Jurij Andruchowytsch, Bild: Maxym Kudymez
Ende letzten Jahres erschien das Buch „Hier liegt Fantômas begraben“ mit ausgewählten Zeitungs-Kolumnen von Jurij Andruchowytsch. Die Kyjivwer Buchvorstellung fand in der Buchhandlung „je“ [es gibt] statt.
Aus dem Sammelband wird gut sichtbar, wie der Wechsel des Schriftstellers von allgemeinmenschlichen Themen zu gegenwärtigen politischen stattgefunden hat.
«Es kam so, dass ich über etwas anderes einfach nicht schreiben konnte», erklärt Andruchowytsch.
Eigentlich hat man den Schriftsteller schon lange unter den Führern des politischen Denkens in der Ukraine gezählt. Allein Andruchowytsch selbst zieht es vor, zu diesem Thema Scherze zu machen.
Trotz allem versuchte INSIDER mit dem Schriftsteller über Literatur, den kulturellen Abgrund zu sprechen und zu erfahren, wann sein nächstes Buch erscheinen wird.
- Womit werden wir aus diesem Krieg rauskommen?
- Ehrlich gesagt, ein Gesamtbild habe ich nicht, weil ich nicht denke, dass dies jetzt die dringendste Aufgabe ist. Wichtiger ist es zu verstehen, wie man diesen Krieg beendet. Noch wichtiger ist es – zu verstehen, wie man ihn gewinnt.
Dennoch sehe ich einige Fragmente künftiger Realität, aber ich hoffe, dass einige von ihnen bloß meine imaginären Ängste sind. Zum Beispiel scheint mir, dass unter uns eine sehr ernsthafte Spaltung ausbrechen kann zwischen denen, die gekämpft haben und der Mehrheit, die nicht an der Front war und die ihr übliches normales Leben lebte. Dies werden unvermeidliche weitverbreitete Konflikte werden, wenn eine eigenartige Kohorte kommt, eine Kaste von Kriegsveteranen, und wenn sie alle möglichen psychischen und psychologischen Prüfungen durchlaufen werden. Dies ist eine wenig vorteilhafte Perspektive für die gesamte Gesellschaft.
Mit diesen kann man nichts teilen, ebenso wie man nicht alle auf einmal in der Kriegszone mobilisieren kann, oder gar mit einer Reihe magischer Kerzen die Rückkehr jener sichern, die im Krieg waren, so, wie sie im friedlichen Leben waren. Es gibt diese fatalen Veränderungen, auf die man gefasst sein muss.
Aber ich betone, die Hauptsache besteht darin zu erkennen, wie man diesen Krieg beendet.
- Viele äußerten die Ansicht, wenn wir eine normale Kulturpolitik hätten, dann gäbe es weder Separatisten noch Krieg. Stimmen Sie dem zu?
- Vielleicht hätten wir diese Chance nutzen sollen. Aber andererseits sehe ich keine besonders falsch gelaufenen Dinge. Im Donbass hat es überhaupt keine Ukrainisierung oder aggressive Kulturpolitik gegeben. Möglicherweise besteht das Problem darin, dass es dort überhaupt keine Kulturpolitik gab. Aber es hat auch nichts gegeben, was die Leute gezwungen hätte, ihre eigene klare Identität aufzugeben.
Die Besonderheit des Donbass besteht darin (möglicherweise verletze ich erneut jemanden), dass egal welche Kultur-Institutionen, Kultur-Zirkel oder Kultur-Räume dort überhaupt unwichtig sind. Dort beruht alles auf dem Problem von Eigentum und Hierarchie.
Unnötig zu sagen, dass man ihnen Kultur nicht gegeben hat. Sie benötigten an erster Stelle ökonomische Freiheit, die Möglichkeit, aus dieser Knechtschaft herauszukommen, ohne die sie dem Anschein nach nicht existieren können. Und nur dann kann man sprechen über irgendein Kulturprogramm für ihre Erholung.
