und kann weitaus flexibler Entscheidungen treffen.
In vielen Bereichen besteht zudem enormer Nachholbedarf – angefangen von alternativen Energiequellen, Umweltschutz oder Recycling, über die Optimierung der technischen Infrastruktur, bis hin zu neuen Wegen in der Sozialpolitik. Es hängt rein vom politischen Willen ab, um die notwendigen Ressourcen dafür zu aktivieren. Leute mit Ideen, die etwas machen wollen, gibt es – sie können nur nicht.
Der Artikel erschien am 06.05.2009 im Heft 04/2009 –
Nachrichten und Stellungnahmen der Katholischen Sozialakademie Österreichs –
http://www.ksoe.at.


Forumsdiskussionen
volontaer45 in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine Nachricht von Moderator Handrij volontaer45 wurde für diesen Beitrag verwarnt. Nazisprache ist hier unerwünscht! Un|ter|mensch,...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“