- Aber Sie werden doch nicht leugnen, dass zwischen den Ukrainern eine gewisse kulturelle Kluft existiert. Für die einen besteht Kultur in wöchentlichen Gängen ins Theater, für die anderen in jedem Konzert im Fernsehen. Haben Sie Gedanken, wie man diese kulturelle Kluft auflösen kann?
- Ich glaube nicht, dass jemand das Recht hierzu hat. Dies ist eine individuelle Angelegenheit eines jeden, was er für Kultur hält. Für jemanden ist Kultur ein Besuch im Bierstand und Gespräche mit Freunden, für andere ein Gang in die Oper und ins Ballett oder ins Symphoniekonzert. Aber zu sagen, dass wir in allen unseren kulturellen Bedürfnisse uns angleichen müssen, das ist nicht richtig und nicht möglich.
Ich glaube, eine solche Kluft in kultureller Hinsicht ist Kennzeichen egal welcher Nation. Hier wirkt etwas anderes. Die Gesellschaften, die materiell wohlhabender sind, halten sich kraft Tradition und Erziehung ständig in der Kultur auf und unterstützen sie auf diese Weise zugleich. Unterstützen sie, indem sie ihren Gang ins Konzert, in die Ausstellung oder zum Festival zahlen. Oder indem sie zum Beispiel ein Buch lesen.
Wenn die Gesellschaft stattdessen arm ist, und die Menschen nichts haben, um ins Konzert des Symphonieorchesters zu gehen, und auch nicht zum Fußball, dann ist das eine völlig andere Situation. In Hinblick darauf berühren wir genau das Grundproblem, das die ganze Diskussion über Kultur begleitet, das Problem der Freiheit. Inklusive der ökonomischen Freiheit, der Möglichkeit der Menschen, selbst das Niveau ihres Wohlstandes zu verändern. Ich würden anscheinend heimlich sogar für mich selbst für einen grundsätzlichen Marxismus plädieren. (lacht).
- Was für eine Kulturpolitik sollte auf Landesebene sein?
- Auf jeden Fall eine zeitgenössische, flexible, sie sollte berücksichtigen, dass wir doch bereits im 21. Jahrhundert sind und dass bestimmte globale Veränderungen in den Kulturpozessen stattgefunden haben, die schon unumkehrbar sind.
Die Hauptsache – in keiner Weise versuchen, bestimmte Techniken und Methoden des vergangenen Jahrhunderts und vor allem der totalitären Epoche zu errichten: als die gleichen Beamten mit ihren Aktivitäten alles abdecken sollten, beginnend bei den Dorfclubs und Bibliotheken, und endend mit diesen Symphonieorchestern.
Kulturpolitik sollten sehr moderne Menschen betreiben, und das heißt sehr junge und talentierte, die trotz ihrer Jugend eine große Erfahrung haben mit anderen Kulturen zu sprechen und die bereit sind zu allen Kontakten, Veränderungen, revolutionären, radikalen Schritten. Ungefähr so sehe ich das.
Eine der wichtigsten Fragen ist mit dem Kultusministerium verbunden. Ich bin überhaupt nicht sicher, ob es überhaupt notwendig ist. Denn ein Ministerium ist nach unserem Verständnis ein Organ, in dem Menschen von einem leitenden bürokratischen Stil sich sammeln, sie wollen mit ihren Zähnen an Schablonen, Klischee und ihren Gewohnheiten festhalten.
- Ist an Sie als Künstler einmal jemand aus dem Kultusministerium mit dem Vorschlag der Zusammenarbeit herangetreten?
- Nein, nicht herangetreten. Vielleicht, wenn Nyschtschuk (gemeint ist Jewhen Nyschtschuk, Kulturminister von Februar bis Dezember 2014, auch als Stimme des Maidans bekannt, A.d.R.) mit seinem Team geblieben wäre, dann hätte ich nicht ausgeschlossen, dass es dazu einmal gekommen wäre. Denn für mich war es ein sehr gutes Zeichen, dass seine Stellvertreterin Olesja Ostrowska-Ljuta wurde. Ja, im Grunde war ich angenehm überrascht, dass dies selbst einige von meinen Journalisten-Freunden in Deutschland überzeugte. Sie schützten unsere vorherige Regierung gegen sehr häufige Anschuldigungen des Faschismus usw., und erinnerten immer an die Ernennung von Ostrowska. Das widerlegte sehr überzeugend diese Vorwürfe.
- Okay, nehmen wir an, dass das Ministerium diese ausformt. Was könnte eine Alternative sein?
- Ich könnte hier eine bestimmte Reihe vielfältiger Institutionen sehen, vor allem von Stiftungen. Sie könnten staatlich, privat und bürgerlich sein. In diesem Fall ist die Vielfalt schlicht förderlich.
Die einen könnten sich auf die Phänomene der „Hoch“-Kultur konzentrieren und, sagen wir, neue Musik oder den Gesang für zukünftige Opernhäuser fördern, andere sich auf Film, Literatur usw. konzentrieren.
Meiner Meinung nach sollte gerade im Fall der Kultur das Konzept der Dezentralisierung wirken. Das heißt an Stelle einer solchen fiktiven Institution sollte ein Netz von Stiftungen existieren, die einerseits Gelder und Ideen sammeln, andererseits sie im Leben leibhaftig werden lassen durch die Verteilung genau dieser Gelder.
Wenn im Laufe der letzten Jahre meine Freunde und ich darüber nachzudenken begannen, an wen man sich zur Unterstützung irgendeines Kulturprojekts wenden könnte, so fielen uns die Achmetow-Stiftung und auf weiter Strecke die Pintschuk-Stiftung ein. Das war’s. An das Kultusministerium haben wir nicht geschrieben und haben uns nicht mehr gewendet, nachdem sie uns 2010 bereits zugebilligte Mittel wegnahmen. Uns war eine Förderung für die „Karbilo“-Tour bewilligt worden, aber es gab einen Präsidenten-Wechsel, es kam Janukowytsch, und man hat uns selbst diese nicht vielen Gelder genommen.
Auf jeden Fall hätte es von diesen Stiftungen einige Dutzend in der gesamten Ukraine gegeben, dann hätten wir gesehen, dass wir eine sehr große Menge talentierter Leute haben, die etwas zeigen und sagen können, aber man muss sie unterstützen.
- Viele Menschen glauben, Kultur sei unnötig und unwichtig. Was muss man tun, damit sie Kultur auf einer andere Ebene wahrnehmen?
- Während die Gesellschaft so hungrig ist wie bei uns, ist es sehr schwierig, Argumente für den Nutzen von Kultur zu finden. Sobald sie reicher wird, sich ein gewisser Wohlstand auswirken wird, wird auch das Verständnis dafür wachsen, dass Kultur ebenso notwendig ist.
Aber es ist erwähnenswert, dass über die Vernachlässigung der Kultur, einschließlich in der Sphäre der Medien, alle klagen, auch wohlhabende Länder. Ich konnte einmal auf einer Sitzung des Europäischen Kultur-Parlaments in Reden westeuropäischer Kollegen genau dieselben Dinge hören, die ich bei uns höre.
- Sie sind noch im wehrfähigen Alter. Also, wenn Sie eine Einberufung erhielten, würden Sie gehen?
- Eine hinterlistige Frage. Wenn ich nein antworte, folgt, dass ich desertiere (lacht).
Wenn ich eine Einberufung bekäme, würde ich im Militärkommissariat erscheinen und alles dransetzen, dass ich dort gebraucht würde. Aber ich wünschte, um effektiv zu sein in diesem Krieg, an ihm in besonderer Weise teilnehmen würde. Das heißt nicht als Feldwebel, als der ich den Wehrdienst 1984 in der sowjetischen Armee beendete. In dieser Rolle wäre ich nicht effektiv. Stattdessen könnte ich etwas nachdenken und von mir aus vorschlagen.
- In Ihrem Buch „Hier liegt Fantômas begraben“ ist deutlich sichtbar, dass Sie in irgendeinem Augenblick einen Übergang von allgemeinmenschlichen Themen zu politischen vollzogen haben. Haben Sie bei sich bemerkt, wann das genau stattgefunden hat?
- Es war irgendwann im Oktober 2013, als sich der Moment X näherte – „Ratifizierung – Nicht-Ratifizierung“ des Assoziierungsabkommens. So kam es, dass ich über etwas anderes einfach nicht schreiben konnte.
Ich lebte damit, was auf dem Majdan passiert. Ich dachte, es wäre künstlich und völlig ungerechtfertigt, irgendein anderes nicht politisches Thema zu suchen.
- In welcher Rolle fühlen Sie sich wohler – als Schriftsteller, Übersetzer oder Kolumnist?
- Bei all diesen Dingen geht es um ein und dieselbe Sache – Arbeit an Texten. Aber am wohlsten, natürlich, als Übersetzer, weil er nur für die Qualität seiner Übersetzung – nicht seine Gedanken, Ideen oder Bilder verantwortlich ist. Allgemein ist das Wohlgefühl bei der kreativen Arbeit kein besonders klares Kriterium. Warum sollte es dem Künstler angenehm sein? Besser schwierig (lacht)
Und mit den Kolumnen … ich denke, bis zu einem bestimmten Punkt werde ich sie noch schreiben, aber dann mache ich eine Pause für einige Jahre. Denn man kann nicht immer bei diesem Genre bleiben. So oder anders wird der Augenblick kommen, wo ich erneut gepackt werde vom Schreiben eigener neuer Bücher.
- Wann mag dieser Zeitpunkt kommen? Sie werden das sicher bereits spüren, wenn Sie darüber reden.
- Die Hälfte eines der nächsten Bücher habe ich. Um es zu beenden, brauche ich eine mehr oder weniger längerfristige Perspektive ohne Herumreisen. Mindestens ein bis zwei Monate an einem Fleck sein. Ich muss diesen Augenblick nur abwarten.
- Was für ein Buch wird das?
- Ich will noch nicht darüber reden, weil es noch nicht existiert.
- Apropos Bücher, die über den Majdan geschrieben wurden, können Sie für sich etwas gutes auswählen? Mir scheint, es ist noch zu früh für Reflexionen.
- Das glaube ich auch. Meiner Meinung nach braucht es für ein wertvolles Kunstwerk einen angemessenen Abstand, denn der Majdan ist ein sehr komplexes Phänomen. Über ihn kann man nichts sagen, alles wird ungenügsam sein. Darum ist jetzt alles ok. Ich denke, in den nächsten Jahren wird es bei uns nicht nur viel Majdan- sondern auch Kriegs-Literatur geben. Am schnellsten werden diese Themen in großen Romanen sich finden.
Aus den Büchern, die bislang erschienen sind, kann man die „Tagebuch“-Veröffentlichungen auswählen, die lebendig geschrieben sind, zum Beispiel „Jewromajdan: Chronik der Gefühle“ oder das Projekt von Antin Mucharskij „Majdan ®Evolution des Geistes“.
Und irgendeinen „Blockbuster“ muss man noch nehmen.
- Wir haben das letzte Jahr beendet. Können Sie eine Emotion nennen, die im letzten Jahr die wichtigste war?
- Vielleicht war es eine besondere Form von Liebe. Zuerst wollte ich „Zuneigung“ sagen, aber das Wort mag ich nicht. In mir selbst habe ich diese Veränderung festgestellt, dass ich erneut über pathetische Dinge reden wollte. Aber Begeisterung ist für jeden Schriftsteller katastrophal, vernichtend. Ich lese die Kolumnen von dieser Zeit, dort gibt es wirklich viel Pathos.
Es gab sogar eine natürliche Renaissance irgendwelcher religiöser Empfindungen. Das heißt diese verschlissene und häusliche Religiosität, die unsere Gesellschaft gefangen hielt, hat mich schon lange irritiert. Ich habe überall versucht, meine kritische Einstellung zu Kirche zum Klerus zu betonen. Aber sie haben sich auf dem Majdan so verhalten, wie sich richtige christliche Pastoren verhalten sollten. Sie waren furchtlos, schufen mit ihren Gebeten Wunderbares, wenn sie zum Beispiel einen Angriff stoppten. Wenn die Gedanken selbst beten, und das kommt vor, dann ist das eine sehr ernsthafte emotionale Veränderung.
Aber ich hoffe, dass so oder anders gesunde Skepsis und fröhlicher Zynismus zu mir zurückkommen werden und ich werde nicht mehr dieses Pathos haben, wie es damals war (lacht).
- Für viele sind Sie eine unbestreitbare Autorität. Empfinden Sie dadurch eine gewisse Verantwortung? Ist es schwer, sie zu ertragen?
- Ich möchte über dies Thema nicht ernsthaft reden und mache in der Regel nur Scherze darüber. Das bedeutet nicht, dass ich dies nicht ernst nehme. Aber mit lauten Sätzen und sicheren Erklärungen versuche ich vorsichtig zu sein. Sicherlich ist das meine psychologische Verteidigung.
Aber im Ernst gesprochen, bin ich sehr zurückhaltend damit, dass ich für jemanden eine Autorität sein mag. Wenn es solche Leute gibt, so würde ich sie „die normalsten“ nennen. Solche, für die man leicht Verantwortung übernehmen kann, weil sie klug genug sind, nachsichtig zu sein gegenüber ihren Autoritäten.
- Aber ermüdet es nicht, dass man von Ihnen beständig etwas erwartet? Man wartet auf die Reaktion Andruchowytschs zu diesem oder jenem, wartet auf einen neuen Roman und so weiter.
- Ich will nicht kokettieren (lacht). Als Dauerzustand ist das normal. Dies ermöglicht es mir, in Form zu bleiben.
Dagegen mag es konkrete spontane Vorhaltungen geben, die mir unangenehm sein können. Wenn zum Beispiel mein sogenannter neuer Roman erscheint, aber niemand ihn als Roman ansehen mag. Wenn alle sagen: „Haben wir etwa darauf gewartet?“ Und ich habe im Prinzip keine Verpflichtung erkannt, genau das auszuführen, was man von mir erwartet.
Seine Erwartungen kann man bei jedem Menschen haben,und entsprechend gibt es viel Enttäuschungen. Aber ich versuche damit schon recht lange zu leben und finde jedes Mal in mir mehr Verständnis.
- Sagen Sie, öffnen Sie die Mehrzahl Ihrer Gedanken öffentlich oder behalten Sie dennoch etwas für sich?
- Hier muss man den Faktor Sprache bedenken. Zwischen der Idee, die ich habe, und dem Publikum, dem ich etwas weitergeben möchte, gibt es einen Mittler, die Sprache. Sie erlaubt es nicht immer, bis zum Ende und deutlich zu sprechen. Und der Punkt ist nicht, dass ich etwas verbergen will, sondern der, dass auch in der Sprache bestimmte Schranken liegen. Man kann nichts anderes tun als feilen, sowohl die Sprache als auch sich selbst.
10. Februar 2015 // das Interview führte Kateryna Awramtschuk
Quelle: The Insider



Forumsdiskussionen
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„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
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„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
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„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
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„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
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„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: 12 Priester in Kyjiw wechseln zur Orthodoxen Kirche der Ukraine
„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Ein Priester der ukrainisch-orthodoxen MP-Kirche hat versucht, einen Mobilisierungsverweigerer unter seiner Soutane zu schmuggeln
„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Mann versucht, Apple-Geräte in Wert von 17,5 Mio. Hrywnja über die Grenze zu schmuggeln
„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Ministerpräsidentin Sandu: Moldawien will dem Schmuggeln an moldawisch-ukrainischer Grenze ein Ende setzen
„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Sandu beruft Sicherheitsrat im Zusammenhang mit Ereignissen in Transnistrien ein
„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Tuka: In der ATO-Zone muss man Anzahl der Überwachungsgeräte der OSZE erhöhen
„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Evakuierung in Frontregionen möglich - Tuka
„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Ich denke es wachsen genügend neue nach, leider. Wir leben nunmal in einer Gesellschaft von Alten, Kranken und Einsamen, faktenschwach aber meinungsstark. Vielleicht kann Handrij für Neuankömmlinge...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen?“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Das ist doch kein Problem für die Heldenhaften Ukrainischen Kriegsgewinner. Die Bomben fangen die doch mit den neuen erfundenen Tennisschlägern ab und schlagen die bis zu Kremel nach Moskau zurück!“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen schlagen in Saporischschja mit einer gelenkten Fliegerbombe zu: sieben Häuser zerstört, ein Verletzter
„Wohngebiet getroffen? So ein Zufall! Mit Waffenproduktion und Munitionslagern!“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: In Charkiw waren Explosionen zu hören, und das Militär warnte vor einer gelenkten Fliegerbombe
„Sie brauche keine Angst vor der Fliegerbombe zu haben. Nach der Ukrainischen Berichterstattung Bombardiert der Russe nur Krankenhäuser ,Schulen und Kindergärten. Das sind die gefährlichen Gegner der...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russland greift die Region Charkiw mit einer gelenkten Fliegerbombe an: ein Toter und ein Verletzter
„Darf ich drauf Hinweisen das es sich natürlich bei dem Toten und den Verletzen natürlich um Frauen und Kinder handelt.Das ist die ukrainische Berichterstattung. Merke: Ukrainer= Edelmänner,Helden und...“
Anonymer Gast in Ukraine Crisis Media Center • Re: 30. November bis 6. Oktober 2015: Was deutschsprachige Medien zur Ukraine berichteten - UCMC
„..Stromnotstand..... Da war es doch schöner und billiger die russische Gasleitung anzuzapfen und Gas zu klauen . Und auch noch Geld für Durchleitungsrechte zu kassieren. Ukrainer und Russen sind ein...“
Anonymer Gast in Termine • Re: Kyjiwer/Kiewer Stammtisch für Deutschsprachige / Регулярная встреча немецкоязычных в Киеве / Регулярна зустріч німецькомовних у Києві
„Mensch....ist das nicht Lebensgefährlich? Die Russen, euer Brudervolk, bombardieren doch nur die ganzen Kindergärten und Krankenhäuser. Militärisch Ziele werden von den Ruhmreichen,unbesiegbaren Ukrainern...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Wehrdienst/Wehrersatzdienst in der Ukraine?
„Eine Art Grundwehrdienst gibt es aktuell nicht. Frisch eingezogene Soldaten erhalten im günstigsten Fall drei bis vier Wochen Ausbildung zum Teil im Ausland und danach können sie sofort an die Front...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Der radikale Filimonow wird in Boryspil aus dem Flugzeug entfernt
„Na,so was aber auch! So etwas machen doch eigentlich nur die bösen Russen!“
Anonymer Gast in MDR • Re: Ukraine-News: Stromabschaltungen in allen ukrainischen Regionen
„Da war es doch schöner über Jahrzehnte die durch die Ukraine verlaufende russische Gaspipeline illegal anzuzapfen und Gas zu klauen. Und auch noch Durchleitungsgebühren von den Russen zu Kassieren....“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Ein Bürgeraktivist schlägt vor, den Verkauf ukrainischer Waffen ins Ausland zu erlauben
„Das ist doch eine tolle IDEE. Dann können die Ukrainer ja mal anfangen die Milliardenbeträge an die Unterstützer zurückzuzahlen. Oder landen die Erlöse in auf den Panama Konten des Komikers und dessen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine kann einer anderen Bevölkerungsgruppe erlauben, ins Ausland zu reisen
„Und irgendein "Minister" hat gesagt das die in Deutschland gezahlten "Bürgergeldbeträge" direkt zur "Regierung" nach Kiew zu Überweisen sind. So stand es im "Spiegel"!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Im Kampf um Bachmut etwa 6.000 Wagner-Söldner eingesetzt – General Milley
„Bachmut? Plötzlich liest man nichts mehr von der angeblichen"Gräueltaten" der Russen in Bachmut! Ähnlich wie die Sprengung der Pipeline durch die Russen! Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst!“
Awarija in Ukrinform • Re: Von der Leyen: Jüngste Signale aus Kreml deuten darauf hin, dass Ukraine nur erster Schritt in größerem Spiel ist
„Bist Du nur gekommen um Deinen offenbar tiefsitzenden Ukraine-Haß hier mit vielen Wiederholungen und Ausrufezeichen zu verbreiten ? Einen Augenblick lang glaubte ich hier wäre jemand tatsächlich persönlich...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Von der Leyen: Jüngste Signale aus Kreml deuten darauf hin, dass Ukraine nur erster Schritt in größerem Spiel ist
„Europa als Schlüsselgarant; das sind die Wünsche der korruptesten Nation des Erdballs! Die Wehrfähigen Ukrainer legen sich hier in Deutschland in die soziale Hängematte und Europa soll Kämpfen und...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Russische Truppen töteten gestern fünf Zivilisten
„Menschen die aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Wer in der Ukraine veröffentlicht das Munitionslager und Drohnenproduktionen in Wohngebieten stattfinden werden ganz schnell zu Landesverrätern...“
Awarija in Ukrinform • Re: Russische Truppen töteten gestern fünf Zivilisten
„Woher genau hast Du Dein überlegenes Wissen, Du kluger Zeitgenosse ?“
Anonymer Gast in MDR • Re: Ukraine-News: Experten halten russische Eroberung von Donezk für unwahrscheinlich
„...und wieder eine Meldung aus dem "Wünsch dir was" Lager. Und die heldenhaften Ukrainer sind schon kurz vor Moskau.....oder holen gerade ihr "Bürgergeld" in Deutschlands Schlaraffenland ab!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Russische Truppen töteten gestern fünf Zivilisten
„Immer wieder die gleiche Leier......Kinder und Frauen wurden getötet. Das die Russen strategische Ziele Angreifen bei denen sich die "glorreichen heldenhaften" Ukrainer Ihre eigenen Kinder und Frauen...“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„"(der Russischen Schlinge um den Hals entkommen und sich dafür die Amerikanische umlegen lassen ... ???)" Warum "lassen", die Ukraine ist trotz aller Not autonom genug das selbst zu entscheiden ?“
MHG1023 in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energieversorgung UA
„Um zum Thema zurückzukommen. Von Naftohas/Naftogaz kam jetzt eine Mitteilung, wonach sie über Polen nächstes Jahr bis zu 1 Milliarde Kubikmeter Flüssiggas importieren wollen. ORLEN’s US LNG supplies...“
Bernd D-UA in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„DANKE, es war Zeit dafür.“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Haben sie nicht ? Klingt zwar etwas abenteuerlich, aber diese türkische Flotte ist schon lange durchaus erfolgreich zur Stelle wo Not herrscht. Erdbebengebiete in Küstennähe usw.“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Muß ja nicht gleich ein stationäres Terminal sein, dafür ließen sich doch einfach spezielle Regasifizierungsschiffe mobilisieren. Das hat hier in D übergangsweise auch funktioniert.“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Ich kann zwar nicht so recht glauben daß zB ein Gastanker aus Katar derzeit den Hafen von Odessa unter den russischen Kanonen anlaufen wird. Aber es gibt viele Wege und der Erfolg gibt den Ukrainern letztendlich...“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Toll, wie schnell ihr die Zielvorgaben liefern könnt : FSB dankt Euch. Könnt ihr bitte noch die GPS Koordinaten dazu liefern: diese Woche haben nur die Dämels ihren Dienst.... die sind unfähig die...“